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25 und noch keine Beziehung gehabt

Tja, Rosinen rauspicken. Nur für die schönen Stunden Treffen am WE, die Probleme des Alltags abee keineswegs gemeinsam stämmen wollen. Das schränkt die Suche nach einer potentiellen "Freundin" leider um ein Vielfaches ein.
Aber um darauf nochmal etwas einzugehen: Die Frauen, die ich bisher so kennengelernt habe und sympathisch fand, waren alle recht selbstständig und stemmen die Probleme ihres Alltags gerne selber und alleine. Was vielleicht besteht, ist Redebedarf und da stehe ich auch gerne zur Verfügung. Je nach Problem helfe ich auch gerne handelnd. Aber die meisten benötigen solche Unterstützung gar nicht.
 
Nein, so meinte ich das nicht. Ich meinte, dass meine Depression jetzt mit meinen Lebensumständen jetzt zu tun hat. Und die Depression damals mit meinen Lebensumständen damals. Ich habe erblich bedingt eine Tendenz zu negativem Denken und Depression, aber ich bin in dem Sinne nicht unhelbar depressiv. Nur, wenn ich mit meinen Lebensumständen unzufrieden bin.
Depressionen haben - behaupte ich - nie nur mit dem Außen sowie den Genen zu tun.

Insbesondere an der Denkweise kann man arbeiten....eines meiner Sinnbilder ist "die Software umschreiben". Falls du dazu was lesen willst, such nach "ABC der Gefühle".

Die genaue Zahl kenne nicht. Ich war insgesamt bei drei verschiedenen Therapeuten. Beim ersten mit 17 Jahren. Das waren vielleicht 20-30 Sitzungen. Bei der zweiten Therapeutin nur kurz, vielleicht 10 Sitzungen maximal. Am längsten war ich bei der dritten Therapeutin. Das waren auf jeden Fall mindestens 50 Sitzungen, wahrscheinlich mehr.
Das ist in der Tat einiges! Meiner persönlichen Erfahrung nach kann es sinnvoll sein, es vorübergehend oder dauerhaft "gut sein zu lassen", was Therapie betrifft. Ich selbst war irgendwann in einem Dauer-Selbstbeobachtungs-Modus.

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
 
Depressionen haben - behaupte ich - nie nur mit dem Außen sowie den Genen zu tun.

Insbesondere an der Denkweise kann man arbeiten....eines meiner Sinnbilder ist "die Software umschreiben". Falls du dazu was lesen willst, such nach "ABC der Gefühle".
Hmm, ja, die Lebensumstände sind ja häufig auch ein Spiegel der eigenen Denkweise.
Danke für den Buchtipp!
Das ist in der Tat einiges! Meiner persönlichen Erfahrung nach kann es sinnvoll sein, es vorübergehend oder dauerhaft "gut sein zu lassen", was Therapie betrifft. Ich selbst war irgendwann in einem Dauer-Selbstbeobachtungs-Modus.
Ja, die Sitzungen wurden irgendwann auch sehr unproduktiv und sinnlos. Ich hatte auch seit einem guten Jahr keine Sitzung mehr. Aber weiter komme ich trotzdem nicht.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
Danke, gleichfalls 🙂
 
Aber um darauf nochmal etwas einzugehen: Die Frauen, die ich bisher so kennengelernt habe und sympathisch fand, waren alle recht selbstständig und stemmen die Probleme ihres Alltags gerne selber und alleine. Was vielleicht besteht, ist Redebedarf und da stehe ich auch gerne zur Verfügung. Je nach Problem helfe ich auch gerne handelnd. Aber die meisten benötigen solche Unterstützung gar nicht.
Mh... 🤔 Wenn du "nötige Unterstützung" durch "Alltag teilen" ersetzt, kannst du dann mehr damit anfangen?

Ich wäre doch auch völlig ok, wenn du beispielsweise feststellst, dass du das gar nicht oder noch nicht willst.
 
Aber um darauf nochmal etwas einzugehen: Die Frauen, die ich bisher so kennengelernt habe und sympathisch fand, waren alle recht selbstständig und stemmen die Probleme ihres Alltags gerne selber und alleine. Was vielleicht besteht, ist Redebedarf und da stehe ich auch gerne zur Verfügung. Je nach Problem helfe ich auch gerne handelnd. Aber die meisten benötigen solche Unterstützung gar nicht.
Dann hast du aber doch da schonmal das richtige Beuteschema Frauen gedated/kennen gelernt.
Warum ist es denn mit denen bisher gescheitert?
 
Mh... 🤔 Wenn du "nötige Unterstützung" durch "Alltag teilen" ersetzt, kannst du dann mehr damit anfangen?

Ich wäre doch auch völlig ok, wenn du beispielsweise feststellst, dass du das gar nicht oder noch nicht willst.
Es kommt halt aufs Maß an. Den Alltag teilen kann einen Tag lang schön sein. Vielleicht auch zwei. Vielleicht auch eine Woche (z.B. im Urlaub). Aber irgendwann kommt (meiner Erfahrung nach) der Punkt, ab dem man sich auf den Keks geht. Egal mit wem. Deshalb finde ich auch ein Modell ganz angenehm, bei dem man erstmal getrennt lebt, sich aber regelmäßig sieht.
 
Hattest du sie mal gefragt, ob sie denn gerne bewußt weiter Single bleiben wurden? Muss ja nicht heißen, dass das an deiner Person/Charakter liegt.
Gefragt nicht, aber in zwei Beispielen hatten sie früher oder später einen Freund. Die eine hat mir auch ganz klar gesagt, dass es daran liegt, dass sie mich zwar als Person mag, aber mich körperlich nicht anziehend findet.
 
Tja, Rosinen rauspicken. Nur für die schönen Stunden Treffen am WE, die Probleme des Alltags abee keineswegs gemeinsam stämmen wollen. Das schränkt die Suche nach einer potentiellen "Freundin" leider um ein Vielfaches ein.

Schreib das doch mal genau so in dein Profil in irgendwelchen Datingapps. Ich glaube nicht, dass es zum Erfolg führt
Doch, es gibt auch Frauen, die gerne mal eine Wochenendbeziehung ohne Alltagsstress und Probleme hätten.
Das sind z.B. oft geschiedene Frauen, die aus einer längeren, aber eintönigen und öden Ehe ausgebrochen sind, in der es zum Schluss nur noch um die Erfüllung von Tagesbedürfnissen und um die Aufteilung von Job und Hausarbeit ging.

Natürlich ist so eine Wochenendgeschichte auch nicht das Gelbe vom Ei, und auf Dauer auch für die meisten Menschen nicht befriedigend.
Außer man ist ziemlich oberflächlich veranlagt, will mit echten Gefühlen und Zusammenhalt in guten und schlechten Zeiten nix mehr zu tun haben, und hat hauptsächlich Spaß und Party im Kopf...
Aber mal vorübergehend so eine lockere Sache, quasi zur Erholung und Wiederherstellung von Selbstbewusstsein und Lebensfreude, warum nicht?
Man muss halt schauen, ob man der Typ für sowas ist, oder ob man sich dabei unwohl fühlt, und einem bei so einer eher oberflächlichen Liebschaft nicht doch etwas fehlt.
 

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