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Anders denkend?

C

CarpeDiem20

Gast
Hey Leute,
kennt ihr das irgendwie das ihr manchmal ganz anders denkt wie andere, also ganz anders, andere Wervorstellung, Weltanschaung?.
Ich bin grade mal 21 jahre und seh alles wie ein realist, auch habe ich probleme irgendwie anschluss zu finden, ich fühle mich irgendwie so als wäre ich keintypischer Jungendlicher...
Ich intressiere mich nicht für die typischen Sachen wie Partys, Saufen und den Kram...
Ich bin eher der Typ der Philosophiert, oder sich gerne über geschichte oder literatur unterhält..
manchmal denke ich ich verhalte mich nicht meinem alter entsprechend...kann mich aber auch nicht irgendwie auf die stufe eines typischen 21 jährigen stellen...
ich mag keine oberflächlichen leute oder gespräche...
bin ich irgendwie so anders?
Wie ergeht es euch fühlt ich euch auch manchmal so?...
fühle mich irgendwie deplaziert ..ich weiss nicht..
 

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T

tzumzi

Gast
Ironie AN
Ja, das ist wirklich ein großes Problem, wenn du nicht auf Feiern, Saufen und sonstige Oberflächlichkeiten stehst, wie die Masse. Mit deiner Einstellung wirst du dich nie in der Gesellschaft etablieren!
Ironie AUS

So, jetzt mal Spaß beiseite;) Leute von deinem Schlag gibt es nicht viele, aber es gibt sie (sogar mehr als du vermutest). Ja, du bist "anders denkend", wie du bereits bemerkt hast. Ist das aber was Schlechtes, dass du philosphierst, dich gerne über Literatur unterhälst? Nein, im Gegenteil. Habe eher den Eindruck, du seist ein wenig reifer (kann das natürlich schlecht beurteilen) als viele in deinem Alter.

Lass dich davon blos nicht unterkriegen, dass du nicht wie jeder denkst, dass du ggf andere Hobbys hast. Das macht dich besonders! Ich kann verstehen, wenn du dich hier und da deplaziert fühlst, wenn du vllt andere Ansichten hast wie die meisten. Na und?

Du bist nicht die Masse und das ist gut so! =)
 
C

CarpeDiem20

Gast
Ironie AN
Ja, das ist wirklich ein großes Problem, wenn du nicht auf Feiern, Saufen und sonstige Oberflächlichkeiten stehst, wie die Masse. Mit deiner Einstellung wirst du dich nie in der Gesellschaft etablieren!
Ironie AUS

So, jetzt mal Spaß beiseite;) Leute von deinem Schlag gibt es nicht viele, aber es gibt sie (sogar mehr als du vermutest). Ja, du bist "anders denkend", wie du bereits bemerkt hast. Ist das aber was Schlechtes, dass du philosphierst, dich gerne über Literatur unterhälst? Nein, im Gegenteil. Habe eher den Eindruck, du seist ein wenig reifer (kann das natürlich schlecht beurteilen) als viele in deinem Alter.

Lass dich davon blos nicht unterkriegen, dass du nicht wie jeder denkst, dass du ggf andere Hobbys hast. Das macht dich besonders! Ich kann verstehen, wenn du dich hier und da deplaziert fühlst, wenn du vllt andere Ansichten hast wie die meisten. Na und?

Du bist nicht die Masse und das ist gut so! =)
Ich danke erstmal für deine Ironie nur irgendwie hab ich manchmal den eindruck die leute wollen das so , das man halt so ist..
Ja naja ich bin halt realist , ich belüge mich nicht selber, weiss ich doch das die welt eigentlich schlecht ist..., nun gut bin ich kein schwarz maler, ich weiss es gibt gute seiten und schlechte seiten in dieser welt..nur sehe ich immer wieder diese schlechten eigenschaften überwiegen..
ich bin ein mensch der viel denkt...mit oberflächlichkeit kann ich warhlcih nichts anfangen...ich habe deshalb auch probleme mit smalltalk anzufangen...es ist mir einfach zu plumb ich weiss nicht...ich finde so etwas langweilig...es gibt auch viele leute die sagen was intressiert mich geschichte ich lebe hier und jetzt...da denke ich mir auch immer...woher kommt das wort demokratie?, oder wer erfand eigentlich das Geld...aber naja, viele sind auch verblüfft wenn ich sage das ich klassik höre oder celtische music, oder elektronic music. ich finds auch gut das ich anders bin aber ich habe manchmal den eindruck das ich den leuten dadurch zu langweilig bin...
weil sie sich ja soszusagen nur schwer reinfinden wenn sie mit themen bombadiert werden die mit politik oder sontigem überladen werden...
Auf die meinung andere gebe ich schon lange nichts mehr..weil ich weiss es kommen meist nur abfällige worte zu stande, die meist aber aus neid oder sontigem...oder weil sie es einfach nicht selber besser können..
leider ist es auch nicht leicht gleichgesinnte zu finden, normal denkende gucken einen dann meist komisch an...so nach der art wie denks du den bitte? geht ja mal garnicht so eine einstellung..
 
Zuletzt bearbeitet:

Gretchen Wieners

Aktives Mitglied
hey carpediem20,

ich erzähl dir mal, was mir zu dem thema einfällt, die gleiche situation hat mich nämlich auch mal betroffen.

ich bin jetzt auch (fast) 21. früher, v.a. so ab 15/16 bis 18/19 war ich auch voll auf dem trip wie du, habe mir über ganz, ganz viele sachen gedanken gemacht, v.a. über philosophisches, geschichtliches etc. ich war damit auch einer der wenigen bis einzigen in meiner klasse. und habe mich unverstanden gefühlt. die anderen hatten partys, freunde usw. im kopf.
damals dachte ich auch (zuerst), dass die anderen einfach oberflächlich (aber nur im negativen sinne) und dumm seien. ignorant usw.

heute bin ich eigentlich fast das komplette gegenteil von dem was ich früher war. in der hinsicht zumindest. ich bin jetzt genauso oberflächlich bzw. ich kann es zumindest sein (und bn es auch wahnsinnig gerne!) wie andere leute in meinem alter und leute überhaupt, sind nämlich nicht nur de jungen.
über meine damaligen themen mache ich mir kaum noch gedanken. bzw. ich mach mir schon noch gedanken, aber zu anderen themen (v.a. psychologie bezogen auf mich selber und die funktionsweise der gesellschaft). diese themen muss ich immer noch mit mir allein ausmachen, weil es den normal-menschen nicht interessiert bzw. keiner mit mir darüber reden würde.
aber v.a. im umgang mit menschen jetzt habe ich gelernt ganz anders sein zu können. und das will ich auch. dieses oberflächliche, (sach)inhaltslose geplaudere ist das schönste wo gibt für mich!:) und für so viele andere auch, wie man sieht, sonst würde es nicht quasi jeder machen.
dieses oberflächliche ist auch gar nicht inhaltslos. richtig ist, dass es keine sachinhalte transportiert, dafür aber ganz, ganz viele beziehungsinhalte, die wiederum bei sachthemen nicht transportiert werden.

die allermeisten leute bevorzugen denke ich diese art und weise der kommunikation. weil es 1) lustiger ist als über sachthemen zu reden, 2) leichter ist so zu reden, weil man sich mental weniger anstrengen muss, 3) weil man dabei den anderen menschen viel näher kommt, weil es auf der beziehungsebene statt findet, 4) weil es oft auch praktischer ist, weil man viele sachen mit weniger worten und auf angenehmere art und weise und kürzer rüberbringen kann als auf dem sachlichen weg.

im endeffekt kann ich sagen, dass ich mich meiner vorrednerin eigentlich nicht oder nur mit einschränkung anschließen kann. es ist zwar gut wenn man sich auch über die gesellschaft, philosophie, politik und geschichte gedanken macht, aber ich denke dass das im rahmen bleiben muss bzw. eh automatisch bleibt, weil den allermeisten menschen beziehungen zu anderen menschen wichtiger sind.
ich denke eigentlich schon, dass es natürlich ist oberflächlich zu sein. und damit meine ich nicht, dass man z.b. jemand "oberflächlich" nach seinen klamotten oder was abstempelt. sondern dieses leichte beziehungsgequatsche eben. ich denke das ist eine der schönsten sachen die es gibt. denn dadurch bekommt man beziehungen zu anderen menschen.
 
C

CarpeDiem20

Gast
hey carpediem20,

ich erzähl dir mal, was mir zu dem thema einfällt, die gleiche situation hat mich nämlich auch mal betroffen.

ich bin jetzt auch (fast) 21. früher, v.a. so ab 15/16 bis 18/19 war ich auch voll auf dem trip wie du, habe mir über ganz, ganz viele sachen gedanken gemacht, v.a. über philosophisches, geschichtliches etc. ich war damit auch einer der wenigen bis einzigen in meiner klasse. und habe mich unverstanden gefühlt. die anderen hatten partys, freunde usw. im kopf.
damals dachte ich auch (zuerst), dass die anderen einfach oberflächlich (aber nur im negativen sinne) und dumm seien. ignorant usw.

heute bin ich eigentlich fast das komplette gegenteil von dem was ich früher war. in der hinsicht zumindest. ich bin jetzt genauso oberflächlich bzw. ich kann es zumindest sein (und bn es auch wahnsinnig gerne!) wie andere leute in meinem alter und leute überhaupt, sind nämlich nicht nur de jungen.
über meine damaligen themen mache ich mir kaum noch gedanken. bzw. ich mach mir schon noch gedanken, aber zu anderen themen (v.a. psychologie bezogen auf mich selber und die funktionsweise der gesellschaft). diese themen muss ich immer noch mit mir allein ausmachen, weil es den normal-menschen nicht interessiert bzw. keiner mit mir darüber reden würde.
aber v.a. im umgang mit menschen jetzt habe ich gelernt ganz anders sein zu können. und das will ich auch. dieses oberflächliche, (sach)inhaltslose geplaudere ist das schönste wo gibt für mich!:) und für so viele andere auch, wie man sieht, sonst würde es nicht quasi jeder machen.
dieses oberflächliche ist auch gar nicht inhaltslos. richtig ist, dass es keine sachinhalte transportiert, dafür aber ganz, ganz viele beziehungsinhalte, die wiederum bei sachthemen nicht transportiert werden.

die allermeisten leute bevorzugen denke ich diese art und weise der kommunikation. weil es 1) lustiger ist als über sachthemen zu reden, 2) leichter ist so zu reden, weil man sich mental weniger anstrengen muss, 3) weil man dabei den anderen menschen viel näher kommt, weil es auf der beziehungsebene statt findet, 4) weil es oft auch praktischer ist, weil man viele sachen mit weniger worten und auf angenehmere art und weise und kürzer rüberbringen kann als auf dem sachlichen weg.

im endeffekt kann ich sagen, dass ich mich meiner vorrednerin eigentlich nicht oder nur mit einschränkung anschließen kann. es ist zwar gut wenn man sich auch über die gesellschaft, philosophie, politik und geschichte gedanken macht, aber ich denke dass das im rahmen bleiben muss bzw. eh automatisch bleibt, weil den allermeisten menschen beziehungen zu anderen menschen wichtiger sind.
ich denke eigentlich schon, dass es natürlich ist oberflächlich zu sein. und damit meine ich nicht, dass man z.b. jemand "oberflächlich" nach seinen klamotten oder was abstempelt. sondern dieses leichte beziehungsgequatsche eben. ich denke das ist eine der schönsten sachen die es gibt. denn dadurch bekommt man beziehungen zu anderen menschen.

Danke erstmal für deinen Aufschlussreichen Text in kombination mit deiner Lage in der ich mich grade ja befinde, mein Problem an dem ganzem ist es , ich kann nicht anders auch wenn ich es versuche, ich denk mir dann im kopf das intressiert mich doch garnicht...das ist einfach nur langweilig...ich weiss auch nicht wie ich es einfach schaffe sozusagen eine oberflächlichkeit zu entwickeln..es ist mir klar das menschen diese oberflächlichkeit brauchen , genau wie du sagtest eine relation zu finden die diese beziehungsbindung herstellt...
aber ich weiss wirklich nicht was ich da tun kann...ich befass mich sogar mit alten sprachen wie latein ..manchmal hab ch den anschein meine intressen laufen irgendwie echt nicht komform.
psychologie und die gesellschaft im allgemeinen damit befasse ichmichauch..
aber wie du hab ich auch keinen mit den ich diese themen bereden kann weil es zu teif in die materie geht..damit wollen sich die meisten nicht ausseinander setzten weil es zu kompliziert ist, ich zb fnde es fordernt über komplizierte nachzudenken oder sie auszudiskutieren , sehen das aber viele anders als ich.
 

Gretchen Wieners

Aktives Mitglied
jo, dit kenn ick, war ja bei mir ganz genauso. ich wollte dann auch gar nicht mit den leuten reden und hab mich für ihr gequatsche nicht interessiert, weil ich es selber langweilig fand.

wenn du diese art von beziehungsgequatsche lerne willst musst du, wie du auch schon selber erkannt hast, es schaffen, dass dich dieses gequatsche innerlich ehrlich berührt und du somit folglich mitmachen/lachen kannst.
dort hinzukommen war (für mich) ein langer, harter weg. ich habe es nur durch intensive psychotherapie geschafft. ich musste es schaffen zum ersten mal in meinem leben leuten zu vertrauen. du kannst mit leuten nämlich so nicht reden, wenn du ihnen nicht vertraust.

es ist, meiner ansicht nach, übrigens auch nicht nur so, dass die leute viele themen nicht interessieren und sie deswegen nicht drüber reden, da zu kompliziert usw. sondern auch, weil, und ich hab es selber noch nicht so ganz herausbekommen, weil es anscheinend auch so ne art tabuthema o.ä. sein muss. also ich meine jetzt v.a. so psycho-und verhaltenssachen/probleme. das wird vielen leuten zu intim oder irgendwie unangenehm (kann ich übrigens mittlerweile auch von mir selbst aus bestätigen!) und deswegen reden sie wohl nicht darüber.
die einzige mit der ich darüber wahnsinnig gut reden kann ist meine therapeutin. mitunter auch leute von so kontakt und beratungsstellen und sozialarbeitern.
 
C

CarpeDiem20

Gast
jo, dit kenn ick, war ja bei mir ganz genauso. ich wollte dann auch gar nicht mit den leuten reden und hab mich für ihr gequatsche nicht interessiert, weil ich es selber langweilig fand.

wenn du diese art von beziehungsgequatsche lerne willst musst du, wie du auch schon selber erkannt hast, es schaffen, dass dich dieses gequatsche innerlich ehrlich berührt und du somit folglich mitmachen/lachen kannst.
dort hinzukommen war (für mich) ein langer, harter weg. ich habe es nur durch intensive psychotherapie geschafft. ich musste es schaffen zum ersten mal in meinem leben leuten zu vertrauen. du kannst mit leuten nämlich so nicht reden, wenn du ihnen nicht vertraust.

es ist, meiner ansicht nach, übrigens auch nicht nur so, dass die leute viele themen nicht interessieren und sie deswegen nicht drüber reden, da zu kompliziert usw. sondern auch, weil, und ich hab es selber noch nicht so ganz herausbekommen, weil es anscheinend auch so ne art tabuthema o.ä. sein muss. also ich meine jetzt v.a. so psycho-und verhaltenssachen/probleme. das wird vielen leuten zu intim oder irgendwie unangenehm (kann ich übrigens mittlerweile auch von mir selbst aus bestätigen!) und deswegen reden sie wohl nicht darüber.
die einzige mit der ich darüber wahnsinnig gut reden kann ist meine therapeutin. mitunter auch leute von so kontakt und beratungsstellen und sozialarbeitern.
Mein Problem ist es nochnichtmal den Leuten zu vertrauen, deshalb versteh ich das nicht...
Ja das mit den Tabuthemen ist oft, ich habe oft gelesen über das Thema Politik zb soll man nicht reden da zu kompliziert, das intressiert auch die wenigsten...
Ich denke ich muss mich einfach von den Gedanken verabschieden, tiefsinnige gespräche zu führen..muss mich wohl versuchen auf das Oberflächlichkeitslevel zu bewegen...das kann ja was werden.
 

Gretchen Wieners

Aktives Mitglied
also ich kenn dich ja nicht, deswegen kann ich das nicht wirklich beurteilen, also wie und wo so deine probleme liegen.
ich denke aber nicht, dass du leuten unbedingt vertraust. ich z.b. früher habe auch gedacht dass ich den menschen vertraue. aber nur weil ich nicht wusste was dieses wort wirklich bedeutet.
ich habe z.b. insofern auf meine mitschüler vertraut in der schule, dass sie mich bei diese "vertrauens-auffang-übung" (kennst du die? einer lässt sich umfallen und der der hinter ihm steht fängt ihn auf) auffangen werden. aber nicht weil ich ihnen selbst vertraut habe sondern weil ich darauf vertraut habe, dass sie dermaßen ärger bekommen vom lehrer wenn sie mich nicht auffangen werden. siehst du den unterschied? dieses beispiel steht sinnbildlich für mein vertrauen in alle menschen, dass ich damals (eben nicht) hatte.

ich glaube nicht unbedingt, dass du dich jetzt einfach von heut auf morgen zum oberflächlichen denken hinreißen lassen kannst. sonst hättest du es ja schon von dir aus selber getan.
 
C

CarpeDiem20

Gast
also ich kenn dich ja nicht, deswegen kann ich das nicht wirklich beurteilen, also wie und wo so deine probleme liegen.
ich denke aber nicht, dass du leuten unbedingt vertraust. ich z.b. früher habe auch gedacht dass ich den menschen vertraue. aber nur weil ich nicht wusste was dieses wort wirklich bedeutet.
ich habe z.b. insofern auf meine mitschüler vertraut in der schule, dass sie mich bei diese "vertrauens-auffang-übung" (kennst du die? einer lässt sich umfallen und der der hinter ihm steht fängt ihn auf) auffangen werden. aber nicht weil ich ihnen selbst vertraut habe sondern weil ich darauf vertraut habe, dass sie dermaßen ärger bekommen vom lehrer wenn sie mich nicht auffangen werden. siehst du den unterschied? dieses beispiel steht sinnbildlich für mein vertrauen in alle menschen, dass ich damals (eben nicht) hatte.

ich glaube nicht unbedingt, dass du dich jetzt einfach von heut auf morgen zum oberflächlichen denken hinreißen lassen kannst. sonst hättest du es ja schon von dir aus selber getan.
diesen test kenne ich, und ich verstehe was du meinst, du hast dich sozusagen nur auffangen lassen mit dem hintergedanken das sie es tun müssen da sie sonst ärger bekommen, hättest dir aber gewünscht das sie dich nicht auffangen eben damit sie diesen ärger bekommen. ich weiss nicht...wenn ich kein vertrauen gehabt hätte dann frage ich mich wie ich dann 2 beziehung führen konnte..? da ist vertrauen ja die grund basis..

ja klar das ändern braucht seine zeit tu ich mich damit aber irgendwie schwer es zu aktzeptieren oberflächlich zu denken hm...
 

Gretchen Wieners

Aktives Mitglied
naja, ich glaube nicht, dass ich wollte, dass sie mich nicht auffangen, aber ich wusste eben, dass sie es deswegen wohl tun werden, weil sie sonst ärger kriegen!:rolleyes:

vll hattest du gar keine beziehungen im "klassischen sinne"? ich kenn auch ein paar leute, die meinen sie hätten schon welche gehabt, hatten aber in wahrheit noch gar keine. eine von ihnen hat es auch schon selber gemerkt jetzt.

naja, wenns nur das ist, dann wirst du schnell da reinwachsen, weil es halt echt eine der geilsten sachen ist, dieses rumgealbere. aber eben nur, wenn du von dir aus, innerlich/psychisch dazu auch bereit bist. sonst wirds ne qual werden.
 

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