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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Arbeitskollege fühlt sich übergangen

Vielleicht kann ich dir noch einen kleinen Tipp da lassen. Geht mit ihm am Freitag ruhig in das Gespräch. Wie wollt ihr dieses eigentlich einleiten? Rechnet damit das Gegenwind von ihm kommt. Am besten lasst ihr ihn dann erst einmal toben. Die meisten Menschen fahren automatisch runter, wenn man selbst ruhig bleibt und gar nicht auf den rauen Ton eingeht. Wichtig ist, dass du und deine Kollegin distanziert bleibt und alles was von ihm kommt nicht persönlich nehmt. Vielleicht könnt ihr zu dritt dann auch eine Art Plan zusammen stellen. Wo sieht er sich. Wo seht ihr ihn. Wo will er hin und wie kann man das zusammen erreichen. Ich wünsche euch für Freitag viel Glück
 
Guten morgen,
ich könnte mir vorstellen, dass er ein Problem damit hat, von jemanden was gesagt zu bekommen/eingeteilt zu werden, der nun mal kein Vorgesetzter ist.
Solche Menschen gibt es, leider. Hab ich persönlich auch hinter mir, zum Ende hin wurde es ein sehr anstrengender Eiertanz, bis sich die Wege endlich trennten. Aber diese Zeit hat viel Kraft gekostet und auch Spuren hinterlassen.

So ein Gespräch gehört in die Hände einer übergeordneten Stelle.
 
Schwieri…

Er erkennt, dass er noch mit den Basics Mühe hat. Sein Lösungsvorschlag ist, dass er immer eine ganz bestimmte Aufgabe haben kann, die bei jedem Projekt nur er machen darf und wo niemand reinfunkt. Das ist extrem schwierig einzurichten, da wir als Team in Symbiose mit sechs anderen Teams funktionieren müsse. Wenn einer nur Teilzeit da ist und regelmässig ausfällt, können wir nicht garantieren, dass bei deadlines nicht auch mal jemand anderes ran muss.

Sein zweiter Punkt war, dass er gesehen werden möchte und per sofort in den direkten Kundenkontakt möchte. Das sehen wir einfach noch nicht, weil da muss man die Terminlogie, die Arbeitsschritte etc. gut beherrschen, und da ist er noch ganz am Anfang.

Das dritte ist das Schwierigste. Er möchte per sofort andere Arbeitszeiten da ihn die jetzigen zu sehr stressen. (Er kommt abwechslungsweise je Woche einen ganzen Tag und einen Halben oder drei Halbtage. Er möchte gerne am Montag frei, am Dienstag am NachMittag und a, Donnerstag am Morgen kommen. Wir haben ihn bisher immer am Montagmorgen eingesetzt, da sich da die meisten Anfragen vom Wochenende häufen. Er sagt Montag amorphen geht pauschal nicht weil das zu viel Stress ist und ihm nicht gut tut. Richtig stressig, hektisch haben wir es nie, am Montag sind wir einfach froh wenn alle da sind und alles vom WE abarbeiten, da wir für die Anfragen eine Deadline bis Montag Mittag haben. Für uns wäre es irgendwie verständlich, wenn er sagen würde, er kann nie am Morgen arbeiten weil das zu belastend ist. Aber am Donnerstag will er unbedingt am Morgen da er da am Nachmittag Bandprobe hat. Da ist es für uns unverständlich, wieso dann genau Montag morgen nicht. Das hört sich für uns ein wenig danach An, als würde er am Wochenende zu viele Aktivitäten haben… Das deckt sich mit seinen Erzählungen, da er immer von nächtlichen DND sessions oder Konzerten erzählt. Er meint, er könne ein Arztzeugnis vorlegen, welches beglaubigt, dass er am Montagmorgen nicht arbeitsfähig sei. Wie der Arbeitsrechtlich aussieht, weiss ich noch nicht.
 
Puh...das klingt, als würde er wenig kompromissbereit sein und nicht das Große Ganze sehen.
Das mit dem Attest klingt für mich in dem Kontext nach Trotz und einer Art emotionaler Erpressung.
"Wenn ihr mir nicht gebt, was ich will, dann mach ich halt das und das".
Im normalen Arbeitsleben kann man nicht permanent mit dem eigenen Kopf durch die Wand...

Wie genau seid ihr denn nun verblieben?

Ist er eigentlich noch in der Probezeit?
 
Wir sind auf Papier seine Vorgesetzten. Im Arbeitsslltag zeigen wie das selten, aber auf Papier haben die Kollegin und ich die Tesmleitung. Über uns kommt als nächstes der CEO. Dem haben wir das Gesprächprotokoll von heute geschickt. Der meint, er sieht viele bereits bekannte Problemstellen, möchte dem Kollegen aber noch bis Ende Probezeit Zeit geben.
 

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