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6 Gründe, warum es keinen Gott gibt

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Die Lebensdaten würde ich nochmal genauer recherchieren 🙂.

völlig richtig 🙂Bertrand Russel (1872-1970)

... Ich kann nicht erkennen, dass meine Vernunft von mir den Glauben an eine bestimmte Teekanne abfordert. Wohl aber den Glauben an Gott.....
da für mich Gott genauso trivial ist wie für dich meine Teekanne und mir meine Vernunft sagt weder an das eine noch an das andere zu glauben....

Und richtig, man sollte nix glauben, ist nicht nötig, mach ich ja auch nicht... und Russels Argument ist ja eines gegen den Glauben.

Und weiter: ich brauche die 'Nichtextistenz' eines Gottes nicht zu 'beweisen' - ich 'glaube' ja nicht daran. Ich sage:
es gibt keinerlei Hinweise auf einen oder viele Götter. Bring mir welche und ich überdenke die Sache nochmal.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dass Du Dich auf die Bibel argumentativ stützt, scheint mir auch ein neuer Zug von Dir zu sein 🙂.

Nur ganz kurz, muß leider weg:

Wenn Du die verschiedenen 'Glaubsthreads/Glaubensdiskussionen' mitverfolgt hast, solltest Du eigentlich wissen, daß
ich mich häufig auf die Bibel/ihren Inhalt beziehe, Psalmen zitiere und Bibelauslegungen zur Argumentation nutze. 😉🙂
Man kann nicht wirklich über etwas diskutieren, von dem man keinerlei Ahnung/Wissen hat.

Werde Dir morgen weiter antworten.
Noch einen schönen Tag! 🙂
 
Das ist ja das Problem. Etwas mehr Toleranz dem anderen gegenüber und wir hätten viel weniger Kriege und Gewalt auf unserer kleinen Erde.

aehm... hierzu noch eine Frage:

kann mir einer einen einzigen Krieg nennen der von Atheisten mit dem Ziel angezettelt wurde die Gläubigen von ihrem Glauben abzubringen?
Oder von Folterungen, Unterdrückung, Menschen verachtendes Verhalten? wohlgemerkt 'im Namen' des Atheismus.

Was heißt hier also tolerant? Heißt tolerant den Mund halten und sich klein fühlen? Beschimpfen lassen, man könnte ja kein 'guter' Mensch sein weil man nicht an .... glaubt?
Sich von einer Organisation, der es nur um Machterhalt geht, erzählen lassen was Moral ist, die aber selbst Priester deckt die kleine Jungs sexuell belästigen, die Zölibat fordern und Geliebten von Priestern erzählen, sie könnten mit ihren Kindern sehen wo sie bleiben, die Kondome ablehnen oder Abtreibung die es aber einen Scheiß kümmert was mit den Kindern und den AIDS-Kranken passiert....?

Hier könnte man noch endlos weiter machen, aber meine 'Toleranz' hört da so langsam auf.

Jedem der so für 'Toleranz' ist kann ich nur nochmal diesen Text empfehlen: Diese braven Atheisten (1) | hpd

Ein Auszug daraus:
"Wenn Menschen nur „privat“ glauben
.... wäre das Ziel „Privatglaube“ zwar erstrebenswert, aber die Aufklärung begnügt sich nicht damit! Das Ziel der Aufklärung ist die Bekämpfung jeglichen Aberglaubens, Ecrazez l’infame“ nach Voltaire, sowie die Etablierung einer kritisch denkenden Gesellschaft. Es scheint fast so, als würde man stattdessen annehmen, dass der Glaube in seiner „Privatsache“-Variante gar nichts mehr anrichten würde. Als befände er sich dann wohlbehütet in den versiegelten Gummizellen gläubiger Gehirne.
Wer „nur“ in seinem Gehirn glaubt, dass Homosexualität eine Krankheit ist, wird ein solcher Mensch diesen Glauben einfach da drinnen konservieren wie den Wurm in einer Tequila-Flasche? Oder wird er Homosexuelle auch herablassend behandeln? ..."


Und wer entscheidet, was 'richtiger' Glaube und was 'Aberglaube' Was gibt den etablierten 'Kirchen' das recht auf 'Sekten' zu schimpfen? Ich sehe da den Unterschied nicht. Aber da hab ich sicher wieder was nicht verstanden. 😀
 
Was ich mal sagen wollte, gestern eigentlich schon, hab es aber vergessen.

Die Menschen sollten sich mal weniger Gedanken darüber machen, was Gott will oder Gott gut finden würden, sondern mehr aneinander denken.

Nehmen wir mal die Gottes-Komponente heraus, so wäre es meiner Meinung kein großes Problem, mit jedem auf der Vernunftbasis eine Lösung zu finden.

Selbst radikale Muslims tun das ja nur, weil sie glauben, Gott würde das von ihnen verlangen. Ohne diesen Glauben wäre es ganz logisch und es ganz einfach sie zu überzeugen, dass es besser ist, dass eine Frau ohne Burka herumläuft, man sich nicht in die Luft sprengen muss usw.
 
Wieso fühlst Du dich schon wieder persönlich angegriffen?

Mit Toleranz meinte ich laßt Moslems Moscheen bauen und Christen Kirchen und wer nicht glaubt kann ja ins Kino, Theater oder was im sonst Spaß macht.
Ein friedliches nebeneinander wäre wünschenswert.
Es wurden ja auch Kriege angezettelt ohne religiösen Hintergrund. Da schreibt ja auch keiner das es die Atheisten waren.
 
Der einzige Grund warum Gläubige versuchen Ungläubige zu überreden an Gott zu glauben ist es weil sie wollen und wissen das der Ungläubige dadurch Glücklicher wird, weil man selbst damit nur positive Erfahrungen hatte. Es geht hierbei um Mitgefühl.

Eine negative Erfahrung würde niemals jemand aufzwingen wollen.

Versteht doch, der einzige Grund warum man euch bittet an Gott zu glauben ist weil man euch schützen will.

Welchen Vorteil hat es für den Gläubigen dich zu überreden? Absolut keinen, er oder sie macht es aus Liebe, und opfert sich selbst in dem Moment.

Es ist genau wie bei einer Mutter, sie versucht ihrem Kind ständig klar zu machen das Drogen schlecht sind, das Kind aber will es nicht verstehen. Dabei macht es die Mutter nur aus Liebe.

Der eine verteilt den Glauben, der andere nimmt den Glauben.
Doch wer vertritt hier das Gesetz der Liebe?
 
Zuletzt bearbeitet:
Darf ich dich ab sofort Mama nennen? 😉

Nein, der Grund, warum Gläubige Ungläubige überzeugen wollen, ist, weil sie erstens glauben, Gott verlangt das von ihnen und zweitens, weitaus wichtiger, sie es nicht ertragen können, wenn andere "ihre Wahrheit" nicht so annehmen, wie sie selbst.
 
Nein Lieber Dr. House, würden wir dich nicht als einen Bruder lieben, würdest du uns nicht interessieren, und wir würden uns nicht so sehr für dich einsetzen.

Für uns hat es keinen Vorteil wenn du an Gott glaubst, nur du selbst wirst den Schutz und die unendliche Liebe der Quelle genießen.

Kein Gebot besagt "Verbreite den Glauben", oder "Rede im Namen Gottes".
 
hallo
ich denk mal das ist jedem selbst überlassen ob man an ihn glaubt oder nicht
und wenn einer meint er muss nicht an ihn glauben dann soll er es.
schnitti
 
Warum spalten wir eigentlich Gläubige und Ungläubige? Wir sind dennoch alle das ein und selbe, und sind demnach alle Eins.
Unser Tagesablauf ist gleich. Beide lachen, weinen, leben und sterben.

Um das Gleichgewicht zu halten muss es vielleicht einfach von jeder Sorte etwas geben.
 
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