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Bündnis gegen America

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Auch richtig! Die Taliban sind aber seit 6 Jahren von der Macht entfernt - udn trotzdem funktioniert es nicht. ( Ich verweise nochmal auf den Stern Bericht - aber das der jemand die Augen öffnen könnte, glaube ich nun auch nicht mehr ) Also muß man die Strategie ändern - und im Falle der USA zuerst mal eien erfinden. Dies passiert aber schon. Also viel Lärm um Nichts.
Für mich ist das Thema aber nun auch durch. Man kann nicht mit nicht lernfähigen Menschen diskutieren. Die seit Wochen denselben alten Unsinn wiederholen. Und weder Berichte noch Augenzeugen überhaupt zur Kenntnis nehmen.
NIEMAND will dort abziehen! Woher nimmst Du diesen Unsinn????
Man wird den Krieg verlieren und wird abziehen MÜSSEN! Darum geht es. Wenn man das weitermacht was Wirrköpfe vorschlagen. ( Mehr Truppen )
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, aber mal eine Frage: Was soll man denn bitte deiner Meinung nach tun?
Die Taliban mit Geld unterstützen? Sie an der Regierung beteiligen?

Ich kann mir nicht vorstellen, wie das funktionieren soll!
Wie will man denn mit den Taliban einen Kompromiss zwischen ihrer Weltanschauung und der westlichen Weltanschauung finden?

Ich glaube ein bisschen Taliban kann es nicht geben, ohne das man sich komplett unglaubwürdig macht. Gegenüber den Afghanen, gegenüber der Welt, gegenüber den eigenen Bevölkerungen usw.

Zum abziehen der Truppen: Ich weiß nicht mehr, wer das auf den Tisch gebracht hat, aber es kam auf den Tisch. Und nicht von mir.
 
Doch! Ganz allein von Dir!
Ich habe meine Konzepte hier ausgebreitet. Und so wird es wohl auch kommen. Wir reden wieder wenn Dich die Wirklichkeit eingeholt hat.

Ich habe das gesagt, was alle Kommissionen sagen: Der Krieg ist nicht gewinnbar - und wenn man verliert wird man abziehen müssen.
Infolgedessen muß man Kompromisse suchen ( das was Deutsche und Engländer bereits tun - mit den Taliban verhandeln ) und wird sie auch finden, das ist sicher. Ja, die werden bald wieder in der Regierung sitzen - angeblich ist es ja schon so. Aber eine Rückkehr zum Zustand vorher wird es nicht geben. Denn immerhin gibt es eine Luftüberlegenheit der Nato - will heißen, zum Ausbildungslager bombardieren muß man nicht auf dem Boden kämpfen. Das ist das Druckmittel und Geld sicherlich das zweite.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, dass mit dem Abzug ist nicht auf meinem Mist gewachsen.
Aber gut, darum geht es jetzt auch nicht.

Dann bleiben eben die Truppen dort, aber die Kampfhandlungen werden eingestellt. Die können ja erst eingestellt werden, wenn es zu einer Einigung gekommen ist. Da frage ich mich, wie soll das gehen?

Wie will man z.B. seinen eigenen Bevölkerungen klar machen, dass man 8 Jahre die Taliban bekämpft hat - angeblich auch wegen den Menschenrechten - und jetzt gemeinsame Sache macht?

Wenn man denn gemeinsame Sache macht, dann muss man den Taliban auch irgendwas anbieten. Sie müssen wenigstens einen Teil ihrer Ideologie durchsetzen. Welcher soll das sein?

Auf die Bilder wäre ich dann gespannt: Frauen, die keine Rechte haben. Mädchen, die nicht zur Schule gehen dürfen und dazwischen die Nato, die alles duldet bzw. unterstützt......
 
Wart´s doch einfach ab. Es sind nicht alle - vor allen Dingen da unten - nicht so kriegslüstern. Du produzierst immer noch das Bild das Dir Bush Propagandamaschinerie eingibt. In vielen anderen Ländern hat das auch schon irgendwie funktioniert. Wenn es nach Deiner Vorstellung ginge - Gottseidank geht es nach der nun aber überhaupt nicht - müsste die Nato dort kämpfen, bis kein einziger Taliban mehr lebt, nicht wahr? Was für ein Hirngespinst! Und auch wie weiland schon die Russen zu spüren bekommen haben, nicht möglich. Also wird man - auch um den Blutzoll an jungen Amerikanern zu stoppen - nach geeigneten Kompromissen suchen müssen. Und auch finden. Nur halt Bush nicht mehr. Ob die was mit Deinen Schauermärchen zu tun haben, bezweifle ich. Die Deutschen und Engländer verhandeln nämlich nicht mit den "Wilden" in weißem Umhang und dem Patronengurt um ( damit wenigstens Dein Bild bestätig wird ), sondern mit feinen Herren in Maßanzügen. Auch Taliban übrigens.
 
Wie will man z.B. seinen eigenen Bevölkerungen klar machen, dass man 8 Jahre die Taliban bekämpft hat - angeblich auch wegen den Menschenrechten - und jetzt gemeinsame Sache macht?

Die USA macht gar nix klar, sie macht was sie will, so isses nämlich.

Sie hat zuerst Saddam unterstützt damit er den Iran überfallen kann. Da war der Kerl gut genug. Dass dabei Giftgas gesetzt wurde....naja, so lange es gegen den Iran ist......

Aber dann! Dann hat die USA nen Grund gesucht um über den Irak herzufallen. Der Irak hat Massenvernichtungswaffen wurde behauptet. Obwohl die Inspektoren keine fanden. Angeblich hat er Bin Laden unterstützt - stellte sich als falsch heraus. Und bei der Milzbrandsache fand man heraus, dass die Erreger aus amerikanischen Laboren gestohlen wurde.

All das wurde durch Bush bestätigt - auch dass er gelogen hat.

Und dann noch öffentliches Hängen!!!
Tiefstes Mittelalter.

Was das "gemeine" Volk so denkt und möchte interssiert die Führungskräft der USA nicht. Noch nichtmal was das eigene Volk denkt geschweige denn die Afghanen. Wer aufmuckt und gefährlich werden könnte, hat mit Represalien zu rechnen. Na klasse.

Diese Doppelmoral stinkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich mal versuche, dich fest zunageln, kommt nichts rüber. Dann hast du meistens keine wirkliche Meinung.
Dir gegenüber hab ich sogar schon ein paar deutliche Worte gefunden. Es fällt mir allerdings immer schwerer, dich ernst zu nehmen - das geb ich zu.


Aber ich kann gern nochmal wiederholen, was ich geschrieben hab. Guck dir mal an, wie du argumentierst:
Wenn du der Meinung bist, dass eine Diskussion nur dann fruchtbar ist, wenn man irgendwann auf einen Konsens kommt, bitte. So sehe ich das nicht.
Du fragst deine Gegenüber nicht, sondern schiebst ihnen einen Standpunkt unter, den du dir selbst ausdenkst - und regst dich dann drüber auf. Ist kein Wunder, dass da nix bei rauskommt.

Hier schreiben ein paar ganz patente Leute. Nur geht das immer mehr in einem Grundrauschen unter, an dem du fleissig beteiligt bist.
Das muss nicht sein - vor ein paar Monaten gings ja auch noch anders, nech ?
 
Catherine, meinst du nicht, es wird langsam langweilig mit deinem offensichtlichen Hass auf die USA? 🙄

Benjamin, lass uns doch mal klar sagen, wie es aussieht bzw. ich sag dir mal, wie ich das sehe: In drei bzw. vier Monaten sind wir beide - jetzt nur als Exempel - ein Jahr hier angemeldet. Wir haben oft diskutiert, sehr oft. Ich würde mal behaupten, wir beide haben ein recht genaues Bild vom gegenüber. Ob dieses Bild jetzt korrekt ist, oder nicht, ist irrelevant. Wir haben jedenfalls unsere Vorstellung.

Und anhand dieser Vorstellung, habe ich geschrieben was ich glaubte bzw. immer noch glaube, was für dich in einer Diskussion das wichtigste ist: Konsens bzw. Lernprozess/Austausch von Meinungen.

Mein Bild kann trügen, dass gebe ich gerne zu. Aber es ist mein Bild und ich glaube mich zu erinnern, dass du das auch mal selbst gesagt hast......

Der Punkt ist: Mit jeder Aussage die wir machen, verfestigen wir das Bild, was andere von uns haben bzw. andere von uns glauben zu haben.

Ihr seid doch hier das beste Beispiel: Wie oft wurde mir hier unterstellt, dass ich Krieg toll finde und kriegslüstern bin. Dabei habe ich das nie gesagt. Meine ganzen Aussagen bezüglich Krieg kann man so zusammenfassen: Manchmal, unter bestimmten Bedingungen, ist ein Krieg das kleinere von beiden Übeln.

Das ging z.B. dir dann mal wieder "zu weit" und du hast dich "ausgeklinkt".
Da frage ich mich, was habe ich so schlimmes geschrieben? Ist man nicht mal in der Lage, rational über etwas zu diskutieren, ohne ideologische Scheuklappen?

Tut mir Leid, aber das waren lächerlich überzogene Reaktionen, die ich nicht mal ansatzweise als aufrichtig empfunden habe.
 
Da solltest Du Dich ab zuerst fragen, wer ideologisch denkt? Diejenigen die den ernsten Ratschlag geben, aus der Logik des Krieges auszubrechen oder Du, der nichts weiter ist als ein willfähiges Anhängsel der Bush Administration? Die Frage ist: Wie kann ein Mensch den Unsinn dieser Regierung überhaupt glauben und dazu ( das ist die Sahnehaube! ) genau weiß, wie die amerikanische Regierung gelogen hat?
Und noch eine Kritik sei erlaubt. Wie kann jemand damit argumentieren, daß er sagt: Die Deutschen sollen nicht den großen Moralapostel geben, sie haben ja schließlich damals Juden umgebracht etc. ( sinngemäß ) Ich meine, das ergibt doch die Aussage: Habt Euch nicht so, bei der Vergangenheit kommt es doch auf ein paar Afghanen auch nicht mehr an....Ich glaube, daß Du wirklich so denkst.
 
Da solltest Du Dich ab zuerst fragen, wer ideologisch denkt? Diejenigen die den ernsten Ratschlag geben, aus der Logik des Krieges auszubrechen oder Du, der nichts weiter ist als ein willfähiges Anhängsel der Bush Administration? Die Frage ist: Wie kann ein Mensch den Unsinn dieser Regierung überhaupt glauben und dazu ( das ist die Sahnehaube! ) genau weiß, wie die amerikanische Regierung gelogen hat?
Und noch eine Kritik sei erlaubt. Wie kann jemand damit argumentieren, daß er sagt: Die Deutschen sollen nicht den großen Moralapostel geben, sie haben ja schließlich damals Juden umgebracht etc. ( sinngemäß ) Ich meine, das ergibt doch die Aussage: Habt Euch nicht so, bei der Vergangenheit kommt es doch auf ein paar Afghanen auch nicht mehr an....Ich glaube, daß Du wirklich so denkst.
Und wieder ein Beleg für meine Theorie.

Seit einigen Seiten bezeichnest du mich als Anhänger der Bush Regierung bzw. das ich alles glaube, was diese Regierung behauptet und auf ihre Propaganda reingefallen bin.

Ich bin weder ein Anhänger der Bush Regierung, noch irgendwie auf ihre Propaganda reingefallen.

Das mit dem Krieg war nicht nur auf Afghanistan bezogen, sondern galt generell. Wenn man kategorisch die Möglichkeit ablehnt, dass ein Krieg auch mal Fortschritt bedeuten kann - wie z.B. im Kosovo wo ein Genozid gestoppt wurde - dann hat man ideologische Scheuklappen auf.

Und das mit den Afghanen bzw. dem Holocaust ist ja wirklich infam.
So denke ich ganz und gar nicht. Den Holocaust habe ich deshalb erwähnt, weil mir die Arroganz gegenüber den USA so aufgestoßen ist. Ständig haben werden hier die vergangenen Fehler aufgezählt.....
Da hab ich nur auf die eigene Vergangenheit hingewiesen und angemerkt, dass man mal nicht so arrogant und herablassend sein sollte.
 
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