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Absturz

Also erstmal zu cleste und bordigirl.
Es ist verdammt schwer alleine aus einem akuten Schub rauszukommen und diesen ungeschadet zu überstehen, doch es ist bewundernswert, wenn man es schafft. Natürlich muss man einiges tun, damit solche Schübe nicht wieder kommen und anfangs ist es auch schwer professionelle Hilfe anzunehmen. Teilweise muss man sich erst eine Zeit lang ,,selbs therapieren´´ bis man irgendwann so weit ist, sich therapieren zu lassen.

[...]
 
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Hallo Luft,

schau mal hier: Absturz. Hier findest du vielleicht was du suchst.

bordigirl ,ich verstehe nicht ,wie so du keine therapie angeraten bekommst ,wenn du in einer klinik nach sv landest .
ich bin 2x auf der intensiv aufgewacht + es gibt nichts schlimmeres.schon sehr lange her + ich möchte es nie wieder erleben .
demütigend + peinlich + ärgerlich über das nicht gelingen .+ ich wurde als ich halbwegs bei mir war, in eine klinik der neurologie geschickt .
tyra .......__ich schaffe es__ !!
.............du bist sehr streng + interessant .dich könnte ich als therapeutin gebrauchen ,denn die meisten (bis jetzt)resignieren bei mir .da multimorbid..🙄
 
bordigirl ,ich verstehe nicht ,wie so du keine therapie angeraten bekommst ,wenn du in einer klinik nach sv landest .
ich bin 2x auf der intensiv aufgewacht + es gibt nichts schlimmeres.schon sehr lange her + ich möchte es nie wieder erleben .
demütigend + peinlich + ärgerlich über das nicht gelingen .+ ich wurde als ich halbwegs bei mir war, in eine klinik der neurologie geschickt .
tyra .......__ich schaffe es__ !!
.............du bist sehr streng + interessant .dich könnte ich als therapeutin gebrauchen ,denn die meisten (bis jetzt)resignieren bei mir .da multimorbid..🙄


nun ja wie schon oben erwähnt war das einzige was ich zu hören bekam (nicht mal ein guten morgen oder so ) also das erste war : "Was ich beweisen will " (als ob ich was beweisen will ich hab nicht zum beweisen versucht mich umzubringen den dann were ich ja schön blöd ich wollt einfach sterben) und das zweite was ich u hören bekam war "Ich muss allein im Leben klar kommen " Nun es hat mich sehr verletzt vor allem ich hatte ihm noch an dem tag paar stunden bevor ich versucht hab mich umzubringen dem oberarzt gesagt das es mir total scheiße geht das ich am Boden bin und nicht mehr leben will ich hab förmlich um Hilfe gebettelt aber der hat nicht mal richtig zugehört . naja und abends bin ich dann hopps
naja das ich nach solcher aktion vor allem da sie auch ein zweites mal stand fand der versuch und ich trotzdem nicht hilfe bekam naja wie gesagt das ich da kein vertrauen mehr hab ist irgendwo verständlich nur leider hat sich das auch auf die ärzte fürs körperliche übertragen ich meide die ärzte und geh nur wenn es nicht mehr anders geht .
Und mir geht ja viel besser seid damals und das hab ich unter anderem ein paar guten freunden zu verdanken und meinem jetzigen verlobten die mich immer wieder aufgehoben haben
 
@bordigirl: ich verstehe wie celeste auch nicht so ganz wie man dich nach einen Selbstmordversuch einfach so entlassen konnte. An sich geht das nur wenn der Betroffene das selbst verlangt. Das klinikpersonal der geschlossenen Abteilungen sind an sich dazu verpflichtet die Patienten dort zu behalten. Aber festhalten darf man natürlich niemanden.

In welcher Klinik warst du denn? In einer Spezialklinik also psychiatrischen Klinik und dort wo man dich näher kennt, oder einer normalen Klinik?

Natürlich stimmt es dass du alleine im Leben klar kommen musst aber ich habe ehrlich gesagt noch nie gehört dass man sowas in einer psychiatrischen Klinik zu einer suizidalen Depressiven sagt....DAs scheint dann eine schlechte Klinik gewesen zu sein. Aber generell sind die allermeisten Kliniken gut und dort wird man auch professioneller behandelt.

Du solltest Ärzte und Kliniken nicht pauschal meiden, sondern schlechte Kliniken und schlechte Ärzte. Verlier niemals die Hoffnung dass es auch gute Ärzte und gute Kliniken gibt...es gibt sie nämlich!

Und ich rate dir erneut: mach ambulant Therapie und Skillstraining etc. Geh ggf. für eine zeit in betreutes Wohnen..das wären alles Dinge die du für dich und gegen deine Störung tun könntest. Es ist an sich den Freunden unfair ggü zu erwarten, dass die dir eine Therapie ersetzen.

Verkriech dich bitte hier nicht ins Forum..vergiss nicht dass das wahre Leben da draußen auf dich wartet. Und du es schaffen kannst deine Störung zu überwinden, aber auch nur wenn du dich dir selbst, deiner Störung in Therapie stellst und an dir arbeitest. Aber ich denke das weisst du bereits und ich hoffe du beherzigst einige Ratschläge die du hier bekommen hast ein wenig.

Tyra
 
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@bordigirl: ich verstehe wie celeste auch nicht so ganz wie man dich nach einen Selbstmordversuch einfach so entlassen konnte. An sich geht das nur wenn der Betroffene das selbst verlangt. Das klinikpersonal der geschlossenen Abteilungen sind an sich dazu verpflichtet die Patienten dort zu behalten. Aber festhalten darf man natürlich niemanden.

In welcher Klinik warst du denn? In einer Spezialklinik also psychiatrischen Klinik und dort wo man dich näher kennt, oder einer normalen Klinik?

Natürlich stimmt es dass du alleine im Leben klar kommen musst aber ich habe ehrlich gesagt noch nie gehört dass man sowas in einer psychiatrischen Klinik zu einer suizidalen Depressiven sagt....DAs scheint dann eine schlechte Klinik gewesen zu sein. Aber generell sind die allermeisten Kliniken gut und dort wird man auch professioneller behandelt.

Du solltest Ärzte und Kliniken nicht pauschal meiden, sondern schlechte Kliniken und schlechte Ärzte. Verlier niemals die Hoffnung dass es auch gute Ärzte und gute Kliniken gibt...es gibt sie nämlich!

Und ich rate dir erneut: mach ambulant Therapie und Skillstraining etc. Geh ggf. für eine zeit in betreutes Wohnen..das wären alles Dinge die du für dich und gegen deine Störung tun könntest. Es ist an sich den Freunden unfair ggü zu erwarten, dass die dir eine Therapie ersetzen.

Tyra


es war eine Klinik wo man mich kannte hatte dort schon mal zewi aufenthalte
und klar ich streit nicht ab das es keine guten Ärzte gibt doch im Moment kann ich kein Vertrauen fassen


ich erwarte von meinen Freunden nicht das sie mir eine Therapie ersetzen ich meinte damit das sie das sind wenn ich jemand brauch und so manchen von denen verdank ich auch teilweise das ich noch hier sitze

In ein Betreutes Wohnen ? Wer soll das bezahlen und was ist mit meiner WOhnung ?
Wie soll mein Verlobter den die Wohnung allein bezahlen das zahlt das Amt nicht nicht wenn wir zu zweit da wohnen
erstmal wollen wir hier aus dieser 33 m2 wohnung raus und dann bekommt er bald arbeit hoffentlich udn bei mir endlich mal geklärt wie das nun aussieht mit meiner Arbeitsunfähigkeit . und wenn das alles erledigt ist denken wir dann über einen Umzug im größeren Sinne also andere Stadt udn auch anderer Landkreis und wenn ich dann dort wohne dann such ich mir einen Thera
 
@bordigirl: betreutes Wohnen für psychisch Kranke zahlt die Krankenkasse und Wohnung kannst du unter vermieten..an Freunde oder Bekannte oder per Zeitungsannonce an irgendwen halbwegs Soliden.
Oder die Wohnung kündigen. Da du umziehen willst steht das ja eh an und es wäre günstig in der neuen Stadt mal nach Möglichkeiten für betreutes Wohnen zu gucken bevor du dort was Neues anmietest.

Es gibt deutschlandweit auf Borderline spezialisierte Kliniken und auch Spezialtherapien, die alle mit entsprechender ärztlicher Überweisung die Krankenkasse zahlen würde.

Das mit dem Umzug hattest du in einem anderen thread vor einiger Zeit bereits erwähnt. Ähmm ich dachte das Thema wäre bereits erledigt...und du wärst bereits umgezogen?? Wir hatten auch bereits darüber geschrieben dass du in der neuen Stadt in die ihr ziehen wollt dich nach ambulanten Therapeuten umsehen wolltest. Du schriebst dass du z.T genau aus diesem Grund, also der Hoffnung in einer anderen Stadt bessere Therapeuten zu finden umziehen wolltst. Stehst du dort bereits auf Wartelisten, oder hast du dich mal bei deiner Betreuerin oder bei früheren Fachärzten die dich behandelt haben erkundigt wo du in der neuen Stadt gute Therapiemöglichkeiten hättest?

Mit deinen behandelnen Ärzten bzw. zusammen mit denen und einen Amtsarzt kannst du das mit deiner Arbeitsfähigkeit oder eingeschränkter Arbeitsfähigkeit oder Arbeitsunfähigkeit klären. Das kannst du auch in einer anderen Stadt also dort wo ihr hinziehen wollt erledigen.

Generell solltest du hart an dir arbeiten um arbeitsfähig oder zumindest teilweise arbeitsfähig zu werden...von allein klärt sich da gar nix..wenn du beim Amt auftauchst und man dich fragt was du bisher und gerade so machst und du dich hinter deiner Borderline-Diagnose versteckst und sagst du macht gar nix und kannst nix und dir ist ständig übel etc stuft man dich ggf. als arbeitsunfähig ein....Ich halte es für ungünstig wenn du dich zu lange finanziell vom Amt oder deinem Freund abhängig machst und zu lange in deiner (bis dato leider unbehandelten) Störung verkriechst..die wird dadurch nur noch heftiger und du immer depressiver. Wie es also weiter gehen wird liegt entscheidend an dir und wie du mit deiner Störung und Gesundheit umgehst.

Du schriebst ja vor einiger Zeit dass du gar nix tust und so in den Tag hineinlebst...worüber wir dann ziemlich lang diskutiert haben...erinnerst du dich? Wie sieht es derzeit aus? Immer noch in den Tag leben oder hast du dir wie ich es dir riet selbst mal einen Tagesplan gemacht? machst du täglich Sport? Wie sieht dein Alltag so aus?
 
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betreutes Wohnen für psychisch Kranke zahlt die Krankenkasse und Wohnung kannst du unter vermieten..an Freunde oder Bekannte oder per Zeitungsannonce an irgendwen halbwegs Soliden.
Oder die Wohnung kündigen.

Es gibt deutschlandweit auf Borderline spezialisierte Kliniken und auch Spezialtherapien, die alle mit entsprechender ärztlicher Überweisung die Krankenkasse zahlen würde.

Das von dem Umzug weiss ich bereits..das hattest du in einem anderen thread vor einiger Zeit bereits erwähnt. Wir hatten auch bereits darüber geschrieben dass du in der neuen Stadt in die ihr ziehen wollt dich nach ambulanten Therapeuten umsehen wolltest. Stehst du dort bereits auf Wartelisten, oder hast du dich mal bei deiner Betreuerin oder bei früheren Fachärzten die dich behandelt haben erkundigt wo du in der neuen Stadt gute Therapiemöglichkeiten hättest?

Du schriebst ja vor einiger Zeit dass du gar nix tust und so in den Tag hineinlebst...worüber wir dann ziemlich lang diskutiert haben...erinnerst du dich? Wie sieht es derzeit aus? Immer noch in den Tag leben oder hast du dir selbst mal einen Tagesplan gemacht? machst du täglich Sport?


EHm HALLO ich kann die WOhnung nicht Kündigen Soll ich meinen Verlobten vor die Tür setzen ??????
Ach übrigends find mal ein betreutes Wohnen für Borderliner in meiner Nähe da sucht man sich dumm und dusselig das Hatte ich mit meiner Betreuerin schon lange gemacht noch bevor ich überhaupt internet hatte ....

Was meinen Alltag betrifft nein der ist immernoch wie immer
was den Sport betrifft hatte ich dir schon geschrieben das ich das körperlich probleme bekomme seit einer Magenspieglung habe ich wenn ich mich zu lange bewege starke schmerzen in der Brust gegend und bin total erschöpft mit übelkeit usw und das nur wenn ich mal in die stadt und zurück laufe (eine stunde ungefähr bin ich da unterwegs)
 
@ bordigirl:

schreib mir mal per PN bordigirl und teile mir mit wo du lebst oder hinziehst. Ich werde dann mal ein wenig recherchieren und dir mitteilen wo du unterkommen könntest..sei es in betreutem Wohnen oder in Therapie.

Was deine somatischen Ausfallerscheinungen angeht: Magenprobleme sind an sich kein Hinderungsgrund Sport zu machen....ich hoffe du klärst das ärztlich ab. Auch das mit der Erschöpfung und Übelkeit..was auf Schwangerschaft oder aber Mängelerscheinungen (z.B Eisenmangel) oder sonstwas hindeuten könnte.
Geh also zum Arzt, kläre das und lass dich behandeln.

Und noch eine Frage...lt Facharzt ist Borderline oft verknüpft mit Drogenmissbrauch. Ich selbst kenne einen Borderliner dessen Störung durch Alkoholismus zustande kam und lt Gespräch mit einem Bekannten der in Warstein in einer klinik viel mit Borderlinern gearbeitet hat weiss ich dass so gut wie alle Borderliner irgendwas mit Drogensucht verbindet.... Es können natürlich noch andere Mitauslöser wie unverarbeitetes Trauma etc. ausschlaggebend sein. Ich weiss nicht wie das bei dir aussieht, rate dir jedoch dazu keinerlei Drogen zu nehmen und falls eine Sucht besteht diese natürlich therapieren zu lassen. So schnell wie möglich. Denn die Zeit spielt gegen dich.

Für dich und auch celeste ggf. interessant:

http://www.borderline-netzwerk.info/regional/viewtopic.php?t=12
 
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Hallo celeste,

entschuldige den kleinen bordigirl-Exkurs, aber generell passt das GAnze ja zum Thema Borderline.

tyra .......__ich schaffe es__ !!
.............du bist sehr streng + interessant .dich könnte ich als therapeutin gebrauchen ,denn die meisten (bis jetzt)resignieren bei mir .da multimorbid..🙄


ich bin aber keine Therapeutin. Und du bräuchtest einen richtigen Therapeuten. In Therapie kannst du jedoch nicht erwarten dass man sich dort derart engagiert wie ich hier...DU selbst musst lernen dich genügend zu engagieren...In dem Maße wie du dich selbst engagierst wird sich übrigens auch dein Therapeut engagieren....nicht umgekehrt. Lernen solltest du auch die Therapeuten so zu akzeptieren wie sie sind und nicht zu hinterfragen (jedenfalls nicht zu maßlos) Mit einer überheblichen und ausweichenden Haltung dass du die Therapeuten durchschaust und solchen Spielchen kommst du natürlich nicht weiter und schneidest dir letztlich damit nur selbst ins eigene Fleisch und v.a. beschneidest dich der Möglichkeit von deiner Störung weg zu kommen.

Die Frage die sich also letztendlich stellt ist folgende: warum verhältst du dich so, warum verweigerst du Therapie? Welche Funktion hat derzeit deine Störung?
Kann es sein dass man sich gut dahinter verstecken und vor der Arbeit und Verantwortung und Leistung (auch in Sachen gesund werden) im Leben drücken kann? Ich denke schon ein bisschen oder?
Ich denke Menschen gehen generell oft den Weg des geringsten Widerstandes und solange wie es noch gewisse Vorteile für dich hat krank zu sein oder nicht allzu sehr auffällt und solange wie die Nachtteile durch die Krankheit nicht groß genug sind wirst du ggf. nicht aus den Puschen kommen was dagegen zu tun...Das meine ich nicht negativ wertend oder so..sondern rein wissenschaftlich beobachtend.
Solange der Leidensdruck nicht groß genug ist tut man oft nichts..das machen an sich alle Menschen im Grunde so. Dein Absturz scheint also nicht tief genug gewesen zu sein....naja...bei Therapieverweigerung oder der Anwendung der falschen Therapie (z: eigenbrötlerische Eigentherapie??)ist die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Absturz recht groß.

Ich kann irgendwo verstehen warum die meisten an dir resigniert sind...du hast ja ein ziemliches Bollwerk um dich errichtet (hast nen schönen Katalog für dich erstellt Therapie zu verweigern) und wirst ggf. untherapierbar sein deswegen?? Tja..mit den Folgen wirst letztlich du alleine leben müssen. Ich hoffe nur dein Umfeld macht das auf Dauer mit.

Ich habe dir an sich bereits hier alles geschrieben was zu schreiben war...mehr als ein paar Ratschläge und Denkanstösse geben geht hier halt nicht und mit meinen Ideen und Ratschlägen in Bezug auf dich bin ich an sich durch. Ich hoffe sehr es klappt mit deiner Eigentherapie.

Falls es hier mal wieder interessant wird und du berichten könntest dass du in richtiger Therapie bist und es dir gut geht schaue ich eventuell mal wieder rein.
Bis dahin hoffe ich dass noch ein Stück Restvernunft und Einsicht in dir vorhanden ist und du das tust was notwendig ist..ohne Ausreden und ohne Zip und Zap und v.a. ohne diese unrealistische Ansicht du kämest immer mit allem alleine klar und könntest dich alleine therapieren bei Depression und Borderline....kopfschüttel...naja wird sich ja früher oder später zeigen oder? Ich finde es recht mutig einen Alleingang zu machen, mal gucken wohin dich dieser Mut führt..in ein gesundes, stabiles glückliches Leben oder eher doch wieder in neue Abstürze? Ich hoffe jedenfalls für dich dass deine Entscheidung keine richtige Therapie zu machen und statt dessen selbst den Therapeuten zu spielen die Richtige war.

Alles Gute!
Tyra
 
@ bordigirl:

schreib mir mal per PN bordigirl und teile mir mit wo du lebst oder hinziehst. Ich werde dann mal ein wenig recherchieren und dir mitteilen wo du unterkommen könntest..sei es in betreutem
Wohnen oder in Therapie.

Ich sagte ja bereits das ich vorhab sobald ich umgezogen bin mir einen thera zu suchen (hab auch eine ehemalige Mitpatientin die dort wohnt udn die kann mir bestimmt jemand empfelen oder so )
Außerdem bin ich verlobt dh das man auch heiratet eigentlich 😀 und da werd ich meinen zukünftigen nicht allein lassen udn in ein betreutes Wohnen ziehen (was es in meiner Nähe auch nicht für BL gibt) deswegen werd ich um es nochmal zu wiederholen eine ambulante therapie vorziehen aber wenn die Zeit gekommen ist (ich hab meine Planung und die werd ich nicht auf den Kopf stellen nur um jetzt schnell wie möglich eine Therapie anzufangen außerdem bedeutet das wieder Stress und wenn der STress zuviel wird schlägt es um in Depressionen und das spar ich mir vorerst)


Was deine somatischen Ausfallerscheinungen angeht: Magenprobleme sind an sich kein Hinderungsgrund Sport zu machen....ich hoffe du klärst das ärztlich ab. Auch das mit der Erschöpfung und Übelkeit..was auf Schwangerschaft oder aber Mängelerscheinungen (z.B Eisenmangel) oder sonstwas hindeuten könnte.
Geh also zum Arzt, kläre das und lass dich behandeln.

wenn ich mit magenproblemen komme machen die möglicher weise wieder eine Spieglung und das werdnich nicht tun den das ist erst seid der letzten Spieglung so nach udn nach entstanden )

Und noch eine Frage...lt Facharzt ist Borderline oft verknüpft mit Drogenmissbrauch. Ich selbst kenne einen Borderliner dessen Störung durch Alkoholismus zustande kam und lt Gespräch mit einem Bekannten der in Warstein in einer klinik viel mit Borderlinern gearbeitet hat weiss ich dass so gut wie alle Borderliner irgendwas mit Drogensucht verbindet.... Es können natürlich noch andere Mitauslöser wie unverarbeitetes Trauma etc. ausschlaggebend sein. Ich weiss nicht wie das bei dir aussieht, rate dir jedoch dazu keinerlei Drogen zu nehmen und falls eine Sucht besteht diese natürlich therapieren zu lassen. So schnell wie möglich. Denn die Zeit spielt gegen dich.


Langsam Langsam ich nehme keine Drogen und kiffen tu ich seit 3 jahren nicht mehr

Für dich und auch celeste ggf. interessant:

Borderline-Netzwerk e.V. Regionale- Informationen :: Thema anzeigen - 70 Stuttgart: Sonnenbergklinik - analytische Fachklinik


Naja schaun kostet nix ............. -.-

Gruß Bordi
 

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