Gene08
Aktives Mitglied
So viele Menschen es gibt, so viele unterschiedliche Bedürfnisse.
Zunächst einmal: je krampfhafter man sucht, desto weniger wird es was. Freundschaften entstehen, wenn sich zwei Menschen mit ähnlichen Bedürfnissen und Werten begegnen.
Freundschaften
Zweitens: interessant ist nur jemand, wo nicht das Gefühl von „Klammern/Bedürftigkeit“ mitschwingt.
Und es ist nie ein Problem, wenn man nicht kann, weil wir alle ein Leben führen, das gefüllt ist mit allerhand Dingen. Jeder im Freundeskreis hat auch so die eigenen Steckenpferde, die Einen motivieren zu aktiven Unternehmungen, die Anderen eher zu kulturellen Auszeiten und wieder Andere kommen mit kulinarischen Dingen um die Ecke. Aber alle haben, entsprechend ihrer Zeit, Lust an allem und irgendjemand plant.
Und die beste Freundin bin ich mir selbst, weil ich mit mir jeden Raum einnehmen kann, den aktiven und lauten und vollen, aber auch den stillen, ernsthaften und entspannten, denn je nach Stimmung muss ich mich selbst und meine Grenzen beachten und ich muss in jedem Moment unabhängig sein. Unabhängig von Erwartungen anderer!
Was mich an Deiner ganzen Beschreibung stört, ist das Krampfhafte, das Klammern und gewissermaßen auch eine Form von „Eifersucht/Neid“. Was die „Bekannte“ an ihrem Geburtstag machen will, da käme ich nicht auf die Idee nachzufragen, denn das ist allein ihr Ding. Entweder lädt derjenige ein oder es gibt ggf. lange schon andere Pläne. Zudem verbringt man seinen Geburtstag eher mit engen Freunden und ggf. Familie, Bekannte bleiben da meist außen vor und nichts anderes seid ihr! Und weshalb irritieren Dich Geschenke anderer an sie? Es spielt doch keine Rolle, wer was schenkt, Hauptsache es gefällt. Das zu bewerten ist ein falscher Grundgedanke und kommt entsprechend negativ rüber. Es ist völlig egal, ob der Eine eine Rolex schenkt und der Andere eine Strauß Blumen, jeder wie er kann und will. Als Schenkender mache ich mir doch keine Gedanken darüber, was andere eventuell schenken und ob mein Geschenk da dann angemessen ist. Geschenke kommen von Herzen.
Dass sie sich lieber mit dem Mann trifft, das kann romantische Gründe haben, das kann einfach sein, dass die beiden sich mehr zu sagen haben und ein Treffen einfach mehr Spaß macht. Dann ist das so.
Was wiederum ihre Schwester sagt, das ist absolut toxisch, manipulativ und auch widerwärtig. Diese Person würde ich sofort meiden, sowas zeugt von großen Problemen innerhalb einer Familie und das schlägt sich auch in den jeweiligen Beteiligten charakterlich/psychisch nieder. Vorsicht: Krisengebiete!
Wie ihr beide individuell Freundschaften definiert und Eure Grenzen setzt, das führt zu keiner Schnittmenge, auf der eine Freundschaft basieren kann.
Freundschaften sind auch nichts anderes als Beziehungen, wenn die Passung nicht gegeben ist, dann kann man es nicht passend machen.
Meinem Mann wie auch mir wäre es zu stressig, wenn auf der anderen Seite Bedürftigkeit und Erwartungshaltung stehen, die durch uns oder einen von uns befriedigt werden sollen auf Kosten unserer Zeit. Wir lassen uns nicht planen, weil das Gegenüber unbedingt einen festen Plan braucht. Dann ist es so, dass wir grundsätzlich an dem anvisierten Tag keine Zeit haben! Wir haben durchaus langfristiger geplante Treffen und in unserem Freundeskreis sind alle auch miteinander befreundet und treffen sich auch ohne die anderen, also langfristig planen wir dann Sommerfeste, Wochenenden, Kurztrips,… einen Sundowner oder eine Partie Minigolf, da ruft man durch und trifft sich 1-2 Stunden später dann, das braucht keine Organisation!
Sie und Du, ihr seid diametral entgegengesetzt in den individuellen Erwartungen, das wird nichts zwischen Euch, für beide nicht.
Zunächst einmal: je krampfhafter man sucht, desto weniger wird es was. Freundschaften entstehen, wenn sich zwei Menschen mit ähnlichen Bedürfnissen und Werten begegnen.
Freundschaften
Zweitens: interessant ist nur jemand, wo nicht das Gefühl von „Klammern/Bedürftigkeit“ mitschwingt.
Und es ist nie ein Problem, wenn man nicht kann, weil wir alle ein Leben führen, das gefüllt ist mit allerhand Dingen. Jeder im Freundeskreis hat auch so die eigenen Steckenpferde, die Einen motivieren zu aktiven Unternehmungen, die Anderen eher zu kulturellen Auszeiten und wieder Andere kommen mit kulinarischen Dingen um die Ecke. Aber alle haben, entsprechend ihrer Zeit, Lust an allem und irgendjemand plant.
Und die beste Freundin bin ich mir selbst, weil ich mit mir jeden Raum einnehmen kann, den aktiven und lauten und vollen, aber auch den stillen, ernsthaften und entspannten, denn je nach Stimmung muss ich mich selbst und meine Grenzen beachten und ich muss in jedem Moment unabhängig sein. Unabhängig von Erwartungen anderer!
Was mich an Deiner ganzen Beschreibung stört, ist das Krampfhafte, das Klammern und gewissermaßen auch eine Form von „Eifersucht/Neid“. Was die „Bekannte“ an ihrem Geburtstag machen will, da käme ich nicht auf die Idee nachzufragen, denn das ist allein ihr Ding. Entweder lädt derjenige ein oder es gibt ggf. lange schon andere Pläne. Zudem verbringt man seinen Geburtstag eher mit engen Freunden und ggf. Familie, Bekannte bleiben da meist außen vor und nichts anderes seid ihr! Und weshalb irritieren Dich Geschenke anderer an sie? Es spielt doch keine Rolle, wer was schenkt, Hauptsache es gefällt. Das zu bewerten ist ein falscher Grundgedanke und kommt entsprechend negativ rüber. Es ist völlig egal, ob der Eine eine Rolex schenkt und der Andere eine Strauß Blumen, jeder wie er kann und will. Als Schenkender mache ich mir doch keine Gedanken darüber, was andere eventuell schenken und ob mein Geschenk da dann angemessen ist. Geschenke kommen von Herzen.
Dass sie sich lieber mit dem Mann trifft, das kann romantische Gründe haben, das kann einfach sein, dass die beiden sich mehr zu sagen haben und ein Treffen einfach mehr Spaß macht. Dann ist das so.
Was wiederum ihre Schwester sagt, das ist absolut toxisch, manipulativ und auch widerwärtig. Diese Person würde ich sofort meiden, sowas zeugt von großen Problemen innerhalb einer Familie und das schlägt sich auch in den jeweiligen Beteiligten charakterlich/psychisch nieder. Vorsicht: Krisengebiete!
Wie ihr beide individuell Freundschaften definiert und Eure Grenzen setzt, das führt zu keiner Schnittmenge, auf der eine Freundschaft basieren kann.
Freundschaften sind auch nichts anderes als Beziehungen, wenn die Passung nicht gegeben ist, dann kann man es nicht passend machen.
Meinem Mann wie auch mir wäre es zu stressig, wenn auf der anderen Seite Bedürftigkeit und Erwartungshaltung stehen, die durch uns oder einen von uns befriedigt werden sollen auf Kosten unserer Zeit. Wir lassen uns nicht planen, weil das Gegenüber unbedingt einen festen Plan braucht. Dann ist es so, dass wir grundsätzlich an dem anvisierten Tag keine Zeit haben! Wir haben durchaus langfristiger geplante Treffen und in unserem Freundeskreis sind alle auch miteinander befreundet und treffen sich auch ohne die anderen, also langfristig planen wir dann Sommerfeste, Wochenenden, Kurztrips,… einen Sundowner oder eine Partie Minigolf, da ruft man durch und trifft sich 1-2 Stunden später dann, das braucht keine Organisation!
Sie und Du, ihr seid diametral entgegengesetzt in den individuellen Erwartungen, das wird nichts zwischen Euch, für beide nicht.