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Außerirdische Intelligenz

Glaubst du an außerirdisches Leben?

  • Ja

    Teilnahmen: 11 73,3%
  • Nein

    Teilnahmen: 4 26,7%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    15
B

BlueScreen

Gast
Natürlich ist der Gedanke das es noch etwas anderes außer uns im riesigen Universum gibt, nicht so abwägig. Aber ich denke, dann hätte man mittlerweile doch schon mal ernst zu nehmende Hinweise darauf gefunden.........oder es wäre mal jemand hier gelandet;):eek:
Hi Lenalein:), damit kann ich jetzt nur wenig anfangen.
:confused:

Lena, ich möchte das Thema Gott/Religion etc. zwar lieber aus diesem Thread raushalten, aber da du ja hier (und auch in dem anderen Thread) schon damit angefangen hast...

Genauso gut könnte man ja sagen: "Wenn es Gott gibt, hätte man schon ernst zu nehmende Beweise dafür gefunden ... oder er hätte sich uns schon eindeutig gezeigt, sodass kein Zweifel mehr bestehen kann"
So ist es aber nicht und trotzdem steht doch für dich außer Frage, dass es Gott gibt oder?


Aber wie schon gesagt ist die Entfernung so rießig, dass es für keine AI einfach ist, so einfach mal bei uns vorbeizuschauen;)
Das ist also weder ein Argument dafür, noch dagegen.
PS: Und wer weiß, vielleicht sind sie schon in der Nähe und zeigen sich nur nicht.
 

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mikenull

Urgestein
Die Frage ist ja, ob es außerirdisches Leben gibt - und das dürfte bei der Masse der Planeten einfach logisch sein. Vielleicht sollte man "Leben" eben auch nicht mit "menschlichem Leben" übersetzen. Es wird alles mögliche geben.
Wenn man sich die Größe des Universums verdeutlicht, finde ich es ziemlich lächerlich an einen Schöpfer zu glauben.
 

Werner

Sehr aktives Mitglied

Die Menschheit MUSS die Erde irgendwann verlassen. Wenn sie das nicht macht, wird sie früher oder später nicht mehr existieren.
Wir verlassen doch schon die Erde, BlueScreen. Man nennt das "Sterben" ;)

Ob "die Menschheit" nun durch die unbewohnbare Erde (bzw. die verlöschende Sonne) oder durch das in sich zusammenfallende Universum ihr Ende findet, ist letztlich gleich.

Ich halte es schon für unwahrscheinlich, dass uns mit unseren derzeitigen Körpern gelingen wird, gesund zum Mars und wieder zurück zu gelangen (wegen der Strahlung im Weltall, gegen die es noch keine Abschirmung gibt). Von "Besiedelung" ganz zu schweigen. Das ist reine Utopie. Und auf dem Mars eine Kultur wie hier aufzubauen ist noch unrealistischer, die NASA weiß ja nicht einmal, wie sie die Astronauten über längere Zeit davon abhalten soll, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen oder nicht psychisch abzudrehen.

Danke für deine Antwort zur Frage, wie a) oder b) dein Weltbild verändern würden.
 
B

BlueScreen

Gast
Ich halte es schon für unwahrscheinlich, dass uns mit unseren derzeitigen Körpern gelingen wird, gesund zum Mars und wieder zurück zu gelangen (wegen der Strahlung im Weltall, gegen die es noch keine Abschirmung gibt). Von "Besiedelung" ganz zu schweigen. Das ist reine Utopie. Und auf dem Mars eine Kultur wie hier aufzubauen ist noch unrealistischer, die NASA weiß ja nicht einmal, wie sie die Astronauten über längere Zeit davon abhalten soll, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen oder nicht psychisch abzudrehen.
Kommt Zeit, kommt Rat;):)
 

mikenull

Urgestein
Selbstverständlich wird der Mensch zum Mars fliegen - und dort möglicherweise Aufklärung über sich selbst bekommen. Denn tatsächlich könnten wir als winzige Zellen mit einem Meteoriten zur Erde gekommen sein. Sage nicht ich - sondern ein bekannter deutscher Astronaut.

Die Flugzeit zum Mars ist etwa 6 Monate. Eine Zeit, die z.B. russische Kosmonauten z.B. bereits trainieren.
 
B

BlueScreen

Gast
focus.de meinte:
Mars-Expedition ohne Rückflug-Ticket?

Die ersten Raumfahrer auf dem Mars sollten sich darauf einstellen, den Rest ihres Lebens dort zu verbringen, sagt der Nasa-Astronaut Buzz Aldrin, der als zweiter Mensch den Mond betrat.

Der Minimalabstand zwischen der Erde und dem Roten Planeten beträgt 55 Millionen Kilometer. Für Hin- und Rückflug sind Raumfahrer mindestens eineinhalb Jahre unterwegs. Aufwand und Risiko für eine zweifache Raumreise seien zu hoch, meint Aldrin. Deshalb sollten die Pioniere auf dem Mars bleiben und seine Ressourcen – insbesondere Wasser – nutzen. Nach einem Start mit 35 Jahren könnten sie bis 65 arbeiten. Vielleicht ermögliche ihnen eine fortgeschrittene Raumfahrttechnologie aber auch die Rückkehr.
Ich würde es machen.
 

Werner

Sehr aktives Mitglied
Selbstverständlich wird der Mensch zum Mars fliegen - und dort möglicherweise Aufklärung über sich selbst bekommen. Denn tatsächlich könnten wir als winzige Zellen mit einem Meteoriten zur Erde gekommen sein.
Also gut, nehmen wir freundlicherweise einmal an, es gelingt irgendwie, ein paar Menschen gesund auf den Mars zu bekommen, trotz der Strahlung, die sie verseuchen wird ... und sie finden dort Belege dafür, dass "wir" (du meinst sicher die ersten Lebenwesen als unsere Vorfahren) als winzige Zellen (gibt es auch größere?) mit einem Meteoriten (durch die Kälte des Weltraums? trotz Erhitzung in der Atmosphäre? trotz Aufschlagsenergie?) auf die Erde gekommen sind ... welche Aufklärung wäre dadurch geleistet? Es entstünde nur eine neue Frage - nämlich, woher das Leben auf dem Mars kommt.

Und dafür der ganze Aufwand? Gäbe es da nicht sinnvollere Verwendung für die gigantischen Ressourcen?
 

mikenull

Urgestein
Der Mensch wird immer weiter forschen.
Richtig, diese Zellen könnten ohne weiteres im Gestein eingeschlossen gewesen sein. Ich weiß darüber aber nicht weiter - habe nur ein Interview gesehen, in dem diese These als möglich aufgestellt wurde.

Na ja, es würde zumindest mal diese Akrobaten von Gläubigen etwas bremsen, wenn es diese Gewissheit gäbe.
 

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