Strandgut
Mitglied
Hallo und danke fürs lesen, es wird lang
. Ich hinterfrage gerade die Beziehung mit meinem Partner. Wir sind beide 60 Jahre alt und seit ein paar Jahren zusammen. Er war obdachlos und ich habe ihm geholfen. Sonst niemand, seine Schwester nicht und seine Tochter hat ihn auch nicht bei sich aufgenommen. Allerdings wohl mal Geld gegeben.
Wir haben immer mal Streit wegen seiner Schwester und momentan gerade Streit wegen seiner Tochter. Muss da etwas ausholen. Seine Tochter hat keine Ausbildung und auch keine Lust zum Arbeiten. Sie hat das vor aller Verwandschaft gesagt und dass sie sich deshalb einen reichen Mann genommen hat. Die beiden haben ein Kind zusammen, welches schon lange den ganzen Tag im Kiga betreut wird. Sie mag in der Zeit nicht arbeiten gehen , aber auch nicht im Garten helfen. Sie macht aber hohe Schulden durch Schönheits Ops, Drogen, .... Ihr Freund und ihre Mutter sind sehr genervt davon, (haben schon sehr hohe Summen an Schukden bezahlt) möchten dass das aufhört und sie selbst Geld verdient. Das möchte sie aber nicht, da ihr Freund sehr viel Geld verdient und sie keine Lust hat seinen Reichtum zu mehren. Ihre Mutter und ihr Freund, auch ihre Schwiegermutter möchten aber dass sie arbeiten geht. Der Freund gibt ihr kein Geld mehr, sie haben oft Streit und führen eigentlich auch gar keinne Beziehung mehr. Sie hat auch durch die Drogen immer mal Ausraster und gesundheitliche Probleme und war deswegen schon in der Psychatrie. Ging aber nach kurzer Zeit immer wieder.
Jetzt hat sie Bürgergeld beatragt und bekommt das auch trotz des reichen Partners. Gestern nun regte sich mein Freund über einen Migranten auf und wie viel Geld der bekommt, da meinte ich, dass seine Tochter ja auch nicht besser ist und das ich das total ungerecht finde, dass sie trotz reichem Freund von Sozialleistungen lebt und das sie halt faul ist. (Das hat er selbst auch schon mal zugegeben , auch dass sie viel lügt) Sie beschwert sich, dass sie Jobangebote bekommt. Zudem sagt er ihr auch, dass sie bei sich zu Hause nicht machen muss, es ist ja sein Haus. Da fühle ich mich angegriffen, weil unsere Situation genauso ist und er hier auch ziemlich faul ist. ja, er hat schon einiges im Garten gemacht. Das stimmt. Aber wenn er mal was reparieren soll, bzw. mir dabei helfen weil ich es nicht allein schafffe, muss ich ewig betteln. Ist halt nicht seins, da muss er auch nichts achten.
Jetzt ist er aber total wütend auf mich und hat versucht mich zu schlagen, hat sich dann aber zurück gehalten. Dabei habe ich nichts anderes gesagt, als der Rest der Familie und er selbst auch schon. Davon will er aber nichts mehr wissen. So ist es immer, egal was, das hat er nie gesagt Mich triggert so was mit dem abkassieren von Bürgergeld auch immer, da ich alleinerziehend und mit Kleinkind ohne Betreuung halt auch mal auf Sozialhilfe angewiesen war und dabei übelst beleidigt wurde. Ich war vorher und auch danach, ab Kiga Platz immer wieder arbeiten) Da schreit mein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn auf. Ich kann nicht anders, ist halt so drin. Nun ist es so, dass mein Freund sie aber total unterstützt, alle Anderen sind die Bösen , nur sie beide sind richtig.
Ich muss dazu sagen, ich muss mir oft Pöbeleien von ihm über andere Leute anhören. dann wird er oft ausfallend. Ich habe gestern das erste Mal ein Schimpfwort verwendet. Aber erst nach fortgeschrittenem Streit und ich weiss, das war nicht richtig.
Dabei hat er mir vorgeworfen ich hätte schon die Beziehung zu seiner Schwester zerstört, nun nicht auch noch die zu seier Tochter. Das hatte ich gar nicht vor, aber man wird doch die Wahrheit ansprechen dürfen. Die Beziehung zu seiner Schwester habe ich auch nicht zerstört. Im Gegenteil, als wir uns kennenlernten war er mit ihr zerstritten und durch mich kamen sie wieder zusammen. Allerdings ist es so, dass Besuche nur einseitig stattfinden,. Das heisst, ich muss ihn mit dem Auto hinfahren. Das sind mehrere Stunden und das strengt mich mit meinen Konzentrationsproblemen mit ADHs sehr an. Seine Schwester mag nicht kommen, ihr Mann will angeblich nicht (die Männer konnten sich noch nie richtig leiden) und alleine kommt sie nicht, weil sie und ihr Mann ja ein Team sind. Verlangt dann aber, dass er eben alleine mit dem Zug kommt, wenn ich nicht fahren mag. Sind wir kein Team? Jedenfalls gibt er mir die Schuld, dasser seine Schwester nicht mehr sieht. Wir waren so oft dort, ich möchte dass das halt auch mal Gegenseitig ist. Sonst fahren die auch oft rum. nur nicht zu uns.
Ich habe ehrlich gesagt keine Lust mehr auf diesen ganzen Stress mit seiner Verwandschaft. So richtig frei fühle ich mich auch nicht mehr. Er mag kaum weggehen, ist durch seinen Job auch nicht möglich aber wird misstrauisch wenn ich allein gehe, dass ich einen Anderen hab.
Er ist dauernd krank und hat eine fortschreitende Erkrankung. Ich frage mich ob ich wirklich dann nur noch zurückstecken muss und ihn pflegen. Er hält doch überhaupt nicht zu mir. Oder
bin ich da egoistisch?
Übrigens hat seine Tochter mal betrunken gesagt, ihr Vater war obdachlos glücklich, bis er mich traf. Er streitet es ab, so wäre das nicht, hat aber damals nichts zu seiner Tochter dagegen gesagt.
Andererseits hat er eine charmante Persönlichkeit und ich bin nicht allein. In meinem Alter findet man halt kaum noch einen Mann und die Alternative wäre allein im großen Haus.
Ich weiss einfach nicht was richtig ist. Wobei, vermutlich geht er ja wegen der Beleidigung seiner Tochter. falls er was findet. Denke manchmal er ist nur aus Bequemlichkeit hier.
So, Danke für das Lesen dieses Romans. Vielleicht hat ja jemand eine Anregung für mich wie ich eine andere Sichtweise bekomme oder so. Vielen Dank!
. Ich hinterfrage gerade die Beziehung mit meinem Partner. Wir sind beide 60 Jahre alt und seit ein paar Jahren zusammen. Er war obdachlos und ich habe ihm geholfen. Sonst niemand, seine Schwester nicht und seine Tochter hat ihn auch nicht bei sich aufgenommen. Allerdings wohl mal Geld gegeben.
Wir haben immer mal Streit wegen seiner Schwester und momentan gerade Streit wegen seiner Tochter. Muss da etwas ausholen. Seine Tochter hat keine Ausbildung und auch keine Lust zum Arbeiten. Sie hat das vor aller Verwandschaft gesagt und dass sie sich deshalb einen reichen Mann genommen hat. Die beiden haben ein Kind zusammen, welches schon lange den ganzen Tag im Kiga betreut wird. Sie mag in der Zeit nicht arbeiten gehen , aber auch nicht im Garten helfen. Sie macht aber hohe Schulden durch Schönheits Ops, Drogen, .... Ihr Freund und ihre Mutter sind sehr genervt davon, (haben schon sehr hohe Summen an Schukden bezahlt) möchten dass das aufhört und sie selbst Geld verdient. Das möchte sie aber nicht, da ihr Freund sehr viel Geld verdient und sie keine Lust hat seinen Reichtum zu mehren. Ihre Mutter und ihr Freund, auch ihre Schwiegermutter möchten aber dass sie arbeiten geht. Der Freund gibt ihr kein Geld mehr, sie haben oft Streit und führen eigentlich auch gar keinne Beziehung mehr. Sie hat auch durch die Drogen immer mal Ausraster und gesundheitliche Probleme und war deswegen schon in der Psychatrie. Ging aber nach kurzer Zeit immer wieder.
Jetzt hat sie Bürgergeld beatragt und bekommt das auch trotz des reichen Partners. Gestern nun regte sich mein Freund über einen Migranten auf und wie viel Geld der bekommt, da meinte ich, dass seine Tochter ja auch nicht besser ist und das ich das total ungerecht finde, dass sie trotz reichem Freund von Sozialleistungen lebt und das sie halt faul ist. (Das hat er selbst auch schon mal zugegeben , auch dass sie viel lügt) Sie beschwert sich, dass sie Jobangebote bekommt. Zudem sagt er ihr auch, dass sie bei sich zu Hause nicht machen muss, es ist ja sein Haus. Da fühle ich mich angegriffen, weil unsere Situation genauso ist und er hier auch ziemlich faul ist. ja, er hat schon einiges im Garten gemacht. Das stimmt. Aber wenn er mal was reparieren soll, bzw. mir dabei helfen weil ich es nicht allein schafffe, muss ich ewig betteln. Ist halt nicht seins, da muss er auch nichts achten.
Jetzt ist er aber total wütend auf mich und hat versucht mich zu schlagen, hat sich dann aber zurück gehalten. Dabei habe ich nichts anderes gesagt, als der Rest der Familie und er selbst auch schon. Davon will er aber nichts mehr wissen. So ist es immer, egal was, das hat er nie gesagt Mich triggert so was mit dem abkassieren von Bürgergeld auch immer, da ich alleinerziehend und mit Kleinkind ohne Betreuung halt auch mal auf Sozialhilfe angewiesen war und dabei übelst beleidigt wurde. Ich war vorher und auch danach, ab Kiga Platz immer wieder arbeiten) Da schreit mein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn auf. Ich kann nicht anders, ist halt so drin. Nun ist es so, dass mein Freund sie aber total unterstützt, alle Anderen sind die Bösen , nur sie beide sind richtig.
Ich muss dazu sagen, ich muss mir oft Pöbeleien von ihm über andere Leute anhören. dann wird er oft ausfallend. Ich habe gestern das erste Mal ein Schimpfwort verwendet. Aber erst nach fortgeschrittenem Streit und ich weiss, das war nicht richtig.
Dabei hat er mir vorgeworfen ich hätte schon die Beziehung zu seiner Schwester zerstört, nun nicht auch noch die zu seier Tochter. Das hatte ich gar nicht vor, aber man wird doch die Wahrheit ansprechen dürfen. Die Beziehung zu seiner Schwester habe ich auch nicht zerstört. Im Gegenteil, als wir uns kennenlernten war er mit ihr zerstritten und durch mich kamen sie wieder zusammen. Allerdings ist es so, dass Besuche nur einseitig stattfinden,. Das heisst, ich muss ihn mit dem Auto hinfahren. Das sind mehrere Stunden und das strengt mich mit meinen Konzentrationsproblemen mit ADHs sehr an. Seine Schwester mag nicht kommen, ihr Mann will angeblich nicht (die Männer konnten sich noch nie richtig leiden) und alleine kommt sie nicht, weil sie und ihr Mann ja ein Team sind. Verlangt dann aber, dass er eben alleine mit dem Zug kommt, wenn ich nicht fahren mag. Sind wir kein Team? Jedenfalls gibt er mir die Schuld, dasser seine Schwester nicht mehr sieht. Wir waren so oft dort, ich möchte dass das halt auch mal Gegenseitig ist. Sonst fahren die auch oft rum. nur nicht zu uns.
Ich habe ehrlich gesagt keine Lust mehr auf diesen ganzen Stress mit seiner Verwandschaft. So richtig frei fühle ich mich auch nicht mehr. Er mag kaum weggehen, ist durch seinen Job auch nicht möglich aber wird misstrauisch wenn ich allein gehe, dass ich einen Anderen hab.
Er ist dauernd krank und hat eine fortschreitende Erkrankung. Ich frage mich ob ich wirklich dann nur noch zurückstecken muss und ihn pflegen. Er hält doch überhaupt nicht zu mir. Oder
bin ich da egoistisch?
Übrigens hat seine Tochter mal betrunken gesagt, ihr Vater war obdachlos glücklich, bis er mich traf. Er streitet es ab, so wäre das nicht, hat aber damals nichts zu seiner Tochter dagegen gesagt.
Andererseits hat er eine charmante Persönlichkeit und ich bin nicht allein. In meinem Alter findet man halt kaum noch einen Mann und die Alternative wäre allein im großen Haus.
Ich weiss einfach nicht was richtig ist. Wobei, vermutlich geht er ja wegen der Beleidigung seiner Tochter. falls er was findet. Denke manchmal er ist nur aus Bequemlichkeit hier.
So, Danke für das Lesen dieses Romans. Vielleicht hat ja jemand eine Anregung für mich wie ich eine andere Sichtweise bekomme oder so. Vielen Dank!