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Bedingungsloses Grundeinkommen

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Re: Bedingungsloses Grundeinkommen
Da wäre ein BGE ja tatsächlich ideal. Es gäbe gar keine Arbeitslosen mehr. Der Gipfel der Lüge.

Natürlich gäbe es auch dann noch Arbeitslose, aber vielleicht müssten sie dann nicht jede schlecht bezahlte Arbeit annehmen. Übrigens, und auch das ist nicht auszuschließen, stünden sicher manche knausrigen Arbeitgeber in der Versuchung bei ihren Entgelten das BGE mit einzubeziehen und sich so auf Kosten der Allgemeinheit zu entlasten.

Burbacher
 
Genau so würde es kommen. Herr Butterwege hat es schon vor Jahren gewußt. Der Arbeitgeber würde sagen: Du bist bereits versorgt, da kannst Du bei mir billiger werkeln.
 
Und das wird es nie sein, weil Arbeit grundsätzlich mehr einbringen soll als reines BGE. Ist eine Frage der reinen Gerechtigkeit. Wer was leistet soll dafür auch belohnt werden. Im Moment werden leider geringverdienende Leister oft bestraft, wenn ihnen aufgrund von Abzügen am Ende des Monats oft weniger übrigbleibt als einem reinen Hartzer.
Da sollte man mal was verbessern, indem man die starren Betragsgrenzen aufweicht und mehr Zuverdienst erlaubt.
 
Ja, und die Unterschiede in der Miete wären ja auch da. Wahrscheinlich würden dann alle ( malenden, dichtenden und rein mit Gartenarbeit beschäftigten ) BGEler entweder östlich von Bautzen oder gar noch weiter östlich domizilieren. ( was für ein Wort... )
 
Wär doch gut, wenn die reinen BGE-Bezieher irgendwo draußen in der Pampa wohnen, wo es eh keine Arbeit gäbe, und somit die Stadtwohnungen dort wo es Arbeit gibt, für die Arbeitswilligen frei sind.
 
Da schlage ich Container-Dörfer vor. Oder alte Wohnwagen. Das hätte zumindest was Kreatives. Und Platz um die vielen Paletten aufzustellen. Der eine oder andere Rembrandt könnte gefunden werden.
 
Stimmt das denn?
Es ist zwar bekannt, dass Arbeitslose in Maßnahmen des Jobcenters aus der Arbeitslosenstatistik gestrichen wurden, aber abzüglich dieser Schummelei, ist die Arbeitslosigkeit nicht trotzdem gesunken?

Es gab letztens im TV eine Sendung darüber, wie die Bundesagentur für Arbeit mit einigen Politikern zusammengearbeitet haben und es wurde haargenau berichtet wie es gefälscht wird.

Es werden auch andere Gruppen nicht miteinberechnet.

Streiten kann man nur warum die Arbeitslosigkeit gesunken ist. Kritiker behaupten, die Hartz 3 Reformen seien der Grund:
Die Einrichtung von Jobcentern, die Einführung einer einzigen Kontaktperson für einen Arbeitslosen, die Reduktion der Anzahl der Arbeitslosen pro Arbeitsvermittler in den Jobcentern und weitere Maßnahmen von Hartz III führten, sagen einige, zu einer Reduktion der Arbeitslosigkeit um 1,3-2 Prozentpunkte.

Die Reform der Vermittlungsbehörde wäre also viel effektiver als die Reduktion der Lohnersatzleistungen durch Hartz 4.

Heute scheint es dagegen ein steigendes Problem zu sein, dass Jobcenter gar keine passenden Arbeiten vermitteln und die Maßnahmen auch oft unpassend sind.

Ich denke sie versuchen alles um die wirklichen Zahlen nicht zu veröffentlichen. Damit bekämpft man nicht das Problem, sondern versucht es zu verschleiern. Deswegen wurden auch die Sanktionen möglicherweise härter. Damit man die Leute schnell los wird. Die Politiker können sich ganz toll verkaufen nach dem Motto wir haben weniger Arbeitslose.
 
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