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Ausweg aus der Pornosucht

Hi ^^

(...) Obwohl das nicht stimmt und ein Stück weit selbst belügen ist. Die Ursache liegt bestimmt in dem was ich eben beschrieben habe. Ich habe keine eigene Meinung. Ich mache immer alles um anderen zu gefallen. Sage Dinge zu und mache Sachen, die ich nicht will. Ich lasse ständig auf meinen Grenzen rumtrampeln. Das mache ich schon so lange, dass ich wahrscheinlich wirklich nicht mehr weiß wer und was ich eigentlich bin.
Wenn es sich für Dich richtig anfühlt und Du der Meinung bist, dass dies einer der Gründe sein kann, dann hast Du auf jeden Fall schon sehr viel Basiswissen erlangt, um damit weitermachen zu können. Das ist schön. 🙂 Darauf kann man aufbauen. Denn, und das ist sehr wichtig zu wissen, auch wenn es eventuell die Möglichkeit gibt, dass es die falsche Richtung ist und eventuell andere Ursachen hat, oder in eine andere Richtung gehen könnten, ist es ein wichtiger erster Schritt, den Du gehen solltest, auf dem Weg zur Selbsterkenntnis. Denn auch wenn Du mal hier und da vom Weg abkommst, weil Du vielleicht etwas "überinterpretierst" oder zerdenkst, ist ein "falscher Weg" immer auch eine wichtige Erfahrung, die Dich weiterbringt. Alles ist besser als Stillstand und die ewige Hoffnung nach Erlösung, obwohl man sich nur selbst zu etwas drängt, was man gar nicht will. Frei nach Adel Tawils Song "Stadt" - Zitat:
Wo find' ich Halt, wo find' ich Schutz? Der Himmel ist aus Blei hier
Ich geb' keine Antwort mehr auf die falschen Fragen
Die Zeit ist rasend schnell verspielt und das Glück muss man jagen


Ich habe die Antennen für mich verloren. Ich spüre mich und meine Bedürfnisse ganz schlecht und kann die nicht in Worte fassen.
Willkommen im Club. 😕 Mir ging es damals nicht groß anders.

(...) Auch spüre ich die Emotionen nicht richtig, die in solchen Situationen abgebracht wären. Eigentlich müsste da irgendwo Wut oder sowas sein, wenn man das Gefühl hat übergangen oder nicht gesehen zu werden (...)
Puh, hier hast Du einen richtig miesen wunden Punkt bei mir erwischt. Mir geht es genauso. Alles was ich von mir gebe, wenn ich denn mal in einer Gesprächsrunde rede, fühlt sich an wie erzwungen und in meinem Hinterkopf existiert nur der Gedanke: Warum rede ich eigentlich? Mir hört doch eh keiner wirklich zu und ernst nimmt mich auch keiner. Dementsprechend kann ich Dich sehr gut verstehen. Zumindest in diesem Punkt. Auch was die Emotionen angeht. Wobei bei mir Wut und Hass in Schüben kommen, wenn ich bspw. entspannt im Bett liege. Dann geht das Kopfkino an und dann bin ich froh, wenn in dem Moment niemand in meiner Nähe ist, weil ich dann Angst vor mir selbst bekomme, weil ich diese Schübe nicht wirklich kontrollieren kann.

Kannst du das vielleicht noch etwas näher beschreiben?
Wie hast du das gemacht?
Es würde wohl zu weit führen und den Rahmen des ganzen sprengen, deshalb versuche ich mich mal kurz zu fassen: Ich bin ein Langzeit-Opfer von Narzissmus. Meine Mutter hat mich 36 Jahre lang manipuliert und klein gehalten. Ich durfte absolut gar nichts ohne ihre Zustimmung. Entwicklung im normalen Bereich, so wie sich jeder normale Mensch entwickelt, mit Freundschaften knüpfen, Mädchen kennen lernen, Interaktion lernen, sich auch mal prügeln, um seinen Gesellschaftlichen Standpunkt klar zu machen, Ziele im Leben fassen, darauf zu arbeiten. Alles unmöglich. Denn das was man unter einer stabilen Beziehung zu seinen Eltern versteht, die einen lieben, schützen und unterstützen sollten, gab es bei mir in der Familie nicht.
Ich habe schon sehr früh Depressionen gehabt, was ich aber damals natürlich noch nicht wusste und erst im Nachhinein über mich selbst erfuhr. Ich wollte schon früh sterben, oder einfach weg laufen, konnte es aber nicht. Nicht einmal als Erwachsener.
Das Internet half mir, mich selbst begreifen zu lernen, indem ich in Chats mit anderen Menschen in Kontakt trat, lernte dort mich mitzuteilen, eine eigene Meinung zu festigen und mich auch mal behaupten zu können, wenn es sein muss. Aber eben alles nur Online. So viel dazu.

Ganz nebenbei: Vielleicht hilft es Dir ja, mit Deiner Partnerin ganz offen darüber zu reden und sie zu fragen was sie über Pornos denkt. Ob sie jemand ist, die sich auch mal hin und wieder zur Stimulation etwas anschaut. Es würde dem Suchtmittel vermutlich die "Allmacht" über Dich nehmen, wenn Du durch Deine Partnerin lernst, dass der Konsum allein nicht die Sucht macht, sondern die Haltung und Denkweise gegenüber den Pornos. Dass Du den Konsum nicht von 0 auf 100 sofort einstellst, sondern es langsam ausschleichst und am besten mit Deiner Partnerin zusammen, um auch ihre Reaktion zu erleben und an ihr und durch sie zu lernen, dass Pornos okay sind, aber kein Lebensinhalt sein sollte.
Nur so ein Gedanke von mir.

Ich mag Pornos auch, btw. 😁 Aber für mich sind sie ästhetische Meisterwerke, die man aus mehreren Perspektiven betrachten sollte. Ist aber nur meine Meinung. 😗
 
In meinem Fall mit der Cannabissucht fällt es mir auf jeden Fall leichter, Kontakt zu Gras komplett zu vermeiden, als irgendwo zu sein, wo Gras verfügbar ist, mir vielleicht sogar einen Joint zu drehen, dran zu riechen und dann noch "nein" zu sagen. Das finde ich schon ziemlich stark.
Im übertragenen Sinn fühlt sich das gestern für mich an, als hätte ich schon 1-2 Mal an dem Joint gezogen und ihn dann erst wieder ausgemacht.....
 
Hi ^^


Wenn es sich für Dich richtig anfühlt und Du der Meinung bist, dass dies einer der Gründe sein kann, dann hast Du auf jeden Fall schon sehr viel Basiswissen erlangt, um damit weitermachen zu können. Das ist schön. 🙂 Darauf kann man aufbauen. Denn, und das ist sehr wichtig zu wissen, auch wenn es eventuell die Möglichkeit gibt, dass es die falsche Richtung ist und eventuell andere Ursachen hat, oder in eine andere Richtung gehen könnten, ist es ein wichtiger erster Schritt, den Du gehen solltest, auf dem Weg zur Selbsterkenntnis. Denn auch wenn Du mal hier und da vom Weg abkommst, weil Du vielleicht etwas "überinterpretierst" oder zerdenkst, ist ein "falscher Weg" immer auch eine wichtige Erfahrung, die Dich weiterbringt. Alles ist besser als Stillstand und die ewige Hoffnung nach Erlösung, obwohl man sich nur selbst zu etwas drängt, was man gar nicht will. Frei nach Adel Tawils Song "Stadt" - Zitat:
Wo find' ich Halt, wo find' ich Schutz? Der Himmel ist aus Blei hier
Ich geb' keine Antwort mehr auf die falschen Fragen
Die Zeit ist rasend schnell verspielt und das Glück muss man jagen



Willkommen im Club. 😕 Mir ging es damals nicht groß anders.


Puh, hier hast Du einen richtig miesen wunden Punkt bei mir erwischt. Mir geht es genauso. Alles was ich von mir gebe, wenn ich denn mal in einer Gesprächsrunde rede, fühlt sich an wie erzwungen und in meinem Hinterkopf existiert nur der Gedanke: Warum rede ich eigentlich? Mir hört doch eh keiner wirklich zu und ernst nimmt mich auch keiner. Dementsprechend kann ich Dich sehr gut verstehen. Zumindest in diesem Punkt. Auch was die Emotionen angeht. Wobei bei mir Wut und Hass in Schüben kommen, wenn ich bspw. entspannt im Bett liege. Dann geht das Kopfkino an und dann bin ich froh, wenn in dem Moment niemand in meiner Nähe ist, weil ich dann Angst vor mir selbst bekomme, weil ich diese Schübe nicht wirklich kontrollieren kann.


Es würde wohl zu weit führen und den Rahmen des ganzen sprengen, deshalb versuche ich mich mal kurz zu fassen: Ich bin ein Langzeit-Opfer von Narzissmus. Meine Mutter hat mich 36 Jahre lang manipuliert und klein gehalten. Ich durfte absolut gar nichts ohne ihre Zustimmung. Entwicklung im normalen Bereich, so wie sich jeder normale Mensch entwickelt, mit Freundschaften knüpfen, Mädchen kennen lernen, Interaktion lernen, sich auch mal prügeln, um seinen Gesellschaftlichen Standpunkt klar zu machen, Ziele im Leben fassen, darauf zu arbeiten. Alles unmöglich. Denn das was man unter einer stabilen Beziehung zu seinen Eltern versteht, die einen lieben, schützen und unterstützen sollten, gab es bei mir in der Familie nicht.
Ich habe schon sehr früh Depressionen gehabt, was ich aber damals natürlich noch nicht wusste und erst im Nachhinein über mich selbst erfuhr. Ich wollte schon früh sterben, oder einfach weg laufen, konnte es aber nicht. Nicht einmal als Erwachsener.
Das Internet half mir, mich selbst begreifen zu lernen, indem ich in Chats mit anderen Menschen in Kontakt trat, lernte dort mich mitzuteilen, eine eigene Meinung zu festigen und mich auch mal behaupten zu können, wenn es sein muss. Aber eben alles nur Online. So viel dazu.

Ganz nebenbei: Vielleicht hilft es Dir ja, mit Deiner Partnerin ganz offen darüber zu reden und sie zu fragen was sie über Pornos denkt. Ob sie jemand ist, die sich auch mal hin und wieder zur Stimulation etwas anschaut. Es würde dem Suchtmittel vermutlich die "Allmacht" über Dich nehmen, wenn Du durch Deine Partnerin lernst, dass der Konsum allein nicht die Sucht macht, sondern die Haltung und Denkweise gegenüber den Pornos. Dass Du den Konsum nicht von 0 auf 100 sofort einstellst, sondern es langsam ausschleichst und am besten mit Deiner Partnerin zusammen, um auch ihre Reaktion zu erleben und an ihr und durch sie zu lernen, dass Pornos okay sind, aber kein Lebensinhalt sein sollte.
Nur so ein Gedanke von mir.

Ich mag Pornos auch, btw. 😁 Aber für mich sind sie ästhetische Meisterwerke, die man aus mehreren Perspektiven betrachten sollte. Ist aber nur meine Meinung. 😗
Das mit deiner Mutter tut mir Leid für dich. Aber es freut mich, dass du dich auf den Weg gemacht hast und dich schon so viel besser verstehst und mit den Themen umgehen kannst. Das du dich, auch hier, behauptest und dich und deine Unabhängigkeit entdeckst!

Ich glaube auch, dass die Pornos bei mir jahrelang eine wichtige Funktion hatten. Sie haben mich eben vor einer Depression oder ähnliches geschützt, glaube ich. Aber am Ende habe ich nur ein Übel durch ein anderes getauscht.
Das mit dem chaten hier, hilft mir auch sehr. Komischer Weise kann ich hier viel besser ehrlich sein und schreiben was in mir vorgeht. Liegt vielleicht an der Anonymität. In der wirklichen Welt hab ich dann wieder zu viel Angst vor möglichen Konsequenzen.

Mit meiner Freundin und den Pornos ist es schwer. Das hatte ich hier schon geschrieben. Meine Freundin hat auch ihre Themen. Die Mischung aus meinen und ihren Themen hat bei ihr dazu geführt, dass sie sich von mit 0,0 wünscht, was ich auch verstehen kann. Spannend ist wie ich dazu stehe. Aus dem Suchtaspekt ist das definitiv der richtige Weg. In jüngeren Jahren habe ich auch Pornos ohne schlechtes Gewissen geschaut. Vielleicht lebe ich über die Pornos einen Teil meiner Sexualität aus, den ich im realen Leben nicht auslebe oder ausleben kann. Die negativen Aspekte sind aber größer.
 
Das mit deiner Mutter tut mir Leid für dich. (...)
Danke. ^^ Ja, es war ein langer Weg, aber inzwischen könnte ich das, was ich hier schreibe auch einem Menschen direkt in's Gesicht sagen. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich mich in der Realität so gut gut zurückhalten könnte. .....

(...) Aber am Ende habe ich nur ein Übel durch ein anderes getauscht.
Das würden viele Ehemänner bezüglich ihrer Ex-Frauen so unterschreiben. .. XDD
Sorry, aber den Spruch konnte ich mir nicht verkneifen. 🤐

Bezüglich deiner Freundin finde ich das etwas schade, dass sie sich von Dir so gar nichts wünscht, dass auch Du scheinbar(?) keine Wünsche an sie hast und ihr eure Beziehung einfach so lebt. Nur was Du meintest, dass Du eventuell über die Pornos Deine unerfüllten Wünsche "auslebst", das klingt interessant. Ist Deine Freundin wenig bis gar nicht experimentierfreudig?
 
Bezüglich deiner Freundin finde ich das etwas schade, dass sie sich von Dir so gar nichts wünscht, dass auch Du scheinbar(?) keine Wünsche an sie hast und ihr eure Beziehung einfach so lebt. Nur was Du meintest, dass Du eventuell über die Pornos Deine unerfüllten Wünsche "auslebst", das klingt interessant. Ist Deine Freundin wenig bis gar nicht experimentierfreudig?
Nein. Das stimmt so nicht. Meine Freundin sagt mir sehr oft was sie sich wünscht und definiert auch ihre Grenzen. Manchmal denke ich, aber das ist nur eine Vermutung, dass sie Wünsche und Grenzen zieht aus ihren inneren Ängsten und Zwängen. Deswegen kann es sein, dass die manchmal etwas "drüber" oder fordernd sind. Ich glaube ich bin dann das Problem. Ich sage ihr halt nicht, dass ich anderer Meinung bin. Oder das sich dieses oder jenes nicht gut für mich anfühlt. Oder das ich was anderes machen will....ich stimme dann oft zu um sie nicht zu verletzen und das sie nicht sauer ist. Das sind dann aber oft Entscheidungen, die sich für mich nicht gut anfühlen. Wo ich mich bevormundet oder nicht gesehen oder verstanden fühle. Und dann kommen die unguten Gefühle. Das Problem ist aber, dass ich nicht den Mund aufmache.
Im Allgemeinen und wenn ich meine Bedürfnisse spüre, sage ich schon immer öfter was ich denke oder wie ich die Sache sehe. Bei dem Thema Sucht und Pornos fällt mir das aber auf Grund der Schuld- und Schamgefühle sehr schwer
Zum Thema Experimentierfreudigkeit glaube ich gar nicht, dass sie so prüde ist. Auch ihr bin ich eher das Problem weil ich die Wünsche nicht anspreche.
 
komischer Weise ist es heute bezogen auf den Druck ein sehr guter Tag. Ich stelle gerade fest, dass ich heute überhaupt nicht daran denke. Zum einen war heute doch etwas mehr auf Arbeit, zum anderen hilft mir der Austausch hier.... vielleicht liegt es aber auch an dem "Teilrückfall"...
 
Vielen Dank!
Ich versuche es anzunehmen. Das fällt mir schwer. Ich bin da irgendwie sehr schwarz-weiß unterwegs. Ich habe konsumiert und ich wollte (darf) es nicht. Deswegen ist es schlecht.
Da werden meine Glaubenssätze getrikert. Ich muss perfekt sein. Ich darf nichts falsch machen. Ich muss die Erwartungen zu 100% erfüllen.... so was in die Richtung.
Und deswegen kann ich das für mich schwer als Erfolg annehmen. Aber ich versuche es.

Heute läuft es bezogen auf den Konsum und das Verlangen bisher gut. Ich hatte bis jetzt auch mal wieder gut zu tun auf Arbeit und bin abgelenkt. Im allgemeinen fühle ich mich heute ziemlich leer, nieder- und abgeschlagen. Ich bin total müde und habe Kopfschmerzen. Das könnte aber auch der Dopaminentzug sein....
Genau dieser Perfektionismus ist der größte Auslöser für Suchtverhalten.

Du musst für niemand perfekt sein, das solltest du dir wirklich mal klar machen!
Außerdem sind Perfektionisten i.d.R. keine guten Freunde, Mitarbeiter und Kollegen, sondern eher nervig....😉

Und für eventuelle Rückfälle brauchst du dich auch nicht zu schämen, das nützt nämlich weder dir noch sonst wem.
Rückfälle gehören zu einer Sucht nunmal dazu!
Und wenn es so ist, daß du rückfällig geworden bist, dann solltest du vielleicht über das Warum nachdenken, anstatt dich minderwertig zu fühlen.

Genau für solche Situationen sind Selbsthilfegruppen übrigens wirklich eine große Hilfe.
Also informiere dich einfach mal, wo es in deiner Nähe Gruppen für Onlinemedien-und Pornosüchtige gibt.
Das wäre viel konstruktiver, als dich selbst so runter zu machen, wie du es leider machst...
 
Und wenn es so ist, daß du rückfällig geworden bist, dann solltest du vielleicht über das Warum nachdenken, anstatt dich minderwertig zu fühlen.
Ja, das denke ich auch.
Sich danach in Schuld- und Schamgedanken zu zerfleischen ist zwar verständlich, finde ich, aber keine Verantwortungsübernahme. Verantwortung bedeutet zu versuchen, die Situation zu verstehen, Konsequenzen anzunehmen, zu überlegen, wie es beim nächsten Mal besser laufen könnte.
Aber ich verstehe auch, wenn man das nicht immer so schafft, schaffe ich auch nicht.
 
Im Allgemeinen und wenn ich meine Bedürfnisse spüre, sage ich schon immer öfter was ich denke oder wie ich die Sache sehe. Bei dem Thema Sucht und Pornos fällt mir das aber auf Grund der Schuld- und Schamgefühle sehr schwer
Dann würde ich an Deiner Stelle wohl erst einmal an diesem Punkt ansetzen und Schritt für Schritt mit Hilfe Deiner Freundin daran arbeiten. Vielleicht wäre ein erster großer Schritt in diese Richtung, ihr diesen Thread zu zeigen und es ihr zu überlassen, wie sie das ganze aufnimmt und zu schauen, ob und wie sie Dir hier helfen kann. 😊

Außerdem sind Perfektionisten i.d.R. keine guten Freunde, Mitarbeiter und Kollegen, sondern eher nervig....😉
Ich fühle mich persönlich angesprochen und gemobbt! 🧐☝️😣
 

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