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Anders denkend?

D

Dr. Rock

Gast
Hey Leute,
kennt ihr das irgendwie das ihr manchmal ganz anders denkt wie andere, also ganz anders, andere Wervorstellung, Weltanschaung?.
Ich bin grade mal 21 jahre und seh alles wie ein realist, auch habe ich probleme irgendwie anschluss zu finden, ich fühle mich irgendwie so als wäre ich keintypischer Jungendlicher...
Ich intressiere mich nicht für die typischen Sachen wie Partys, Saufen und den Kram...
Ich bin eher der Typ der Philosophiert, oder sich gerne über geschichte oder literatur unterhält..
Ja, das nennt man, denke ich, Individualität - Herzlichen Glückwunsch dass du deine entdeckt hast! :)

Und keine Bange, es gibt noch andere Menschen die wie du beispielsweise vielleicht lieber Platon lesen anstatt sich Ballermann TV reinzuziehen. Das sind Leute, die du finden musst und mit denen du dann wirklich auf einer Wellenlänge liegst - dauerhaft.

Ich halte nicht viel davon sich zu verbiegen und mit der Schafherde mitzublöken.
 

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CarpeDiem20

Gast
naja, ich glaube nicht, dass ich wollte, dass sie mich nicht auffangen, aber ich wusste eben, dass sie es deswegen wohl tun werden, weil sie sonst ärger kriegen!:rolleyes:

vll hattest du gar keine beziehungen im "klassischen sinne"? ich kenn auch ein paar leute, die meinen sie hätten schon welche gehabt, hatten aber in wahrheit noch gar keine. eine von ihnen hat es auch schon selber gemerkt jetzt.

naja, wenns nur das ist, dann wirst du schnell da reinwachsen, weil es halt echt eine der geilsten sachen ist, dieses rumgealbere. aber eben nur, wenn du von dir aus, innerlich/psychisch dazu auch bereit bist. sonst wirds ne qual werden.
so wollte ich das ja auch ausdrücken vielleicht kahm es etwas missverständlich rüber.
im klassischen sinne ? definiere im klassichen sinne..?
wobei manchmal denk ich an meine 2 beziehungen zurück und ich weiss nicht..hm..
mein problem ist ich bin wohl auch etwas zu ernst in manchen sachen , naja wie ich sehe komm ich so wie ich jetzt bin nur schwer an die menschen ran..also muss sich das ja irgendwie ändern..
 

Gretchen Wieners

Aktives Mitglied
hmm, schwer zu erklären. eben so eine beziehung, die voller emotionaler nähe, vertrauen und verständnis ist. man über viele dinge nicht reden muss, weil man sich ganz allein mit blicken/vom gefühl der versteht.
eigentlich so ähnlich wie ne sehr gute freundschaft, bloß noch zusätzlich mit der sexuellen anziehungskraft.
 
C

CarpeDiem20

Gast
hmm, schwer zu erklären. eben so eine beziehung, die voller emotionaler nähe, vertrauen und verständnis ist. man über viele dinge nicht reden muss, weil man sich ganz allein mit blicken/vom gefühl der versteht.
eigentlich so ähnlich wie ne sehr gute freundschaft, bloß noch zusätzlich mit der sexuellen anziehungskraft.
In meiner letzten beziehung fehlte die kommunikation...vertrauen und verständnis war da. emotionale nähe ebenso..
so hab ich das ebend erlebt bloss das die kommunikation fehlte...was ch wiederum doof fand.
ich wurde von menschen eigentlich bisjetzt auch nochnie stark enttäuscht das ich das vertrauen verloren habe. ich versuch immer das positive im menschen zu sehen...
 

Das_ruhige_Ich

Mitglied
Hallo,

das "Anders" sein/denken erscheint als ein Problem, dabei ist es überhaupt keines. Es ist vielleicht für die Anderen (die Masse) ein Problem - wahrscheinlich, weil sie dich nicht verstehen? Aber muss dich jeder verstehen? Nein.
Wichtig ist hierbei, dass sie zumindest versuchen dich zu verstehen und wenn sie dies nicht tun, tja dann solltest du dich fragen: "Sind sie überhaupt deiner würdig?".

Ich finde es immerwieder bewundernswert, wenn sich Menschen von der Masse unterscheiden, weil sie damit Stärke und Größe ihrer individuellen Person zeigen. Wer kann das denn schon?
Ja es gibt einige aber im Verhältnis zur Masse weniger.



Sie es als eine Gabe und sei stolz auf dich ;).
 
C

CarpeDiem20

Gast
Hallo,

das "Anders" sein/denken erscheint als ein Problem, dabei ist es überhaupt keines. Es ist vielleicht für die Anderen (die Masse) ein Problem - wahrscheinlich, weil sie dich nicht verstehen? Aber muss dich jeder verstehen? Nein.
Wichtig ist hierbei, dass sie zumindest versuchen dich zu verstehen und wenn sie dies nicht tun, tja dann solltest du dich fragen: "Sind sie überhaupt deiner würdig?".

Ich finde es immerwieder bewundernswert, wenn sich Menschen von der Masse unterscheiden, weil sie damit Stärke und Größe ihrer individuellen Person zeigen. Wer kann das denn schon?
Ja es gibt einige aber im Verhältnis zur Masse weniger.



Sie es als eine Gabe und sei stolz auf dich ;).
Hätte nicht gedacht das es in dem Sinne viele befürworter meiner denkweise oder handlungsweise gibt, dann wäre es besser ich bleibe so wie ich bin, und sollte mich nicht verstellen nur weil die anderen das gerne so sehen würden wenn ich das richtig interpretiere, dann reicht es eigentlich schon nur die passenden personen zu finden die ähnliche gedankegänge haben.
Als einzigartig habe ich mich ja immer betrachtet bloss ist es halt nicht leicht gleichgesinnte zu finden. Stolz bin ich auch weil ich dadurch ja sagen kann ich bin anders als die anderen in einem positiven Sinne.
 

Darklands

Aktives Mitglied
Hallo,

carpediem20 meinte:
kennt ihr das irgendwie das ihr manchmal ganz anders denkt wie andere, also ganz anders, andere Wervorstellung, Weltanschaung?.
Nein, nicht wirklich. Ich denke über vieles wohl nicht so wie die Mehrheit, aber da bleiben noch genug "andere" übrig, die ähnliche Ansichten zu bestimmten Dingen haben wie ich.

Ich bin grade mal 21 jahre und seh alles wie ein realist, auch habe ich probleme irgendwie anschluss zu finden, ich fühle mich irgendwie so als wäre ich keintypischer Jungendlicher...
Ich intressiere mich nicht für die typischen Sachen wie Partys, Saufen und den Kram...
ich bin ein mensch der viel denkt ... probleme mit smalltalk
Hehe. Was meinst du, wie viele Leute in deinem Alter exakt die gleiche Selbstbeschreibung abgeben würden? Es gibt so viele Leute, die "irgendwie nicht dazugehören" und die müssen an sich eben Qualitäten entdecken, die nichts mit sozialer Interaktion zu tun haben. Andererseits müssen sie sich auch irgendwie erklären, warum sie nicht dazugehören, ohne ihr Selbstwertgefühl allzusehr zu verletzen.

carpediem20 meinte:
ich mag keine oberflächlichen leute oder gespräche...
99% der Deutschen würden, wenn sie danach gefragt würden, dasselbe sagen.
Wie ergeht es euch fühlt ich euch auch manchmal so?...
fühle mich irgendwie deplaziert
Es gibt wahrscheinlich nicht gerade viele Jugendliche, die sich noch nie irgendwie deplaziert gefühlt haben.

bin ich irgendwie so anders?
Aus dem, was du in deinem Post geschrieben hast, kann ich nichts entnehmen, was auf wirkliche Andersartigkeit schließen lassen würde. Vielleicht gehörst du nicht zu der 75%-Mehrheit.



Auf die meinung andere gebe ich schon lange nichts mehr.
Den Eindruck habe ich irgendwie überhaupt nicht.

habe manchmal den eindruck das ich den leuten dadurch zu langweilig bin... [...] die leute wollen das so , das man halt so ist.. [...] nicht leicht gleichgesinnte zu finden, normal denkende gucken einen dann meist komisch an...so nach der art wie denks du den bitte? geht ja mal garnicht so eine einstellung..
komm ich so wie ich jetzt bin nur schwer an die menschen ran..also muss sich das ja irgendwie ändern..
Hätte nicht gedacht das es in dem Sinne viele befürworter meiner denkweise oder handlungsweise gibt, dann wäre es besser ich bleibe so wie ich bin, und sollte mich nicht verstellen nur weil die anderen das gerne so sehen würden

Ich denke nicht, dass du sonderlich anders bist. Ich glaube, du gehörst zu dem nicht unbedingt kleinen Teil der anfang 20 Jährigen, die sich mit der Rolle des intellektuellen Denkers und großen Individuums identifizieren. Dass du diese Leute in deinem Umfeld nicht findest, liegt nicht daran, dass es sie nicht gibt, sondern an deinen sozialen Kompetenzen.
Bis jetzt ist es mir noch nie untergekommen, dass ich in einer Gruppe von 100 Menschen nicht mindestens einen, meist mehr, von dieser Sorte entdeckt hätte. Und das obwohl ich in solchen Gruppen meist mit weniger als einem fünftel auf irgend eine Weise kommuniziere. Ganz zu schweigen vom Internet, da findet man sie an jeder Ecke.
 
C

CarpeDiem20

Gast
Hallo,


Nein, nicht wirklich. Ich denke über vieles wohl nicht so wie die Mehrheit, aber da bleiben noch genug "andere" übrig, die ähnliche Ansichten zu bestimmten Dingen haben wie ich.





Hehe. Was meinst du, wie viele Leute in deinem Alter exakt die gleiche Selbstbeschreibung abgeben würden? Es gibt so viele Leute, die "irgendwie nicht dazugehören" und die müssen an sich eben Qualitäten entdecken, die nichts mit sozialer Interaktion zu tun haben. Andererseits müssen sie sich auch irgendwie erklären, warum sie nicht dazugehören, ohne ihr Selbstwertgefühl allzusehr zu verletzen.


99% der Deutschen würden, wenn sie danach gefragt würden, dasselbe sagen.

Es gibt wahrscheinlich nicht gerade viele Jugendliche, die sich noch nie irgendwie deplaziert gefühlt haben.


Aus dem, was du in deinem Post geschrieben hast, kann ich nichts entnehmen, was auf wirkliche Andersartigkeit schließen lassen würde. Vielleicht gehörst du nicht zu der 75%-Mehrheit.





Den Eindruck habe ich irgendwie überhaupt nicht.








Ich denke nicht, dass du sonderlich anders bist. Ich glaube, du gehörst zu dem nicht unbedingt kleinen Teil der anfang 20 Jährigen, die sich mit der Rolle des intellektuellen Denkers und großen Individuums identifizieren. Dass du diese Leute in deinem Umfeld nicht findest, liegt nicht daran, dass es sie nicht gibt, sondern an deinen sozialen Kompetenzen.
Bis jetzt ist es mir noch nie untergekommen, dass ich in einer Gruppe von 100 Menschen nicht mindestens einen, meist mehr, von dieser Sorte entdeckt hätte. Und das obwohl ich in solchen Gruppen meist mit weniger als einem fünftel auf irgend eine Weise kommuniziere. Ganz zu schweigen vom Internet, da findet man sie an jeder Ecke.
In anbetracht dessen, es komm darauf an welche Kritiken oder welche meinungen kommen, sind sie nichtsaussagend kann man sich die auch sparen, es kahmen aber hier kommentare die produkiv waren.
Dann willst du mir sagen das mein Problem keine seltenheit ist? Und wieso finde ichsowelche Leute nur im internet ? und nicht zb auch draussen?, komsch das du dann sagst das man in einer gruppe menschen von 100 mindestens dann einen finden kann der gleich denkt...,
der vergleichhinkt doch etwas?
Du willst mir sagen jeder sagt er mag keine oberflächlichen leute? wieso seh ich dann nur so verdammt viele oberflächlichen leute? , wenn sie es angeblich nicht sind laut deinen 99%?
nun gut deplaziert kann sich jeder fühlen, nur ist man ein aussätziger hat man nicht das einheitsdenken ums mal vereinfacht auszudrücken.
Es war mir klar das das wieder auf die sozialen kompetenzen ausgebreitet wird, ich bin nicht asozial oder sonstiges, bloß ich kann nicht einfach wie ein beirrter einfach auf die strasse rennen und jeden einfach anquatschen auf der strasse...so klappt das absolut garnicht. und sag mir nicht geh doch in cafes oder sontiges..das habe ich alles schon probiert. ich mache auch nicht den eindruck das ich kein gespräch suche und verhalte mich auch nicht ablehnend gegenüber den menschen.
Ich will ja nicht zuviel in deine Interpretationen hineiniterpretieren aber höre ich hier wieder raus das ich angeblich mein schlechtes selbstwertgefühl damit kompensieren will in dem ich den fehlern bei anderen suche...wenn ja ist das defintiv falsch gedacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
L

LVchen

Gast
Ich halte das für Quatsch, Carpe Diem jetzt suggerieren zu müssen, dass er sich um 180° drehen soll - vom intellektuellen Buchling zum oberflächlichen Idioten. Für mich kann er so bleiben, wie er ist. :) So ein Schwachsinn... also echt. Man muss sich doch nicht so extreeeem der Herde anpassen, bloß um dazu zu gehören. Ich nehme das dann eben hin, dass ich maximal 6-8 aktive Kontakte habe - was wohl schon recht viel ist - aber eben keiner Gruppe angehöre. Das, was Gretchen schreibt, kann man bestenfalls auf Schule oder das Partyvolk beschränken; aber im Erwachsenenalter ist das eigentlich nicht sooo extrem. Da gibt es durchaus allerhand Leute, mit denen man auch andere Dinge besprechen kann. (wenn ich mich nur mal hier umsehe, dann können es gar nicht so wenig intellektuelle und tiefgründige in der Gesellschaft sein).

Meine Therapeutin rät mir bei weitem nicht von meiner Andersartigkeit ab. Sie sagt sogar eher, dass man das aushalten können soll, allein und anders zu sein und sich eben gerade nicht zu verstellen. ;)

Ein bisschen mal oberflächlich sein okay, aber sich jetzt komplett von dem einen ins andere Extrem zu bewegen, halte ich für schlichtweg übertrieben und das wertet auch die Persönlichkeit von Carpe Diem ab. :mad::mad::mad:

Ich war bereits mit 13 so wie heute (26). Metal gehört, schwierige Kost gelesen, seit Jahren im Schachverein, Literatur- und Pädagogikstudium, Psychologie- und Philosophiefan, interessiert an Geschichte, Weltgeschehen usw. Das lege ich jetzt nicht ab, bloß weil es nicht gesellschaftskonform ist. :D :D

Also die 6-8 Personen, die ich aufgezählt habe, sind Leute, mit denen man die ganzen intellektuellen Themen durchwälzen kann und da beschwert sich auch keiner von denen über meine Themen p.ä. Die wollen die ja auch selbst diskutieren. :)
 
Zuletzt bearbeitet:

Darklands

Aktives Mitglied
Hallo CarpeDiem20,

In anbetracht dessen, es komm darauf an welche Kritiken oder welche meinungen kommen, sind sie nichtsaussagend kann man sich die auch sparen, es kahmen aber hier kommentare die produkiv waren.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich verstehe, was du damit sagen wolltetst.



Dann willst du mir sagen das mein Problem keine seltenheit ist? Und wieso finde ichsowelche Leute nur im internet ? und nicht zb auch draussen?, komsch das du dann sagst das man in einer gruppe menschen von 100 mindestens dann einen finden kann der gleich denkt...,
Nun, ich spreche einfach aus eigener Erfahrung. Außerdem sind die Leute im Internet ja auch real, von daher kann man schon aus den vielen Leuten im Internet auf die vielen Leute im realen Leben schließen. Allein die Tatsache, dass es an fast jeder Uni eine philosphische Fakultät gibt, zeigt doch, dass es offensichtlich genug junge Leute gibt, die sich gerne mit "tiefgreifenden Erkenntnissen" beschäftigen wollen.
Es gibt Politik-, Philosophie-, Literatur-, Psychologiefakultäten an so vielen Unis und du willst sagen, dass es unter all diesen Studenten kaum jemanden gibt, der für dich ein geeigneter Gesprächspartner sein könnte?


Du willst mir sagen jeder sagt er mag keine oberflächlichen leute? wieso seh ich dann nur so verdammt viele oberflächlichen leute? , wenn sie es angeblich nicht sind laut deinen 99%?
Ich wollte damit sagen, dass es kein differenzierendes Merkmal ist, sich als nicht oberflächlich zu beschreiben. Da der Begriff Oberflächlichkeit negativ behaftet ist, bezeichnet sich niemand als oberflächlich.

Es war mir klar das das wieder auf die sozialen kompetenzen ausgebreitet wird, ich bin nicht asozial oder sonstiges
Das habe ich auch nicht behauptet. Es war nur ein Versuch einer Erklärung dafür, dass du unter einer relativ großen, für dich passenden Gruppe, die meiner Meinung nach existiert (s.u.), keine Gleichgesinnten finden kannst.

Ich will ja nicht zuviel in deine Interpretationen hineiniterpretieren aber höre ich hier wieder raus das ich angeblich mein schlechtes selbstwertgefühl damit kompensieren will in dem ich den fehlern bei anderen suche...wenn ja ist das defintiv falsch gedacht.
Ich meinte, dass ich nicht glaube, dass du wirklich anders bist, dass es keine relativ große Gruppe von Menschen gibt, die genug Eigenschaften mit dir teilen, dass du in ihr passende Gesprächspartner finden könntest. Und das ist doch nichts schlechtes. Außerdem glaube ich, dass du dich mit deiner angeblichen Andersartigkeit identifizierst und ich wollte das aufzeigen, weil ich nicht glaube, dass das der Lösung deines Problems zuträglich ist.

Außerdem, beschwerst du dich, dass ich das Problem in dir und nicht in den anderen sehe? Das tust du doch selbst, also weiß ich nicht, warum du mir daraus einen Vorwurf machst.
Ich halte es für gesund, den Grund für solche Probleme bei sich selbst zu suchen. Alles andere bringt einen nämlich nicht weiter. Es gibt auch keinen Grund, sich schlecht zu fühlen, wenn man erkannt hat, dass man selbst für seine Probleme verantwortlich ist und nicht die anderen. Es ist einfach die Erkenntnis, welcher Teil der Persönlichkeit Probleme bereitet und der Versuch, an diesem Teil etwas zu ändern, ganz ohne Selbsthass oder ähnliches.


Ps:
Hey, warum gehst du nicht in einen philosophischen, politischen oder literarischen Debattierclub oder setzt dich in ein paar Uni-Vorlesungen in Philosophie oder Literatur :)p) und schaust, ob es dir da leichter fällt, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Falls ja, hatte ich wohl unrecht.
 

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