Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

bin ich sexsüchtig?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Nun,
keine Antwort ist auch eine Antwort, 😀
dann gehe ich davon aus, dass deine Frau sich anstrengen könnte wie sie will, du würdest doch den Drang zu anderen Frauen haben.
Das kommt aber nicht über Nacht!

Ich kann mir daher nicht vorstellen, dass deine Frau das nicht längst weiß!
Du musst also damit leben, notfalls hinnehmen, dass du deine Frau verlierst, doch warum machst du dir dann ein schlechtes Gewissen?
Ach ja, du möchtest ja deine Frau nicht verletzen...
Wenn sie es weiß und schweigt, ist sie deshalb nicht verletzt?

Warum bist du nicht ehrlich zu dir selbst?
Du kannst es nicht lassen und möchtest notfalls den Preis (Ehe) nicht bezahlen...
Das ist jedoch eine Ungleichung, denn die Rechnung wirst du zahlen müssen.
Zahlst du genau gesehen jetzt schon, mit deinem Gewissen!
 
interessante ausage finde ich:
zitat:
Nicht jeder, der viel Sex hat, ist sexsüchtig. Und nicht jeder Sexsüchtige hat ständig Sex. Entscheidend ist nicht die Zahl der Sexkontakte, sondern das dahinterstehende emotionale Erleben - und die Folgen der Suchtbefriedigung. Ob es sich um eine echte Verhaltenssucht handelt, kann letztendlich nur der Betroffene erkennen und formulieren. Und das ist meist erst möglich, wenn sich das Suchtverhalten zerstörerisch auf den Alltag auswirkt. Objektiv messen oder präventiv behandeln lässt sich Sexsucht nicht.
Wann wird die Grenze zur Sucht überschritten?

Spätestens, wenn berufliche und private Aktivitäten zugunsten der Sucht eingeschränkt oder aufgegeben werden und ein Doppelleben beginnt, liegt ein Suchtverhalten vor.

Zitat ende.
zu lesen im ganzen :

Sexsucht – Eine Droge namens Sex

(hast du dich eigentlich ausser hier schon mal mit dem thema "sucht" auseinander gesetzt?)
 
Nun,
keine Antwort ist auch eine Antwort, 😀
dann gehe ich davon aus, dass deine Frau sich anstrengen könnte wie sie will, du würdest doch den Drang zu anderen Frauen haben.
Das kommt aber nicht über Nacht!

Ich kann mir daher nicht vorstellen, dass deine Frau das nicht längst weiß!
Du musst also damit leben, notfalls hinnehmen, dass du deine Frau verlierst, doch warum machst du dir dann ein schlechtes Gewissen?
Ach ja, du möchtest ja deine Frau nicht verletzen...
Wenn sie es weiß und schweigt, ist sie deshalb nicht verletzt?

Warum bist du nicht ehrlich zu dir selbst?
Du kannst es nicht lassen und möchtest notfalls den Preis (Ehe) nicht bezahlen...
Das ist jedoch eine Ungleichung, denn die Rechnung wirst du zahlen müssen.
Zahlst du genau gesehen jetzt schon, mit deinem Gewissen!

bekome auch keine antwort von dir 😀😉🙂
 
interessante ausage finde ich:
zitat:
Nicht jeder, der viel Sex hat, ist sexsüchtig. Und nicht jeder Sexsüchtige hat ständig Sex. Entscheidend ist nicht die Zahl der Sexkontakte, sondern das dahinterstehende emotionale Erleben - und die Folgen der Suchtbefriedigung. Ob es sich um eine echte Verhaltenssucht handelt, kann letztendlich nur der Betroffene erkennen und formulieren. Und das ist meist erst möglich, wenn sich das Suchtverhalten zerstörerisch auf den Alltag auswirkt. Objektiv messen oder präventiv behandeln lässt sich Sexsucht nicht.
Wann wird die Grenze zur Sucht überschritten?

Spätestens, wenn berufliche und private Aktivitäten zugunsten der Sucht eingeschränkt oder aufgegeben werden und ein Doppelleben beginnt, liegt ein Suchtverhalten vor.

Zitat ende.
zu lesen im ganzen :

Sexsucht – Eine Droge namens Sex

(hast du dich eigentlich ausser hier schon mal mit dem thema "sucht" auseinander gesetzt?)
Spätestens, wenn berufliche und private Aktivitäten zugunsten der Sucht eingeschränkt oder aufgegeben werden und ein Doppelleben beginnt, liegt ein Suchtverhalten vor.
Das kann man so auch nicht sagen.
Dann müsste jedes Hobby, für dass ich mein Leben anpasse eine Sucht sein.
Wenn sich ein Fan auf der Arbeit frei nimmt um mitreisen zu können, wenn Auswärtztermine sind usw. Das ist schon weit koplizierter und liegt für mich in der Ehe begründet, ohne eine Schuld zuzuweisen.

Ein Doppelleben führt der TE und doch würde ich ihn nicht grundsätzlich als süchtig bezeichnen.
Wir dürfen nicht vergessen, dass wir es mit einem Grundbedürfnis des Menschen zu tun haben. Die Hormonproduktion ist nicht bei allen gleich usw.
Dazu kommt die allgemein gültige Formel und Definition der geltenden Moral.

Die Sexualität ist die stärkste Triebfeder des Menschen überhaupt. Sie hat die Menschheit mit groß werden lassen und hat auch sehr viel Leid gebracht.

Man muss halt erkennen, wann man nicht nur den Partner, sondern sich selbst auch betrügt.
 
Vielleicht fehlen Dir schlicht neue Inhalte und Reize in Deinem Leben. Nach den Jahren des Verzichst (was auch Deine Entscheidung war) stürzt Deine Sexualität nun wie eine Flutwelle über Dich herein. Sexualität ist ja eine nette Sache, aber wenn sie Dich so im Griff hat, dann stimmt etwas (in meinen Augen) nicht.
Sport wäre ein guter Ausgleich, da könntest Du Dich mal richtig auspowern. Oder Meditation, um wieder mehr in Deine Mitte zu kommen.

Mit Schuldzuweisungen Richtung Deiner Frau kommst Du sicher nicht weiter, denn alles was Du tust, hat mit Dir selbst zu tun, egal wie sie ihre Sexualität lebt oder definiert.
Du belügst nicht nur sie, sondern Du belügst auch Dich selbst! Du heuchelst Dir selbst etwas vor, wenn Du auf der einen Seite die heile Welt nicht verlieren willst und auf der anderen Seite alles sexuell begehrst was nicht bei 3 auf dem Baum ist.
Du musst Dir klar darüber werden was Dir wichtig ist, wie Dein Leben aussehen soll und dann gestalte es so. Da ist es nur fair, wenn du auch den anderen Menschen in Deinem Leben gegenüber ehrlich bist, alles andere wäre selbstsüchtig und würde Dir früher oder später gewaltig auf die Füße fallen.
Ich werde mich nicht dazu äußern was "normal" ist und was nicht, denn wer bin ich das zu beurteilen. Jeder ist anders. Entscheidend ist, dass Du und die Menschen die mit Dir zu tun haben zufrieden sind und das niemand zu Schaden kommt, oder hintergangen wird.
Wenn Dein Berufs- und Priavtleben darunter leiden, ist Hilfe durchaus überlegenswert. Es gibt sicher einige Menschen die mit diesem übersteigerten Sexualtrieb glücklich leben, aber eben auch niemanden dadruch schaden oder weh tun. Wärst Du mit dieser ganzen Situation im Reinen, dann würdest Du nicht hier schreiben. Was also genau ist es, womit Du dabei nicht klar kommst? Deine Frau?
Ich finde es Deiner Frau gegenüber unfair, wenn Du nicht den Mut hast zu dem zu stehen was Du tust. Du kannst nicht beides haben, also musst Du Dich entscheiden und dann zu Deiner Entscheidung stehen. Deine Begründung das Du sie beschützen (nicht verlieren?) willst halte ich für eine Ausflucht, schau lieber warum Du sie trotz eurer gestörten? Beziehung nicht verlassen willst. Ist es Bequemlichkeit? Gewohnheit? Oder ist es Liebe?
Hat sie nicht auch das Recht sich zu entscheiden? Hat sie nicht auch ein Recht auf ein erfülltes Leben, in dem sie nicht betrogen wird?
Vielleicht könnte euch eine Paartherapie helfen, wenn Du wirklich noch Interesse an ihr hast und Dich der Thematik eurer Ehe wirklich noch stellen willst. Wenn nicht, dann sei Dir selbst gegenüber ehrlich und stehe dazu was für Dich richtig ist, alles andere ist echt link und hat niemand verdient. Du hast ein Recht auf Dein Glück ( wie auch immer das aussieht) so wie sie ein Recht auf ihr Glück hat.

Vielleicht bist Du in der Mitlifecrisis und sie äußert sich bei Dir so!? Vielleicht solltest Du mal mit Deinem Arzt darüber reden.

Claris
 
Ich bin 54 und denke jede Sekunde an Sex. Ich bin verheiratet und habe mit meiner Frau auch Sex, so alle 2-4 Wochen mal. Doch ich mcöhte täglich, stündlich.
Als unsere Kinder klein waren, war sie immer müde, hatte kopfweh, Blasenentzündung, Bauchweh, hatte Angst, dass man uns hört, kurz wollte fast nie Sex. Jetzt habe ich kein sexuelles interesse mehr an meiner Frau, es macht nur noch wenig Spass mit ihr. Ich suche vielmehr nach anderen Frauen, nach jungen, treffe mich mit ihnen, trinke etwas, das finde ich erregend, habe auch Sex mit einigen. Doch habe ich Angst, dass ich mir eine Krankehit hole und meine Frau anstecke, da hätte ich ein schlechtes Gewissen.
Ich glaube ich bin geschädigt, weil meine Frau mich so lange abgewiesen hat. Heut ist das nicht mehr so, aber da will ich nicht mehr gross mit ihr. Ich war auch schon beim Therapeuten, wir waren zusammen beim Paartherapeuten, hat nichts gebracht. Was soll ich tun, wei kann ich mit meinenm starken trieb umgehen? Er belastet mich

Wenn Du jede Sekunde (wie Du schreibst) an Sex denkst, wenn Du Dich deshalb nicht mehr auf Deinen Job konzentrieren kannst, dann ist das völlig überzogen. Deiner Frau die Schuld daran zuzuweisen, weil ihr Bedarf an Sex ein anderer ist als Deiner: ziemlich daneben.
Echt übel finde ich, daß Du mit wechselnden Frauen Sex hast und das Deiner Frau verheimlichst. Was machst Du, wenn Du ihr dadurch eine (u. U. schwerwiegende) Krankheit anhängst?
 
Hallo Clarissaja,

Vielleicht fehlen Dir schlicht neue Inhalte und Reize in Deinem Leben. Nach den Jahren des Verzichst (was auch Deine Entscheidung war) stürzt Deine Sexualität nun wie eine Flutwelle über Dich herein. Sexualität ist ja eine nette Sache, aber wenn sie Dich so im Griff hat, dann stimmt etwas (in meinen Augen) nicht.
Sport wäre ein guter Ausgleich, da könntest Du Dich mal richtig auspowern. Oder Meditation, um wieder mehr in Deine Mitte zu kommen.
das führt höchstens zum Gegenteil!🙂
 
Wenn Du jede Sekunde (wie Du schreibst) an Sex denkst, wenn Du Dich deshalb nicht mehr auf Deinen Job konzentrieren kannst, dann ist das völlig überzogen. Deiner Frau die Schuld daran zuzuweisen, weil ihr Bedarf an Sex ein anderer ist als Deiner: ziemlich daneben.
Echt übel finde ich, daß Du mit wechselnden Frauen Sex hast und das Deiner Frau verheimlichst. Was machst Du, wenn Du ihr dadurch eine (u. U. schwerwiegende) Krankheit anhängst?

Ich hänge mich dran und frage TE, Du hast Sex mit verschiedenen Frauen OHNE Kondome?
Warum betreibst Du so ein russisches Roulette?
Du wirst an Deinem Doppelleben noch zerbrechen, wenn Dein Job schon gefährdet ist, zieh mal schnell die Reißleine und wie Du Deine Frau besch***, ist schon schlimm. Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, daß sie gar nichts weiß und nichts merkt. Denn Du müßtest nach Deinen F*treffen auffallend fröhlich zuhause sein, der Mensch verhält sich entsprechend, was er vor kurzem erlebt hat.. ;-))) Oder sie will gar nicht wissen, mit wem Du es alles treibst, Hauptsache sie hat ihre Ruhe vor Dir, ich habe keine Ahnung, was in ihr vorgeht. DU solltest es aber wissen.
l.g. Steffi
 
AW: für die Zukunft

Wenn Du jede Sekunde (wie Du schreibst) an Sex denkst, wenn Du Dich deshalb nicht mehr auf Deinen Job konzentrieren kannst, dann ist das völlig [...gelöscht]daneben.
Überzogen [Teil gelöscht.] finde ich, daß Du mit wechselnden Frauen Sex hast und das Deiner Frau verheimlichst.
Was machst Du, wenn Du ihr dadurch eine (u. U. schwerwiegende) Krankheit anhängst?
. . . wenn du dir und ihr s.o. Nachtrag Ich bin ich auch des Auszugs obiger Meinung. Bis auf den Umstand, daß er es ihr für die Zukunft nicht verheimlichen sollte, daß es passieren könnte, um die Dringlichkeit seines Anliegens versuchen verständlich zu machen. Es geht ihm um die Zukunft, nicht um die Vergangenheit.

Aber Nachtrag Ende :

Ich verstehe nicht, warum bestimmte User auf einen Hilfesuchenden so oft derart einhauen! Hier ist ein Hilferuf!!
Zuerst muß man doch mal Verständnis zeigen!

Es sollte sich wohl jeder aus solchen Themen raushalten, der in keiner Weise solche Gefühle nachvollziehen kann!

Als Allerallererstes möchte ich dir ans Herz legen: Gummischutz, gibt es auch für oralen Verkehr! Anders würde ich es an deiner Stelle n i e machen! Denn: wer es mit dir ohne tut, der ... macht es mit j e d e m ... anderen ... genau ... auch ... ohne. Also . . . Krankheiten: Pechsache? Nein! Muss nicht, denn das wäre zu der Sucht noch rücksichtslose Dummheit. Entschuldige die Offenheit - ist aber so! Mit Gummischutz schützt du deine ganze Familie!

Ich bin nicht dafür, daß man den geliebten Partner für irgendwen austauscht, daß ist ein no go. Es betrifft ja nicht nur den Partner, sondern alle in der Familie! Und das ganze Drama nur wegen dem Bissel rein und raus???

Mir als Gattin würde es um den Verlust an Zeit mit dir gehen, wenn mein Gatte ein derartiges unheilvolles Bedürfnis hätte. Daß du mich belügst und betrügst, was du mit deiner Zeit anfängst, das könnte ich dir schwer verzeihen.

Da es wohl wirklich scheint, daß es eine Sucht wurde, müßte sowieso deine Gattin mit involviert werden. Sie kann sich nicht vollkommen für schuldlos halten, aber das ist wohl so wie beim Alkoholiker, da kann der Partner auch machen was er will, das muß am Ende der Alki selber in den Griff kriegen. Der Partner kann "nur" stützen, um nicht zu sagen "muß"- sage ich mal: sollte, . . . freiwillige Pflicht.

Wie es sich anhört hast du ja noch einen guten Draht zu deiner Frau. Der sollte dir nicht verloren gehen. Lege weiterhin viel Wert auf einen liebvollen Umgang, das wird dir selber viel bringen, wenn du es ehrlich meinst. Nicht sagen: ich liebe dich, sondern zeigen, drücken, zuvorkommend sein, gemeinsame Unternehmungen, gemeisam Sport= z.B. laufen, gehen, Federball, Tennis, es ist Frühling . . Horido- Auf ein Neues!

Da ihr beide schon bei einer Therapie wart, kannst, nein müßtest du deine Gattin entscheiden lassen, ob es für die Zukunft möglich ist mit einer offenen Ehe, weil du sie liebst und die ganze Familie (was ich annehme) und mit allem drum und dran nicht verlieren willst, weil es euer Leben ausmacht, dein Leben ausmacht, euer Leben ist, dein Leben ist.

Du kannst ihr nur ehrlich sagen, wie schlimm es dich drängt, daß du ohne "das" nicht mehr ruhig und zufrieden leben kannst. Allerdings steht es 50 zu 50, daß es dir wirklich besser ginge, wenn du "es" "darfst", wenn der Kick weg ist, daß "es" heimlich ist. Es könnte auch sein, daß es eine tiefergehende Sucht ist. Da kann ich nicht mitreden und keine Empfehlungen geben, weil ich nicht medizinisch gebildet bin und keinerlei Erfahrung damit habe.

Du könntest es erst mal so versuchen. Du mußt dein Problem so oder so in den Griff kriegen, ehe es eskaliert und du, ihr beide, eure Familie die Folgen deiner Unproduktivität dramatisch zu spüren kriegst. Wenn es denn noch zu retten ist. Sage das deiner Frau!! Sage ihr wie dich die Sucht martert und dich nicht mal arbeiten läßt.

Du wirst wissen, daß dich deine Frau liebt und ,daß du um sie kämpfen willst und sie um dich. Mit Lügen kommst du in der Zukunft nicht weiter. Vielleicht läßt der Druck nach, wenn ihr eine offene Ehe führt. Es wäre eine gangbare, erbrobte Variante, besser als eine serielle Treue, serielle Monogamie.

Ich würde an deiner Stelle wirklich die Folgen für beide Varianten abwägen - mit Ehrlichkeit hast du eine größere Chance mit deiner vernünftigen Frau, die dich offenbar liebt. Setze nicht auf den Zufall, sondern gehe du eure Z u k u n f t aktiv, vernünftig an.


Ich drücke dir die Daumen!

Gelinda

p.s. du kanns dir aus den vielen Beiträgen entnehmen, was dir die Zukunft verheißt, nicht das, was dich nur beschimpft, das kannst du überlesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben