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Behinderte in unserer Gesellschaft

  • Starter*in Starter*in saminabi
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AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Z.Bsp.
Zitat Daoga:
Schüler als kostenloses Pflegepersonal? Ja geht´s noch? 🙄
Als nächstes schickt man sie dann wahrscheinlich als Windelwechsler ins nächste Altenheim?

Damit ist absolut zu rechnen, sobald die Politiker mal wieder durchrechnen, wieviele Pflegekräfte fehlen und daß das Geld für eine anständige Bezahlung von Pflegekräften nicht reicht, um auch nur auf den benötigten Mindeststand zu kommen.
Was dann, Inder statt Kinder (in der Pflege), um einen Uralt-Slogan zu bemühen, oder doch die Kinder mal auch in die Pflegeheime geschickt, damit sie dort "Fürsorge" 🙄 lernen können, wenn das in der Schul-Inklusion ja schon so "toll" funktioniert? 🙄

Keine Idee ist zu dämlich, als daß nicht jemand drauf kommen täte.
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Es ist ja kein Muss.

Genauso gut könnten sie sich für die Förderschule entscheiden, was vermutlich für die Kinder an sich besser wäre.

Leider ist es vielerorts schon ein Muß, weil die Förderschulen dichtgemacht wurden. Sind nicht mehr vorgesehen, Inklusion ist das einzig wahre, also weg mit den Förderschulen. :mad:
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Hallo Kasiopaja,

Ja, du hast Recht, da wird eine eigentlich gute Idee auf dem Rücken von Lehrern und letzendlich auch den Kindern ausgetragen. Ein zusätzlicher Lehrer, der nur 2 Stunden in der Woche kommt, viel viel zu wenig.

Der "normale" Lehrer soll es also wuppen, alles unter einen Hut zu bringen und das ist meiner Meinung nach nicht machbar.

Aber ist es wirklich so, dass die "normalen" Kinder ständig damit beschäftigt sind, ein Inklusionskind an die Hand zu nehmen und sich darum zu kümmern? Wieviele Inklusionskinder gibt es denn in einer Klasse?

Und bekommen die "normalen" Kinder wirklich ständig einen auf den Deckel, wenn sie ungewollte Küsse abwehren?
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Es kommt viel auf die Gesamtkonstellationen in einer Klasse an, ob und wie eine Inklusion erfolgreich sein kann.
Dazu kommt, dass man die Inklusion schon eingeleitet hat, aber keinen passenden Unterrichtsplan dazu.
Der 5. Schritt wurde mal wieder vor dem 1. Schritt gemacht.
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Der erste Schritt wäre, die Klassenstärken zu verringern und die Menge an Lehrpersonal und Pädagogen zu erhöhen. Erst dann können die Behinderten kommen, nicht vorher. Problem ist, wer finanziert das? Der Staat? Der macht sich doch schon seit Jahren rar, wenn es um die Bildung geht.
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Ich kann mir als Außenstehender zwar denken, daß ein behindertes Kind nicht sein muß, aber der Mutter das ins Gesicht sagen würde ich nur dann, wenn sie (aus irgendwelchen Gründen) sich einbilden täte, ich müßte mir irgendwelche Belastungen mit dem Kind aufhalsen.
Solange ich nicht tangiert werde ... tangiert es mich auch nicht. Was andere Leute machen, ist deren Bier, nicht meines.
Die Gedanken sind bekanntlich frei, und wir leben in einem Land mit Denk- und Meinungsfreiheit. Aber man muß deshalb nicht alles gleich auf der Zunge spazierentragen.

Egal wie die Entscheidung ausfällt, die Mutter muß auf jeden Fall stark genug sein, um mit den Folgen zu leben. Denn sie kommt aus dieser Zwickmühle nicht heraus.

Diese Äußerung z. B.finde ich abwertend bezüglich des behinderten Kindes. Da kommt für mich rüber, dass ein behinderter Mensch zumindest für dich absolut eine Zumutung ist.

Ansonsten schriebst du hier noch irgendwo etwas über ein Affentheater im Zusammenhang mit behinderten Kindern. Und da war noch mehr. Ich muss das nur noch mit den Zitieren richtig lernen.
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

der ist natürlich, da er dem Unterricht sowieso nicht folgen konnte, alle zwei Jahre quasi "ehrenhalber" weiterversetzt worden, sonst wäre er die ganze Schulzeit hindurch in der dritten Klasse geblieben, was natürlich irgendwann rein körperlich ein zu großer Unterschied zu den normalen Kindern gewesen wäre,
und auch wenn so ein geistig Behinderter nicht genug Grips im Schädel hat, um den Lehrstoff zu begreifen - daß er der große und starke ist und die Kleineren in der Klasse terrorisieren kann, das begreift er sehr wohl - und nützt es aus.

Deine Sprache empfinde ich halt als sehr abwertend.
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Der erste Schritt wäre, die Klassenstärken zu verringern und die Menge an Lehrpersonal und Pädagogen zu erhöhen. Erst dann können die Behinderten kommen, nicht vorher. Problem ist, wer finanziert das? Der Staat? Der macht sich doch schon seit Jahren rar, wenn es um die Bildung geht.

Dieser Aussage stimme ich zu.
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Deine Sprache empfinde ich halt als sehr abwertend.

Ich rede Klartext. Auf verharmlosende Umschreibungen verstehe ich mich nicht, und Beschönigungen sind für mich Heuchelei. Wenn Leute Beschönigungen "automatisch erwarten", sobald es um bestimmte Themen geht, weil die Realität zu unangenehm ist, ist das deren Problem, nicht meines.
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Es geht doch gar nicht um Beschönigungen.

Es hat was mit Empathie zu tun, ob man Menschen, die anders sind, die auch andere Anforderungen an uns Menschen stellen, ohne etwas dafür zu können, generell als "lästig" oder so bezeichnet, finde ich. Vielleicht verstehe ich dich da ja auch falsch. Aber es kommt wirklich so rüber, als würdest du es besser finden, wenn diese Menschen nicht da sind, dass es besser wäre, wenn es sie nicht gibt.
 
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