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Der Sinn des Lebens

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Da wird sicherlich die Antwort kommen: Weil uns Gott einen freien Willen gegeben hat.
( Was natürlich Unsinn ist, denn in einen Glauben wird man gewöhnlicherweise hineingeboren. In aller Regel "glaubt" man das, was die Eltern auch glauben )

Na ja, bei den selbstmordenden ( die höchste Form der Selbstkritik ) wird es wohl mehrere Gründe geben bzw. gegeben haben. Angst vor der Strafe, Arbeitslager in Sibirien, eventuell auch Schutz der eigenen Familie.
Obwohl man sichtbar auf dem Koppel stehen hatte "Gott mit uns" müssen eben auch einige eingesehen haben, daß es vielleicht doch nicht ganz so richtig war.....
 
Wie sagte jemand mal zu mir.
Dass woran man glaubt, wird für diejenige Person auch eintreffen. Erstaunt fragte ich zurück. Aha, der Gläubige oder Nichtgläubige wird also nach dem Tod ins Paradies auffahren, wiedergeboren werden, in der Hölle landen oder einfach zu Staub werden.

Richtig bekam ich zur Antwort. Es kommt nur auf den Glauben an.

Ich will jetzt nicht behaupten, dass ich an diese Aussage "glaube", aber ich finde sie nicht unsympathisch und ich grüble noch an ihr noch herum. Ich kann mir das leisten, weil ich in dem Sinne nicht "gläubig" bin.

Aber als Skeptiker behalte ich sie einfach mal im Auge, ohne sie zu übernehmen. So auf der Suche....

Interessante Aussage. Wie einige vielleicht wissen, bin ich auch auf dem Gebiet wo sich die geistige Welt über menschliche Medien äussert, ein wenig belesen. Ich grenze dies bewusst von Esoterik ab, weil das für mich nur Geschäftemacherei ist.
Hab ein Buch gelesen, wo sich Frau Dr. Kübler-Ross nach ihrem Tod geäussert haben soll - und die hat da ähnliches geäussert - das manche Menschen wenn sie nach ihrem Tod im Jenseits ankämen - eine Strafe erwarten würden 🙂

Muss das Leben einen großen Sinn haben?

Nein. Es kann nicht jeder ein Ghandi etc sein. Da täte ein wenig Bescheidenheit gut, sogar Demut, ein kleines, aber gottgewolltes Stück vom grossen Ganzen zu sein. Genauso wie Bescheidenheit auch auf religiösem Gebiet guttäte, dass nicht eine Religion die andre versuchen sollte zu dominieren.

Leben und Leben lassen - war mal meine frühere Signatur - tangiert ja auch das Bibelmotto: Liebe Gott, und deinen Nächsten wie dich selbst.

Peter
 
Mir kommt das immer wie ein Wettbewerb vor. Das Streiten zwischen den Religionen und das Streiten darum, wer den besseren Gott hat. Vom Fehlen der Leichtigkeit des Seins mal ganz zu schweigen.

Demut und Einheitlichkeit kann ich deshalb da auch wenig finden. Da brauche ich mir nur als Widerspruch das Neue Testament und die heutige Kirche anschauen. 🙂 Wann verkaufen die jetzt eigentlich ihren ganzen Plunder um den Reichtum an die Armen zu verteilen?

Aber einige Lebensweisheiten oder auch Schlüsse halte ich natürlich subjektiv für nützlich oder bedeutsam.

Wie von Peter aufgezählt:

"Leben und Leben lassen" und natürlich auch die Demut, einen Begriff auf den ich immer wieder im Fühlen treffe.

Allerdings weiß ich auch, wie sehr solche Maximen von der Lebenssituation und Verinnerlichung abhängig sind. In der heutigen Gesellschaft überhaupt lebbar?

Tja, Lupin. Wie ein Wettbewerb - früher blutig, z.T. ja auch heute noch. Warum ? Liegt dieser Fanatismus teilweise auch darin begründet, dass überwiegend angenommen wird, wir hätten nur ein einziges Menschenleben zur Verfügung ? Wäre ungerecht - und auch nicht im Sinne der Evolution, um "reif" zu werden - wenn ich z.B. an geistig Behinderte denke.

Demut und Unterwürfigkeit muss man klar auseinanderhalten. Hatte ich aber früher schonmal was zu gesagt. Und die Kirchen ihren Kram verkaufen ? Unser früherer deutscher Papst ist doch mal in ein italienisches Erdbebengebiet gereist - wo Menschen alles verloren hatten - und hat Ostereier verteilt. Soll man da lachen oder weinen 😕

Ob Maximen heute lebbar sind - unser Leben IST ein Kampf. Bei dem wir Sorge tragen sollten, dass die Mitmenschlichkeit nicht auf der Strecke bleibt. Kampf war es aber früher auch. Ich bin und bleibe Optimist, dass Gott nicht direkt eingreifen muss, um Ungerechtigkeiten zu beseitigen - das wird eher inspirativ sein. Und "er" hat Zeit, und lässt uns die, die wir brauchen 🙂 Gottes Mühlen mahlen langsam. Da wir dank Internet kommunizieren können wie nie zuvor, beschleunigt sich es aber.

Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Zwischensatz

Verstehe mich bitte nicht falsch, Nordrheiner. Ich mag und befürworte Menschen jeglicher Couleur, ganz egal, ob jung oder alt, welcher Nation angehörig, gläubig oder nicht-gläubig.

Jedoch stellt sich mir gerade aus neugierigen und logischen Gründen folgende Frage: "Warum sollte (der christliche) Gott in Anbetracht seiner Omnipotenz es überhaupt zulassen oder gar daran mitwirken, dass es Hindus, Moslems und Buddhisten gibt?

Ehrlich, Tsunami, ich weiß es nicht. Ich kann nur mein Verständnis darlegen:



Ich denke, dass Gott die Menschheit laufen lässt. Es geht Ihm um Freiheit, das Richtige zu wählen. Was das Richtige in der jeweiligen Situation ist, steht ursprünglich im Herzen des einzelnen Menschen geschrieben. Das ist nach meiner Ansicht religionsübergreifend. Dabei sind die Menschen eigenverantwortlich und suchen das Recht, vermeiden das Unrecht – oder umgekehrt. Dazu kommen je nach Religion weitere wichtige Faktoren hinzu, wie die Suche nach Gott und Gottes Willen sowie die Ehrung Gottes sowie der Respekt vor anderen Menschen (Nächstenliebe). Es gibt Religionen, die Grundsätze beinhalten, die diese Suche fördern: Das Judentum, das Christentum und der muslimische Glaube. Es gibt aber auch Religionen, deren Entstehung geschichtlich nachvollziehbar sind, mit denen Menschen aber grundsätzlich und nicht nur in einzelnen Punkten in die falsche Richtung laufen. So kennt der Buddhismus z.B. keine Nächstenliebe, keinen Gott. So wie Menschen – siehe Epikur – erkennen können, dass der damalige Götterglauben „ein Laufen in die falsche Richtung“ ist, so können alle Menschen zu ähnlichen Erkenntnissen kommen und anstelle eines erfundenen und ggf. vermenschlichten Gottes ihr Herz befragen und eine Suche nach richtig und falsch, Recht und Unrecht einleiten. Menschen sensibilisieren sich, religionsübergreifend, je nachdem, wie und was sie denken und je nachdem, für welche Richtung sie sich entscheiden. Genauso können Menschen (moralisch) abstumpfen, Recht von Unrecht zunehmend immer weniger unterscheiden, wenn sie sich „im Kleinen angefangen“ für die falsche Richtung entscheiden (siehe die Menschen zur Zeit des 3.Reiches). Menschen können also auch durch eigene Entscheidungen unsensibel werden für – ich nenne das mal den „göttlichen Gedanken in ihrem Herzen“ und ggf. auch unsensibel für die Unterscheidung von Recht und Unrecht, sowie Moral. (Wobei der Begriff Moral etwas Gummihaftes hat.)

Etwas anders ist zu sehen, wenn Menschen von Jesus Christus hören, ggf. über eine Bibel verfügen können, Ihn aber trotzdem ablehnen. Lange Rede kurzer Sinn: Nach meinem Verständnis unterscheidet Gott zwischen Menschen, die die Sensibilität in ihrem Herzen pflegen und das Gute finden wollen, sich ständig auf die Suche begeben – von den Menschen, die das nicht tun wollen mit der Folge dass diese zunehmend selbstgerechten unsensibel werdenden Menschen „in die falsche Richtung“ laufen. Gott lässt die Menschen laufen in die Richtung, die die Menschen wählen. Die Menschen wählen mit dem Wissen um Gott bzw. Jesus – oder ohne dieses Wissen – in die für Gott richtige Richtung – oder laufen in die falsche Richtung. Es geht Gott – wie ich vermute – um die freie Richtungswahl. Er will keine Nachfolger, die gezwungener Maßen im Sinne des Wortes folgen müssen. Der Ausgangspunkt der Menschen ist quasi weniger wichtig. Der Eine startet im Hinduismus (z.B. Pakistan) – der andere im muslimischen Umfeld, ein Dritter startet im nicht immer christlichen Abendland.
Ich bin kein Katholik. Aber an dieser Stelle will ich mal den Papst zitieren, von dem erzählt wird, er hätte auf die Frage nach der Wertigkeit der Religionen geantwortet: „Ein Berg ist rund. Jede Religion verhält sich wie ein Bergsteiger, der zum Gipfel gelangen möchte. Jeder Bergsteiger erklimmt den Berg von einer anderen Seite.“ Dieses Beispiel ist gut, nur möchte ich anstelle „Religion“ den einzelnen Menschen einsetzen. Die Religion des persönlichen Umfeldes kann sogar eher hinderlich sein – siehe Epikur. Es gibt viele Wege nach Rom. Noch mehr Wege gibt es, Gott zu suchen und zu finden. Wichtig ist bei der Suche (nach Gott), niemals aufzuhören.
Das ist mein Antwortversuch.
 
Da wird sicherlich die Antwort kommen: Weil uns Gott einen freien Willen gegeben hat.
( Was natürlich Unsinn ist, denn in einen Glauben wird man gewöhnlicherweise hineingeboren. In aller Regel "glaubt" man das, was die Eltern auch glauben )

Na ja, bei den selbstmordenden ( die höchste Form der Selbstkritik ) wird es wohl mehrere Gründe geben bzw. gegeben haben. Angst vor der Strafe, Arbeitslager in Sibirien, eventuell auch Schutz der eigenen Familie.
Obwohl man sichtbar auf dem Koppel stehen hatte "Gott mit uns" müssen eben auch einige eingesehen haben, daß es vielleicht doch nicht ganz so richtig war.....


Wenn ich Dich richtig verstehe, dann ist es Unsinn den Menschen einen freien Willen zu unterstellen? Oder meintest Du: Weil das Umfeld eine bestimmte Religion pflegt, besteht kein freier Wille sich dagegen zu entscheiden? (Epikur, ick hör dir trappsen)
Am Beispiel Deutschland: Hier am Ort gibt es ca. 8.000 Einwohner. Die evang. Kirchengemeinde hat ca. 3.000 Mitglieder. Der Pfarrer freut sich, wenn schon 50 Mitglieder sonntags in die Kirche kommen. Ich stellte diese Frage am nächst größeren Ort. Die Diskrepanz zwischen Mitgliedern und tatsächlich praktizierenden Christen war sehr ähnlich. Die Masse hat sich entschieden, nicht der Tradition oder dem „christlichen Beispiel der Eltern“ zu folgen. Nur wenige gehen in die Kirche – dies aber sicher aus freiem Willen, behaupte ich mal. Und die, die nicht gehen, bleiben draußen, ebenfalls aus freiem Willen.
Ich hoffe, mikenull, dass ich Dir mit diesem Beispiel aus der realen Welt Anlass gegeben habe, über Deine Behauptung nochmal nachzudenken.

Die Frage, warum die Selbstmörder der NS – Zeit – siehe vorheriger Beitrag (Film über die letzten Tage im Führerbunker), den Weg gewählt hatten, hast Du nur oberflächlich beantwortet.
 
Wenn ich Dich richtig verstehe, dann ist es Unsinn den Menschen einen freien Willen zu unterstellen? Odermeintest Du: Weil das Umfeld eine bestimmte Religion pflegt, besteht kein freier Wille sich dagegen zu entscheiden? (Epikur, ick hör dir trappsen)
Am Beispiel Deutschland: Hier am Ort gibt es ca. 8.000 Einwohner. Die evang. Kirchengemeinde hat ca. 3.000 Mitglieder. Der Pfarrer freut sich, wenn schon 50 Mitglieder sonntags in die Kirche kommen. Ich stellte diese Frage am nächst größeren Ort. Die Diskrepanz zwischen Mitgliedern und tatsächlich praktizierenden Christen war sehr ähnlich. Die Masse hat sich entschieden, nicht der Tradition oder dem „christlichen Beispiel der Eltern“ zu folgen. Nur wenige gehen in die Kirche – dies aber sicher aus freiem Willen, behaupte ich mal. Und die, die nicht gehen, bleiben draußen, ebenfalls aus freiem Willen.

Seit wann muss man in die Kirche gehen um an Gott/Jesus oder die Bibel zu glauben?
 
Seit wann muss man in die Kirche gehen um an Gott/Jesus oder die Bibel zu glauben?

Gute Frage, friek. Aber auch einfach zu beantworten. Wenn Du einen Schulabschluss haben möchtest, meldest Du Dich (Deine Eltern, falls Du noch nicht volljährig bist) in der gewählten Schule an. Falls Schulbesuch nicht absolute Pflicht ist, könntest Du auch zuhause lernen und erst zu den Klassenarbeiten oder gar erst bei den Abschlußprüfungen in der Schule erscheinen. Aber wer würde das schon als sinnvollste Methode so machen?

An Gott glauben ist das Eine. Von einem Pfarrer erfahren, wie er – als ausgebildeter Theologe – eine bestimmte Bibelstelle interpretiert, ist einfach hilfreich, wenn Du lernen möchtest. Auch besteht zumindest die Möglichkeit, sich mit anderen Christen auszutauschen. Auch da besteht zumindest die Möglichkeit zu erfahren, wie andere Christen ihren Glauben leben, mit allen Schwierigkeiten, die in jedem Leben vorhanden sind. Auch – wo und wie gegenseitige Hilfe in bestimmten Fällen erhältlich ist – kann eine Info sein, die man leichter erhält, wenn man mit Christen in Kontakt kommt. Ob der Pfarrer an Deinem Wohnort gut und verständlich predigt, kann ich nicht beurteilen, wäre aber bei Interesse herauszufinden. Wenn Du diesem Vorschlag folgst, würde mich schon sehr interessieren, was Du bei Deinem Gottesdienst erlebt hast.



Und mal ehrlich. Welches eingetragene Kirchenmitglied, welches nie oder nur zu Festen wie Weihnachten, Hochzeit und Beerdigung in die Kirche geht, liest öfters mal oder regelmässig in der Bibel? Also ich habe etliche Menschen befragt, die genau Deine Frage stellten. Keiner von Ihnen kannte sich auch nur ausreichend in der Bibel aus und jeder von ihnen meinte, dass es „da oben“ einen Gott geben könnte – aber das war schon alles, was man glauben nennen könnte. „Und warum sind Sie Mitglied?“ fragte ich oft. Häufige Antwort: „Damit ich irgendwann mal ordentlich kirchlich beerdigt werden kann.“

 
Zitat Nordrheiner:Wenn ich Dich richtig verstehe, dann ist es Unsinn den Menschen einen freien Willen zu unterstellen? Odermeintest Du: Weil das Umfeld eine bestimmte Religion pflegt, besteht kein freier Wille sich dagegen zu entscheiden? (Epikur, ick hör dir trappsen----------------------------------------------------------------------------------------------Du verstehst mich richtig. Da es kein "muslimisches" oder "christliches" Kind gibt - höchstens ein Kind muslimischer Eltern oder christlicher Eltern - hat ein Kind keinen freien Willen sich gegen perfide Religion zu wehren oder gar zu entscheiden. "Christlich" wird ein Kind durch etwas Wasser. Und es ist für jedes Kind schwer, sich - später - gegen den "Schwachsinn" zu wehren oder sich davon zu lösen. Kinder werden - und zwar so früh wie möglich - indoktriniert. Das ist in jeder Religion so. Später würde das Zeug - das ist meine Annahme - doch sowieso niemand mehr glauben. Ich verstehe nicht, was Du für Gründe suchst - betreffend der Selbstmörder der SS. ( In Wirklichkeit war es das deutsche Volk in einer großen Mehrheit, das den Wahnsinn wollte ) Selbstverständlich ist denen klargeworden - und vor allem im Führerbunker - das sie in die Hände der Russen fallen. Und wir erinnern uns, gegen die Russen wurde ein Vernichtungsfeldzug geführt ( also kein "normaler" Krieg ) - da war es sicher für manchen besser, selbst Hand anzulegen.Außerdem waren das allesamt Soldaten, keine nachdenkenden Menschen. Ein Soldat hatte ( zu jeder Zeit ) zu funktionieren.
 
Hallo, mikenull,
von der Sache her widerspreche ich Dir in allen Punkten. Näheres habe ich bereits in meinen Beiträgen erläutert. Evt. lies nochmal nach. Zum freien Willen hat auch Tsunami Gutes geschrieben. Was mir bei Dir auffällt, ist die Art und Weise wie Du schreibst und was Du verallgemeinernd schreibst. Ich habe daher den Eindruck, dass ganz persönliche schlimme Erlebnisse Grund Deiner Abneigung sind, oder ist es schon Hass? Schlimme Erlebnisse schlagen Wunden. Wunden, vor allem seelische Wunden, wollen geheilt werden. Heilen sie nicht, bleiben sie als Belastung. Wenn ich helfen kann, würde ich das gerne tun. Wenn Du das möchtest, schreibe mir eine PN.
Der sachliche Austausch über „den Sinn des Lebens“ oder „Motive der Soldaten und Offiziere, sich selbst die Kugel zu geben“ alleine macht es sicher nicht. Nur steckt die Antwort darauf in der von Tsunami heruntergebrochenen Frage: Warum tun Menschen was sie tun? (– und in der gleichen Situation handeln andere anders.)

 
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