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Der Sinn des Lebens?

Ich denke schon, dass es Sinn ergibt, zwischen gut und böse – oder zwischen "besser und schlechter" zu unterscheiden – ich will ja lieber in einer Welt/Gesellschaft leben, wo man sich fürs Erstere entscheidet 🙂

Und der Sinn darin ist doch ganz einfach der: Ein möglichst gutes Leben zu führen – und dazu muss man ja nicht gut sein, es reicht schon, sich gut zu verhalten.
Das ist eine gute Formulierung🙂
 
Ich finde es immer wieder spannend, wann das Gefühl der Sinnhaftigkeit auftaucht: Zum Beispiel diese Woche, als ich morgens im Garten Walnüsse aufgesammelt habe, während noch etwas Nebel im Tal hing, ein musikalischer Mensch dort mit der Trompete spielte (macht er regelmäßig), dann Ruhe, ich höre die nassen Blätter fallen ... und während ich mit einem großen Eimer Nüsse zum Auto gehe und mich schon freue, weil ich die einer Nachbarfamilie mit Kindern schenken werde – da ist dieses Gefühl plötzlich da: das war eine sinnvoll verbrachte Stunde 🙂

Womöglich ist der Sinn also eher etwas, das auftaucht, während wir etwas tun (oder lassen) als irgend ein rein mentales Konstrukt.
 
Ich finde es immer wieder spannend, wann das Gefühl der Sinnhaftigkeit auftaucht: Zum Beispiel diese Woche, als ich morgens im Garten Walnüsse aufgesammelt habe, während noch etwas Nebel im Tal hing, ein musikalischer Mensch dort mit der Trompete spielte (macht er regelmäßig), dann Ruhe, ich höre die nassen Blätter fallen ... und während ich mit einem großen Eimer Nüsse zum Auto gehe und mich schon freue, weil ich die einer Nachbarfamilie mit Kindern schenken werde – da ist dieses Gefühl plötzlich da: das war eine sinnvoll verbrachte Stunde 🙂

Womöglich ist der Sinn also eher etwas, das auftaucht, während wir etwas tun (oder lassen) als irgend ein rein mentales Konstrukt.
Aber dass du in diesem Augenblick Sinn empfunden hast, passierte ja nicht zufällig. Du hast etwas getan, was in einer dir angenehmen Atmosphäre stattfand und deinen Sinnen, deinem Körper gut tat und du konntest damit den Gemeinsinn bedienen- da du es Kindern der Nachbarn schenkst.

Alles Dinge, die uns einen Sinn geben. Diese Dinge kann man mental erfassen und willentlich herbeiführen. Zack, schon hat man den Sinn gefunden.
 
Aber dass du in diesem Augenblick Sinn empfunden hast, passierte ja nicht zufällig. Du hast etwas getan, was in einer dir angenehmen Atmosphäre stattfand und deinen Sinnen, deinem Körper gut tat und du konntest damit den Gemeinsinn bedienen- da du es Kindern der Nachbarn schenkst.

Alles Dinge, die uns einen Sinn geben. Diese Dinge kann man mental erfassen und willentlich herbeiführen. Zack, schon hat man den Sinn gefunden.
Mir ging es darum, dass ich bei diesen Tätigkeit nicht das Ziel oder die Absicht hatte, etwas Sinnvolles zu tun. Es war eher unabsichtlich.

Bei anderen Gelegenheiten, wo ich schon vorab meine "heute tue ich aber etwas Sinnvolles" stellt sich dieses Gefühl nicht ein – da bleibt es rein verstandesmäßig. Um diesen Unterschied ging es mir.
 
Dann ist aber die Sinnhaftigkeit die Du empfindest ein Gefühl das erst kommt, wenn Du unabsichtlich etwas tust , was sinnvoll ist.

Das ist oft so bei Menschen, die ihren Alltag nach Sinn ausrichten, denn sinnvolles Verhalten geht Routine mässig in den Alltag über, und wenn Du eigentlich weißt, was Du machst, aber es als chronologische Folge im Kopf fokussierst, wie ( beim Frühstück ein Gedanke nur daran , gleich sammele ich die Nüsse auf oder noch nicht mal den Gedanken , sondern sammeln weil sie da sind ...) einen Haken auf der To Do Liste -
kommt das Gefühl der Sinnhaftigkeit oft später ohne das Du es willst oder daran denkst , weil der Fokus des Gehirns sich ändert , das
Gehirn resettet und fragt sich " Was mache ich hier " , der Verstand gibt das Signal - ( das war richtig / sinnvoll ) und zack hast Du in einer Millionstel Sekunde das Gefühl

" Das hat Sinn gemacht ". Das gute ist , die kann man verbinden ...wenn sich bspw. immer der Müll türmt , dann die neue Verhaltensweise ( Müll runter wenn raus - immer ) man kommt wieder rein und empfindet nicht immer , aber wenn das Gehirn fokussiert und somit vorher den Reset durchführt - es war gut so / sinnvoll.

Bei Menschen, die eigentlich eher melancholisch oder traurig sind , was sollten sie anderes sein , wenn sie über das Dasein nachdenken , ist das oft ein Lichtblickgefühl und setzt sich von den übrigen Tagesgefühlen ab .........
 

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