Der Tod ist ein endgültiges Ende.
Kein "was kommt danach" oder "wie geht es weiter".
Was vergeht, kann nicht auferstehen, wiedergeboren werden oder reinkanieren.
Ist der Tod schmerzhaft ? Nicht zwangsläufig.
Was den Tod schmerzhaft macht, ist die eigene Anhaftung an das übrige Vergängliche.
Das können Gedanken sein wie : "wer kümmert sich um meine Haustiere ?", "wer macht den ganzen Papierkram ?", "was passiert mit meinem Besitz ?", "was ist mit meinen Freunden und Verwandten ?", "mein Auto, mein Haus, meine Kleidung, mein Smartphone, meine Hobbys etc."
oder
"habe ich genug getan ?", "bin ich gewachsen ?", "habe ich das Leben verschwendet ?", "gab es irgend etwas wichtiges was ich nicht getan habe ?", "war ich ein guter Mensch ?".
Man sollte nicht so töricht sein und glauben, das es sich einfach so stirbt.
Es ist der Verlust der schmerzt.
Das was einem entrissen wurde. Das was man zurücklassen muss.
Diese bittere Pille muss jeder schlucken. Entweder auf ein Mal oder etappenweise.
Der Tod ist nicht fürchterlich, das aufgeben des Lebens ist es.
Man kann es sich selbst schwer machen oder man hört damit auf es sich selbst schwer zu machen.
Mönche, Nonnen, Asketen, Geistliche oder ganz normale Leute praktizieren die Löslösung von der Welt ihr ganzes Leben lang.
Sie haben die Ursache für ihr Leid begriffen...
Begriffe wie Bewusstsein oder Geist sind für die meisten nur Worte die sie von anderen gehört oder gelesen haben anstatt es tatsächlich zu erfahren.
Ob ich Angst vor dem Tod habe ?
Jein.
Es wird jedoch daran gearbeitet. Und führwahr, dies ist kein leichter Weg.
"die before you die"
Ohne einen gewissen Schmerz geht es nicht.
Den Erinnerungen wurde große Bedeutung gegeben.
Kein "was kommt danach" oder "wie geht es weiter".
Was vergeht, kann nicht auferstehen, wiedergeboren werden oder reinkanieren.
Ist der Tod schmerzhaft ? Nicht zwangsläufig.
Was den Tod schmerzhaft macht, ist die eigene Anhaftung an das übrige Vergängliche.
Das können Gedanken sein wie : "wer kümmert sich um meine Haustiere ?", "wer macht den ganzen Papierkram ?", "was passiert mit meinem Besitz ?", "was ist mit meinen Freunden und Verwandten ?", "mein Auto, mein Haus, meine Kleidung, mein Smartphone, meine Hobbys etc."
oder
"habe ich genug getan ?", "bin ich gewachsen ?", "habe ich das Leben verschwendet ?", "gab es irgend etwas wichtiges was ich nicht getan habe ?", "war ich ein guter Mensch ?".
Man sollte nicht so töricht sein und glauben, das es sich einfach so stirbt.
Es ist der Verlust der schmerzt.
Das was einem entrissen wurde. Das was man zurücklassen muss.
Diese bittere Pille muss jeder schlucken. Entweder auf ein Mal oder etappenweise.
Der Tod ist nicht fürchterlich, das aufgeben des Lebens ist es.
Man kann es sich selbst schwer machen oder man hört damit auf es sich selbst schwer zu machen.
Mönche, Nonnen, Asketen, Geistliche oder ganz normale Leute praktizieren die Löslösung von der Welt ihr ganzes Leben lang.
Sie haben die Ursache für ihr Leid begriffen...
Begriffe wie Bewusstsein oder Geist sind für die meisten nur Worte die sie von anderen gehört oder gelesen haben anstatt es tatsächlich zu erfahren.
Ob ich Angst vor dem Tod habe ?
Jein.
Es wird jedoch daran gearbeitet. Und führwahr, dies ist kein leichter Weg.
"die before you die"
Ohne einen gewissen Schmerz geht es nicht.
Den Erinnerungen wurde große Bedeutung gegeben.