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Bündnis gegen America

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ich dachte jetzt weniger an die USA, sondern eher an kanada und die betroffenen europäischen staaten.
im groben haben ja alle zuerst gesagt "wir verhandeln nicht - wir dämmen den terrorismus ein"......

bush ist ja in europa nie besonders beliebt gewesen, aber wie könnten manche evangikale es aufnehmen, wenn die USA mit den taliban verhandeln würden?
dann könnten die ja noch nicht mal an bush's 'göttliche mission' glauben 😉

aber was das thema verhandlungen mit den taliban betrifft, kann man sicher viel spekulieren.....
 
Das ist schon konkret. Der Spiegel hat schon vor Monaten über ein Treffen in einem Züricher Hotel berichtet. Dort waren Taliban-Vertreter und deutsche Behörden zusammen. Und im Moment verhandeln ( laut Stern-Bericht ) die Engländer. Man muß es sich vorstellen: Afghanistan ist etwa doppelt so groß wie die BRD ( laut Stern ) und darin tummeln sich um die Dreißigtausend Uniformierte. Wenn man für Nachschubleute etwa mit 8 von 10 rechnet - im ersten Irak-Krieg war die kämpfende Truppe um die 50 000 Soldaten von einer Gesamtstreitmacht von einer guten halben Million Mann - dann kann man sich ausrechnen, das ein Land dieser Größenordnung noch nicht mal mit dem 10- oder nochmehrfachen von Leuten zu kontrollieren wäre. Man überlege nur wie und wohin der Nachschub geschafft werden muß - und was es kostet.
Aber man muß abwarten, was nach Bush passiert. Im Moment scheint die Allianz zu brökeln. Höhepunkt war vorgestern Abend die Meldung in NTV das die Deutschen bereits einen Plan ihres Abzuges hätten.
 
Hier ist ja bereits unheimlich viel geschrieben worden. Ich konnte noch gar nicht alles lesen.

Ich moechte nur gerne einmal eine Frage in den Raum stellen - voellig neutral - mich interessieren die Antworten:

Stellt Euch vor, ein Anschlag wie 11. September passiert in der Stadt, in der ihr wohnt und die gleiche Anzahl an Menschen sterben dadurch. Und
stellt Euch vor, jemand aus Eurer Familie kommt dadurch ums Leben.

Versetzt Euch mal in diese Lage.

Wie wuerdet Ihr das Problem loesen bzw. was schlagt Ihr vor, was getan
werden sollte?

Ich bin gespannt, welche Loesungen Euch einfallen.
 
Man beantwortet Fragen doch nicht mit einer Gegenfrage. 🙄

Ich meine lediglich, dass sich mal jeder in den Schuh versetzen soll,
in dem Amerikaner sind. Ich bin auch kein Freund von Kriegen.

Ich bin noch geteilter Meinung. Vor allem deshalb, weil es auch bekannt
ist, dass die liebe Bush-Familie mit der Bin Laden-Familie ewig schon
Geschaefte gemacht hat. Das sitzt doch alles viel viel tiefer und da
sind Dinge, von denen wir sowieso nix wissen und wahrscheinlich nie
wissen werden.

Ich habe dennoch ein Problem damit, wenn Menschen Antihaltungen
gegen eine komplette Nation haben und entwickeln. Genauso wie gegen
die Soldaten. Das war alles nicht deren Entscheidung. Als die meisten
der Soldaten zur Army kamen, gab's noch keinen Krieg. Und keiner hatte
gedacht, dass es so schnell einen geben wuerde.

Die Verantwortlichen dafuer sind nach wie vor Politiker, die ihre
eigenartigen Einstellungen haben und nur eins wollen: Macht und
Geld!!!

Ich bin froh, dass es bald einen Praesidentenwechsel gibt und hoffe
ganz stark auf die Demokraten, denn ein Clinton haette es mit
Sicherheit anders geloest.

Ich wage zu behaupten, dass ein 11. September bei Clinton an der
Macht sowieso nicht passiert waere. Ich denke, der Anschlag hatte
stark mit der Bushfamilie und ihren Geschaeften zu tun.
 
Ich wage zu behaupten, dass ein 11. September bei Clinton an der
Macht sowieso nicht passiert waere. Ich denke, der Anschlag hatte
stark mit der Bushfamilie und ihren Geschaeften zu tun.

Unsinn. Bush wurde im November 2000 gewählt und soweit ich mich richtig erinnere, hat er im Januar 2001 die Geschäfte des Präsidenten übernommen.

Die Anschläge in New York und Washington fanden am 11. September 2001 statt, also neun Monate später. In diesen neun Monaten gab es keine relevanten Unterschiede zwischen der Außenpolitik von Clinton und Bush.
 
So meinte ich das auch nicht.

Ich meine damit die Geschaefte, die die Bushfamilie mit der Bin Laden-Familie seit Jahrzenten trieb. Ich meine damit persoenliche Differenzen,
die dabei eine Rolle spielen. Wer weiss, vielleicht sind sie alle sogar ein
Komplott und es war geplant?! Die Warnungen des Geschehens vom
11. September waren immerhin da, nur wurden sie 'ignoriert'. Warum?!
Immerhin gab dies Bush einen netten Anlass, den Irakkrieg zu
begruenden. Ich glaube, dass er das weiterfuehren wollte, was sein
Vater tat und ich glaube, dass er genau so etwas brauchte, um seine
Taten zu rechtfertigen.

Ich bin fest der Ueberzeugung, dass da teilweise weitaus mehr dahinter
steckt als wir glauben.

Ein Bin Laden koennte schon laengst gefunden worden sein. Die
militaerischen Moeglichkeiten sind absolut da. Es geht um die Order von
Oben.

Ich mag voellig falsch damit liegen, aber ich habe eines gelernt:
Die Welt ist nicht so traeumerisch schoen, wie wir sie in Deutschland
leben. Das merkt man erst, wenn man woanders lebt.

Ich habe auch gelernt, wieviele Leichen Machtfuzzies in Kauf nehmen,
wenn es um Macht und Geld geht.

Das was ich hier schreibe wird sicherlich von vielen Leuten hier wieder
angegriffen und als 'dumm' bezeichnet, ABER es ist eine Theorie wie
so viele und die Moeglichkeit besteht absolut.

Fakt ist: Ein Buendnis gegen die USA ist schwierig, da sie doch die
staerkste Armee haben. Ich denke, das wuerde u. U. zu einem
3. Weltkrieg ausarten.
 
Nix ist einfach - dabei könnte es einfach sein, wenn......wenn viele Menschen nicht so .......wären.

Das amerikanische Weltbild z.B. - wir, also die USA, sind die Guten.......dort drüben, die Anderen halt, die Kommunisten, Nordkorea, Iran, Irak, Afghanistan etc. das sind die Bösen. Um mal einen Karabettisten zu zitieren: wenn man weiß wer der Böse ist hat der Tag Struktur.
Und man muss der Bevölkerung nicht lange erklären warum die Ausgaben für Waffen so hoch sind. Darüber freut sich die Waffenindustrie.

Punkt 1 für Krieg: Waffen die produziert werden, müssen wieder entsorgt sprich benutzt werden. Wozu wären sie sonst da?

Punkt 2 für Krieg: Bodenschätze für die Energiehungrigen.

Punkt 3 für Krieg: Religion

Punkt 4 für Krieg: Selbsterhaltungstrieb und die daraus resulierende Angst.

Der ganze Rest wird darum herum "konstruiert" mit hilfe von Psychologen und sonstigen Menschenkennern die genau wissen wo man welche Knöpfchen des Menschen drücken muss um die gewünschte Reaktion zu erzeugen.

Benutzt wird dies von Politikern die 1. skupelos und 2. anpassungsfähig genug sind sich das Alles zunutze zu machen.

Über den Rest kann man ewig diskutieren ohne zu einem Ergebnis zu kommen. So isses halt.
 
Und du willst keinen Hass auf die USA haben, Catherine?! 😀
Pispers zu zitieren macht es auch nicht besser....
 
Und was soll daran falsch sein?
Die übrige Welt hat ja schon gelacht, als Bush einen "Demokratisierungsplan" für den Irak verkündet hat.
 
Und du willst keinen Hass auf die USA haben, Catherine?! 😀
Pispers zu zitieren macht es auch nicht besser....

Wenn Du Dich auf was eingeschossen hast lässte auch net mehr los, gelle😀 Und nun schreibe es Dir bitte hinter Deine hübschen Öhrchens: ich hasse nur Männer........😀😀😀😛😛😛......außer den Pispers.
 
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