Zebaothling
Sehr aktives Mitglied
Schlechter weil es nicht den Glauben gibt, die Glaubensüberzeugung nicht , für mich ist das ein ganz wichtiger Teil des menschlichen Daseins.
Ist man von dem überzeugt, was der eigene Glauben sagt, ist man sich recht sicher.
Beispiel - Das ganze Tradingszeug mit viel scheuen müssen etc.Kurse oder sonstwas an Mehraufwand
ohne merkliche Verbesserung der Sehfähigkeit da kannst Du klar aus erster Hand sagen
" Das ist mir im Moment zu viel " , weil das kannst Du ja nur glauben, nicht wissen, denn es ist ja nicht passiert, aber Du kannst Dir aufgrund Deines Wissens eine Glaubensüberzeugung erstellen.
Täte ich das , wäre es mir zu viel -
warum also nicht an so etwas glauben, wie Gott , wenn es doch eine sachliche rationale Möglichkeit gibt, das er existiert.?
Aber von vorne herein - ne so etwas gibt's nicht, deshalb keine Glaubensüberzeugung.....wäre das nicht die Hoffnungsmöglichkeit raubend ?
Ist man von dem überzeugt, was der eigene Glauben sagt, ist man sich recht sicher.
Beispiel - Das ganze Tradingszeug mit viel scheuen müssen etc.Kurse oder sonstwas an Mehraufwand
ohne merkliche Verbesserung der Sehfähigkeit da kannst Du klar aus erster Hand sagen
" Das ist mir im Moment zu viel " , weil das kannst Du ja nur glauben, nicht wissen, denn es ist ja nicht passiert, aber Du kannst Dir aufgrund Deines Wissens eine Glaubensüberzeugung erstellen.
Täte ich das , wäre es mir zu viel -
warum also nicht an so etwas glauben, wie Gott , wenn es doch eine sachliche rationale Möglichkeit gibt, das er existiert.?
Aber von vorne herein - ne so etwas gibt's nicht, deshalb keine Glaubensüberzeugung.....wäre das nicht die Hoffnungsmöglichkeit raubend ?