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Gute Menschen, schlechte Menschen

da stand..
Die Macht über sich selbst, oft als Selbstbestimmung oder Selbstverantwortung verstanden, ist die Fähigkeit, das eigene Leben, Gedanken und Handlungen bewusst zu steuern, anstatt fremdbestimmt zu sein.

Na und das kann ja in eine gute Richtung gehen , aber auch in eine schlechte - deshalb ja eine Entscheidungsfrage, die der Mensch alleine trifft.
 
Ja, klar, Menschen entscheiden ständig irgendwas - bspw. nach Laune, nach bestem Wissen und Gewissen oder auf irgendeiner anderen Grundlage.
 
da stand..
Die Macht über sich selbst, oft als Selbstbestimmung oder Selbstverantwortung verstanden, ist die Fähigkeit, das eigene Leben, Gedanken und Handlungen bewusst zu steuern, anstatt fremdbestimmt zu sein.

Na und das kann ja in eine gute Richtung gehen , aber auch in eine schlechte - deshalb ja eine Entscheidungsfrage, die der Mensch alleine trifft.

Was es die "Machtspielchen" und so anbelangt, ich komme zu dem zumindest vorläufigen Schluss, dass es grundsätzlich zwei Arten von Macht gibt - die Macht über andere und die Macht über sich selbst.

Ob man nun für das Gute, das Schlechte oder was auch immer einsteht, hängt aus meiner Sicht nicht so sehr davon ab, was für eine Macht man eventuell über andere hat, sondern viel mehr oder sogar ausschließlich davon, was für eine Macht man über sich selbst.
 
Vielleicht ganz interessante Fragen:

- Kann aus Macht Gutes entstehen?

- Kann aus dem Guten Macht entstehen?

Muss man zwischen Macht und dem Guten irgendeine Form von Kompromiss eingehen? Oder geht auch beides zugleich?

Ohne ein paar Leichen gelangt man nicht an Macht?
 
Was auch immer man tut, vielleicht sollte man ein paar Dinge ablegen und ein paar andere hinzugewinnen.

Aber was rede ich da, das tut man ja sowieso die ganze Zeit. Das ganze Leben besteht ja daraus, dass mit der Zeit Dinge wegfallen und andere hinzukommen. Es ist ja nur eine Frage dessen, was es jeweils ist. Und daraus bestimmt sich dann eben unser Leben.
 
Absolute oder sehr große Macht ist vollkommen obsolet, wenn damit nichts Sinnvolles/Gutes angestellt wird. So zumindest meine Sicht zur Sache.

Was sinnvoll oder gut ist, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Funktioniert ja eher selten, dass man das jemandem ohne seine Akzeptanz aufzwingen kann oder so.
 

Ja.

Es gibt ja diesen nachfolgenden Satz:

"Überzeuge jemanden gegen seinen Willen und er bleibt seiner Meinung treu im Stillen."

Das entspricht sinngemäß etwa dem, was ich meinte. Also, dass es eher selten oder schwerlich funktioniert, jemandem eine Sicht/Einstellung/Überzeugung einfach aufzuzwingen.

Nun kann es natürlich sein, dass jemand seine Einstellung, Meinung, Überzeugung zu was auch immer ändert, aber ich glaube, dass das nicht wirklich durch Zwang funktioniert.

~~~

Man kann bspw. sagen: "Du musst das so sehen." Wenn jemand das nicht kann oder will, wird das eher vergeblich sein.
 
Natürlich kann man überzeugt davon sein, dass man die Dinge nur auf eine spezifische Weise sehen kann oder muss. Die ganze Welt mit den ganzen Menschen beweist aber, dass dem nicht so ist.
 

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