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Beziehung, Verlust, Kinderwunsch, Trennung

Du bist doch da im Ort verwurzelt. Hast du denn niemanden, bei dem du vielleicht ein paar Wochen unterkommen könntest, Freunde, Familie?... Während sie sich (eventuell mit deiner Hilfe auch) eine neue Wohnung sucht. Einen Job hatte sie ja schon gefunden?
Steh zu deiner Verantwortung. Sie ist zu dir gezogen, ihr habt gemeinsam ein Kind gezeugt. Und dass sie es nun verloren hat, macht sie besonders verwundbar und emotional. Gib ihr doch ein bisschen Starthilfe in ein neues Leben.
Ich habe hier auch keine Familie, weil ich auch erst wenige Jahre hier wohne. Ein paar Freunde, zu denen ich für ein paar Tage ziehen könnte, habe ich zwar, aber die Möglichkeit beschränkt sich auf wenige Tage. Ich habe ihr ja jetzt eine Woche Zeit gegeben, und in dieser Woche werde ich auch irgendwo unterkommen, aber das geht nicht wochenlang. Ich brauche oftmals tagsüber Ruhe zum schlafen. Das geht auf dem Sofa bei einem Kumpel schlecht, weil ich nicht permanent verlangen kann, dass alle ihr Leben einstellen und tagsüber für mich leise sind.

Ich kann ihr gerne helfen und irgendwelche Wohnungsangebote heraussuchen, aber werde sicherlich nicht ewig mit ihr von Wohnung zu Wohnung fahren, bis sie was schönes gefunden hat. Die Wohnungen hier, direkt bei uns, sind sehr teuer, und es ist generell schwierig, eine zu bekommen. Sie muss also entweder etwas nach außerhalb ziehen oder mit einer Ein-Zimmer-Wohnung leben. Was anderes wird nicht möglich sein.
 
Besteht keine Möglichkeit, dass sie zurück in ihre Heimatstadt gehen kann?

Ist der jetzige Job in dieser Stadt es wirklich wert, dauerhaft da zu bleiben?
 
Ich habe hier auch keine Familie, weil ich auch erst wenige Jahre hier wohne. Ein paar Freunde, zu denen ich für ein paar Tage ziehen könnte, habe ich zwar, aber die Möglichkeit beschränkt sich auf wenige Tage. Ich habe ihr ja jetzt eine Woche Zeit gegeben, und in dieser Woche werde ich auch irgendwo unterkommen, aber das geht nicht wochenlang. Ich brauche oftmals tagsüber Ruhe zum schlafen. Das geht auf dem Sofa bei einem Kumpel schlecht, weil ich nicht permanent verlangen kann, dass alle ihr Leben einstellen und tagsüber für mich leise sind.

Ich kann ihr gerne helfen und irgendwelche Wohnungsangebote heraussuchen, aber werde sicherlich nicht ewig mit ihr von Wohnung zu Wohnung fahren, bis sie was schönes gefunden hat. Die Wohnungen hier, direkt bei uns, sind sehr teuer, und es ist generell schwierig, eine zu bekommen. Sie muss also entweder etwas nach außerhalb ziehen oder mit einer Ein-Zimmer-Wohnung leben. Was anderes wird nicht möglich sein.
Das hört sich doch schon vernünftiger an. Vielleicht beruhigt ihr beide euch mit Abstand ein bisschen. Helfen im Rahmen deiner Möglichkeiten. Mehr kannst du natürlich auch nicht tun. Alles weitere muss sie dann entscheiden.
 
oder mit einer Ein-Zimmer-Wohnung leben. Was anderes wird nicht möglich sein.
Darin sehe ich als Single kein Problem.
Wenn sie nicht mal die hälfte der Miete beisteuern konnte, sollte das ohnehin erstmal völlig ausreichend sein.

Ich würde bei der Suche helfen. Wenn Sie Möglichkeiten ohne trifftige Gründe ausschlägt, wäre meine Hilfe relativ schnell beendet.
 
Besteht keine Möglichkeit, dass sie zurück in ihre Heimatstadt gehen kann?

Ist der jetzige Job in dieser Stadt es wirklich wert, dauerhaft da zu bleiben?
Warum zieht sie nicht wieder in ihre Heimat zurück...?

Sie kann dich nicht dazu zwingen ....dass du ihr deine Wohnung gibst.

Eure Beziehung war ein Irrtum gewesen.
Das hört sich doch schon vernünftiger an. Vielleicht beruhigt ihr beide euch mit Abstand ein bisschen. Helfen im Rahmen deiner Möglichkeiten. Mehr kannst du natürlich auch nicht tun. Alles weitere muss sie dann entscheiden.
Darin sehe ich als Single kein Problem.
Wenn sie nicht mal die hälfte der Miete beisteuern konnte, sollte das ohnehin erstmal völlig ausreichend sein.

Ich würde bei der Suche helfen. Wenn Sie Möglichkeiten ohne trifftige Gründe ausschlägt, wäre meine Hilfe relativ schnell beendet.
Ich hatte das Gespräch gestern abgebrochen bzw. abbrechen müssen, weil ich zur Arbeit musste. Sie war aber sowieso auf 180, und somit war ein vernünftiges Gespräch nicht möglich. Die letzte Aussage war, dass sie sich weigert auszuziehen. Ich weiß bisher nicht, ob sie bei dem Standpunkt bleibt. Sie hätte natürlich die Möglichkeit, in ihre alte Heimat zurückzugehen, aber auch da weiß ich nicht, ob sie das möchte oder nicht. Ich weiß auch nicht, ob sie überhaupt Hilfe von mir annehmen will. Die Hilfe meinerseits wird sich auch in Grenzen halten, weil ich kaum Zeit habe. Jetzt am Wochenende könnte ich ihr helfen, aber nächste Woche wird es schon wieder schwierig. Ich werde von 8-20 Uhr bei der Arbeit sein, und nachts wird sie sicherlich nichts machen.
Ich weiß auch nicht, ob es gut wäre, wenn ich heute nochmal auf sie zugehe oder ihr erstmal etwas Zeit gebe, um sich zu beruhigen.
 
Probiere es aus. Es gibt kein gut oder schlecht. In so einer Situation ist jeder Zeitpunkt der falsche. Sie rastet doch so oder so aus. Wenn sie nicht ausziehen will, pack ihreSachen, stell sie vor die Tür, baue ein neues Schloss ein. Es isst deine Wohnung.
 
Warum hast du sie nicht, sobald dir klar war, dass du keine Kinder willst, sie darüber in Kenntnis gesetzt? Warum hast du dich einfach nur distanziert und nicht gesagt, warum? Warum hast du nicht schon lange vorher ein klärendes Gespräch gesucht oder ihr zumindest einen Brief geschrieben?
 
Sie ist in einer schwierigen Situation und sie wurde von dir mies und lieblos behandelt.
Bei solch einer fehlenden Liebe für sie
hättest du sie niemals zu dir holen dürfen.

Du hast für sie auch Verantwortung übernommen.

Es ist deine Wohnung und sie hat nicht das Recht deine Wohnung zu besetzen.


Und sie hat kein Recht dich zu zwingen deine eigene Wohnung zu verlassen.

Ihr Verhalten ist schrecklich und psychisch nicht normal.

Sie muss sich Gedanken machen wohin sie geht.
Sie könnte in ein Hotel ziehen.
Du könntest ihr Geld geben.

Wenn sie nicht geht würde ich die Polizei einschalten ..
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte das Gespräch gestern abgebrochen bzw. abbrechen müssen, weil ich zur Arbeit musste. Sie war aber sowieso auf 180, und somit war ein vernünftiges Gespräch nicht möglich. Die letzte Aussage war, dass sie sich weigert auszuziehen. Ich weiß bisher nicht, ob sie bei dem Standpunkt bleibt. Sie hätte natürlich die Möglichkeit, in ihre alte Heimat zurückzugehen, aber auch da weiß ich nicht, ob sie das möchte oder nicht. Ich weiß auch nicht, ob sie überhaupt Hilfe von mir annehmen will. Die Hilfe meinerseits wird sich auch in Grenzen halten, weil ich kaum Zeit habe. Jetzt am Wochenende könnte ich ihr helfen, aber nächste Woche wird es schon wieder schwierig. Ich werde von 8-20 Uhr bei der Arbeit sein, und nachts wird sie sicherlich nichts machen.
Ich weiß auch nicht, ob es gut wäre, wenn ich heute nochmal auf sie zugehe oder ihr erstmal etwas Zeit gebe, um sich zu beruhigen.
Vielleicht lässt du ihr zumindest einen Tag Ruhe. Das alles hat doch bei ihr nun lange Zeit gebrodelt. Das braucht sicher ein bisschen, bis sie die neue endgültige Information realisiert hat und in eine andere Richtung (Trennung) denken kann.
Ich würde in das nächste Gespräch von deiner Seite so reingehen, dass du deinen Anteil an der Sache siehst, dir es leidtut, wie es ihr nun geht, dass aber alles, was doch noch tun kannst in der Situation ist, ihr bei der Wohnungssuche, ggf. bei der Entscheidung in die Heimat zurückzuziehen, zu helfen. Und dann die Hilfe anbieten, die du leisten kannst.
 

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