Pfefferminzdrops
Sehr aktives Mitglied
Bisher nehme ich niemanden wahr, der dem TE hier etwas dankt. Die Kollegen könnten ja auch flexibler arbeiten, wollen es aber offensichtlich gar nicht.Nein, es ist ein Lernprozess.
Eben für die anderen, so manch einer wird es dir danken, daß du die Regeln neu ausweitest 🙂
Meine Wahrnehmung ist, dass die Auslegung der neuen flexiblen Rechtslage ein paar Kollegen stört, deren Wort für den Betriebsfrieden und auch beim Chef Gewicht zu haben scheint. Den übrigen ist es einfach egal. Sie meckern nicht, setzen sich aber eben auch nicht für den TE ein und arbeiten ihrerseits so "wie es immer schon war". Ergo hat der TE einen schwierigen Stand. Ich möchte auch nochmal darauf hinweisen, dass die Behauptung im Raum steht, der TE würde nicht arbeiten, wenn er alleine im Betrieb ist. Das ist schon ein gewichtiges Pfund.
Eher unclever war dann noch, dass der TE sich nach "Schema Widder" (= Mit dem Kopf durch die Wand) jetzt noch den Vorgesetzten zum Feind gemacht hat, indem er dessen Entscheidungsbefugnis offen in Frage stellt und meint, dass sich Personaler und GF eher auf seine Seite schlagen würden. Und das, obwohl der Personaler sogar schon an den Vorgesetzten verwiesen hat. M. E. ist das mehr als blauäugig, jetzt noch auf Schützenhilfe zu setzen. Es sei denn, in diesem Betrieb gelten andere Gesetze als beim Gros der Firmen. Sollte das gar jemand Drittes mitbekommen haben, kann es schon allein zur Wahrung des Gesichts des Vorgesetzten passieren, dass der jetzt auf stur stellt. Das war also sicherlich strategisch suboptimal. Grundsätzlich solltest du dir, lieber TE, für dein weiteres Berufsleben Diplomatie statt Brechstange auf die Fahne schreiben, sonst wirst du dir noch häufiger dicke Beulen holen.
@TE: Bist du denn jetzt noch in der Probezeit oder ist die schon durch?
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