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Der Sinn des Lebens

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Tsunami, da hast Du Recht. Die Vielfältigkeit kann verwirrend sein. Verwirrung wieder ist ein möglicher Angstauslöser, der dann ggf. mit sinnlichen Erlebnissen überdeckt wird. Ich wünsche Dir eine sinnvolle Entwirrung.



Dafür mein Tipp: Fertige Dir eine Liste an, auf der Du Tätigkeiten gemäß Deinen Fähigkeiten und Gaben aufführst. Dann bewertest Du sie selbst, bestimmst eine Rangfolge. Das Gleiche machst Du mit Wünschen bzw. Zielen. Danach überlegst Du Dir, welche Tätigkeiten, Wünsche und Ziele Du aufgeben bereit bist, wenn der Druck von Aussen unerträglich zunimmt, Dich im Extremfall das Leben kosten kann. Die übrigen Tätigkeiten, Wünsche undZiele, die Du nicht gestrichen hast, sind wirklich wichtig für Dich und bestimmen, zu welcher Gruppe Du die höchste Zuneigung hast. Wenn Dir diese Gruppe dann nicht sympathisch ist, müsstest Du etwas an Dir, Deiner Einstellung verändern, sonst bleibst Du ein innerlich zerrissener Mensch. Rückfragen beantworte ich gerne.

Danke, dass du - vermutlich mir zuliebe - in deinem Beitrag weder Gott noch Jesus erwähnt hast. So kann ich mehr damit anfangen.

Tsunami, da hast Du Recht. Die Vielfältigkeit kann verwirrend sein. Verwirrung wieder ist ein möglicher Angstauslöser, der dann ggf. mit sinnlichen Erlebnissen überdeckt wird. Ich wünsche Dir eine sinnvolle Entwirrung.

Zumindest teilweise stellst du es so dar, als wären sinnvolle bzw. sinnliche Erfahrungen ein Übel. Ich selbst sehe das nicht so.

Dafür mein Tipp: Fertige Dir eine Liste an, auf der Du Tätigkeiten gemäß Deinen Fähigkeiten und Gaben aufführst. Dann bewertest Du sie selbst, bestimmst eine Rangfolge. Das Gleiche machst Du mit Wünschen bzw. Zielen. Danach überlegst Du Dir, welche Tätigkeiten, Wünsche und Ziele Du aufgeben bereit bist, wenn der Druck von Aussen unerträglich zunimmt, Dich im Extremfall das Leben kosten kann. Die übrigen Tätigkeiten, Wünsche undZiele, die Du nicht gestrichen hast, sind wirklich wichtig für Dich und bestimmen, zu welcher Gruppe Du die höchste Zuneigung hast. Wenn Dir diese Gruppe dann nicht sympathisch ist, müsstest Du etwas an Dir, Deiner Einstellung verändern, sonst bleibst Du ein innerlich zerrissener Mensch. Rückfragen beantworte ich gerne.

Wie kommst du auf die Idee, dass ich das nicht schon bereits und längst getan habe?
 
Bits and Pieces

Soweit mir bekannt, ist der Ursprung für das Wissen um Gut und Böse nicht wirklich bekannt. Dieses Wissen hat in jedem Fall die Materie nicht als Vater oder Mutter. Materie ist frei von jeder Moral. Für mich ist Gott als Ursprung der Moral die plausibelste Erklärung. Daß je nach Kultur die Moral verschiedene Wege ging, daher relativiert wurde, ist eine andere Geschichte.

Das ist nicht möglich. Denn am Anfang stand die Materie, nicht der Geist - zumindest sagt das die Natur/-Physikwissenschaft so.

Gott agiert ohne Sünde. Ganz recht. Und wir agieren (teilweise) mit Sünde. Warum soll sich ein vollkommenes Wesen nicht vollkommen der Moral entsprechend verhalten können. Warum soll ein vollkommener Fußballspieler nicht denselben Regeln unterliegen wie ein Durchschnittsspieler? Ich vermute, Du glaubst, dass sich ein Vollkommener auf seinem Gebiet nicht so viel Mühe geben muss.

Streben Menschen danach, vollkommen zu sein? Gott zu sein?

Ich verstehe die ganze Diskussion nicht.

Es gibt Menschen, die glauben dass es Gott gibt und andere, die glauben, dass es keinen Gott gibt.

Dummerweise keine keine der beiden Gruppen ihre Aussage beweisen.

Daher ja Glauben, das hat mit Logik nichts zu tun und macht jede Diskussion sinnlos.

Gauben und glauben lassen!!

So ist es.

Weiters ist Wissenschaft nicht der letzte Schluss, was aber nicht zwingend zu der Annahme eines Gottes führt. Über "Gott" kann man im Grunde nur sagen, dass es wie ein Container ist, in den man alles füllen kann, was einem gerade beliebt.

Friek, mal eine Frage: Wie siehst Du Homosexualität? Ist Homosexualität ebenso "normal" und "gesund" wie Heterosexualität? Wie siehst Du das? Mal ganz sachlich gefragt.

Ganz sachlich gibt es weder dafür, noch dagegen ein Argument.

Im Übrigen wurde meiner Kenntnisnahme nach im Konzil von Nicää entschieden, was heutzutage noch in der Bibel steht und was gestrichen wurde. Religion = Schrift?? Und wenn man von Naivität spricht, sind die Kreationisten naive Christen oder einfach nur gefährlich und schädlich?

Was Gott tut oder nicht, wage ich nicht zu beurteilen. Deine Aussage, zu wissen, was Gott tut, finde ich schon recht "stark". Wenn es Gott gibt, dann sind selbstverständlich seine Handlungen voll in Ordnung. Auch wenn ich es nicht verstehen kann. Andernfalls wäre er kein vollkommenes Wesen. Ganz logisch.

Vollkommenheit? Ist Vollkommenheit der Sinn des Lebens?

Als ein Kult ggf. das gleiche Briefpapier benutzt, qualifiziert sie auch nicht für eine Gleichstellung mit anderen Religionen. Wenn man sagt, dass Kulte und Weltreligionen wissenschaftlich nicht nachvollziehbare bzw. beweisbare Elemente beherbergen, ist das soweit richtig. Danach aber macht es wenig Sinn, auf jegliche Differenzierung zu verzichten. Jedenfalls dann, wenn man sachlich argumentieren. will anstatt zu polemisieren.

Stimme zu.
 
Um zum Thema zurückzufinden Was ist Der Sinn des Lebens? folgendes:
Die Antwort fällt unterschiedlich aus, je nach Zugehörigkeit zu folgender Grobeinteilung.

Natürlich sind die Christen die vollkommensten aus den 4 Gruppen. 🙄
Deine Einteilungen sind aber eh so grob und platt, dass sie vollkommen unbrauchbar sind.

Zudem gibt es in jeder Religion Mystik und Mystiker, von daher ist diese Unterteilung mal wieder rein willkürlich und unsachlich.

Außerdem benötige ich als "sinnlicher" Mensch keinen Gott um hohe moralische Werte zu verfolgen und somit auch nicht käuflich zu sein. (Goldene Regel)

Und überhaupt ist die hohe moralische "Integrität" der Christen auch mehr als fragwürdig und durchaus änderbar bzw. käuflich. Siehe Abraham.
 
Zudem gibt es in jeder Religion Mystik und Mystiker, von daher ist diese Unterteilung mal wieder rein willkürlich und unsachlich.

Das war mir auch schon aufgefallen. Und, obwohl ich mich als einigermaßen "unparteiisch" erachte, sehe ich beim Hinduismus oder Buddhismus nicht mehr oder weniger Mystiker als beim Christentum.

Nahm mal an einer Puja teil - die machen das wohl sechs mal am Tag. Er meinte, dass sie damals zu arm waren, um einen schönen Tempel zu haben. Also ging er zum Beten in eine Kirche. Er meinte, dass das genauso gut sei. Es käme nicht darauf an. Man könne auch zu einer Mickey-Mouse-Figur beten und damit gerecht sein.
 
Möchte folgenden Gedanken noch aufgreifen:

Von der Vermischung von Astrologie und Psychologie sollte man genauso Abstand nehmen, wie von veralteten Typisierungen. Außer man steht auf esoterische Gläubigkeit. Herr Riemann starb übrigens 1979 und war Ehrenmitglied der Academy of Psychoanalysis in New York. 🙂

Herr Riemann war mir unbekannt. Astrologie und Psychologie vermischen - naja, find ich auch voll daneben.

M.E. ist es doch so - WENN die Astrologie ÜBERHAUPT einen Einfluss auf den Menschen hat, dann vor seiner Geburt. Ist er geboren, ist die Umwelt (Eltern, später Kindergarten/Schule, usw.) massgeblich.

Naja, Wallenstein hatte wohl seinen eigenen Astrologen, und sich nach dem Einfluss der Sterne gerichtet, lol.

Peter
 
Wenn also nach dem Leben das kommt, an was man das Leben über geglaubt hat - wäre meine Chance groß doch noch in Entenhausen aufzuwachen.....

Das wahre Problem ( Sinn des Lebens ) liegt doch im lächerlichen, viel zu abgehobenen Anspruch: Mein Leben muß einen großen Sinn haben. Möglichst noch was weltbewegendes.
 
Streben Menschen danach, vollkommen zu sein? Gott zu sein?

Und wenn man von Naivität spricht, sind die Kreationisten naive Christen oder einfach nur gefährlich und schädlich?

Vollkommenheit? Ist Vollkommenheit der Sinn des Lebens?

ie Frage nach der Gefährlichkeit und Schädlichkeit von Christen lässt sich einfach beantworten. Christen galten schon immer als gefährlich. So sahen es die Römer und warfen Christen den Löwen im Amphitheater vor. Ähnlich sahen es auch die Nazis, die auch auf die Frage nach der Gefährlich- und Schädlichkeit eine entsprechende Antwort hatten. Und noch heute werden in einigen Ländern (z.B. in Pakistan sowie in einigen afrikanischen Ländern) Menschen verfolgt und getötet, weil sie Christen sind.

Die Antwort auf Frage „was ist der Sinn des Lebens?“ würde von vielen Menschen anders beantwortet werden, wenn sie das Ende Ihres Lebens bzw. das Schlechte vorhersehen könnten. Es gibt oft die Meinung, daß derjenige, der ein schlechtes Ende erkennt, seine Entscheidung nach dem Lebenssinn neu trifft bzw. grundlegend ändert. Beispiel: Stauffenberg und Anhänger. Vom Anhänger Hitlers zum Attentäter. Tatsächlich ist das nicht immer so. Während Stauffenberg seinen Weg als Hitleranhänger grundlegend änderte, so gingen andere diesen Weg weiter, auch wenn sie kein gutes sondern nur ein schlechtes Ende in Aussicht hatten.

Hierzu: In der Nacht wurde ein Film gezeigt über die letzten Tage der NS-Zeit – im Führerbunker, Berlin. Überlebende trugen als Zeugen zum Film bei. Gegen Ende der letzten Tage wurden treue Mitglieder der Waffen-SS von einem Offizier gefragt, ob sie – wie Hitler- Selbstmord begehen wollen? Dem fragenden Offizier wurde geantwortet: Wir haben Hitler einen Treue-Eid geschworen, den wir einhalten wollen. „Aber wozu? Wem nutzt der Selbstmord?“ fragte der Offizier zurück. Er erhielt keine Antwort. Einige dieser Anhänger von Hitler haben sich erschossen. Dieser Film hat mir ein Beispiel geliefert für eine mögliche Antwort auf die Frage „nach dem Sinn des Lebens“. Ferner zeigt der Film auch, dass eine Wahl zu Konsequenzen führt. Damit kein Mißverständnis entsteht: ich ziehe keinen Vergleich zwischen den Menschen damals und heute. Mir kommt es lediglich darauf an, den Begriff „Konsequenzen“ am aktuellen Beispiel (der o.g. Film) zu verdeutlichen.

Auch wenn ich das Denken und Handeln der Waffen-SS als abgrundtief schlecht ansehe, so habe ich Respekt vor ihrer konsequenten Entscheidung. Der gewählte und aus meiner Sicht nicht zu rechtfertigende Selbstmord war aus Sicht der Selbstmörder lediglich konsequent. Ganz nach dem Motto: Wer A sagt muss auch B sagen.
Warum berichte ich davon? Ich will darauf aufmerksam machen, dass nicht der „richtig“ handelt, der sich mit Gewalt – oder mit höherem Verstand in der Diskussion oder sonstwo– durchsetzt. Das Gewinnen einer Diskussion sowie die Inanspruchnahme „besserer Argumente“ ist auch keine Garantie für die gute Wahl für den Sinn meines Lebens (schlechte oder schwächere Argumente ebensowenig). Insbesondere will ich darauf aufmerksam machen, dass jede Wahl für einen bestimmten Sinn des Lebens auch eine der Wahl entsprechenden Konsequenz ist. Diese Konsequenz sehen wir heute i.d.Regel ebenso wenig im voraus – wie die Selbstmörder der Waffen-SS – ihren Selbstmord am Anfang ihrer Karriere bei der Waffen-SS vorhergesehen haben.
Ich denke, dass die Anhänger der Waffen-SS bzw. die Anhänger von Hitler in ihrem Leben sehr oft vor Entscheidungen standen, das Gute oder das Schlechte zu wählen. Letztendlich führte die Vielzahl ihrer Entscheidungen zum Mord an Andersdenkende sowie zu ihrem eigenen Selbstmord. (Natürlich haben nicht alle Hitleranhänger Selbstmord begangen.)
Wir diskutieren heute, was für den Sinn A spricht oder für den Sinn B und manche überlegen, ob das überhaupt eine wichtige Frage ist. Wir sind völlig frei in unseren Entscheidungen. Wir haben alle nur Beweise und Argumente, die zusammengenommen unvollständig sind und bleiben. Schlimm ist, dass die Situation eintreten kann, dass sich der jeweils Diskutierende trotz besserer Argumente irren kann, dass er „mit vielen kleinen Entscheidungen“ einen Weg gewählt hat, der ihn am Ende „böse“ überraschen könnte. Das Ende, welches wir mit dem gewählten Weg ebenfalls gewählt haben, muß kein gutes Ende sein, nur weil wir den Weg dorthin mit voller Überzeugung beschritten haben oder „ohne Überlegung“ dorthin rutschten. Nur Eines gilt für alle: Wer A sagt, wird auch B sagen „müssen“, sofern er konsequent sein will. Oder aber er muß irgendwann – am besten so früh wie möglich – seinen Irrtum vor sich selbst zu geben und umkehren. Stauffenberg und seine Mitstreiter waren dafür ein gutes Beispiel.

Ich frage mich, ob die Mitglieder der Waffen-SS, die sich selbst erschossen haben, nicht mehr umkehren konnten wie diejenigen, die ihren
Irrtum „sehr spät, aber immerhin“ bemerkten? Das ist für mich eine derzeit wichtige Frage: Klare Sicht auf die negative Konsequenz vorausgesetzt. Warum können Menschen nicht mehr umkehren oder glauben, nicht mehr umkehren zu können?


 

[...]

Ich frage mich, ob die Mitglieder der Waffen-SS, die sich selbst erschossen haben, nicht mehr umkehren konnten wie diejenigen, die ihren
Irrtum „sehr spät, aber immerhin“ bemerkten? Das ist für mich eine derzeit wichtige Frage: Klare Sicht auf die negative Konsequenz vorausgesetzt. Warum können Menschen nicht mehr umkehren oder glauben, nicht mehr umkehren zu können?

Danke für deinen Beitrag, Nordrheiner.

Deine Frage bricht sich aus meiner Sicht auf eine viel einfachere runter, nämlich "Warum tut jemand das und das, und warum nicht etwas anderes?"

"Früher" war das viel einfacher, denn es gab den Überlebensinstinkt, Stämme, klare Hierarchien, Götter, Religionen, Flaggen, das Streben nach Reichtum, Macht, Schönheit und Stärke. Heutzutage wiederum, ja, heutzutage ist es nicht viel anders. Den größten Unterschied würde ich darin sehen, dass heutzutage zumindest einigen Teilen der Weltbevölkerung ein höheres Maß an technologischen Entwicklungen sowie Wohlstand zur Verfügung steht. Gleichfalls sind wir natürlich sehr viel mehr geworden und sind hochgradig vernetzt.

Kriege finden nicht mehr so offen und blutig statt. Doch, wenn man genau hinschaut, dann findet man einige. Wir haben jedoch auch ausgeklügelte Diplomatie und Kampfdrohnen. Ob wir tatsächlich weniger "offene" Kriege haben, ist die eine Frage. Ob aber, wenn der Krieg, Not, Leid und Armut nicht gerade vor der eigenen Haustür stattfinden, der Krieg auch aus dem Kopf weg ist, das ist die andere und durchaus interessante Frage. Yeshajahu Leibowitz sagte mal: "Der Krieg beginnt im Kopf." Ich interpretiere das mal so, dass zum Frieden nicht nur "äußere Umstände" gehören, sondern auch und insbesondere die "inneren Umstände". Praktisch mag das heißen, dass ein Mensch, der im Wohlstand lebt, innerlich in höchster Aufruhr sein kann und keinesalls in Frieden lebt.

Gerechtfertigt stellt sich an diesem Punkt die Frage, ob Frieden in den äußeren und inneren Umständen ein Sinn im Leben sein könnte.

Maßgeblich wollte ich aber erstmal nur sagen, dass sich vieles verändert hat und vieles nicht, und so manche Veränderung gegenüber den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten nur dem Anschein nach eine solche ist.

Aber gut, du sprachst über den "Irrtum des Menschen". Bin leider etwas abgeschwiffen, aber werde versuchen anzuknüpfen.
 
Zwischensatz

Verstehe mich bitte nicht falsch, Nordrheiner. Ich mag und befürworte Menschen jeglicher Couleur, ganz egal, ob jung oder alt, welcher Nation angehörig, gläubig oder nicht-gläubig.

Jedoch stellt sich mir gerade aus neugierigen und logischen Gründen folgende Frage: "Warum sollte (der christliche) Gott in Anbetracht seiner Omnipotenz es überhaupt zulassen oder gar daran mitwirken, dass es Hindus, Moslems und Buddhisten gibt?
 
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