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Auswandern aus Deutschland. Wo ist es "besser"?

Ich schätze kein Land der Welt nimmt dich mittellos auf und gibt dir Wohnung, Krankenversicherung und Geld zum Leben.

Mexiko, da wurde mein Sohn letztes Jahr im Urlaub überfallen, ich hatte ihn noch bekniet nicht dorthin zu fliegen.
mir fällt ein, dass zum Beispiel Einwanderung in die USA sehr kompliziert ist,
hatte mir mal die Bedingungen angesehen und je weniger man kann, desto schwieriger ist es. Mit Studium und am besten Promotion kannst Du mehr oder weniger direkt durch alle Auflagen durchmarschieren, geht auch ganz schnell.
Ungelernt bekommt man Auflagen, die man kaum erfüllen kann.
 
Wie wäre es mit Finland? Zufriedenheit ist doch das, was zählt oder nicht? Laut Wold Happiness Report (Link Report ) ist Finland docht schon seit etlichen Jahren nach Gang auf Platz 1! (Ob das für Zuwanderer gilt, mag und kann ich aber nicht beurteilen).
 
Wie wäre es mit Finland? Zufriedenheit ist doch das, was zählt oder nicht? Laut Wold Happiness Report (Link Report ) ist Finland docht schon seit etlichen Jahren nach Gang auf Platz 1! (Ob das für Zuwanderer gilt, mag und kann ich aber nicht beurteilen).

Ich kenne einige Finnen. Die meisten davon kämpfen entweder selbst mit Depressionen oder/und Alkoholismus oder haben enge Verwandte / Freunde daran verloren. So super happy sind die Finnen nicht...
 
Finland dürfte für Auswanderer zu "deutsch" sein.
Außer der Sprache habe ich im Umgang mit den Leuten wenig Unterschiede bemerkt.
Und es ist EU-Land, also weniger papierkram....
 
Mal auf Tagungen in einem Land sein ist was ganz anderes, als dauerhaft dort zu wohnen.
Auf Tagungen wird man wahrscheinlich total verwöhnt und zugeschleimt.
Tagungen sind kein Gradmesser für den Alltag.

Das ist absolut wahr. Weder Tagungen, noch Urlaube oder auch nur kurze, vorübergehende Aufenthalte von ein paar wenigen Monaten sind ein echter Gradmesser. Irgendwo wirklich zu leben, alles abzubrechen in D, sich mit dem Behördenkram rumzuschlagen und sich dort wirklich etwas dauerhaftes aufbauen wollen, sind gaaaanz andere Dinge.

Gerade Alltagsrassismus oder Xenophobie (wie auch den Deutschenhass in einigen Nachbarländern) wird man weder auf Tagungen, noch als Gaststudent oder sonst in der akademischen/Expat-Bubble wirklich erleben. Das kommt erst "draußen"... die Erfahrung hab ich in Österreich zumindest gemacht.
 
Mal auf Tagungen in einem Land sein ist was ganz anderes, als dauerhaft dort zu wohnen.
Auf Tagungen wird man wahrscheinlich total verwöhnt und zugeschleimt.
Tagungen sind kein Gradmesser für den Alltag.
bitte richtig lesen.
mein kommentar bezog sich auf das posting von jemanden, der da auch nur gearbeitet hat
zumal ich auch außerhalb der veranstaltung unterwegs war, einkaufen, essen gehen etc.
 

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