Er hat sich leider selber disqualifiziert.
Wir haben von oben herab eine neue Aufgabenverteilung im ganzen Unternehmen bekommen. Das beginnt per Anfang Jahr. Das hat auch eine Veränderung in den Zuständigkeiten unseres Teams zu Folge. Dafür müssen wir uns neue Skills erarbeiten, die auf den bereits vorhandenen basieren. Deswegen wäre es umso wichtiger gewesen, dass er sich jetzt auf die Grundlagen fokussiert, ohne die kann er die neuen Skills nicht lernen.
Er war aber nicht einverstanden dass er nicht direkt mit uns anderen die neuen Skills lernen kann. Als er wieder wütend war, habe ich ihn direkt an die HR Verantwortliche verwiesen. Der CEO und die HR Verantwortliche haben ihm dann nach einem Gespräch zu Dritt die Kündigung ausgesprochen. Was da genau passiert ist weiss ich nicht.
Er ist leider überzeug, dass der einzige Grund, warum er entlassen wurde, ist, dass ich gepetzt habe wegen den Wutnachrichten die er mir zuvor hinterlassen hatte. Die Hr Verantwortliche hat ihm erklärt, dass es nicht nur daran liegt, sondern dass man ihn wegen mehreren Faktoren weder fachlich noch menschlich ins Team integrieren könne. Er glaubt mir nicht, dass ich mit der Entscheidung, dass er schlussendlich gekündet wird, nichts weiter zu tun hatte.
Klar hätte ich eventuell das zuerst mit ihm ansprechen können. Aber die Nachrichten waren nicht harmlos. Die waren extremste unprofessionell. Er hat mir darin beispielsweise gesagt „Du denkst so beliebt zu sein, aber kapierst nicht, dass dich in Wirklichkeit alle zum kotzen finden!“ und sowas ist meiner Meinung nach keine milde Entgleisung die man unter Arbeitskollegen verzeiht.
Er ist seither auch so weitergefahren. Er hat den Teamkolleginnen WhatsApps geschrieben, dass ich darum gebettelt hätte, dass er gekündet wird, weil ich neidisch sei. Neidisch dass er so gut integriert und beliebt sei. Und weil ich einfach nur rumkommandieren wolle und nicht ausstehen habe können, dass er meine Autorität als einziger kritisch hinterfragt.
Der krankgeschriebenen Arbeitskollegin hat er geschrieben, dass er sie wie Familie sieht und dass sie das „zusammen durchstehen“ würden. Sie hat ihm rückgeblendet, dass es ihr Leid tut, dass er gekündet wurde, aber dass sie keinen weiteren Kontakt mit ihm möchte. Daraufhin wurde er auch wütend auf sie und hat ihn ähnliche Dinge wie mir vorgeworfen.
Er hat alle Mitarbeitenden der Firma, deren Nummer er hat, angeschrieben um denen die „Wahrheit“ über mich und die Kollegin mitzuteilen.
im ersten Moment habe ich gedacht, dass die Kündigung etwas voreilig war, aber aufgrund seiner Verhaltens seither bin ich froh. Und ich vermute, dass da noch mehr dahinter steckt, als ich weiss.
Wir haben von oben herab eine neue Aufgabenverteilung im ganzen Unternehmen bekommen. Das beginnt per Anfang Jahr. Das hat auch eine Veränderung in den Zuständigkeiten unseres Teams zu Folge. Dafür müssen wir uns neue Skills erarbeiten, die auf den bereits vorhandenen basieren. Deswegen wäre es umso wichtiger gewesen, dass er sich jetzt auf die Grundlagen fokussiert, ohne die kann er die neuen Skills nicht lernen.
Er war aber nicht einverstanden dass er nicht direkt mit uns anderen die neuen Skills lernen kann. Als er wieder wütend war, habe ich ihn direkt an die HR Verantwortliche verwiesen. Der CEO und die HR Verantwortliche haben ihm dann nach einem Gespräch zu Dritt die Kündigung ausgesprochen. Was da genau passiert ist weiss ich nicht.
Er ist leider überzeug, dass der einzige Grund, warum er entlassen wurde, ist, dass ich gepetzt habe wegen den Wutnachrichten die er mir zuvor hinterlassen hatte. Die Hr Verantwortliche hat ihm erklärt, dass es nicht nur daran liegt, sondern dass man ihn wegen mehreren Faktoren weder fachlich noch menschlich ins Team integrieren könne. Er glaubt mir nicht, dass ich mit der Entscheidung, dass er schlussendlich gekündet wird, nichts weiter zu tun hatte.
Klar hätte ich eventuell das zuerst mit ihm ansprechen können. Aber die Nachrichten waren nicht harmlos. Die waren extremste unprofessionell. Er hat mir darin beispielsweise gesagt „Du denkst so beliebt zu sein, aber kapierst nicht, dass dich in Wirklichkeit alle zum kotzen finden!“ und sowas ist meiner Meinung nach keine milde Entgleisung die man unter Arbeitskollegen verzeiht.
Er ist seither auch so weitergefahren. Er hat den Teamkolleginnen WhatsApps geschrieben, dass ich darum gebettelt hätte, dass er gekündet wird, weil ich neidisch sei. Neidisch dass er so gut integriert und beliebt sei. Und weil ich einfach nur rumkommandieren wolle und nicht ausstehen habe können, dass er meine Autorität als einziger kritisch hinterfragt.
Der krankgeschriebenen Arbeitskollegin hat er geschrieben, dass er sie wie Familie sieht und dass sie das „zusammen durchstehen“ würden. Sie hat ihm rückgeblendet, dass es ihr Leid tut, dass er gekündet wurde, aber dass sie keinen weiteren Kontakt mit ihm möchte. Daraufhin wurde er auch wütend auf sie und hat ihn ähnliche Dinge wie mir vorgeworfen.
Er hat alle Mitarbeitenden der Firma, deren Nummer er hat, angeschrieben um denen die „Wahrheit“ über mich und die Kollegin mitzuteilen.
im ersten Moment habe ich gedacht, dass die Kündigung etwas voreilig war, aber aufgrund seiner Verhaltens seither bin ich froh. Und ich vermute, dass da noch mehr dahinter steckt, als ich weiss.