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Arbeitskollege fühlt sich übergangen

Wir sind auf Papier seine Vorgesetzten. Im Arbeitsslltag zeigen wie das selten, aber auf Papier haben die Kollegin und ich die Tesmleitung. Über uns kommt als nächstes der CEO. Dem haben wir das Gesprächprotokoll von heute geschickt. Der meint, er sieht viele bereits bekannte Problemstellen, möchte dem Kollegen aber noch bis Ende Probezeit Zeit geben.

Weiß der Kollege, dass seine Probezeit "gefährdet" ist? Also weiß er, dass er dringend mal was ändern sollte?
 
Ja dann...
Die Info wolltest Du erst auf Nachfrage mitteilen?
Das habe ich in meinem Eingangspost geschrieben. Wir haben funktionell mehr Rollen (Arbeitsplsnung, fachliche Verantwortung etc.). Wir treten im TesmAlltag nicht als Chefinnen ausf, und mit den anderen beiden braucht es das auch nicht. Aber auf Papier tragen wir die Verantwortung fürs Team.
 
Weiß der Kollege, dass seine Probezeit "gefährdet" ist? Also weiß er, dass er dringend mal was ändern sollte?
Ja, wir haben schriftliche Ziele festgelegt. Er wollte die weiter diskutieren, hat dann aber gesagt, dass er zu müde ist und hat widerwillig Unterschrieben.

für uns wird die Herausforderung, weiterhin wohlwollend, schätzend und fördernd aufzutreten sber auch klar zu schauen, dass die Vereinbarungen eungehalten werden.

@Buntehäsin ja, dazu kann ich glaube ich nichts sagen, das ist eben so.
 
Auf dem Papier Vorgesetzte, aber ohne Befugnisse.
Ja kein Wunder, wenn jeder macht was er will.

Dem Mitarbeiter kann man wohl keinen Vorwurf machen, wenn das so eine Struktur hat.
 
Wir haben Befugnisse, wir könnten ihn theoretisch von uns aus künden. Mit den anderen läuft die Struktur „wir sind ein Team und arbeiten alle auf Augenhöhe, wenn’s drauf ankommt halten die Kollegin und ich den Kopf hin“ super. Ich habe bei meinem letzten Job in einem grösseren Team (18 Personen) gearbeitet und die Vorgesetzte hat sich da im Arbeitsallstg auch nicht gross herausgestellt. Das kann super funktionieren.
 
Wir haben Befugnisse, wir könnten ihn theoretisch von uns aus künden. Mit den anderen läuft die Struktur „wir sind ein Team und arbeiten alle auf Augenhöhe, wenn’s drauf ankommt halten die Kollegin und ich den Kopf hin“ super. Ich habe bei meinem letzten Job in einem grösseren Team (18 Personen) gearbeitet und die Vorgesetzte hat sich da im Arbeitsallstg auch nicht gross herausgestellt. Das kann super funktionieren.
Gut, dass das auch schriftlich festgehalten wurde.
Wie lange hat er noch Zeit?

Ich finde wirklich, ihr gebt euch viel Mühe, ihm zu helfen.
 
@Ronis
Ich kann verstehen, dass ihr aufgrund seiner Historie wohlwollend mit ihm umgehen wollt. Manchmal braucht es aber auch eine deutliche Ansage. Wie ich schon schrieb, halte ich ihn für einen Rosinenpicker und Egoisten. Team kann aber nur gemeinsam funktionieren. Er will seine Arbeitszeiten so legen, wie es ihm am besten passt. Wenn montags die meiste Arbeit anfällt, dann soll er montags mittags auftauchen, wenn er es morgens nicht schafft.
 

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