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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

3200 Brutto Job as Ungelernter - wo ?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
3200 € Brutto entspricht bei einer Vollzeitstelle 40 Stundenwoche 174 Arbeitssunden im Monat einen
Stundelohn von 18,39 €
Mindestlohn (12,41€ ) ergibt einen Lohn von 2.159,34 € Brutto im Monat.

Der Mindestlohn gilt aber für ungelernte in erster Line, Handwerker können wesentlich mehr verlangen.
Das Manko ist hier, die Ausbildung wurde nicht abgeschlossen.

Fazit, Ausbildung nachholen oder eine andere Ausbildung/ ggf. auch Umschulung im Handwerk machen.
 
Ich musste hier einiges löschen.

Auch, wenn das Thema kontrovers und provokant formuliert ist, sollte man weiterhin respektvoll schreiben. Wer das nicht kann, schreibt ab jetzt woanders. (Forenregel 1)

Auch darf ich auf die Forenregel 2 hinweisen: Beiträge, die nicht echt wirken, können es dennoch sein - daher ist die Echtheit von Beiträgen nicht öffentlich anzuzweifeln. Wer sich von solchen Threads geärgert fühlt, die er nicht für wahr hält, setzt sie auf die Ignorierliste und schreibt woanders.

Ansonsten sollten allgemeine Diskussionen zum Thema nicht hier im Thread, sondern im Gesellschaftsforum geführt werden. (Forenregel 3 und 5).


Bei weiterem Verstoss gibt es weitere Antwortsperren, denn, wie immer gilt: Wer dem TE nichts Hilfreiches schreiben möchte, schreibt woanders.
 
Das Lohngefälle ist aber zu gering; mit Arbeit über dem Mindestlohn habe ich abzüglich Strom, Wasser, Miete, KK usw. nur 150 € mehr als wenn ich gar nicht arbeiten gehe
Wenn du die 150€ im Monat sparen kannst, macht das sehr wohl den Unterschied. Von den 1800€ im Jahr kannst du einen schönen Urlaub machen oder ein gebrauchtes Auto kaufen.

Wenn die 150€ sofort in Bezinkosten fließen, um überhaupt bis zur Arbeit zu kommen, sieht es anders aus. Allerdings ist der Job trotzdem die Voraussetzung, um in dieser oder einer anderen Firma mehr Geld verlangen zu können.

Also musst die Arbeit zum Mindestlohn auf jeden Fall versuchen. Wenn du da in 5 Jahren nicht weiterkommst, kannst du es gern aufgeben. Aber kampflos hinschmeissen ist einfach doof.
 
Was hast du denn bei der Post gemacht und warum hast du gekündigt? Denn die Post zahlt ja relativ gut.
Er hat doch bei der Post gekündigt, steht zumindest im Eingangspost.

Ich würde mit 30 Jahren auf jedem Fall eine (neue) Ausbildung ggf. Umschulung anstreben.
Was spricht eigentlich dagegen?
Ansonsten wäre noch die Alternative es als ungelernter es in Schweden oder Norwegen zu versuchen, die zahlen mehr.
 
Man kann durchaus Glück haben.
Ich habe als Ungelernte ein Stelle als Servicekraft in einem Altenheim bekommen , mit mehr als 18 € pro Stunde. Weil die Pflegekasse das als Unterstützung bezuschusst.
Leider nur 30 Std, deswegen ist es nicht so wahnsinnig viel am Ende.
Aber es bringt mir Spaß zu arbeiten und hier in Deutschland ist der gesellschaftliche Druck zu arbeiten eben auch enorm.
Das ist in anderen Ländern anders, da geht man arbeiten, um die Miete bezahlen zu können und nicht deswegen, weil man sonst schlecht dasteht.
 
Der TE sollte bedenken, für den Fall, dass er erwerbstätig ist, dass er auch verschiedene Ausgaben steuerrechtlich geltend machen kann. Dafür gibt es dann ja die Steuererklärung, womit er sicherlich noch einen Betrag zurück erhält.
 
Hi,

bin 30 und lebe seit ich 26 bin vom Amt.
Erst Arbeitslosengeld I, dann Hartz IV, jetzt Bürgergeld.
Es ist nicht so, dass ich nicht arbeiten will, allerdings muss man mir halt einen vernünftigen Lohn zahlen, damit ich arbeiten gehe, weil für 12,41 € die Stunde mach ich ganz bestimmt nicht meinen Rücken krumm, da kann ich auch weiter Stütze kassieren, sorry, wenn ich das so sagen muss, aber für Mindestlohn arbeiten gehen lohnt sich null. Auch das Jobcenter will mich immer in Arbeit vermitteln, die entweder mit Mindestlohn oder knapp über Mindestlohn entlohnt werden, aber ich hab denen schon gesagt, dass unter 3500 Brutto die nichts anzubieten brauchen und ich zu den Terminen nicht hingehen werde. 3200 Brutto ist absolutes Minimum. Jetzt wollte ich mich selbstständig auf die Suche nach Arbeit machen, aber finde nichts passendes. Zu mir: Mittlere Reife, Ausbildung zum Werkzeugmechaniker damals abgebrochen und dann bei der deutschen Post gearbeitet bis ich gekündigt habe. Ich suche einen Job mit mindestens 3200 Brutto monatlich, welche gibt es ? Ich hab den Eindruck, dass man in Deutschland für jeden Filefanz irgendein Stück Papier braucht, während in Ländern wie den USA man einfacher an gutbezahlte Jobs kommt.

Probier es bei Tesla. Da hast du wahrscheinlich noch die besten Chancen

 
Hi,

bin 30 und lebe seit ich 26 bin vom Amt.
Erst Arbeitslosengeld I, dann Hartz IV, jetzt Bürgergeld.
Es ist nicht so, dass ich nicht arbeiten will, allerdings muss man mir halt einen vernünftigen Lohn zahlen, damit ich arbeiten gehe, weil für 12,41 € die Stunde mach ich ganz bestimmt nicht meinen Rücken krumm, da kann ich auch weiter Stütze kassieren, sorry, wenn ich das so sagen muss, aber für Mindestlohn arbeiten gehen lohnt sich null. Auch das Jobcenter will mich immer in Arbeit vermitteln, die entweder mit Mindestlohn oder knapp über Mindestlohn entlohnt werden, aber ich hab denen schon gesagt, dass unter 3500 Brutto die nichts anzubieten brauchen und ich zu den Terminen nicht hingehen werde. 3200 Brutto ist absolutes Minimum. Jetzt wollte ich mich selbstständig auf die Suche nach Arbeit machen, aber finde nichts passendes. Zu mir: Mittlere Reife, Ausbildung zum Werkzeugmechaniker damals abgebrochen und dann bei der deutschen Post gearbeitet bis ich gekündigt habe. Ich suche einen Job mit mindestens 3200 Brutto monatlich, welche gibt es ? Ich hab den Eindruck, dass man in Deutschland für jeden Filefanz irgendein Stück Papier braucht, während in Ländern wie den USA man einfacher an gutbezahlte Jobs kommt.
Wie süß, aber man darf ja träumen. Soviel verdienen Leute nach einer abgeschlossenen Ausbildung,wenn sie Glück haben. Dass der Unterschied zwischen Bürgergeld und Mindestverdienst zu klein ist, da gebe ich dir recht. Aber wenn du etwas längerfristig denkst, dir ein angenehmes Leben machen willst, Urlaub, ausgehen usw., dann würde ich lieber mich qualifizieren und eine Zeitlang halt mit wenig leben. Als Ungelernter bekommst du nur die Schrottjobs und mit dem Alter wird das nicht lustiger. Und zum Abschluss stehst du mit Grundsicherung da im Alter. Das ist deine Perspektive.
 
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