dr.superman
Sehr aktives Mitglied
mir fällt das bei den USA-Besuchen auch immer auf, wieviele körperliche Einschränkungen man noch sieht, was hier nicht mehr zum Straßenbild gehört.Viele Leute die kein Geld haben können sich medizinische Leistungen gar nicht leisten, geschweige denn psychische Erkrankungen behandeln lassen. Die Leute landen dann teilweise einfach auf der Straße....und niemand kümmert es so wirklich.
Zum Beispiel erschreckend viele sehbehinderte oder auch blinde Menschen, das sieht man auch an der Infrastruktur z.B. in Washington D.C., dass da die Kreuzungen etc.. viel mehr auf Sehbehinderung ausgerichtet sind...
tja, gibt auch wirklich viele, die es benötigen.
dann sieht man viele Prothesen, Piraten-Haken, Leute, die von Skoliose gekrümmt sind. Schwere Hautkrankheiten und üble Vernarbungen. Einige Amputationen. Sehr viele Leute haben auffallend schlechte Zähne etc..
klar, Medizin ist teuer.
edit:
ich war mal in Florida in einem Diner,
da saß an einem Tisch ein Mann, der sah aus, wie von einem Hai angegriffen. Große. offene und entzündete und schwärende Hautwunden.
Er hatte eine Autoimmunerkrankung, psoriasis, etwas, was man mit dem Pfennigsartikel Cortison hier zumindest bei der Haut unsichtbar/erträglich bekommt. Dort hatte er keine Möglichkeit, da ran zu kommen.
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