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Aussöhnen unter verfahrenen Umständen (Eltern)

Ich schreibe hier nicht weiter.
Du lebst in deiner Welt, deiner Deutung, deinen Grenzen.
Völlig ok.
Ja, klar, sorry. Ich kann verstehen, dass du das nach deinen Erfahrungen ganz anders siehst. Und sorry, es war dumm, mit dir zu diskutieren, zumal das mit meiner Frage nicht wirklich was zu tun hatte. Sorry, nach dem letzten Jahr mache ich das mittlerweile irgendwie schon automatisch.
 
Schaut mal, das ist alles total lieb und nett, es geht nur einfach total an meinem Leidensdruck vorbei.🙂


Bis auf die Lage mit meiner Familie habe ich mein Leben gerade ganz genau so, wie ich es haben möchte. Gut, ohne das Ganze wäre ich sicher nicht so früh ausgezogen, aber unter dem Strich finde ich das auch so eigentlich gar nicht schlecht.


Das mit meinen Eltern war vor ein paar Monaten ganz furchtbar, dann habe ich das Problem - aus meiner Perspektive - gelöst.
Ich hatte nur nicht gedacht, dass das in der Form der absolute Endzustand in der Beziehung sein würde. Ich habe Bange, dass das nicht irgendwie im nächsten Jahr geklärt werden kann und danach finde ich es irgendwie nicht mehr dasselbe.

Ich glaube, ich habe mich da auch zu undeutlich ausgedrückt 😉

Schau mal, im Prinzip ist es doch so, wenn ich das jetzt alles richtig verstanden habe, ganz grob:

Magersucht -> fehlende Krankheitseinsicht -> Sorgen,Angst, Überforderung, Verzweiflung bei Leonies Eltern -> Drohung mit der Zwangseinweisung -> Angst, Sorgen, Überforderung bei Leonie -> Auszug -> Kontaktabbruch

Eigentlich ist es ja irgendwie ein Kreis...
Du möchtest dich mit deinen Eltern versöhnen und das ist ein schönes Vorhaben.
Dazu gehört auch, anzuerkennen, was deine Eltern mitgelitten haben und dies vermutlich auch jetzt noch tun.
Sonst kommt ihr aus dieser Spirale auch nicht heraus.
Du musst dich ja jetzt nicht unbedingt intensiv mit deiner Erkrankung auseinander setzen, wenn du vorher daran stirbst, dann ist das eben so.
Dafür muss man nicht abgemagert sein, die Organschäden kommen auch so, wenn du richtig Pech hast...Das musst du selbst wissen.

Aber es hat nunmal Auswirkungen auf deine Familie - die leiden mit dir. Und manchmal hilft es schon allen Beteiligten, dieses Leid mal anzuerkennen, dankbar zu sein und nicht nur auf seinen Standpunkt zu beharren. 🙂
 
Also erstmal, nur um das alles etwas zu versachlichen:
Bitte hört mal auf, mir alle vorsorglich einen Kranz zu kaufen.😉 Ich habe mich schon erfolgreich aus dem schweren Untergewicht hochgekämpft (vor einer guten Woche😀 - im Zick-zack, zugegeben, aber Zick-zack nach oben), ich gehe seitdem ich ausgezogen bin wieder zum (körperlichen) Arzt und lasse das überwachen und ich weiß genau, worauf ich von wegen Komplikationen achten muss. Es haben schon das eine oder andere Mal Leute schwerere Magersucht unter schlechteren Bedingungen überlebt, meistens sogar.🙂
Aber es hat nunmal Auswirkungen auf deine Familie - die leiden mit dir. Und manchmal hilft es schon allen Beteiligten, dieses Leid mal anzuerkennen, dankbar zu sein und nicht nur auf seinen Standpunkt zu beharren. 🙂
Ja, genau das ist das Problem, vor allem auch bei mir. Es ist auch nicht der ganze "Standpunkt" (von der dummen Trotzphase von vor ein paar Monaten von wegen "Ich lasse mir doch nicht von jemanden, der sich mit unter 40 in den Herzinfarkt geraucht hat, predigen, welche Sucht gesünder ist" bin ich schon lange weg - klar, das war einfach nur Vermeidung, das hat ja nicht direkt was miteinander zu tun und jeder ist bei sowas etwas heuchlerisch).
Aber die Sache mit der Zwangseinweisung, ich gebe es zu, ich komme nicht darüber weg. Das ist so extreme Gewalt, wir reden nicht von einer Ohrfeige im Streit (habe ich mir jetzt auch noch nie eine gefangen, aber das wäre nichts, woran ich mich aufgehängt hätte). Und es war ja nicht nur eine Kurzschlusshandlung, ich musste buchstäblich zum Anwalt gehen, bevor ich mich wieder sicher fühlen konnte. Wenn wir jetzt echt das Gespräch haben, und das kommt da drauf, das geht eh nur wieder schief...😱
 
Ich habe mich schon erfolgreich aus dem schweren Untergewicht hochgekämpft (vor einer guten Woche
😀
- im Zick-zack, zugegeben, aber Zick-zack nach oben), ich gehe seitdem ich ausgezogen bin wieder zum (körperlichen) Arzt und lasse das überwachen und ich weiß genau, worauf ich von wegen Komplikationen achten muss.
Interessant.
Es haben schon das eine oder andere Mal Leute schwerere Magersucht unter schlechteren Bedingungen überlebt, meistens sogar.
Ich, wie Du sehr wohl weißt.
Es ist auch nicht der
ganze
"Standpunkt" (von der dummen Trotzphase von vor ein paar Monaten von wegen "Ich lasse mir doch nicht von jemanden, der sich mit unter 40 in den Herzinfarkt geraucht hat, predigen, welche Sucht gesünder ist" bin ich schon lange weg - klar, das war einfach nur Vermeidung, das hat ja nicht direkt was miteinander zu tun und jeder ist bei sowas etwas heuchlerisch).
Ich war sehr stolz auf dich, als Du auf Seite 3 gesagt hast, was los ist, aber daß Du jetzt auf Deinen Vater losgehst...dazu hast Du weder das Recht noch die Kompetenz, das zu beurteilen, was und wie das damals ging.
Deine Eltern sind nicht gerade Hein Blöd und Lieschen Müller, wohnhaft in der Plattenbausiedlung Haus 9.
Was hat Dich denn vor drei Tagen abgehalten davon, von deinem Gewicht zu erzählen? Du bist eher wissenschaftlich unterwegs. Also erzähl doch, welche Fortschritte Du gemacht hast. Das hier ist ein Forum. Öffentlich😉
 
Also erstmal, nur um das alles etwas zu versachlichen:
Bitte hört mal auf, mir alle vorsorglich einen Kranz zu kaufen.😉 Ich habe mich schon erfolgreich aus dem schweren Untergewicht hochgekämpft (vor einer guten Woche😀 - im Zick-zack, zugegeben, aber Zick-zack nach oben), ich gehe seitdem ich ausgezogen bin wieder zum (körperlichen) Arzt und lasse das überwachen und ich weiß genau, worauf ich von wegen Komplikationen achten muss. Es haben schon das eine oder andere Mal Leute schwerere Magersucht unter schlechteren Bedingungen überlebt, meistens sogar.🙂

Ja, genau das ist das Problem, vor allem auch bei mir. Es ist auch nicht der ganze "Standpunkt" (von der dummen Trotzphase von vor ein paar Monaten von wegen "Ich lasse mir doch nicht von jemanden, der sich mit unter 40 in den Herzinfarkt geraucht hat, predigen, welche Sucht gesünder ist" bin ich schon lange weg - klar, das war einfach nur Vermeidung, das hat ja nicht direkt was miteinander zu tun und jeder ist bei sowas etwas heuchlerisch).
Aber die Sache mit der Zwangseinweisung, ich gebe es zu, ich komme nicht darüber weg. Das ist so extreme Gewalt, wir reden nicht von einer Ohrfeige im Streit (habe ich mir jetzt auch noch nie eine gefangen, aber das wäre nichts, woran ich mich aufgehängt hätte). Und es war ja nicht nur eine Kurzschlusshandlung, ich musste buchstäblich zum Anwalt gehen, bevor ich mich wieder sicher fühlen konnte. Wenn wir jetzt echt das Gespräch haben, und das kommt da drauf, das geht eh nur wieder schief...😱

Klar kommt dir das übertrieben vor- die meisten User hier haben schon jemand wichtigen im Leben verloren.
Und viele standen in Krisensituationen schon völlig alleine da - ohne Familie, ohne Hilfe, ohne alles.
Da gab es keine Eltern, die sich Sorgen machten oder Hilfe holen wollten....insofern ist es für mich unverständlich, wieso du die Hilfe ablehnst und es ihnen sogar übel nimmst, was für dich in deiner Situation übergriffig wirkt.
Das kann ich gut verstehen, dass du es als übertrieben und befremdlich siehst und das ist auch in Ordnung.
Wir schreiben hier nur miteinander und die Erfahrungen, die uns alle im Leben geprägt haben, schlagen sich auch deutlich in vielen Beiträgen wieder.

Überleg mal - wenn sich wildfremde Menschen, die dich nicht sehen, umarmen oder hören können, schon solche Gedanken machen....wie mag es deinen Eltern gehen?
Natürlich kann man auch mit Magersucht (über-)Leben- genauso wie man mit massiven Übergewicht (Rainer Calmund zb....).
Manchmal hat man Pech, manchmal hat man Glück, dass kann niemand vorher sagen.

Wenn man seinem geliebten Kind drohen muss, es mit Gewalt in eine Klinik bringen zu lassen und dort ein zu sperren - was mag da an Gefühlen hinter stecken?
Ich kann gut verstehen, dass dir das Angst gemacht hat, ich war ja selbst oft genug (freiwillig) in der Psychiatrie, ein schöner Ort ist was Anderes.
Ich musste mal meine Mutter zwangseinweisen lassen, dass war auch kein Spaß und davor ist auch ganz schön viel passiert.
(Leider hat sie es auch nicht geschafft....)

Wärst du deinen Eltern völlig egal, hätten sie nichts gesagt. Das passiert doch relativ oft.

Vielleicht hat Schroti auch Recht und es ist sinnvoller, deinen Eltern den Abstand noch zu lassen, damit sie sich von ihren Verwundungen erholen können.
Dein Blickwinkel könnte sich in ein paar Jahren auch nochmal ändern, sodass ein anderer Zugang zu eurem Konflikt möglich ist. 🙂
 
Hi. Freut mich🙂
von der dummen Trotzphase von vor ein paar Monaten von wegen "Ich lasse mir doch nicht von jemanden, der sich mit unter 40 in den Herzinfarkt geraucht hat, predigen, welche Sucht gesünder ist" bin ich schon lange weg - klar, das war einfach nur Vermeidung, das hat ja nicht direkt was miteinander zu tun und jeder ist bei sowas etwas heuchlerisch)
aber daß Du jetzt auf Deinen Vater losgehst...dazu hast Du weder das Recht noch die Kompetenz, das zu beurteilen, was und wie das damals ging.
  1. Du, ich hatte das eigentlich extra so geschrieben, dass nicht unbedingt klar ist, von wem ich rede, wenn du das nicht ausgeplaudert hättest. Hätte man auch auf meine Mutter oder vielleicht sogar meinen Hausarzt beziehen können.
  2. Jetzt bitte, mal irgendein neutraler Dritter: War von dem, was ich geschrieben habe ("dumme Trotzphase", von der ich "lange weg bin") nicht klar, dass ich mich von dem Gedanken vollkommen distanziere?

Ich war sehr stolz auf dich, als Du auf Seite 3 gesagt hast, was los ist [...]Das hier ist ein Forum. Öffentlich😉
Es! war! mir! nie! peinlich!:lautlachen: Ich hätte immer alles öffentlich gesagt, es war nur teilweise nicht nötig oder sinnvoll.😉
Was hat Dich denn vor drei Tagen abgehalten davon, von deinem Gewicht zu erzählen?
Weil es privat ist, weil ich damit keine Hilfe brauche, weil ich alles unter Kontrolle habe, weil ich immer alles unter Kontrolle habe. Weißt du doch.😀 Außerdem habe ich dir im Lauf der Zeit alles von mir bis kurz vor der Sexualpräferenz geschrieben, im Prinzip kannst du es jetzt selber aufs Gramm ausrechnen😉

Nein, ernsthaft, wenn du mir wirklich einen Tipp geben willst: Ich tue mich immer noch krass schwer mit festem Essen. Arzt meint, 6 Wochen nachdem ich wieder angefangen habe ist das vermutlich eher psychisch als körperlich. Weißt du da was?

Wenn man seinem geliebten Kind drohen muss, es mit Gewalt in eine Klinik bringen zu lassen und dort ein zu sperren - was mag da an Gefühlen hinter stecken?

Wie gesagt, als emozionale Reaktion, bis zu einem gewissen Punkt, verstehe ich das. Aber dann kann man doch, zumindest nachdem klar bewiesen ist, dass keine akute Lebensgefahr bestand, zugeben, dass das dumm, falsch, verwerflich war. Oder zumindest hinnehmen, dass ich dass niemals OK oder tolerabel finden werde.
Vielleicht hat Schroti auch Recht und es ist sinnvoller, deinen Eltern den Abstand noch zu lassen, damit sie sich von ihren Verwundungen erholen können.
Dein Blickwinkel könnte sich in ein paar Jahren auch nochmal ändern, sodass ein anderer Zugang zu eurem Konflikt möglich ist. 🙂
Zum einen fände ich das wirklich ganz entsetzlich, wir hatten echt nie ein irgendwie distanziertes Verhältnis. Zum anderen glaube ich auch nicht, dass das ihrerseits echt klar so gewünscht ist. Am Anfang nach meinem Auszug waren sie es, die zweimal schreiend vor dem Fenster standen und ich die, die die Musik aufgedreht hat. Und auf die Email habe ich auch eine (kurz angebundene) Antwort bekommen. Wenn das mit einem Gespräch klappt, muss ich es jetzt halt nicht verhauen. Worin ich mir echt nicht sicher bin. :-/
 
Solang Deine Empörung und Wut noch so stark ist, wird es mit dem Aussöhnen schwer.

Hinter Wut und Empörung, hinter Kampf und auch hinter dem Wunsch nach Kontrolle stecken meist tiefe Gefühle. Schmerz, Trauer, Angst. Wenn diese Gefühle als zu groß, nicht aushaltbar, empfunden werden, dann schützt sich das Innere dadurch, daß es sich auf andere leichter zu bewältigende Gefühle konzentriert. So komisch sich das anhört, aber Wut, Aggressivität, Rechthaberei, Empörung sind dann leichter auszuhalten als der darunterliegende tiefe Schmerz. Vielleicht der Schmerz, abgeschoben zu werden. Darunter liegt vielleicht noch ein älterer tieferer Schmerz. Nicht gesehen zu werden. Nicht akzeptiert zu sein, so wie Du bist. Nicht gut genug zu sein. Letztendlich die große Fragen: darf ich Leben? Bin ich gewollt? Bin ich geliebt?

So lange Du noch auf der anderen Ebene bist, kann es sehr schwer werden mit der Aussöhnung, weil deine Wut und Empörung sehr leicht weiter genährt werden kann, wenn eine vermeintliche Verletzung im Kontakt mit Deinen Eltern droht. Und wenn Du dann aus Angst vor dem Schmerz auf der Wutebene reagierst und Deine Eltern auf der Ebene, die ihre tiefe Angst und ihren Schmerz verdeckt und für sie aushaltbar macht, vielleicht Distanz oder Unnachgiebigkeit oder was auch immer ihr Weg ist, jedenfalls so lange besteht die Gefahr, daß wieder ein Wort das andere gibt, sich jeder unverstanden und zurückgewiesen fühlt und das ganze wieder eskaliert.

Ich würde Dir daher raten, eine Kontaktaufnahme für Dich innerlich gut vorzubereiten. Dich innerlich Deinen Eltern in Liebe zuzuwenden. Dein Herz zu öffnen für ihre Not und ihren Kummer. Dein Herz auch für Deine Angst und Deinen Schmerz zu öffnen. Das ist ein sehr schwerer Weg. Ich würde mir dazu vielleicht einen Profi an die Seite holen.

Die Drohung mit der Zwangseinweisung und Dein Kontaktabbruch waren ja nur die letzten hilflosen Schritte in einer langen Kette. Für eine wahre Aussöhnung braucht es vielleicht einen langen Blick zurück.

Wann begann die Verunsicherung, die Du heute versuchst zu kontrollieren?
 
Solang Deine Empörung und Wut noch so stark ist, wird es mit dem Aussöhnen schwer.
Ja, eben, ich weiß. Daher die Frage nach allem Rat, den ich bekommen kann. Vielen Dank dir für deinen.🙂
Die Drohung mit der Zwangseinweisung und Dein Kontaktabbruch waren ja nur die letzten hilflosen Schritte in einer langen Kette.
Hmmmm...😕
Nein, soweit mir klar ist und soweit das meine Eltern angeht, eigentlich nicht. Mir kam es schon so vor, als ob das relativ schnell abgestürzt ist.
Wann begann die Verunsicherung, die Du heute versuchst zu kontrollieren?
Grundschule, frühes Gymnasium. Streberin, übergewichtig, vorhersehbare soziale Konsequenzen. Totales Klischee, aber auch nicht das, was ich hier eigentlich diskutieren wollte.
 
Zum einen fände ich das wirklich ganz entsetzlich, wir hatten echt nie ein irgendwie distanziertes Verhältnis. Zum anderen glaube ich auch nicht, dass das ihrerseits echt klar so gewünscht ist. Am Anfang nach meinem Auszug waren sie es, die zweimal schreiend vor dem Fenster standen und ich die, die die Musik aufgedreht hat. Und auf die Email habe ich auch eine (kurz angebundene) Antwort bekommen.
Die Distanz wurde hergestellt weshalb?
Distanz ist es doch. Sie kamen zweimal schreiend...und du hast die Musik aufgedreht.
Grundschule, frühes Gymnasium. Streberin, übergewichtig, vorhersehbare soziale Konsequenzen. Totales Klischee, aber auch nicht das, was ich hier eigentlich diskutieren wollte.
Das ist aber das, was Du hier diskutieren solltest. Du willst keine Therapie. Gut.
Aber erzähle, wie es weiterging.
(Ich darf Dich daran erinnern, daß Du mir die Freigabe erteilt hast).
 
Freigabe, welche Freigabe denn bitte?😕 Du brauchst keine "Freigabe", offensichtlich habe ich nichts dagegen, dass du mir schreibst wir haben monatelang gechattet. Ich hatte nur öfter mal gewisse Vorbehalte über die Art und Weise.

Distanz ist es doch. Sie kamen zweimal schreiend...und du hast die Musik aufgedreht.

Na, da war schon viel kaputt.

Das ist aber das, was Du hier diskutieren solltest. Du willst keine Therapie. Gut.
Aber erzähle, wie es weiterging.
Habe ich dir doch, vor Monaten😕 In derselben Breite mache ich das öffentlich nicht, da war ein Bezug zum Sexuellen dabei, das ist mir dann wieder peinlich in der Öffentlichkeit.

Ich hatte dich übrigens auch was gefragt😉
 

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