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Der große Outdoor / Survival / Bushcraft thread!

Shorn

Namhaftes Mitglied
Blasen an den Füßen, die dann aufgehen und bluten, daran kommen wohl die wenigsten vorbei. Dein erstes post zum Thema Füße hörte sich allerdings so an, als wärest Du mit den Legionären über Monate von der Front, zurück nach Frankreich marschiert.:p

Wir waren in einer Spezialeinheit und es war von Anfang an klar, dass wir Alles (jeden Marsch, jede Aufgabe) die wir nicht auf Anhieb schafften an einem Folgetermin erneut zu absolvieren hatten, bis eben die Kilometer in der vorgegebenen Zeit zurück gelegt, die Häuser erobert, die Übung bestanden, oder "die Verletzen" geborgen und abtransportiert wurden...Davon blieb ich zumindest verschont. Von daher sah ich die Ausbilder nicht als diejenigen an, die mich kleinkriegen wollten. Eher als Motivator. Und abends kamen die sowieso zum Kippenschnorren und saufen...
womit die "Rangordnung" klar war.:)
Wo hat deine Ausbildung stattgefunden? Nur BRD oder auch Ausland?
Blasen an den Füßen hatten glaube ich alle Soldaten mich eingeschlossen sie gehören dazu, was dich nicht umbringt macht dich nur härter.
 

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Portion Control

Urgestein
Mit meiner kann ich von hier oben rüber in den Wald leuchten und Du kannst dort dann Pilze suchen, oder das Stöckchen (Feuerholz):p
Es ist jetzt ungefähr 2 Jahre her da sind wir nachts in den Wald und er gab mir eine Lampe die so groß war, dass sie Tragegurte hatte. Von der Form her wie eine Bazooka. Wir konnten damit Bilder in die Nacht malen, wie diese Diskotheken Suchscheinwerfer, die gen Himmel strahlen. ^^
War aber natürlich nur mal als joke, die hatte er nicht lange.

Hast Du schon eine gute? 280,-€ ist eine Menge Geld. Vielleicht sollte Dein kumpel nicht immer bei Frankonia kaufen.:)
Ich habe 2 Stück von ihm die er mir mal schenkte. Sind natürlich die Besten bei uns im Haus, auch wenn das keine Lampen sind die für ihn außergewöhnlich gut sind. Und die Kinder haben 2 kleine von ihm mal zum Geburtstag bekommen. Die sind so praktisch das wir die auch immer mal nehmen für nebenan im Dunkeln Holz für den Ofen zu holen. Die können von alleine stehen, der Leuchtkopf ist nach oben und unten justierbar und hat noch eine Schutzabdeckung welche hochgeklappt werden kann, um genauer zu fokussieren. Damit kann man sich auch saugut unters Auto legen und fummeln.

Auf der erwähnten Tour hatte er eine, ähm...Moment muss nochmal googlen...eine NITECORE MH20 ( max. 1000 lumen ) dabei. Ich fand die so super für den Preis zwischen 60 und 90 euro, dass ich mir die vielleicht holen werde.

Er kauft eigentlich nur in Amerika. Mittlerweile ist er so weit das er mir teure Taschenlampen zeigt die nichtmal grossartig hell leuchten! Ich sage dann immer das da ne kleine Maglite besser ist.^^ aber da geht es dann um custom, Verarbeitung, sogar Programmierstufen. Das ist Wahnsinn.

Er kennt zb. auch den "Torchlab" ganz gut. Das ist ein Typ der sich mit dem Bau eigener Lampen selbständig gemacht hat. In dem Film Oblivion sieht man ein dreier LED Leuchtmittel als weaponlight auf dem Sturmgewehr von Tom Cruise. Das wurde tatsächlich von Torchlab hergestellt und die Filmfirma fragte bei ihm an, dies verwenden zu dürfen. Ich wäre vor Stolz geplatzt...;)

Und das hätte ich alles gar nicht gewusst wenn mein Kumpel dies nicht erzählt hätte.
Falls du den Film griffbereit hast, mach mal an.
 

Portion Control

Urgestein
Hab jetzt noch von Tasmanian Tiger den Patrol Pack mit 32L Volumen. Der war fast die Hälfte runtergesetzt, weil ein Nachfolgemodell erhältlich ist.

Ich habe geplant ab dem Frühjahr mit dem Fahrrad zu arbeit zu fahren. ( habe im Winter den Job gewechselt aber noch nicht erwähnt ). Jetzt habe ich nur noch 10 KM zur Arbeit und möchte das ausnutzen. Zuerst war ich für ein Rennrad, aber jetzt könnte ich dies mit meinem outdoor Interesse verbinden und doch eher ein Trekking Rad nehmen.

Auch damit könnte man tolle Ausflüge mit etwas Gepäck machen.
Jedenfalls werde ich mir dann für den täglichen Arbeitsweg noch den Tasmanian Tiger Essential Pack mit 6L nehmen.

Ich merke, die Ausgaben gehen gerade so weiter...
 

mikenull

Urgestein
Wichtig beim zelten: Niemals in der Nacht die Schuhe draußen lassen. Das ist ein Anziehungspunkt für Schnecken. Als ich mal bei Lugano gezeltet habe, ist wohl in der Nacht eines dieser Schleimmonster in meinen Stiefel gekrabbelt - und ich morgens mit dem rechten, nackten Fuß da rein.....
 

Portion Control

Urgestein
Ich hab den Eindruck, Du schaust auch viel nach "gut aussehen", haben wollen, Markenware und sammelst/kaufst Dir so alles Mögliche zusammen, was wohl gerade mal "in" ist und Du darüber denkst, dass es wichtig ist. Lann das ein Bisschen sein?

Ich freu mich mit Dir über jede tour, die Du unternimmst. Sammler gibt es viele...
Und für die meisten touren braucht man sehr wenig Ausrüstung. Wenn man z.b. laufen und sich durch die Wildnis kämpfen, sie zu Fuß erleben möchte, sich durchschlagen will, dann braucht es jedenfalls schon mal kein Bike...;)
Ich denke, auch im Outdoor Bereich gilt, wer billig kauft, kauft möglicherweise 2x.
Und ja, aussehen und farblich passen sollten die Sachen schon. Ich meine, es bleibt ja ein Hobby und kein Überlebenstest. Wenn Leute wie shorn zb. auf rein funktionelle Sachen wert legen, kann ich das verstehen. Der macht ganz andere Touren, ist mitunter wochenlang unterwegs.

Aber auch bei den Markensachen zählt nunmal Qualität. Wenn du ein Zelt mit einer Wassersäule von 10.000 brauchst, sollte man nichts von Mil-tec für 80 Euro einkaufen. Oder auch bei den Rucksäcken. TT hat eine Wahnsinns Verarbeitung. Ich hab ja hier noch den BW Kampfrucksack Nachbau für 24 Euro. Dachte ja anfangs auch der würde reichen. Nach der ersten Tour kürzlich bemerkte ich, dass null Tragekomfort herrscht und dieser wie ein nasser Lappen auf dem Rücken hängt. Es gibt halt schon Unterschiede die nicht von der Hand zu weisen sind.

Mein Zelt zb. ist von Mil Tec. Hat 90 Euro gekostet. Andere würden mich auslachen, weil das sicherlich nichts taugt wenn die Bedingungen nicht mehr optimal sind. Und so besitzen viele, billigere Produkte diverse Einschränkungen.
 

Portion Control

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Wie gesagt, ein Fahrrad möchte ich mir ja ohnehin anschaffen wegen dem Arbeitsweg. aufgrund dessen das ich eher Strasse und asphaltierte Radwege nutze, wäre die Richtung "Rennrad" ganz gut geeignet.

Wenn ich dies allerdings jetzt mit einer Radtour im Outdoorbereich verbinden möchte, wäre ein Trekking Rad die wohl beste Alternative. Also bin ich froh, kein reines Rennrad gekauft zu haben. Ich glaube, das machen ohnehin nur diejenigen heutzutage, die auch irgendetwas mit Radrennsport zu tun haben und definitiv nicht abseits der gut ausgebauten Wege unterwegs sind.
 

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