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Absturz

tuesday ---danke für deine aufrüttelnden + mutmachenden zeilen .ich habe das buch von rüdiger dahlke ....krankheit als weg .....geistige selbstheilung + noch noch diverse bücher vom PAL-verlag .-----leider bin ich noch zu wenig bereit zu lesen ,da meine gedanken total abschweifen + ich den faden nicht halten kann :rolleyes
 

Hallo celeste,

schau mal hier: Absturz. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hallo Celeste,

genau wie du es beschreibst, kenne ich das auch. Es ist so schwer Menschen vor dieser traumatischen Erfahrung zu schützen, weil alle denken immer: Klinik = Hilfe.

Tut mir leid, dass du eine so schlimme Zeit da hattest.

Ich finde es aber toll, dass du versucht hast Hilfe zu holen, als es dir schlecht ging.

Du kannst dich, wenn es dir wieder besser geht, beim Berliner Krisendienst erkundigen, was man in Berlin alles machen kann im Notfall.


Du kannst dir schon mal diese Seite anschauen, da findest du auch die Telefonnummer vom Krisendienst:

Anlaufstellen Berlin: Notrufe, Beratung und Hilfsangebote nach Personengruppen und Themen

Und hier auch:

Wo können Suizidgefährdete Hilfe bekommen?


Ich wollte mich nur melden, habe heute selbst einen schlechten Tag. Hab wieder einen Schub mit Schmerzen und so.

Schicke dir liebe Grüße,
Tuesday
 
danke dir tuesday .:blume:
es ist nicht einfach für mich jetzt nach dem erlebten um hilfe zu bitten .denn ich habe eine bekannte (32Jahrelang)die sich sporadisch meldet + früher mal sagte ....sie möchte meine freundin sein ....+ jetzt meldet sie sich nicht ,wo ich sie so brauche ....ich verstehe die welt nicht ...eine ehem. kollegin bittet über skype um aufnahme + das wars denn ?????????????????????
diese dinge machen mich verrückt ,+ ich kann gelesenes nicht umsetzen ,während das gesprochene wort mehr hilft,
heute abend gehe ich zu einer psychotherapeutin + bin schon ganz gespannt was sie meint ? ich war vor 15 jahren schon mal bei ihr + hatte sie wegen pille palle verlassen + daran konnte sie sich bei meiner anmeldung noch erinnern 😀
 
Liebe Celeste, habe grad mich durch diesen thread gelesen mit großer Erschütterung. Mir fehlen grad einfach die Worte - vielleicht ist es auch so, dass es gar keine gibt.....
Ich würd dir so gern helfen und spüre, ich kann es nicht, aber dennoch - ich nehm dich mal ganz, ganz fest in den Arm, weine mit dir und denk an dich in deiner so großen Not.
Und sollte es doch irgendwas geben, von dem du meinst, ich könnte es für dich sein oder tun - lass es mich einfach per PN wissen.
Im Moment - ich bin echt nur fassungslos und traurig.
Ach Celeste....Wie gut, dass du hier Tuesday hast mit ihrer Erfahrung, ihrer Empathie und ihrem Engagement.
Shalom, du Liebe.....
 
Hallo,

prima dass du zur Psychotherapeutin gehst. Und diesmal bitte nicht wie damals wegen pille palle wieder abbrechen. Ratsam wäre wenn du anfangen würdest dich und diese Erkrankung ernst genug zu nehmen und mehr Bereitschaft dazu zeigen würdest aktiv in einer Therapie mit zu arbeiten.

ich kann gelesenes nicht umsetzen ,während das gesprochene wort mehr hilft,

so geht es den meisten, darauf hatte ich ja mehrfach hingewiesen...und geschrieben dass Internet reale Sozialkontakte/Therapie in denen man miteinander face to face redet leider nicht leisten kann.

Von Freunden kannst du nicht erwarten, dass sie dich als psychisch Kranke verstehen oder therapieren können/wollen. Wenn du jedoch angedoct bist, also in fachärztlicher Behandlung werden Freunde auch wieder mehr auf dich zugehen können...das ist ein völlig normaler und natürlicher Verhaltensprozeß. Um deine Freunde halten zu können musst du ihnen was geben...nicht nur verlangen, dass sie dir was geben. Es ist ein wenig unrealistisch (borderlinig) zu erwarten dass dir deine Freunde was schulden oder bei deiner Art von Problemen konkret helfen könnten...zunächst schuldest DU ihnen was, nämlich Mitarbeit zu zeigen in Sachen gesund zu werden und zu bleiben. Aber generell lass dich nicht entmutigen deine Freunde in einigen Sachen um Mithilfe zu bitten. Die beste Hilfe kannst jedoch nach wie vor du dir selbst geben indem du ernsthafter an die Sache rangehst und einen Therapieeinstieg hinbekommst....alles weitere wird sich dann auch finden.

Viel ERfolg bei der Psychotherapeutin und erzähl mal wie es dort gelaufen ist, wozu dir geraten wurde. Ich vermute bei akuter Depression mit suizidalen Anteilen ist Klinik und stationäre Behandlung unumgänlich. Falls sie zur Klinik rät mach das!

Tyra

momos Ratschlag zur psychosomatischen Klinik fand ich gut...aber wenn es damit nicht klappt solltest du um dich selbst zu schützen ruhig auch für eine Weile eine Geschlossene in Kauf nehmen.
Meine Schwester war in Berlin Weissensee in der Geschlossenen und ich persönlich fand die sehr gut..es gibt da auch immer wieder gute Kliniken.
 
Zuletzt bearbeitet:
ha tyra ,deine worte .......ich war gestern bei der therapeutin ,die ich schon vor vielen jahren mal hatte + wegen nicht weiterkommen verließ .....sie fragte natürlich ,was ich jetzt erwarte ...ich schilderte in telegramm stil was vorgefallen in letzten jahren + sie ......
es reicht ..."" jetzt kommen sie mal in die socken "" .....hi hi , ich werde schuhe anziehen + mich auf den weg machen ....denn meine krankheiten + schmerzen , sind selbstprojezierte,aus einsamkeit + sozialen abbruch ..das komische ist ,wenn ich die einsamkeit nicht mehr aushalte lande ich jedesmal in einer klinik + lasse mich operieren ,+ liege mit freuden im 4-bett -zimmer ..???..das muß aufhören ,denn der gipfel ist erreicht mit der geschlossenen ...es ist übel .was ich mir antue + das übelste ist ....ich weiß so vieles + kann es einfach noch nicht für mich emotional umsetzten ....für andere zerfließe ich in sorge ,doch was mich betrifft ???? dabei weiß ich ganz genau ...auch mir steht es zu zu leben .auch wenn die worte mal anders waren .ich habe kein recht zu leben als bastard + das hörte ich oft + noch so einiges andere ....diese leute sind alle tot + aus - vorbei - niente - nada .
jetzt muß ich etwas tuen ,um den rest meines lebens genießen zu können , denn wie schon erwähnt ,die rahmenbedingungen sind perfekt .....ich habe ein einkommen mit dem ich auskomme - habe eine kleine wohnung - habe südbalkon - wohne unter dem dach ,keiner tritt mir auf den kopf bin in einem sportstudio ,wo ich alles machen kann was ich will ,sauna gruppen geräte +++, + die infrastruktur meines wohngebiets ist das non + ultra .
+ das wichtigste -- ich habe einen liebevollen mann .
was will ich mehr ??[/
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Zuletzt bearbeitet:
was genau hattest du erzählt was in den letzten Jahren vorgefallen ist und worauf diese Therapeutin mit "Kommen sie mal aus den Socken" reagiert hat? Und was genau meinte sie mit "aus den Socken kommen"? Therapie machen, Klinik oder was?

Und was genau willst du nun tun um dein weiteres Leben genießen zu können?
 
tyra ,die therapeutin ist keineswegs von einer klinik begeistert ,zumal sie mitbekommen hat ,das es mir jedesmal schlechter ging .
sie meint ,mit aus den socken kommen .....ich muß wieder aktiver werden ,sie kennt mich als energiebündel + jetzt wie ein nasser sack .ich möchte so gerne auch wieder laufen + sie meint ,evtl ,das ich meine selbst verursachte isolation in meine schmerzen projiziere + somit eine ausrede für die angst gefunden habe die ich vor dem leben habe . + das komische ist ,ich bin nach der sitzung gut zu fuß gewesen + konnte etwas länger laufen als nur 5 min.schmerzfrei + ich trainiere wie eine irre ,denn meine beine müssen wieder in ordnung kommen ,ich habe in einer klinik erlebt ,wie eine frau am abend die schulbrote + alles für ihre kinder vorbereitete + ins bett ging + morgens nicht mehr laufen konnte .nach therapie ,sie wieder langsam auf die beine kam + davor habe ich angst + somit muß ich aus den socken kommen + mein gewicht reduzieren +wieder aktiver am leben teilnehmen . sie schlug mir auch weight watchers vor , aber die nehmen nur die 10% fälle + ich liege weit darüber ....bin ihnen gegenüber eh sehr mißtrauisch gewesen + denke jeder normale mensch kann die 10 % auch alleine abnehmen ohne diese geldschlucker --ich dürfte also so 70 kilo wiegen um aufgenommen zu werden + ich wiege zur zeit 97 kilo + mein gesamter stoffwechsel ist durcheinander ,da bulimie + zuckersucht .es ist bei mir alles so a-typisch ,das die ärzte oft nicht wissen woran sie sind .
ich habe eine dicke fette entzündung am zahn -dicke wange - aber keine schmerzen + ich breche mir ein bein + fahre rad - keine schmerzen ,patellalux.-keine schmerzen --???
schneide mir in den finger + das tut sehr weh ?
falle auf den popo + schrei vor schmerzen + kann mich nicht mehr bewegen .??? es ist so durcheinander + schwierig zu sortieren ,was ist denn jetzt schon wieder ?
mein geist ist willig - + das fleisch schwach .
heute gehe ich mal zu den weight watchers + höre mal wie das da so geht+ treffe mich im anschluß mit einer ehem.kollegin seit ca 2 jahren zum 1.mal ...das ist der anfang den ich machen möchte außer mein wasserspielchen .
 
Hallo Celeste!

Kannst du nicht bei einem niedergelassenen Allgemeinmediziner/Ernähnrungsmediziner wöchentlich hingehen?

Ich habe das vor ein paar Jahren so für mich geregelt. Das waren ganz normale wöchentliche Arztbesuche, die einfach so auf Krankenschein gingen. Meiner ist auch Ernährungsmediziner.

Ich habe da auch kein schlechtes Gewissen, da ich in Zukunft meiner Krankenkasse (die ich selber einbezahle) auch Kosten sparen kann, indem ich einfach gesünder lebe.


Ich schrieb auf, was ich die Woche über gegessen hatte. Er ging das dann nach dem abwiegen mit mir durch, und gab mir gute Tipps, wie ich das - was während dem Abnehmen nicht so angebracht war - gut ersetzen konnte. Was mein Körper braucht, was er selber nicht produzieren kann und vieles mehr. War sehr interessant, und kommt heute auch meinen Kindern zu gute. Da er auch Sportmediziner ist, klärte er mich sehr gut über die ganzen Möglichkeiten auf.

Also Ich brauchte das persönliche Gespräch. Ich konnte mich von Woche zu Woche immer mehr begeistern. Mich immer mehr "sehen"/spüren.

Was noch ein sehr schöner Nebeneffekt war, bei einer bewussten Abnahme (bei mir waren das 26 Kilogramm) geht sehr vieles im Kopf ab. Dies kam mir sehr entgegen.

Lg. Nell
 
Lisa muss jeden Morgen zur Schule. Und jeden Morgen kommt Lisa an einem Grundstück vorbei, da steht ein Rasensprenger und jeden Morgen um die gleiche Zeit wird der Rasen gewässert und weil er so steht, dass er einen Teil des Gehwegs mit wässert, kommt Lisa jeden Morgen pitschnass in die Schule.

Die Lehrerin ist natürlich entsetzt und schimpft mit ihr, dass sie doch nicht nass zur Schule kommen kann. Und die Kinder lachen sie aus, weil die Wassertropfen von ihrem Körper perlen.

Dem Kind wird klar, es muss was tun.

Am nächsten Tag nimmt sie einen Regenschirm mit. Und tatsächlich diesmal bleibt sie zum größten Teil trocken. Aber das Wasser drängt in ihre Sandalen und sie hat immer noch nasse Füsse. Wieder wird Lisa geschimpft.

So trägt sie am kommenden Tag ein paar Gummistiefel und nun bleiben auch ihre Füße trocken. Nur erwischt der Rasensprenger sie immer noch an Bauch und Rücken.

Das Mädchen ist schon ganz verzweifelt, wird sie überhaupt jemals trocken in der Schule ankommen?


Was würdest du Lisa denn raten, Celeste?



Tuesday
 

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