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...Ausgehungert, keine Möglichkeit...

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OK, Danke für Deine Mitteilung. Es ist schön, wenn man als Mitschreiber erfährt, was aus einer Angelegenheit geworden ist.
Alles Gute, Nordrheiner
 
Das sollte das Mindeste sein...zumal mein Aufschlag hier ja der este Schritt war, mich mit meinem inneren Elend zu befassen. Anonym im www...wer will seinen Partner im realen Bekanntenkreis diskriditieren, im Schlimmstfall...
von daher ging ja an dem Tag meiner Anmeldung hier die Reise los...sich aus Passivität zu lösen und sich aktiv mit der Sackgasse zu befassen. Letztlich habe ich dann ja etwas ziemlich passendes als Forum gefunden und über viel Kommunikation mit sehr ähnlich Betroffenen...eine gewisse Leichtigkeit wieder zu erlangen. Irgendwann vor ein paar Wochen ist dann der Knoten geplatzt...anders kann ich das nicht beschreiben. Von daher auch Dank an alle hier...die mit ihren unterschiedlichen Meinungen an diesem Weg beteiligt waren...
 
Update

sind ja seit 2016 schon ein paar Jahre vergangen! So sieht es heute aus:

nach ein paar auf und ab Verläufen, bei der Gesunden meiner Frau wurde es vor knapp einem Jahr dann richtig mies. Mehrere OPs, KKH Aufenthalte, einmal Reanimiert, einmal in meinen Armen kollabiert…danach stet voranschreitende Verschlechterung des Gesamtzustands.

bei mir hat sich nicht so viel verändert. Stress im Job, Stress im Nebenjob…normal halt. Corona (obgleich ich das Thema nicht mehr hören kann) und ein Todesfall, der mich hart getroffen hat…
In der Zwischenzeit sind wir auch mal umgezogen. Kleines Häuschen etwas außerhalb. Eine der besseren Entscheidungen der letzten Jahre!
Mittlerweile pflegen wir die an Anlzheimer Demenz erkrankte Mutter meiner Frau mit!

Durch eine Nachbarin (man kommt ja so ins Gespräch, über die Zeit) kam heraus, das sie bei einer Ärztin arbeitet. Diese habe sich auf Immunerkrankungen und Unverträglichkeiten spezialisiert, die letzten Jahrzehnte. Wer freundlich fragt, dem wird auch mal geholfen! Obgleich diese Ärztin keinen neuen Patienten mehr annimmt, hat meine Frau dort einen Termin bekommen und ist seither dort in Behandlung.

Viele der Dinge nach denen sie schaut werden von Krankenkassen gar nicht bezahlt. Wir haben in den letzten Monaten Unsummen an Laboruntersuchungen bezahlt. Wir kaufen derzeit Präparate, für deren Namen man in deutschen Apotheken dumm angeguckt wird.

kurz um…was meine Frau seit vielen Jahren dahin rafft…sind zwei Gendeffekte. Diese beeinflussen den Stoffwechsel derartig, das zB Medikamente garnicht wirken können und der Körper eigene Hormone zB garnicht mehr produzieren kann. Wenn man länger im www recherchiert wird man in der Tat dazu fündig.

mittlerweile achtet meine Frau auf Gluten, Histamin und Nickel…da alle drei Stoffe (bei Ihr) im Körper dauerhaft Entzündungen aufrecht erhalten, im Gesamten kann man sich vorstellen das bei meiner Frau alles schlechte im Körper zu viel ist (was man so an Blut und Organwerten haben kann) und zB durch Nahrung überhaupt nichts Gutes im Körper hängen bleibt.
 
Was hat sich nun seit dem geändert? Na zuerst mal die Ernährung. Ausschlussdiät…was für uns nicht gar so schlimm ist, da wir beide gut und gerne richtig kochen und ein gewisses Verständnis zu Lebensmitteln vorhanden ist.

seit sie dort in Behandlung ist, erste Dinge im Alltag geändert sind (Ernährung und erwähnte zusätzliche Präparate) ist zB ihr Diabetes deutlich besser geworden. Anfang des Jahres war der Blutzucker kaum mehr einzustellen. Auch hat die Ärztin einige Medikamente abgesetzt. Diese wurden in den letzten Jahren von unterschiedlichen Ärzten verordnet, zur Behandlung von akuten Symptomen - die allerdings nie in einem Kontext gesehen wurden. Nach einer kurzen Verschlechterung dieser Symptome stellte sich bis heute in der Tat eine ganzheitliche Verbesserung ein. Denn diese Medikamente waren sich teils gegenseitig im Weg und enthielten zum Teil Stoffe, auf die meine Frau allergisch reagiert. Teils so niederschwellig, das es erst im Labor bestätigt wurde.
Das Thema ist komplex…der Körper meiner Frau ist allerdings mittlerweile eine einzige Dysfunktion, was Stoffwechselprozesse angeht.

Angestrebt ist jetzt eine komplette Sanierung des Magen und Darmtrakts, eine Regulierung der Stoffwechselprozesse und eine Optimierung der Medikamente…einige können evtl. weg, andere sollen ersetzt werden.
 
Nun denn…
Ende des letzten Jahres war dann bei mir auch endgültig Sense. Ich wollte alles hinschmeißen. Job, Ehe…alles! Da ich selber in einem sozial medizinischen Beruf arbeite, wusste ich es schon…aber meine Hausärztin kam dann zum Entschluss, das ich eine schwere reaktive Depression habe. War mir klar…und wir waren uns einig, Notbremse!
Fast zwei Monate AU. In der Zeit habe ich das gemacht, was ich sonst mit meinen Klienten mache. ZB Tagebuch führen über Sorgen, Ängste, Panikschübe…herausfinden was akute Trigger sind. Das war aber erst der Anfang.

Tabletten lehne ich grundsätzlich ab, Therapeuten gehen mir auf den Sack! Das hat aber mit meinem Typ zu tun. Vor gut drei Monaten war es mir dann zu viel, mit dem eignen Tief.
Zumal meine Frau langsam anfing sich Sorgen um mich zu machen! Ich hab fast jeden Abend Alkohol getrunken, weil ich nicht mehr schlafen konnte. Habe nie durchgeschlafen…bin immer schlechter in den Tag gekommen, war gereizt in einer Tour, hatte oft Migräne…
Irgendwann war mein eigener Leidensdruck dann groß genug und irgendein Schalter ist gefallen.

- kein Alkohol mehr
- kein industrielles Fertigessen mehr
- keine Zuckersüsswaren mehr
- Intervallfasten (also min 12 Stunden zwischen Abendbrot und erster Mahlzeit des Tages)
- min 2 Liter Wasser am Tag, zusätzlich zu Kaffee und Tee
- Sport …langsam und sehr wenig. Einfach mehr Bewegung, jeden Morgen nach dem Aufstehen. Danach lange kalt duschen.
- kaum noch TV, kaum noch Nachrichten (das Corona, Kriege, Krisen mittlerweile Alltag sind, bemerkt man auch so!)
- raushalten aus dummen Diskussionen mit Menschen, denen es nicht um Sachinhalt geht, sondern um die Richtigkeit ihrer Meinung!
- im Job aus Allem rausgezogen, was nicht mit meiner Kerntätigkeit zu tun hat, keine ÜStunden mehr!
 
Mein Problem war die letzten Jahre eigentlich, das ich nichts ändern konnte. Also aktiv…denn ich bin Macher. Aber daran das der Körper meiner Frau kaputt geht, daran das Freunde sterben, das Corona das Leben verändert hat, das alles drumherum nicht unbedingt besser wird…daran kann ich nichts machen. Nicht mit Worten, nicht mit Geduld, nicht mit Gewalt. Bleibt die Betrachtung des Lebens aus der Sicht des Stoizisten.
Hast du es verursacht? Nein!
Kannst du es ändern? Nein!
Dann höre auf Energie hinein zu stecken!

Wo kann ich was ändern und ggf zu positiven Ergebnissen kommen? Bei mir selber…

ich stehe mittlerweile deutlich früher auf, als ich müsste. Mache ca 5 Tage die Woche wieder intensiv Sport (ich war mal Leistungssportler), habe unabhängig von meiner Frau meine Ernährung komplett umgestellt…
Sport ist mittlerweile wieder ein richtiges Programm in einer Mischung aus Training an Ringen und Klimmzugstange, mit Theratubes, Kettlebell, Hanteln…! Danach immer noch kalt duschen, etwas Haushalt, wenigstens einer der Hunde war richtig draußen und dann geht’s zum Job.

- Mittlerweile sind 4 KG runter
- zeitgleich verbessern sich Kraft und Muskulatur
- an Wochentagen falle ich gegen 22.00 ins Bett und schlafe zu 95% durch!
- Klamotten sind teils mittlerweile zu groß
- Augenringe schwinden
- meine Rückenschmerzen (vor 15 Jahren mehrere OPs, am Rollstuhl vorbei, komplette 180 Grad Wende im Leben, neue Ausbildung machen müssen etc.) sind in der Früh weg. Die letzten Jahre wurde es wieder stet schlimmer.
Die ersten Wochen am Ball zu bleiben war schwer…weil es auch viel auf einmal war. Mittlerweile macht es mehr Freude am Ball zu bleiben, Fortschritte und Verbesserung bei mir zu erleben…als das es Anfangs schwer viel.

wenn ich in der Früh trainiere, bin ich richtig wach danach und habe in der Tat mittlerweile mehr Energie für den Tag. Bin am Abend nicht nur im Kopf müde, sondern auch körperlich. Am Abend lasse ich das lieber…dann bin ich ewig lange wach.
Eigentlich hatte ich mehr Bewegung, etwas weniger ungesund Essen und kalt duschen als Gegenmaßnahme zur Depression vorgesehen. Daraus ist mittlerweile etwas geworden, das mir allein dient, miFreude macht, mir eine Verbesserung meiner - über Jahre festgefahrenen - Lebensqualität beschert! Ernährung ist mittlerweile auf weitere Gewichtsreduktion ausgelegt…allerdings so, das ein Defizit dem Sport nicht im Weg steht.

sobald keine überflüssigen Depots mehr stören, geht es an den Wiederaufbau meines Körpers in Richtung meiner Figur die ich in meiner Zeit im Sport hatte.
Wichtig war mir das daheim machen zu können, denn im Bereich des Nachmittags habe ich einfach keine Zeit. Später am Abend sind Gyms zwar leerer, aber dann wird es wieder spät mit dem Schlaf. So kann ich mich 7/7 nach meinen Möglichkeiten in den Schweiß bringen und bin unabhängig. Es wäre vermutlich leichter gewesen, diesen Weg nicht alleine zu Starten. Aber ich wollte es nur für mich, aus mir heraus. Mein Ziel, mein Weg…ausserdem scheitert grade Sport oft daran, das eine Begleitperson plötzlich nicht mehr mitzieht. Das wollte ich vermeiden.
 
Seit ich mich selber nun wieder mehr im Fokus habe, geht es mir deutlich besser. Mir ist bewusst - es ist erst der Anfang. Das Alles soll auf mich bezogen feste Routine im Alltag werden. Sport, Ernährung…Einstellung zum Leben und den Dingen, die es beeinflusst.
Bewirken zu wollen und darauf zu warten…das bestimmte Dinge „wieder gut werden“ kann bei allem gut gemeinten Idealismus echt zum eignen Strick werden. Wenn immer nur Misserfolge zu verzeichnen sind, kann das ziemlich quälend sein. Zu begreifen, das es selbstgemachte Misserfolge sind, war das Wichtigste für mich.

warum quäle ich euch Leser hier damit? Das ist ganz simpel…ich habe vor 6 Jahren ein Thema begonnen und dieses Thema ist bis heute nicht vorbei. Es geht einfach weiter, so wie das Leben selber auch. Starr unrealistische Ziele zu verfolgen ist eine Weile möglich - Anpassung und Flexibilität sind allerdings wichtiger, um selber nicht auf der Strecke zu bleiben. Das muss man einfach selber erkennen und annehmen können. Annehmen das meine Frau ein sehr kranker Mensch geworden ist, das ich sie nicht retten kann! Annehmen das sich mein Leben dadurch verändert hat. Ich habe entschieden bei ihr zu bleiben - was in der Konsequenz Verzicht und Sorgen bedeutet. Das ist auch alles ok…nur sich selber darf man grade dann nicht aus dem Fokus verlieren!
Eventuell mag der ein oder andere Mensch hier mitlesen und Impulse für sich selber finden. Man muss die Flinte nicht ins Korn werfen, man muss nicht alles hinwerfen. Man muss aber dann auch lernen Dinge annehmen zu können, darauf „gesund“ zu reagieren und - auch wenn man loyal und treu bleibt - für sich selber genug zu tun. Wenn der Partner krank ist - muss man selber nicht aus Solidarität auf sein Leben verzichten! Man muss es ggf anpassen. Meine Frau ist im Übrigen sehr glücklich damit, das mein Kampfgeist nun wieder mehr mir selber dient. Me vs. Me - als Basis für mein Wohlbefinden. Jetzt würde ich gern noch mit dem unleidlichen Rauchen aufhören…aber irgendwas ist ja immer!
In diesem Sinne - allen ein schönes Wochenende!
 
Hallo, @OhneAusweg !
Ich finde es wahnsinnig bewundernswert, wie du dich wieder in dein Leben gekämpft hast, trotz allem Mist, den du da in deiner Ehe aufgrund der schweren Krankheit deiner Frau erfahren musstest.

Und es freut mich zutiefst, dass es auch ihr nin durch alternative Heilmethoden, anscheinen wieder etwas besser geht!

Wenn man mal überlegt, dass dein Ursprungsthema in diesem Thread eigentlich dein "unglückliches Leben" wegen (bei all dem Mist mit der schweren Krankheit und dann auch deiner vermutlich auch daraus mit resultierenden Depression) der fehlende Sex in deiner Ehe war! Da habe ich den allergrößten Respekt vor! Auch wenn das Thema fehlender Sex in Partnerschaften schon öfters hier in diesem Forum auch thematisiert wurde, so zeigt dein Fall, dass "fehlender Sex" in der Tat nur schönes Beiwerk im Leben ist.

Wie hast du dieses Thema denn letzendlich für dich in den Griff gekriegt? (Triebe sind ja nunmal da).

Wie auch immer, ich wünsche Dir auf deinem Weg und auch in deiner Ehe weiterhin alle Kraft der Welt und alles Gute, trotz allem deinen positiven Lebensstil beizubehalten!
 
Seit ich mich selber nun wieder mehr im Fokus habe, geht es mir deutlich besser.
Die zentrale Frage, die sich wohl jeder hier Mitlesende stellt, ist: hast du mittlerweile endlich wieder ein Sexleben? Oder ist dieses irre Programm, das du da durchziehst, die Kompensation dafür?

Falls nein: bist du schon Mal auf den Gedanken gekommen, dass es für deine Frau eine große Belastung sein könnte, wenn du, nur weil sie dir keinen Sex mehr bieten kann, auf diesen essentiellen Teil deines Lebens, der einfach ein großer Quell der Freude ist und ganz viel Lebensqualität gibt, verzichtest - FÜR SIE?
Ganz ehrlich: ich würde das nicht wollen. Mich würde das krank machen. Dass ich einen anderen Menschen in Depressionen stürze und ihn seiner Lebenslust beraube. Oder dass jemand für mich freiwillig dieses "Opfer" bringt. Was für eine Bürde!

Ich wittere da ganz viel emotionales enmeshmend, ja Co-Abhängigkeit eigentlich.

Nur mal als Denkanstoß.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die zentrale Frage, die sich wohl jeder hier Mitlesende stellt, ist: hast du mittlerweile endlich wieder ein Sexleben? Oder ist dieses irre Programm, das du da durchziehst, die Kompensation dafür?

Falls nein: bist du schon Mal auf den Gedanken gekommen, dass es für deine Frau eine große Belastung sein könnte, wenn du, nur weil sie dir keinen Sex mehr bieten kann, auf diesen essentiellen Teil deines Lebens, der einfach ein großer Quell der Freude ist und ganz viel Lebensqualität gibt, verzichtest - FÜR SIE?
Ganz ehrlich: ich würde das nicht wollen. Mich würde das krank machen. Dass ich einen anderen Menschen in Depressionen stürze und ihn seiner Lebenslust beraube. Oder dass jemand für mich freiwillig dieses "Opfer" bringt. Was für eine Bürde!

Ich wittere da ganz viel emotionales enmeshmend, ja Co-Abhängigkeit eigentlich.

Nur mal als Denkanstoß.
Nabend…um Co-Abhängigkeit mal keine Gedanken machen! Nicht bei mir… das ist eine Frage, die ich mir vor längerer Zeit selber gestellt habe. Das resultiert alleine aus meinem Beruf!
Vor ein paar Jahren waren ihre Worte mal:
„was du tun musst, ich kann dir nicht helfen“
Ich weis bis heute nicht, ob das ein Freifahrtschein war…und derzeit ist es mir auch egal. Meine reaktive Depression ist letztlich entstanden - wie der Name vermuten lässt - weil zu viele Ereignisse in kurzer Zeit passiert sind. Irgendwann ist auch der größte Eimer voll und dann läuft er halt über…oder anders, zu viel Ballast auf dem Deck, bei zu wenig Wasser unterm Rumpf!
Wenn dich das krank machen würde…dann ist das etwas subjektives und muss nicht bei allen Menschen so sein. Meine Frau hat genug andere Probleme mit sich selber!
Ich bin mittlerweile auch keine zwanzig mehr und hatte ein durchaus bewegtes Leben…ohne das ich was ausgelassen hätte.
Mein Programm ist keine Kompensation - sondern die Reaktivierung dessen, was mal da war. Ich war immer ein aktiver Mensch…und vieles davon habe ich auf der Strecke gelassen. Ich habe aufgehört Sport zu treiben und MEIN Leben aktiv zu leben. Stattdessen habe ich mich immer mehr daran versucht Lösungen für Probleme zu finden…die ich selber garnicht habe und auch garnicht lösen kann! Es ist nach wie vor nicht schön…so zu erleben, wie das Leben dem Menschen mitspielt, für den man sich entschieden hat. Aber eine eigene Hilflosigkeit ist jetzt nicht mehr der Mittelpunkt meiner Befindlichkeiten! Denn wenn ich ehrlich zu mir selber bin…war das mit zu Grunde gehen ehr Co-Abhängigkeit! Sollte meine Frau weit vor mir gehen - möchte ich einen festen Stand in meinem Leben haben, positive Routinen, körperlich möchte ich fit sein! Ich habe in den letzten Jahren zu oft erlebt, wie Menschen in tiefe Löcher gefallen sind, am Ende solcher Wege! Ich will das nicht! Ich möchte mit Energie in den Tag gehen, wach sein, wenn ich das Haus verlasse! Ich möchte gute Dinge essen…statt ständig Frust mit dem planlosen Fressen zu kompensieren - das habe ich nun lang genug gemacht! Ich habe mir gut gefallen…schlanker, trainierter, fitter…und da werde ich bald wieder sein! Ich mache das alleine für mich und ich fühle mich sehr gut damit!
 
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