Der Mensch als Gemeinschaftswesen ist aber keine Option sondern eine Tatsache, so von seiner Prägung her.Ich sage nichts gegen gegen Gemeinschaft oder den Menschen als Gemeinschaftswesen. Das kann richtig gut sein.
Natürlich muss man immer schauen, wie die eigene individuelle Situation ist und wie man möglichst gut damit umgehen kann und alle Optionen, die man findet, möglichst ausschöpfen.
Aber Tatsachen bleiben halt trotzdem Tatsachen; und keine Pathologien (wie du das vorher genannt hast).
Und dann wundert man sich, wie @Kirschblüte gesagt hat, dass Einsamkeit ein schambesetztes Thema ist.. (was man dann den Betroffenen auch noch vorhält.)Verallgemeinerungen sind oft das Produkt von Lebenserfahrungen, wo Ausnahmen die Regel bestätigen. Wer meint da nicht drunterzufallen, muß das beweisen, denn Vorschußlorbeeren gibt es dann nicht.
Ich hab eigentlich noch nie so viel verallgemeinernde und beleidigende Aussagen zum Thema Einsamkeit gehört wie hier in diesem Thread.. ("Hintern nicht hoch kriegen können/völlig unselbständig, mangelnde charakterliche Attraktivität,...)
Natürlich kann das alles auch eine Ursache sein, aber wenn das so gebracht wird wie hier, als ob genau das DIE Ursache wäre und alles andere wären höchstens Ausnahmen, dann ist das einfach nur eine generelle Beleidigung aller von Einsamkeit Betroffenenen!!
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