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Hallo Marisol,
schau mal hier: Arbeitskollegin akzeptiert meine Erkrankung nicht. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Du willst dich krankschreiben lassen ohne krank zu sein, aber der Kollegin machst du Vorwürfe?Ich habe es versucht. Sie macht mich stattdessen nur weiterhin fertig. Wenn das so weiter geht, dann wird mir das zu viel. Ich werde mich dann wieder krankschreiben lassen müssen.
Du willst dich krankschreiben lassen ohne krank zu sein, aber der Kollegin machst du Vorwürfe?
Du willst dich krankschreiben lassen ohne krank zu sein
Ja bizarr.
Spannend. Magst du mir erklären, wie du das finanzierst? Und wie du das begründest, fast nur noch im Homeoffice zu arbeiten?
Daran scheitere ich nämlich schon eine ganze Weile.
Kannst Du es Dir leisten die Stunden zu reduzieren und damit auf Gehalt zu verzichten. Der GdB gibt in einem solchen Fall keinen Ausgleich dafür.
Gruß von Grisu
Diese Art Gesprächsführung ist nicht zielführend. Ihr als Mitarbeiter werdet die Kindergartenkinder, der Chef zum Kindergärtner, der Streit schlichten soll.
Hätte der Vorgesetzte viel früher, nach deiner Rückkehr, ein Gespräch angesetzt oder wärst du bereits direkt aktiv geworden, sobald klar war, du bist wenig belastbar ab jetzt, könnte der Verlauf anders aussehen.
So aber wurde diese ungesunde Situation erschaffen.
Was war denn die Aussage der Vorgesetzten?
Wie wurden die Aufgaben verteilt?
Blieb einfach alles wie vorher und ihr sollt das untereinander regeln?
Dann wird vermutlich darauf gesetzt, dass man dich loswerden wird, wenn du dich nur unwohl genug fühlst.
Es wird wahrscheinlich auch ein Gespräch zwischen Vorgesetzter und Kollegin gegeben haben.
Dafür gibt's Zeitarbeit.
Es wird kaum nur derart anspruchsvolle Tätigkeiten auf diesen beiden Arbeitsplätzen geben, dass sich nicht eine Entlastung ergeben könnte. Ohne vorherige monatelange Einarbeitung; die so oftmals gar nicht mehr stattfindet. Vielfach werden neue Mitarbeiter ins kalte Wasser geworfen, das ist ein alter Hut. Weil es gut genug funktioniert. In Einarbeitung wird nur das Nötigste investiert.
Das sehe ich nicht.
Es wird ausgesessen statt zu handeln.
Es gibt mehrere Teams, es hätten sich bessere Ansätze finden lassen können, als während des Ausfalls einer Mitarbeiterin die eine verbliebene Kollegin einfach mit allem zu überlasten. Zeitarbeit hätte ein alternativer (Vollzeit) oder zusätzlicher (dann reduzierte Stunden) Weg sein können.
Unzufrieden wie sie sich zeigt fühlte sie sich offensichtlich im Regen stehengelassen, zu Recht.
Als gute Führung kann ich das nicht sehen.
Schön, aber ein Unternehmen ist keine Sozialstation, das muss man auch ganz klar sehen.
Wenn du keine ausreichende Leistung erbringen kannst, muss das früher oder später Folgen haben.
Wieso gab/gibt es keine betriebliche Wiedereingliederung?
Wenn du nicht arbeiten kannst, musst du krankgeschrieben werden.
Wenn du nicht krankgeschrieben wirst, musst du liefern. In Deutschland gibt es nur diese Alles-oder-Nichts-Mentalität, wir haben keine Teilzeit-Krankschreibung.
Alternativ wäre noch eine Möglichkeit, in Teilzeit zu gehen und der Betrieb stellt eine weitere Teilzeitkraft ein. Über Zeitarbeit oder direkt. Das wird weder vom Unternehmen (Kostengründe) oder dir (du willst ja trotz Minderleistung Vollzeit bezahlt werden) gewünscht.
Ich finde das Verhalten aller drei Beteiligten nicht angemessen und am bezeichnendsten das der Vorgesetzten, da hier die Verantwortung läge.
Liebe TE, bitte sei mir nicht böse, aber irgendwie bist du fasch informiert.
Wundert mich ehrlich gesagt. Du warst doch in der Reha.
Die haben Sozialberater. Wurdest du nicht über die weiteren Schritte informiert?
Du bist offenbar arbeitsfähig entlassen worden?
Sehr seltsam alles......
Reduziere auf gar keinen Fall von dir aus die Stunden.
Wenn sie nicht dumm ist, schreibt sie bereits Bewerbungen und verabschiedet sich aus dem Chaosladen.
Sehr merkwürdig, ja.
Die Klinik bescheinigt nach einer Reha ja die (Rest-)Leistungsfähigkeit.
Auch wenn es danach noch eine Verschlechterung gegeben hätte, hier muss das wohl volle Leistungsfähigkeit gewesen sein.
Würde auch erklären, dass nichts über eine Wiedereingliederung geschrieben wurde.
Alles aber nur Glaskugelguckerei, wenn du, @Träumchen95 , uns dazu keine Infos gibst.
Das geht schon, ein Grund für einen GdB muss nicht zwingend die Leistungsfähigkeit derart negativ beeinflussen wie hier geschildert.
Wenn ich jedoch nur derart eingeschränkt leistungsfähig bin, müsste das die Rehaklinik bemerkt haben. Dann wäre eine Stundenreduktion nötig.
Wenn die Rehaklinik volle Leistungsfähigkeit bescheinigte, ist schwer nachvollziehbar, wie es danach zur geschilderten deutlichen Leistungsminderung kommt.
Alles sehr verwirrend.
Ich wurde arbeitsunfähig aus der Reha entlassen und war danach auch noch eine gewisse Zeit krankgeschrieben. Die Arbeitsfähigkeit wurde mir erst im nachhinein bestätigt, und ich habe auch eine Wiedereingliederung gemacht.
Es ist jetzt natürlich für meine Kollegin nicht in Ordnung, dass ich es nicht mehr so schaffe.
Meine Chefin war (und ist vielleicht noch) mit meiner verminderten Leistung fein.
Es hat sie nicht so sehr gestört.
Ich habe einen GdB von 90, AG und dabei Pflegegrad 1. Ich kann mich allein anziehen und duschen , es gibt ja Haltestangen zum Festhalten, wenn ich wackelig bin.
Also den GdB plus G kann ich mir gut vorstellen bei dir, den Pflegegrad leider nicht. Da braucht es sehr viel Hilfebedarf bei der Körperpflege. Das wird oft sehr überschätzt, was wirklich von der Pflegekasse angerechnet wird. Auch von den Sozialpädagogen in der Reha.
Den Weg der teilweisen Erwerbsminderung ,oder wie das genannt wird,sehe ich realistischer.
Ich beziehe seit 30 Jahren komplette Erwerbsunfähigkeitsrente, das gibt es so in dieser Form glaube ich nicht mehr.
So wird das Bild klarer.
Beachtlich straffer Zeitablauf; gab es nur die Frühreha für dich?
Ich denke, für deine Kollegin ist ein anderer Punkt wichtiger, nämlich, dass all das auf ihrem Rücken ausgetragen wird, sie alles auffangen soll.
Schön. Der Druck, die Belastung, darf bei deiner Kollegin bleiben...
Kam es bisher nicht dazu, dass Aufgaben nicht rechtzeitig erledigt werden konnten?
Wie lange wird sie der Mehrbelastung noch standhalten können?
Wie wird es die Chefin sehen, wenn Arbeit liegen bleibt?
Was, wenn die Kollegin länger ausfällt?
Nicht so sehr? Also doch nicht ganz fein damit?
Ich finde derartig kurzsichtige und ignorante Herangehensweisen unternehmerisch unklug.
Bis Anträge bearbeitet sind und ein Bescheid rausgeht, vergeht etwas Zeit.
Aus purem Egoismus wäre es gut für dich, die Arbeitskraft dieser Kollegin erhalten zu wollen und deshalb über praktikablere Lösungen nachzudenken, auch wenn ds nicht deine Aufgabe ist.
Ob das noch gemeinsam mit der Kollegin geht, jetzt, wo der Karren bereits im Dreck steckt, bezweifle ich bei den geschilderten Gegebenheiten.
Ich hab da jetzt nochmal drüber nachgedacht. Klar, wenn ein Kollege schon immer langsam war und sein Teampartner das durch eigenes Tempo ausgleichen konnte, fällt da nichts als Problem auf.Es gibt z.B. einen Kollegen, der schafft generell schon immer das Pensum, welches ich jetzt nur noch schaffe. Er ist gesund, hat keine Einschränkungen. Das ist halt schon immer so ein Pensum/sein Tempo. Das ist auch für alle in Ordnung, weil er ja schon immer so arbeitet. Ich war vorher jemand, der schnell, viel und ordentlich gearbeitet hat. Es ist jetzt natürlich für meine Kollegin nicht in Ordnung, dass ich es nicht mehr so schaffe.
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