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berufliche Weiterbildung / Umorientierung

Jetzt arbeitest du Teilzeit oder wie? Ging aus deinem Eingangspost nicht hervor, sorry.
Als was arbeitest du?

Nichtsdestotrotz, ja es ist gerade ein Arbeitnehmermarkt, aber nur für gefragte AN mit Erfahrung. Absolventen ohne relevante Erfahrung haben es immernoch schwer.
Ich bleibe dabei, im weitesten Sinne, im kaufmännischen Bereich Fuß irgendwie fassen.
Und auch von der idealistischen Vorstellung abweichen, dass man überall eingearbeitet wird. Sehr oft ist man auf sich alleine gestellt. Aber glaub mir, das haben vor dir auch schon viele geschafft.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Cui86: Ja, es wurde auch schon in einem anderen Fred gesagt .... das es einen Arbeitnehmermarkt überall, in allen Branchen, in allen Regionen, in ganz D für beliebige Positionen gäbe, .... ist so nicht ganz richtig. Man darf sich von diesem Schlagwort der Arbeiterlosigkeit 2023 echt nicht blenden lassen.

Hier verlinke ich mal die Engpassanalyse der Agentur für Arbeit:

 
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Jetzt arbeitest du Teilzeit oder wie? Ging aus deinem Eingangspost nicht hervor, sorry.
Als was arbeitest du?

Nichtsdestotrotz, ja es ist gerade ein Arbeitgebermarkt, aber nur für gefragte AN mit Erfahrung. Absolventen ohne relevante Erfahrung haben es immernoch schwer.
Ich bleibe dabei, im weitesten Sinne, im kaufmännischen Bereich Fuß irgendwie fassen.
Und auch von der idealistischen Vorstellung abweichen, dass man überall eingearbeitet wird. Sehr oft ist man auf sich alleine gestellt. Aber glaub mir, das haben vor dir auch schon viele geschafft.
arbeitnehmermarkt - der fachkraftmangel zieht sich nun weiter und erreicht nun ein unanagenehmes level für die organisationen, da sie die investition in den aufbau und entwicklung des eigenen fachpersonals über jahrzehnte verpennt haben.
ich kann es mir aussuchen, wo ich einsteigen möchte mit meiner vorbildung (Wirtschaftspädagoge und IT-Kfm.). der einstieg wird momentan noch erschwert, da die organisationen offensichtlich noch nicht genügend geblutet haben.
aktuell arbeite ich als aushilfe in einem staatlichen betrieb für die gesetzl. UV - die belegschaft freut sich darüber, dass jmd überhaupt sie bei der arbeit unterstützt (dann auch noch der luxus jmd zu haben mit einem masterabschluss)
als ich ein bewerbungsgespräch für eine stelle dort im höheren dienst hatte, wurde mir abgesagt.

begründung: individueller lebensweg sowie gewünschte kompetenzen für die stelle nicht ausgprägt genug vorhanden - wohlgemerkt, dass die stellenbeschreibung explizit angegeben hat, dass man die bereitschaft hat xyz zu erwerben. man hat mir auch nicht sagen können, was ich denn im den gespräch hätte besser machen können, weil ich mich schon sehr gut verhalten habe.
ich vermute, man hat noch die mentalität, dass man immer noch jmd besseres bekäme. da bin ich doch sehr gespannt drauf...
als potentiellen mitarbeiter hat mich aufjedenfall komplett verloren und versuche so schnell es geht mich hier weg zu bewegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Willst Du das System ändern, willst Du das System auf Deine Karrierewünsche irgendwie beibiegen? Glaubst Du wirklich, dass das funktionieren wird? .... ich glaube ja, das funktioniert nicht.

Ganz durchschaubar sind Deine Anliegen hier ja nicht ... eingangs war irgendwie von einem bescheidenen Wunsch der guten Einarbeitung als Neueinsteiger/Wiedereinsteiger die Rede, nun heisst es, Du könntest Dir angeblich die Stellen nach Belieben aussuchen.

Das Werkstudentendasein ist nicht vergleichbar mit gut dotierten Positionen in VZ. Ich glaube, Du verwechselst da was. Mein Tip wäre noch: versuche die Reihenfolge 1,2,3, 4 ... einzuhalten. Höhenflüge und den dritten vor dem ersten Schritt machen, helfen nicht. Du brauchst einen Realitätscheck!
 
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Willst Du das System ändern, willst Du das System auf Deine Karrierewünsche irgendwie beibiegen? Glaubst Du wirklich, dass das funktionieren wird? .... ich glaube ja, das funktioniert nicht.

Ganz durchschaubar sind Deine Anliegen hier ja nicht ... eingangs war irgendwie von einem bescheidenen Wunsch der guten Einarbeitung als Neueinsteiger/Wiedereinsteiger die Rede, nun heisst es, Du könntest Dir angeblich die Stellen nach Belieben aussuchen.

Das Werkstudentendasein ist nicht vergleichbar mit gut dotierten Positionen in VZ. Ich glaube, Du verwechseltst da was. Mein Tip wäre noch: versuche die Reihenfolge 1,2,3, 4 einzuhalten. Höhenflüge und den dritten vor dem ersten Schritt machen, helfen nicht. Du brauchst einen Realitätscheck!
hier wieder völlig fehl und nichts kosntruktives.
wenn du dir das konstrukt werkstudent dir genauer vor augen führst, ist dies für die organisation eine sehr attraktive möglichkeit, eine fachkraft günstig einzuarbeiten und weiterzubilden, da die beiträge für den SV entfallen.
für mich ist es auch attraktiver, da a) das lohn/arbeitseinsatz verhältnis eher stimmig ist, b) in den semesterferien mehr arbeiten kann (ohne abzüge)
 
arbeitnehmermarkt - der fachkraftmangel zieht sich nun weiter und erreicht nun ein unanagenehmes level für die organisationen, da sie die investition in den aufbau und entwicklung des eigenen fachpersonals über jahrzehnte verpennt haben.
ich kann es mir aussuchen, wo ich einsteigen möchte mit meiner vorbildung (Wirtschaftspädagoge und IT-Kfm.). der einstieg wird momentan noch erschwert, da die organisationen offensichtlich noch nicht genügend geblutet haben.
aktuell arbeite ich als aushilfe in einem staatlichen betrieb für die gesetzl. UV - die belegschaft freut sich darüber, dass jmd überhaupt sie bei der arbeit unterstützt (dann auch noch der luxus jmd zu haben mit einem masterabschluss)
als ich ein bewerbungsgespräch für eine stelle dort im höheren dienst hatte, wurde mir abgesagt.

begründung: individueller lebensweg sowie gewünschte kompetenzen für die stelle nicht ausgprägt genug vorhanden - wohlgemerkt, dass die stellenbeschreibung explizit angegeben hat, dass man die bereitschaft hat xyz zu erwerben. man hat mir auch nicht sagen können, was ich denn im den gespräch hätte besser machen können, weil ich mich schon sehr gut verhalten habe.
ich vermute, man hat noch die mentalität, dass man immer noch jmd besseres bekäme. da bin ich doch sehr gespannt drauf...
als potentiellen mitarbeiter hat mich aufjedenfall komplett verloren und versuche so schnell es geht mich hier weg zu bewegen.

Aushilfe als Werkstudent oder Minijob? Das macht jeder neben dem Studium und benötigt trotzdem keine 10 Jahre für BA und Master. Und falls du schon seit 2020 fertig warst, dann kräht eh keine mehr danach, weil dein Studium dann wertlos wäre. Nach 3 Jahren stellt dich keiner mehr ein. Du bist aber ja noch nicht fertig wegen fehlender Abschlussarbeit.
Aber wie gesagt, ich will dich hier nicht fertig machen.
Nur bewusst machen, dass du ganz kleine Brötchen backen musst. Keiner stellt dich in der Buchhaltung ein. Das sind gefragte Bereiche. Da nehmen sie lieber Leute frisch aus der Ausbildung mit 20.
Ich bin den Weg selber gegangen nach dem Studium. Erst über Zeitarbeit Berufserfahrung zu sammeln. Niemals hätte ich von E14 träumen wollen eher von Mindestlohn.
 
Aushilfe als Werkstudent oder Minijob? Das macht jeder neben dem Studium und benötigt trotzdem keine 10 Jahre für BA und Master. Und falls du schon seit 2020 fertig warst, dann kräht eh keine mehr danach, weil dein Studium dann wertlos wäre. Nach 3 Jahren stellt dich keiner mehr ein. Du bist aber ja noch nicht fertig wegen fehlender Abschlussarbeit.
Aber wie gesagt, ich will dich hier nicht fertig machen.
Nur bewusst machen, dass du ganz kleine Brötchen backen musst. Keiner stellt dich in der Buchhaltung ein. Das sind gefragte Bereiche. Da nehmen sie lieber Leute frisch aus der Ausbildung mit 20.
Ich bin den Weg selber gegangen nach dem Studium. Erst über Zeitarbeit Berufserfahrung zu sammeln. Niemals hätte ich von E14 träumen wollen eher von Mindestlohn.
abschlussarbeit fertig, alle erforderlichen module abgeschlossen, einzig den antrag auf zeugnisausstellung nicht getätigt.
daher die idee, als werkstudent anzufangen. und es ebtspringt aus deinem kleinen kosmos, dass jeder xyz gemacht hat um xyz zu bekommen
 
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ich kann es mir aussuchen, wo ich einsteigen möchte mit meiner vorbildung (Wirtschaftspädagoge und IT-Kfm.). der einstieg wird momentan noch erschwert, da die organisationen offensichtlich noch nicht genügend geblutet haben.

Was mir an dem Aspekt nur auffällt, dass Du für den gewünschten Aufstieg vom Werkstudent zur Vollzeitkraft in der nicht adäquaten Zielbranche unterwegs bist ....

Erstens bräuchtest Du eine Trainee-Stelle dafür und zweitens gibt das Umfeld der KdöR's, Institutionen, halbinstutionelle Arbeitgeber, Kommunen, Verbände, Behörden, Kassen etc. pp. den gewünschten Aufstiegspfad ja so gar nicht her. Strukturell bedingt! Die haben ja ziemlich rigide Ausschreibungskriterien, von denen sie so nicht ohne weiteres abweichen können.

Der Weg vom Werkstudenten hin zur Vollzeitkraft ist wenn überhaupt bei KMU´s, Mittelständlern (Privatwirtschaft) gangbar.

Vermutlich sind in Wahrheit einige Bewerbungen als VZ-Kraft mit Deinem Abschluss bei den o. g. AG' s gescheitert bislang. Jetzt versuchst Du es halt so (Rolle rückwärts) ... verständlich, ja - aber realistisch? Good luck!
 
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Was mir an dem Aspekt nur auffällt, dass Du für den gewünschten Aufstieg vom Werkstudent zur Vollzeitkraft in der nicht adäquaten Zielbranche unterwegs bist ....

Erstens bräuchtest Du eine Trainee-Stelle dafür und zweitens gibt das Umfeld der KdöR's, Institutionen, halbinstutionelle Arbeitgeber, Kommunen, Verbände, Behörden, Kassen etc. pp. den gewünschten Aufstiegspfad ja so gar nicht her. Strukturell bedingt! Die haben ja ziemlich rigide Ausschreibungskriterien, von denen sie so nicht ohne weiteres abweichen können.

Der Weg vom Werkstudenten hin zur Vollzeitkraft ist wenn überhaupt bei KMU´s, Mittelständlern (Privatwirtschaft) gangbar.

Vermutlich sind in Wahrheit einige Bewerbungen als VZ-Kraft mit Deinem Abschluss bei den o. g. AG' s gescheitert bislang. Jetzt versuchst Du es halt so (Rolle rückwärts) ... verständlich, ja - aber realistisch? Good luck!
der berufspfad ist mit der kfm. IT ausbildung und des wirtschaftspädagogischem studiums nicht determiniert.
es gibt IT positionen, die zb auch schulungen durchführen. d.h. mit meinem background ideale basisqualifikationen, da die meisten IT-spezialisten kein lehramtsstudium mit wirtschaft haben.
damals nach der berufsausbildung zum IT kfm war es sehr schwer, irgendwas zu finden und überhaupt irgendwo anzufangen.
nun sind 10 jahre vergangen und ich möchte aber anfangen, da ich rein von der basisqualifikation schon die voraussetzungen mitbringe. bspw. wenn ich mir stellenbeschreibungen ansehe, wo einfach ein abgeschlossenes studium in den wirtschaftswissenschaften, informatik oder oder oder reingeschrieben wird, sehe ich an sich potential mich in der freien wirtschaft zu bewerben. problematisch wirds immer nur dann, wenn da drinne steht sie haben erfahrung in "xyz" - häufig sehr spezielle vorstellungen. oder kenntnisse und erfahrungen im projektmanagement... sorry nicht jeder angestellte bekommt die verantwortung für ein projektmanagement. hier beisst sich die katze schon selbst in den schwanz. insbesondere sehe ich dieses problem schon bei junior oder trainee positionen.
 

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