K
kasiopaja
Gast
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft
Also bei uns gibt es sie auch , die Inklusionsklassen.
Und die Freude darüber ist nicht besonders groß. Nicht bei den "normalen" Kindern, nicht bei deren Eltern und auch nicht bei den Lehrern.
Es sind in der Mehrzahl geistig schwer behinderte Kinder, die am normalen Unterricht teilnehmen sollen.
Das klappt nicht.
Die Inklusionskinder zählen nicht zum normalen Klassenteiler dazu, so dass mehr Kinder als gewöhnlich in der Klasse sind. Zum Ausgleich haben sie nur einen extra Lehrer, der grade mal 2 Stunden die Woche in deren Klasse kommt.
Die Inklusionskinder können nichts dafür, aber sie stören den Unterricht, kommen selber nicht richtig mit und die "normalen" Kinder, die gerne lernen würden werden ausgebremst.
Die Inklusionskinder sind frustriert , weil sie nicht mitkommen und die anderen, weil es zu langsam ist.
Die "normalen" Kinder möchten auch mal ganz normal Spaß haben und nicht ständig ein Inklusionskind an der Hand haben, das sie betreuen und ggf. auch noch füttern müssen.
Ständig wird von den Regelschülern verlangt, dass sie sich alles von den Behinderten gefallen lassen müssen, weil die nicht anders können.
Sie sollen sich streicheln und küssen lassen, ob sie nun wollen oder nicht und wenn eines der Kinder aus der Haut fährt und das behinderte Kind darum beschimpft bekommt es eines auf den Deckel.
Das trägt nicht grade dazu bei, dass die "normalen" Kinder die anderen besonders mögen.
Abgesehen davon habe ich jetzt mit einigen Lehrern gesprochen, die an Sonderschulen unterrichten, die es auch nicht besonders schlau und für alle Seiten frustrierend empfinden, wenn alle in einen Topf geworfen werden.
Schon weil in der Sonderschule viel besser gefördert werden kann. Dort hat eben 1 Lehrer nur maximal 7 Schüler und entsprechend mehr Zeit auf die Schüler einzugehen.
Also bei uns gibt es sie auch , die Inklusionsklassen.
Und die Freude darüber ist nicht besonders groß. Nicht bei den "normalen" Kindern, nicht bei deren Eltern und auch nicht bei den Lehrern.
Es sind in der Mehrzahl geistig schwer behinderte Kinder, die am normalen Unterricht teilnehmen sollen.
Das klappt nicht.
Die Inklusionskinder zählen nicht zum normalen Klassenteiler dazu, so dass mehr Kinder als gewöhnlich in der Klasse sind. Zum Ausgleich haben sie nur einen extra Lehrer, der grade mal 2 Stunden die Woche in deren Klasse kommt.
Die Inklusionskinder können nichts dafür, aber sie stören den Unterricht, kommen selber nicht richtig mit und die "normalen" Kinder, die gerne lernen würden werden ausgebremst.
Die Inklusionskinder sind frustriert , weil sie nicht mitkommen und die anderen, weil es zu langsam ist.
Die "normalen" Kinder möchten auch mal ganz normal Spaß haben und nicht ständig ein Inklusionskind an der Hand haben, das sie betreuen und ggf. auch noch füttern müssen.
Ständig wird von den Regelschülern verlangt, dass sie sich alles von den Behinderten gefallen lassen müssen, weil die nicht anders können.
Sie sollen sich streicheln und küssen lassen, ob sie nun wollen oder nicht und wenn eines der Kinder aus der Haut fährt und das behinderte Kind darum beschimpft bekommt es eines auf den Deckel.
Das trägt nicht grade dazu bei, dass die "normalen" Kinder die anderen besonders mögen.
Abgesehen davon habe ich jetzt mit einigen Lehrern gesprochen, die an Sonderschulen unterrichten, die es auch nicht besonders schlau und für alle Seiten frustrierend empfinden, wenn alle in einen Topf geworfen werden.
Schon weil in der Sonderschule viel besser gefördert werden kann. Dort hat eben 1 Lehrer nur maximal 7 Schüler und entsprechend mehr Zeit auf die Schüler einzugehen.