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Mich kotzt alles an! (Schwangerschaft)

  • Starter*in Starter*in Elfenbeinchen
  • Datum Start Datum Start
Ich habe jetzt nicht jeden Beitrag haargenau gelesen, aber bei deinen Beiträgen TE, klingt mir zu oft zu sehr sein Vermögen heraus und was für ein erfolgreicher Multimillionär er ist.
Auf der anderen Seite wirkt es dann so als ob du nicht willst, dass dein Kind im Falle eines Falles was als Erbe davon "sieht".
Da können schon Zweifel aufkommen, wenn man hier so viel über sein Geld von dir liest, obwohl du sagst dir geht es eher um die Bindung.
Mir fällt es selbst schwer da klar zu sehen um was es dir eigentlich nun wirklich geht.
 
Kann man es bitte respektieren, dass finanzielle Themen nicht gewünscht sind und diese nun auch mal weg lassen.

Das Eingangsposting definiert unmissverständlich das Anliegen.
 
Ich habe jetzt nicht jeden Beitrag haargenau gelesen, aber bei deinen Beiträgen TE, klingt mir zu oft zu sehr sein Vermögen heraus und was für ein erfolgreicher Multimillionär er ist.
Auf der anderen Seite wirkt es dann so als ob du nicht willst, dass dein Kind im Falle eines Falles was als Erbe davon "sieht".
Da können schon Zweifel aufkommen, wenn man hier so viel über sein Geld von dir liest, obwohl du sagst dir geht es eher um die Bindung.
Mir fällt es selbst schwer da klar zu sehen um was es dir eigentlich nun wirklich geht.
Das Geld spielt momentan gar keine Rolle, ich habe von dem Kindsvater noch keinen einzigen Cent genommen und behandele ihn ganz normal. Er hat mich als sehr bodenständig bezeichnet. Ich habe ihn darauf angesprochen, ob er das Gefühl hat, dass es mir um sein Geld gehen würde. Er hat das verneint und gesagt, dass er diesen Eindruck von mir überhaupt nicht hat. Ich habe das oft erwähnt, weil viele hier gefragt haben, wie viel er denn nun verdient usw. und weil Unterhalt eben ein großes Thema hier war. Genauso wie das Erbe. Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, während andere das Thema ständig angesprochen haben. Hätte man mal meine ersten Beiträge gelesen, würde man wissen, dass es mir extrem unangenehm ist den Vater nach Geld zu fragen. Da ich ihm gegenüber absolut nicht fordernd bin, auch in finanzieller Hinsicht nicht, kann ich manche Reaktionen hier nicht ganz nachvollziehen.
 
Du redest die ganze Zeit über sein Vermögen und das du möchtest das er eure Tochter bevorzugt.
Wie meinst du wie das hier rüber kommt?
Das kann ich dir auch gerne sagen du kommst hier nur mal so rüber als ob das Geld dir wichtiger ist.
Da muss du dich auch nicht wundern, wenn man dir das vorwürft.
 
Ich finde es sehr schade, wie sich manche Menschen hier als Moralaposteln aufstellen und der TE diktieren wollen, welche Entscheidungen die richtigen sind. Glaubt ihr mit euren Vorwürfen eine Unterstützung in dieser Situation zu sein ??

Ich denke, dass es sinnvoll ist mit dem Vater über Ängste, Verantwortungen und Möglichkeiten in der Zukunft zu sprechen. Wie Elfenbeinchen schon sagt, macht es wenig Sinn Druck aufzubauen, sondern auf Verständnis zu bauen.

Welche Unterstützung kannst du in den nächsten Wochen gebrauchen? Hast du Geld für den täglichen Gebrauch ? Wie möchtet ihr das in Zukunft regeln ? Bekommst du die Möglichkeit kostenfrei in der Wohnung zu leben und den Unterhalt? Wie sieht es mit deinem Versicherungen aus? Wie wird das gezahlt ?
Fühlst du dich für die nächste Zeit abgesichert?

Mich wundert deine Ausdrucksweise für dein Alter und deinen Hintergrund auch sehr. Hast du dir das selbst beigebracht? Ich finde es sehr bewundernswert wie zielorientiert du denkst. Fast berechnend... Oder hast du bereits mit jemandem über dein Problem gesprochen? Deine Argumente waren sehr nachvollziehbar für mich, vor allem waren sie von einer menschlichen Seite beleuchtet ungeachtet von Papierkram. In meinen Augen hast du etwas durchleuchtet was viele in diesem Beitrag noch nicht durchleuchtet haben.
Auch wenn ich deine Argumentation sehr gut nachvollziehen kann, lass dich - unabhängig von dem was du denkst - beraten. Von unterschiedlichen Stellen. Ich denke nur so kannst du die richtige Entscheidung für dich selbst treffen. Wenn du möglichst viele verschiedene Ansichten gehört hast.
Wovon lebst du denn im Moment?

Kannst du mit deiner Tochter in der Wohnung bleiben, oder ist sie auf Dauer zu klein?
Der Kindsvater kauft eine Wohnung für uns. Bzw. er ist gerade dabei den Kauf zu tätigen. Er besorgt die Erstausstattung und ich schätze ihn so ein, dass er mir Geld geben würde, wenn ich ihn darum bitten würde.
 
Ich glaube, dass ist im Spam um die Finanzen untergegangen. Deshalb nochmal:

Hier noch meine Tips zur familiären Situation und Förderung der Bindung:
- versuche ihn schon in der Schwangerschaft einzubinden, lasse ihn an der Freude teilhaben, sprecht über die aktuelle Entwicklung (ein gemeinsamer Besuch zum Ultraschall wäre das on top)
- gut ist auch, wenn Du ihm zeigst, dass Du seine Erfahrung mit Kindern wertschätzt und seine Vorschläge annimmst. Das fördert den Teamgeist.
- Du schriebst, Du wirst alleine gebären. Vielleicht kannst Du ihn doch mitnehmen? Er muss sich dabei nicht als Vater outen. Die Unterstützung bei der Geburt ist für ein Vater ein unvergesslicher Moment und fördert die Bindung.
- gerade in den ersten 3 Jahren ist es sehr wichtig, dass Euer Kind von beiden geliebt wird, von beiden in den Arm genommen wird und mit beiden spielen kann. In der ersten Zeit wird beim Kind das Urvertrauen aufgebaut und auch mit uns Eltern passiert sehr viel positiv emotionales. Du machst tatsächlich den besten Deal für euer Kind, wenn Du dem Vater Anonymität und Loyalität zusicherst und er dafür im Gegenzug aktiv am Kinderleben teilnimmt.

Noch was zu Sorgerecht und Vaterschaftsurkunde:
Wenn ihr beide das Jugendamt nicht weiter kontaktiert, sondern nur während der Schwangerschaft eine Vaterschaftsanerkennung und das gemeinsame Sorgerecht erklärt, dann bleibt das meines Wissen nach absolut anonym.

Auch die Kindergeldstelle würde die Anonymität nicht verletzen, da das KiGe bei Dir landet. Er hat Immobillien und Firmen. Sicherheitshalter soll er eine sichere Adresse für den Postverkehr wählen.
--> am besten nochmal recherchieren, ob ausgeschlossen werden kann, dass das Kind nicht doch als Posten bei der Ehefrau auftauchen könnte. (hättest Du einen Ehemann, dann wäre das bei Deinem Ehemann der Fall. Andersrum bleibt es anonym. Kinder einer Mutter werden nämlich immer dem Ehemann zugeordnet. Andersrum passiert m.E. nichts)

Diese gemeinsame Sorgeerklärung hätte den Vorteil, dass er noch mehr eingebunden wird. Des Weiteren könnte er Dir und eurem Kind schnell helfen, wenn euch etwas zustößt.
--> wenigstens eine Vollmacht würde ich ihm an Deiner Stelle ausstellen

Mit einer Vaterschaftsanerkennung könnte Euer Kind auch den Nachnamen des Vaters annehmen.
Das würde zusätzlich die Bindung fördern. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht, insbesondere wenn das Kind überwiegend von der Mutter betreut wird.
--> auch hier würde die Ehefrau nichts erfahren
 
Du redest die ganze Zeit über sein Vermögen und das du möchtest das er eure Tochter bevorzugt.
Wie meinst du wie das hier rüber kommt?
Das kann ich dir auch gerne sagen du kommst hier nur mal so rüber als ob das Geld dir wichtiger ist.
Da muss du dich auch nicht wundern, wenn man dir das vorwürft.

Ich kann nichts dafür, wenn ich falsch verstanden werde. Ich wollte einfach auf eure Argumente eingehen. Ein von euch häufig genannter Grund dafür die Vaterschaft offiziell anerkennen zu lassen war nämlich, dass das Kind ein Recht auf sein Erbe hat. Ich habe mir um das Erbe nie Gedanken gemacht, sondern wurde von einigen Usern auf das Thema aufmerksam gemacht. Da auf meine ganzen Beiträge, in denen ich darüber gesprochen habe wie wichtig mir ein gutes Verhältnis zwischen meiner Tochter und ihrem Papa ist, argumentativ nicht eingegangen wurde, habe ich mich eben auf eure Argumentationen bezogen. Das ist vollkommen normal, dass man im Rahmen einer Diskussion so reagiert.
Ich wollte euch nur vor Augen halten, dass ihr eure Ansicht nicht auf das Thema Geld stützen könnt, da der Vater vermutlich mehr Geld für seine Tochter zahlen würde, wenn er einen Bezug zu ihr hat. Das ist einfach nur ein Fakt, den ich nur erwähnt habe, um zu kritisieren, dass sich eure Argumente für eine Vaterschaftsanerkennung überwiegend auf das Geld beziehen.
 
Ich glaube, dass ist im Spam um die Finanzen untergegangen. Deshalb nochmal:

Hier noch meine Tips zur familiären Situation und Förderung der Bindung:
- versuche ihn schon in der Schwangerschaft einzubinden, lasse ihn an der Freude teilhaben, sprecht über die aktuelle Entwicklung (ein gemeinsamer Besuch zum Ultraschall wäre das on top)
- gut ist auch, wenn Du ihm zeigst, dass Du seine Erfahrung mit Kindern wertschätzt und seine Vorschläge annimmst. Das fördert den Teamgeist.
- Du schriebst, Du wirst alleine gebären. Vielleicht kannst Du ihn doch mitnehmen? Er muss sich dabei nicht als Vater outen. Die Unterstützung bei der Geburt ist für ein Vater ein unvergesslicher Moment und fördert die Bindung.
- gerade in den ersten 3 Jahren ist es sehr wichtig, dass Euer Kind von beiden geliebt wird, von beiden in den Arm genommen wird und mit beiden spielen kann. In der ersten Zeit wird beim Kind das Urvertrauen aufgebaut und auch mit uns Eltern passiert sehr viel positiv emotionales. Du machst tatsächlich den besten Deal für euer Kind, wenn Du dem Vater Anonymität und Loyalität zusicherst und er dafür im Gegenzug aktiv am Kinderleben teilnimmt.

Noch was zu Sorgerecht und Vaterschaftsurkunde:
Wenn ihr beide das Jugendamt nicht weiter kontaktiert, sondern nur während der Schwangerschaft eine Vaterschaftsanerkennung und das gemeinsame Sorgerecht erklärt, dann bleibt das meines Wissen nach absolut anonym.

Auch die Kindergeldstelle würde die Anonymität nicht verletzen, da das KiGe bei Dir landet. Er hat Immobillien und Firmen. Sicherheitshalter soll er eine sichere Adresse für den Postverkehr wählen.
--> am besten nochmal recherchieren, ob ausgeschlossen werden kann, dass das Kind nicht doch als Posten bei der Ehefrau auftauchen könnte. (hättest Du einen Ehemann, dann wäre das bei Deinem Ehemann der Fall. Andersrum bleibt es anonym. Kinder einer Mutter werden nämlich immer dem Ehemann zugeordnet. Andersrum passiert m.E. nichts)

Diese gemeinsame Sorgeerklärung hätte den Vorteil, dass er noch mehr eingebunden wird. Des Weiteren könnte er Dir und eurem Kind schnell helfen, wenn euch etwas zustößt.
--> wenigstens eine Vollmacht würde ich ihm an Deiner Stelle ausstellen

Mit einer Vaterschaftsanerkennung könnte Euer Kind auch den Nachnamen des Vaters annehmen.
Das würde zusätzlich die Bindung fördern. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht, insbesondere wenn das Kind überwiegend von der Mutter betreut wird.
--> auch hier würde die Ehefrau nichts erfahren

Ist es auch möglich einen Vertrag abzuschließen? Ich würde gerne vertraglich festlegen, dass er ein Recht darauf hat seine Tochter regelmäßig zu sehen. Zudem soll vertraglich festgelegt werden, wie viel Unterhalt er mir monatlich bezahlt und was mit dem Kind passiert, wenn er oder ich versterben sollte.
 

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