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Behinderte in unserer Gesellschaft

  • Starter*in Starter*in saminabi
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AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Darum geht es gar nicht. Mir geht es um die Frauen die dieses Kind haben möchten. Die ihre ganze Kraft dafür aufbringen, damit es ihrem Kind gut geht. Die brauchen keine Vorwürfe ala warum hast du dir das angetan. So ein Spruch ist einfach das Letzte was sie gebrauchen können.

Deswegen würde ich ihnen das auch nicht sagen. Ich würde es mir vielleicht denken, wenn ich zufällig irgendwo ein Affentheater ums behinderte Kind mitansehe (wer in der Großstadt lebt, bekommt so einiges mit), aber an den Kopf werfen würde ich es ihnen sicher nicht.
Weil es mich nämlich einfach nichts angeht. Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
Ich würde mir selber nie so etwas antun, aber jemand anderen für seine private Entscheidung schlechtzumachen ... ist nicht mein Ding. Nicht mein Recht.

Irgendwen gibt es sicher, der das Maul aufreißen wird, aber das sind dann Leute, die auch sonst meinen sich überall einmischen zu müssen, oder sich (vor Publikum!) wichtig machen zu müssen. Selbstdarsteller auf anderer Leute Kosten.
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Deswegen würde ich ihnen das auch nicht sagen. Ich würde es mir vielleicht denken, wenn ich zufällig irgendwo ein Affentheater ums behinderte Kind mitansehe (wer in der Großstadt lebt, bekommt so einiges mit), aber an den Kopf werfen würde ich es ihnen sicher nicht.
Weil es mich nämlich einfach nichts angeht. Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
Ich würde mir selber nie so etwas antun, aber jemand anderen für seine private Entscheidung schlechtzumachen ... ist nicht mein Ding. Nicht mein Recht.

Irgendwen gibt es sicher, der das Maul aufreißen wird, aber das sind dann Leute, die auch sonst meinen sich überall einmischen zu müssen, oder sich (vor Publikum!) wichtig machen zu müssen. Selbstdarsteller auf anderer Leute Kosten.

ja das ist die persönliche Entscheidung
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Das ist ja das Sparverhalten. Das hat aber wenig mit dem Mantra zu tun: Fleiß hat ihren Preis....Du kannst schuften bis der Arzt kommt und musst sparen, während dein Nachbar sich nicht anstrengen muss und das doppelte verdient.

Dann hat der Nachbar wohl irgendwann mal was anders gemacht. Oder er hatte einfach Glück, wie einen Lottogewinn. Glück läßt sich nicht zwingen. Den Fleiß dagegen hat man selber in der Hand.
Was auch wichtig ist, ist Verstand. Nicht Intelligenz, sondern abwägen, was ist einem wichtig, und worauf kann man absolut verzichten. Das erste anstreben, das letzte vermeiden. Sich keine überflüssigen Klötze ans Bein hängen, die einen dann beim Weiterkommen nur belasten. Das kann Besitz sein, aber auch belastende Familie (andere Threads in diesem Forum sind voll davon).
Und hin und wieder einen Reality Check machen, wo stehe ich, wo will ich hin, wo will ich nicht hin und was sind meine vorhandenen Möglichkeiten. Was könnte ich erreichen mit meinen Fähigkeiten, meinem Möglichkeiten, wo muß ich strampeln, um mir ein Fundament für weitere Tätigkeiten zu schaffen, und auf was mache ich mir besser von vornherein keine Hoffnungen.
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

wieder mal lese ich hier (8-Seiten lang) nur von Mutter&Kind...
dann wird nach dem Staat gerufen.

Leute, solange man ein Elternteil nicht mal im hintersten Hinterköpfchen hat,
spricht man dem Vater sämtliche Kompetenzen, all seine Liebe und was weiß ich nicht alles noch ab.

Weitermachen!

Mehr fällt mir nicht ein...🙄

Natürlich kann der Vater die Hauptverantwortung tragen.
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

wieder mal lese ich hier (8-Seiten lang) nur von Mutter&Kind...
dann wird nach dem Staat gerufen.

Leute, solange man ein Elternteil nicht mal im hintersten Hinterköpfchen hat,
spricht man dem Vater sämtliche Kompetenzen, all seine Liebe und was weiß ich nicht alles noch ab.

Versuch mal einen Vater, der kein Interesse am Kind und auch keines mehr an der Kindsmutter hat, noch zu irgendwas zu zwingen. Lieber geht er hartzen als Unterhalt zu zahlen.
Andere möchten zwar gern, können aber nicht. Langzeitarbeitslos, suchtkrank, mit einer anderen Frau verbandelt ...

schätze die meisten alleinerziehenden Mütter hätten sehr gern einen treuen, liebevollen Kindsvater an ihrer Seite.
Nur wurde daraus aus irgendwelchen Gründen nichts.
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Dann hat der Nachbar wohl irgendwann mal was anders gemacht. Oder er hatte einfach Glück, wie einen Lottogewinn. Glück läßt sich nicht zwingen. Den Fleiß dagegen hat man selber in der Hand.
Was auch wichtig ist, ist Verstand. Nicht Intelligenz, sondern abwägen, was ist einem wichtig, und worauf kann man absolut verzichten. Das erste anstreben, das letzte vermeiden. Sich keine überflüssigen Klötze ans Bein hängen, die einen dann beim Weiterkommen nur belasten. Das kann Besitz sein, aber auch belastende Familie (andere Threads in diesem Forum sind voll davon).
Und hin und wieder einen Reality Check machen, wo stehe ich, wo will ich hin, wo will ich nicht hin und was sind meine vorhandenen Möglichkeiten. Was könnte ich erreichen mit meinen Fähigkeiten, meinem Möglichkeiten, wo muß ich strampeln, um mir ein Fundament für weitere Tätigkeiten zu schaffen, und auf was mache ich mir besser von vornherein keine Hoffnungen.


Du hast es doch schon erwähnt Glück. Fleiß ist selber ein falscher Wert....Der sagt gar nichts. Nur Strategie und Vermarktung zählen. Dazu sollte man sich reflektieren. Du kannst dich abrackern, aber trotzdem nichts bekommen. Man kann den Fleiß des Arbeitnehmers ausnutzen zum Selbstzweck.
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Na sicher kann er das in manchen "Fällen" und manchmal auch vielleicht nicht, wenn man ihn mit einbezieht.

Trotzdem geht es nicht nur um die Eltern. Es gibt viele behinderte Menschen, manche sind vielleicht behindert, ohne dass es dafür eine Klassifizierung bisher gibt...

Es geht um uns alle, wie wir alle mit Behinderten umgehen.

Ja das streite ich nicht ab.
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Bei Leistung geht es generell um Rechte und Pflichten. Wer Rechte in Anspruch nehmen will, muß auch Verpflichtungen tragen. Geben und nehmen, damit die Bilanz ausgeglichen wird.
Das trifft absolut auch Menschen, wo die Rechte und Ansprüche höher sind als die (zu erwartenden) Gegenleistungen. Denn für das Defizit muß irgendjemand aufkommen. Jemand der dann selber entsprechend stärker belastet wird.

Ja, und welchen Schluss ziehst du dann daraus? Also, es geht hier um Behinderte, die manchmal nur einiges, manchmal auch gar nichts "geben" können, jedenfalls nichts, was mit Leistung und Geld zu tun hat.

Also, ich verstehe dich so. Du bist wenig bereit durch Steuern oder Ähnliches, stärker belastet zu zu werden, damit es Behinderten so gut wie möglich geht, weil du ja keine Gegenleistung erwarten kannst. Gut, diese Menschen können nur das geben oder nicht geben, was ihnen möglich ist. Wie gehst du mit diesem Konflikt um?
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Du hast es doch schon erwähnt Glück. Fleiß ist selber ein falscher Wert....Der sagt gar nichts. Nur Strategie und Vermarktung zählen. Dazu sollte man sich reflektieren. Du kannst dich abrackern, aber trotzdem nichts bekommen. Man kann den Fleiß des Arbeitnehmers ausnutzen zum Selbstzweck.

Der Fleiß eines Selbständigen zählt also nichts? 🙄
Und den fleißigen Arbeitnehmer belohnt der Arbeitgeber hoffentlich. Denn wenn nicht, ist es aus mit der Motivation, dann wird Dienst nach Vorschrift gemacht, und der Arbeitgeber ist der Dumme. Fleiß kann man nämlich auch zu Hause, bei Hausarbeit oder Hobby, investieren.
 
AW: Behinderte in unserer Gesellschafft

Ja, ohne, ich glaube, das geht vielen Eltern und Verwandten so.

Ich hab mich immer gerne mit um die Kinder meiner Freunde gekümmert, allerdings wenig materiell, das konnte ich nicht. Die waren zwar nicht offiziell behindert, aber das eine oder andere Kind hatte schon gewisse Verhaltensauffälligkeiten oder auch Lernschwierigkeiten.
 
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