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6 Jahre meines Lebens verloren, an den Eltern durchs Leben geschlaucht - Ich will Rache

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Der Verlust wird niemals überbrückbar. Es werde Chaos.
Mir scheint, du überspielst permanent die Erkenntnis deiner eigenen Unfähigkeit.
Du bist gescheitert, aber das ist keine Schande. Bitte deinen Hausarzt um eine Einweisung in die Psychiatrie zwecks stationärer Diagnostik.
Du schreibst wirr und schaukelst dich immer weiter sinnlos hoch.
 
"MEIN ist die Rache, sprach der Herr...."

Was könnte mit diesem Bibelzitat wohl gemeint sein?

Neuronymous, mir scheint, dir ist fade.

Vergeude doch deine Zeit nicht mit dem Versuch, dich zu rächen, die beste Rache wäre doch, wenn du sie ausschneidest aus deinem wunderschönen Leben und es zukünftig ohne sie weiter verbringst und auch ohne Psychiater und auch ohne deren Diagnoseversuchen und den Bemühungen, dich umzuformen zu etwas, das du nicht bist.

Nimm was du hast und mach was draus, sei kreativ, statt dauernd zornig. Wieso nutzt du deine Fähigkeiten nicht für etwas, das dir Wohlstand bringt?

Ich nehme jedenfalls an, man ist nicht zufällig so wie man ist. Das soll so sein und darf so sein, wie es auch Geier geben darf und Ratten und Spitzmäuse und Kuschelkätzchen und dich und mich und deine oder andere Eltern.
Dich juckt der Hafer, du bist unterbeschäftigt, unterfordert vielleicht. Spanne dein wildes Pferd auf dem du reitest ein zum Ackern. Auf gut deutsch, beschäftige dich mit dem Körper, dann schießt dein Geist nicht so über. Naja, oder denke dir Rache aus, da hat er dann auch eine Beschäftigung, dein Kopf.

Übrigens, deine Eltern nahmen sich in den Arm irgendwann und gaben sich Küsse und hatten sich lieb und das Ergebnis warst du. Du hast bestimmt auch viele Küsse gekriegt als Baby und garantiert wurdest du geherzt, in den Arm genommen und gefüttert, gepflegt und versorgt. Das vergisst man, hats verdrängt. Ich erinnere dich jetzt daran und auch daran, dass du bis zu einem bestimmten Zeitpunkt alles genommen hast, was geht von ihnen, das war selbstverständlich für dich. Essen, Kleidung, Zimmer, Schulsachen, Spielzeug, Schleckerlis, warme Schuhe... also hau nicht ganz fest zu, sie haben sich bemüht, sei milde.
 
Dann musst du dich mit dem Verlust arrangieren. Die Tragik liegt ja darin, dass der vergangene Verlust auch deine Zukunft zerstört, wenn du nicht Einhalt gebietest. Abschließen, hinter dir lassen ... das kann eine Lösung sein.
Wenn du Arbeitgeber wärst, würdest du so jemanden jemals einstellen? Man kann jahrelanges Nichtstun nicht durch olympische Mentalgymnastik wegerklären. Da muss die Wahrheit fließen. Dann ist es auch vorbei.

Selbständigkeit wäre kein Argument, denn man muss bei eventuellen Zwickmühlen durch Anstellung überbrücken, habe zwar noch viele liegengelassene Softwareprojekte, aber mit einer Konzentration eines Drogen-Mastvieh unmöglich.

Und jetzt bin ich auch noch ein Drecks-Schizo... geil, ne?

Und du glaubst, so findet man Anschluss an die Gesellschaft?

Nuklearbombardiert, von mir aus gerne.
 
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