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Gast
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Hallo,
ich hab mir deinen Beitrag durchgelesen und beschlossen, mal ganz spontan zu antworten. Ich kenne das Gefühl, was du hast. Ich habe auch Angst vor allem möglichen und nachdem ich das ne Weile ganz gut im Griff hatte, kommt durch eine veränderte Lebenssituation (Studienabschluss) alles wieder hoch.Angst vor Menschen, Angst keinen Job zu finden, Angst aus Versehen in eine Einbahnstraße falschrum gefahren zu sein, Angst, etwas zu vergessen, die Liste ist lang 😉
Natürlich hilft es, sich seinen Ängsten zu stellen und das is auch gut, aber rein aus meiner persönlichen Erfahrung würde ich sagen, es hilft mehr, sich mit den Hintergründen zu beschäftigen. Meist sind diese Ängste nur Ausdrücke von früher Erlebtem. Der Artikel, der zu Beginn genannt wurde liefert da gute Ansätze.
Ich hab das Gefühl du hättest gerne ein Patentrezept, nach dem Motto: Ich mache Punkt 1-4 und zack, is alles weg! So funktioniert das aber nicht (leider 😉 ). Grade wenn es um Hintergründe geht, dauert das ein wenig. Da können Gespräche mit Freunden oder Familie helfen und das, was du oben schon angefangen hast,also dich zu fagen, womit du diese Angst, etwas falsch zu machen verbindest, also quasi: Was glaubst du, dass passiert, wenn du einen Fehler machst und warum glaubst du, dass genau das passieren wird?
Wenn es dich wirklich belastet, kannst du ja vielleicht auch mal über eine Therapie nachdenken, da hat man 3-5 Stunden (die genaue Zahl weiß ich grade nicht) ganz unverbindlich.
Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg und den Mut, die Ängst zu bewältigen 🙂
ich hab mir deinen Beitrag durchgelesen und beschlossen, mal ganz spontan zu antworten. Ich kenne das Gefühl, was du hast. Ich habe auch Angst vor allem möglichen und nachdem ich das ne Weile ganz gut im Griff hatte, kommt durch eine veränderte Lebenssituation (Studienabschluss) alles wieder hoch.Angst vor Menschen, Angst keinen Job zu finden, Angst aus Versehen in eine Einbahnstraße falschrum gefahren zu sein, Angst, etwas zu vergessen, die Liste ist lang 😉
Natürlich hilft es, sich seinen Ängsten zu stellen und das is auch gut, aber rein aus meiner persönlichen Erfahrung würde ich sagen, es hilft mehr, sich mit den Hintergründen zu beschäftigen. Meist sind diese Ängste nur Ausdrücke von früher Erlebtem. Der Artikel, der zu Beginn genannt wurde liefert da gute Ansätze.
Ich hab das Gefühl du hättest gerne ein Patentrezept, nach dem Motto: Ich mache Punkt 1-4 und zack, is alles weg! So funktioniert das aber nicht (leider 😉 ). Grade wenn es um Hintergründe geht, dauert das ein wenig. Da können Gespräche mit Freunden oder Familie helfen und das, was du oben schon angefangen hast,also dich zu fagen, womit du diese Angst, etwas falsch zu machen verbindest, also quasi: Was glaubst du, dass passiert, wenn du einen Fehler machst und warum glaubst du, dass genau das passieren wird?
Wenn es dich wirklich belastet, kannst du ja vielleicht auch mal über eine Therapie nachdenken, da hat man 3-5 Stunden (die genaue Zahl weiß ich grade nicht) ganz unverbindlich.
Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg und den Mut, die Ängst zu bewältigen 🙂