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6 Gründe, warum es keinen Gott gibt

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Das hat nichts mit Provokation zu tun, ich bitte dich.
Was ist denn provozierender: Unsere Meinung, Gott sei eine lächerliche Erfindung oder die Gläubigen, die predigen, wir würden alle in der Hölle schmoren?

Ich glaub, du misst hier mit zweierlei Maß.

Religionsfreiheit steht nicht über der Meinungsfreiheit.
Und Religionsfreiheit bedeutet auch, die Freiheit keine Religion zu haben.
 
Das hat nichts mit Provokation zu tun, ich bitte dich.
Was ist denn provozierender: Unsere Meinung, Gott sei eine lächerliche Erfindung oder die Gläubigen, die predigen, wir würden alle in der Hölle schmoren?

Ich glaub, du misst hier mit zweierlei Maß.

Religionsfreiheit steht nicht über der Meinungsfreiheit.
Und Religionsfreiheit bedeutet auch, die Freiheit keine Religion zu haben.


Nein, tue ich nicht. Ich appeliere an beide Seiten für mehr Toleranz.
 
Hallo Dr. House!

...

Im Übrigen ist die Tatsache, dass manche Kommentare vielleicht beleidigend sein könnten, noch lange kein Grund dafür, damit aufzuhören.

Die Meinungsfreiheit steht über den religiösen Gefühlen.
Mann kann seine Meinung auch vertreten ohne beleidigend zu werden.
 
Warum wäre das eine beleidigend und das andere nicht? Und wer will mich widerlegen, wenn ich behaupte ich glaube an eine Teekanne die durch den Weltraum kreiselt und uns beeinflusst und mich belohnt wenn ich mich 'gut' betrage?

Ich versuche mich 'moralisch' zu verhalten ohne auf die 'Belohnung' eines Gottes zu hoffen. Ich tue es weil ich es tun kann. Weil mein Gehirn ein Entwicklungstand erreicht hat wo ich darüber nachdenken kann, reflektieren und Entscheidungen treffen.

Alle Ergebnisse, welchen Forschungsgebietes dann auch, weisen in die Richtung, dass das Stadium in dem sich unser Universum befindet ohne einen Gott entwickelt hat und auch haben kann. Dass nicht jedes Detail 'gelöst' ist oder erklärt werden kann ist für mich nicht Anlass genug da 'Gott' einzufüllen.

Dieser Gott würde nichts, absolut nichts meinem Leben hinzufügen. Wenn dann Leute, milde herablassend lächelnd meinen, man hätte es dann halt nur noch nicht kapiert, nenne ich das beleidigend. Und die kommen mir in letzter Zeit immer häufiger unter.

Diese Leute meinen mein Leben beurteilen zu können? Wie kommen sie denn dazu? Sag ich zu ihnen sie wären halt noch 'zu rückständig' weil sich noch an ihren Gott glauben? Nein, tu ich nicht. Mit mir kann man über wissenschaftliche Theorien diskutieren. Da können neue Fakten auftauchen, da können sich Dinge ändern.

Wenn man aber Gläubige fragt, welche Anhaltspunkte sie denn hätten, wird man sofort 'beleidigend'. Fragt man welcher der vielen Götter denn nun der richtige wäre, 'kann man das so nicht sehen'
😎
 
Könnte es denn nicht vielleicht sein, das Gott das so möchte?
Wir müssen doch nicht alles wissenschaftlich belegen können.
 
Toleranz ist was gutes. Allerdings habe ich den Eindruck, sie wurde einseitig aufgekündigt. Und zwar am 11.09.01.

Machen wir uns nichts vor, darum geht es. Dass ist das Datum, welches den Wendepunkt markiert. Da ist die Welt aufgewacht und hat gemerkt, dass die friedliche Ko-Existenz von Religion und Atheismus wohl - leider - kein Dauerzustand ist.

Und ich meine bei weitem nicht nur den radikalen Islam, sondern auch das Christentum. Das Datum markiert nur die Zeit des Erwachens.

Islamische Terroristen, die Flugzeuge in Hochäuser lenken, Menschen entführen und enthaupten, Züge und Busse in die Luft sprengen usw. Christliche Fundamentalisten, die Abtreibungskliniken angreifen, die Evolutionstheorie durch die Schöpfungslehre ersetzen wollen - oder wenigstens gleichberechtigt daneben stellen -, aus religiösen Motiven z.B. die Stammzellforschung verbieten wollen usw.

Gott, hatte ein sehr heftiges Comeback in diesen ersten Jahren des neuen Jahrtausends. Er hat sich sehr laut wieder in beinahe alle Lebensbereiche geschlichen.

Anscheinend wollen weder die Muslims noch die Christen eine wirklich säkulare Welt. Gott soll wohl wieder die Welt regieren. Ohne mich!

Bin ich ein atheistischer Fundamentalist? Nein, ich bin nur das Spiegelbild einer verrückten Gesellschaft. Und je stärker die Aktionen der Gläubigen werden, desto stärker sind die Reaktionen der Atheisten und allen, die keinen Gottes-Staat wollen. Egal ob islamisch oder christlich.
 
1. Die Evolution lehrt uns, dass komplexe Lebensformen erst am Ende eines Prozesses entstehen. Gott müsste die komplexeste Lebensform sein, die es gibt. Ergo kann Gott nicht schon immer da gewesen sein.

2. Wen, wie die Gläubigen sagen, Nichts aus Nichts entstehen kann, woher kommt Gott? Wer hat Gott geschaffen?

3. Wieso gibt es, bei einem angeblich liebenden Gott, so viel Schmerz und Ungerechtigkeit auf der Erde?

4. Wenn Gott alles erschaffen hat, einschließlich des Menschen, warum hat der Mensch dann gewisse Teile an seinem Körper, die heute schlicht nutzlos sind?

5. Wieso gibt es keinen wissenschaftlich fundierten Beweis für Gott?

6. Welcher Gott ist gemeint? Es gab in der Geschichte Tausende Götter, an die heute keiner mehr glaubt.

7. Wieso lebt der gute House noch, wenn sich der große Gott doch nicht spotten lässt? Ha Ha Ha! 😀

Mehr fällt mir auch die Schnelle nicht ein, muss auch los. Bye.

Diese Aufzählung bestätigt meine Meinung.😎
 
Letztlich wird weder jemand beweisen können, dass es einen Gott gibt, noch dass es ihn nicht gibt und so soller jeder an das glauben, was ihm gut tut, solange er nicht radikalisiert und anderen damit schadet.
 
Na ja, da in der Bibel ja 'Alles' steht - so wie es sich für ein gutes Märchenbuch gehört, und da die Bibel von Menschen geschrieben ist und sich Menschen nun mal relativ ähnlich verhalten finde ich es nicht verwunderlich, das das Verhalten von Menschen darin beschrieben ist.

Übrigens- für die die es vielleicht interessiert das Teekannenbeispiel ist von Bertrand Russel (1822-1770) Philosoph, Mathematiker, Logiker, Nobelpreisträger. Ich möchte mich hier nicht mit fremden Federn schmücken.

Und das Argument - das immer kommt - Gott ist groß, wir sind klein, wir können nicht wissen was dieser Herr 'wirklich' will, - und 'man' muss doch nicht alles 'wissenschaftlich' beweisen können kommt auch immer - das hieße zum einen dieser Gott wäre ein Sadist und foltert (lässt zum Beispiel kleine Kinder elendlich verrecken....brauch ich ja nicht aufzählen jetzt) und zum anderen - das ich dann Alles behaupten kann. Wissenschaftler behaupten aber nicht Alles - das tun die die an Götter glauben. 🙂
 
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