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Der Sohn meines Lebensgefährten

Du hast sicherlich nicht Unrecht wenn du einwirfst, dass auch die Mutter eine eingeschränkte Möglichkeit der Kindeserziehung erfährt, wenn das Kind täglich so stark fremdbetreut ist.
Jedoch hat die TE aber auch mehrfach ausführlich geschildert, wie die Mutter drauf ist und welche Zustände zu Hause bei ihr herrschen. Mit anderen Worten: Hätte sie ihren Sohn den ganzen Tag statt Kita, wäre der Stand der Erziehung wohlmöglich auch nicht bedeutend besser. Zumindest um Längen schlechter als das was die TE zu Hause in ihrer eigenen Familie erreicht hat.

Und es ändert doch auch nichts daran das die Aussage hanebüchen ist, anderen vorzuwerfen sie wären nicht in der Lage die tagtäglich falsche Erziehung bei gerade mal rund 40 vollen Tagen im Jahr, was ungefähr ein voller Monat ist, zu korrigieren. Oder irre ich da?

Ob man da dreifache Mutter ist, oder nicht. Jeder der drei Hunde hat weiss normalerweise auch, dass es nichts nützt einem Hund 1 Tag in der Woche beizubringen das er nichts vom Boden fressen darf, wenn er die übrige Zeit sein Futter vor die Pfoten geworfen bekommt. Das sind Dinge die sind dann einfach nicht möglich. Ich bitte dich, um das zu wissen muss man weder Mutter, noch Hundebesitzer sein.

Um bei deinem Hunde Beispiel zu bleiben...🙄
Sogar Hunde wissen meistens 'bei dem darf ich das (z.b. aufs sofa) und bei dem darf ich das nicht...
Man muss nur selber konsequent genug sein.
 
Gut, selbst das funktioniert ja aber bei dem Sohnemann nicht. Für die TE wäre es sicherlich okay, er könnte beim Umgang einen Schalter umlegen und sich benehmen. Ich verstehe aber das dies nicht möglich ist.
Aber du hast Recht, Hunde können da teilweise wirklich unterschieden. Oder wenn man um die Ecke schaut ohne das er es weiss, macht er Sachen die er nicht soll. ^^
 
Zurück zur Sachlickeit: Khany, bitte schreib doch einfach mal mehr und wenn möglich, beantworte meine Fragen. Ichz habe sie nicht umsonst und auch nicht provokativ gestellt.
 
Danke beihempels.

Khany ich möchte nicht mehr in deinem Thread schreiben, weil ich das Gefühl habe, dass du meinen Beitrag überhaupt nicht richtig gelesen hast und auch nicht durch gefühlt hast.

Und ich möchte auch nicht mehr weiter Thema in deinem Thread sein.
Zumindest erspar mir deine Unterstellungen dass ich Trollen würde, denn ich weiß schon wovon ich schreibe.
Eigentlich wollte ich dir damit nur mein Mitgefühl mitteilen, dass ich mir vorstellen kann wie es ist wenn man Opfer von häuslicher Gewalt gewesen ist

Und wie leicht es ist vom Opfer zum Täter zu werden, das weiß jeder der Opfer gewesen ist und mit alltäglichen grenzwertigen Situationen umgehen muss.

So das war's ich werde mich jetzt nicht mehr hier melden und wenn ich hier weiter auseinander gepflückt werde, werde ich das melden.


Es ist dein Thema Khany also kümmert euch um dein Thema. Damit du noch konstruktive Ratschläge bekommst.

Trotzdem alles Gute
 
Welche Rolle spielt denn der neue Lebensgefährte der Mutter? Über ihn habe ich noch nichts gelesen? Es sind ja 4 Erwachsene um das Kind.

Aus meiner Sicht das wichtigste ist eine gute Kommunikation und enge Zusammenarbeit deines Lebensgefährte mit seiner Ex. Da ist ein kritischer Punkt. Aus Liebe zum Kind ist an der Stelle eine partnerschaftliche Elternschaft wichtig. Im Idealfall sogar eine Freundschaft.

Du als neue Partnerin kannst ihm signalisieren, daß das für dich ok und keine Bedrohung ist. Und alles unterstützen, was zu Frieden und Verständnis der beiden Elternteile führt. Und auf keinen Fall noch die negative Energie verstärken, indem du mit ihm negativ über seine Ex sprichst.

Kontaktabbruch zum anstrengenden Sohn finde ich grausam. Das Kind wächst in tiefer Unsicherheit und Angst auf wegen der mangelnden Stabilität in seiner Familie. Da gilt es durch Verläßlichkeit einen sicheren Boden zu schaffen, dem das Kind Vertrauen kann. Vertrauen, daß es gerade, wenn es frech ist und gegen Regeln verstößt, doch nicht als Sohn verstoßen wird, sondern weiter geliebt und willkommen ist.

Was Ihr ganz konkret tun könnt, ist meinet Ansicht nach, ihn nie allein und sich selbst überlassen zunächst, wenn er bei Euch ist. Ihr merkt ja, daß er noch ganz viel Aufmerksamkeit braucht und ständig das Gefühl gesehen und beachtet zu werden. Warum sollte man das nicht ernst nehmen? Warum muß er auf dem Spielplatz erst mehrmals rufen, bevor reagiert wird?

Ihn ins Zimmer schicken und dort dem Alleinsein aussetzen, halte ich in diesem Fall für komplett kontraproduktiv. So findet er nie ins Vertrauen, was letztendlich die Voraussetzung dafür ist, daß er sich später auch mal allein beschäftigen kann.

Ich verstehe gut, daß das anstrengend ist, das ganze Wochenende mit dem Kleinen in Kontakt zu bleiben. Vorrangig ist das Aufgabe deines Lebensgefährten. Er solltesich an jedem Besuchswochenende einen Tag komplett seinem Sohn zuwenden. Die Zeit kannst du dann für dich nutzen, um etwas Abstand von der Situation zu bekommen und nicht in eine Gedanken- und Gefühlsspirale gegen das Kind zu verfallen. Oder die Zeit mit Deinem Sohn verbringen. Der sicher andere Intetessen hat als ein 5jähriger.

Deinen Sohn würde ich übrigens aus der Situation mit dem Kleinen etwas rausnehmen und ihn entlasten. Nur weil er auch ein Kind ist, ist es nicht seine Aufgabe an den Besuchswochenenden mit dem Kind des Lebensgefährten seiner Mutter zu spielen. Dazu ist auch der Altersunterschied ziemlich groß. Wenn es für Euch Erwachsene schon anstrengend ist, die Ihr viel weiter in der Entwicklung seid und eine größeren Überblick habt, dann ist es für Deinen Sohn bestimmt umso nervender und anstrengender in Konflikte und Aggression mit dem Sohn deines Lebensgefährten verwickelt zu wetden. Auch deswegen wäre es sicher gut, wenn es an jedem Besuchswochenende einen kompletten Vater-Sohn-Tag gäbe, an dem auch Dein Sohn sich nicht mit dem Kind beschäftigen muß.

Besprichst Du eigentlich Deine Bedenken und Deine Überforderung mit Deinem Sohn? Das ist ja sehr verführerisch, wenn dein Sohn so ein netter, verständiger Junge ist. Aber auch das wäre nicht ok. Damit käme er in eine Rolle, die nicht angemessen ist.

Ich kann gut nachvollziehen, wie nervenaufreibend die Situation ist und daß Ihr gerne Ruhe, Entspannung und Harmonie am Wochenende möchtet. Aber ich schätze mal, ne Weile wird es noch anstrengend bleiben.

Ich wünsche Euch viel Kraft und Durchhaltevermögen.
 
Zuletzt bearbeitet:


Hallo Khany; (nun ist der Text doch so lang geworden,sorry,aber sende ihn dir trotzdem^^)

DU kämpfst wie eine Löwin.Das spricht für Dich,obwohl es nicht dein Kind ist.
Doch kann man die Konstellation/Situation/Ämter kaum ändern,wie du geschildert hast.

2 Wichtige Dinge fallen mir zu euren Situation ein,die vor allem für den Kleinen sehr Wichtig sind und ich hoffe,euch allen damit mehr Frieden und Harmonie bringt.

Dein Bespiel: wo ihr UNO gespielt habt.
DU als Erwachsene weißt/Entscheidest das das Spiel gleich eine Pause macht.
Der Kleine aber nicht,es ist zu Plötzlich für Ihn..
Wenn er diese Entscheidung 5 Minuten vor Spiel Ende zu Hören bekommt,kann er sich besser darauf Einstellen.
Auch wenn er dann noch Anfangs nörgelt oder Bockt,wird Ihm das auf Dauer sehr Helfen.
Er sollte FRÜHER vorbereitet werden..

Das kann man in jeglichen Alltagssituationen ergänzen:
Z.B ,wenn ihr Abend Abendrot Esst,VORHER ansagen das in 10 Minuten der Tisch gedeckt wird,wer will mit Helfen..?
Beim Abendbrot fragen,wer was noch machen möchte,nach dem Essen?
Darauf hin kannst du zusagen machen.Nach dem Hände waschen erstmal in Schlafanzug,dann dürft ihr noch ne halbe Stunde spielen. Danach aber geht es zu Bett.
Jeweils,egal welche Aktionen mindest einmal,oder mehrmals Erinnern,das es bald Zeit ist..
Dadurch weiß er was bald passiert..kann sich gefühlsmäßig besser drauf einstellen,auch wenn er es schnell wieder vergisst,erinnert er sich wenn du es wieder Wiederholst.

DAS auch Emotional ..
IHM fehlt eine Bezugsperson..normalerweise ist das Mama und Papa.
Wie die Mama ist, hast du ja beschrieben,und der Papa hat noch keine richtige Bindung,gerade durch die Mutter+/fehlende Zeit.
Nun ist das nicht deine Verantwortung,trotzdem hättest gerade du die Möglichkeit,.erstmal..später sollte das in den Vater übergehen,/oder ihr beide.
Ein Beispiel: Er kleine tobt durch Wohnzimmer und tut sich an der Tischkante ziemlich doll WEH.Er ist erschrocken ,es schmerzt und er Weint/schreit,auch vor SCHRECK,weil er nicht weiß was genau passierte.
Sobald er Gefühls-Ausbrüche hat egal welche Form,wäre es gut wenn du in seiner Nähe kommst,langsam..
Nimm Ihn weg von anderen,wenn es zu Stressig ist.

Du nimmst Ihn so nah an dich ran wie Möglich,setzt dich auf Augenhöhe oder Du nimmst Ihn hoch auf dein Arm.Er weint UND dann,.. fängst du an,mit den Tisch zu SCHIMPFEN. DER TISCH hat IHM WEH getan.
"Du doofer Tisch,was hast du getan?? "DAS tut doch Weh".DU-Du-DU Mach das ja nicht nochmal"..und Pustest danach seine Stelle,wo es Weh tat.

Hört sich jetzt Blöde an,..aber der Kleine wird gewiss das Weinen vergessen und es wird Ihn GUT tun,das man IHN versteht/Beschützt und man mit jemand anderen schimpft.
Der Tisch hat Ihn doch auch Weh getan.Man kann natürlich Ergänzen, das Er beim laufen noch etwas besser aufpassen muss,und zeigt Ihn die Ecken von Tisch.Die genau haben Ihn Weh getan.Er darf mit der Tisch Ecke auch laut schimpfen.^^
Achte auf die Ursachen und Wirkung.
Das ist nur ein Beispiel von vielem.
Bei der Katze ist es umgedreht.Da brauch die Katze Hilfe.IHR wurde von den Jungen WEH getan.Das sollte Ihn bewusst werden,durch deine Hilfe an die Katze.
Da könntest du zur Katze gehen und fragen: "ob ihr etwas Weh tut"."Der Kleine wollte das gar nicht wirklich,er war Sauer,aber nicht auf Dich"..und Pustest das "Aua" der Katze.

Wenn er Wütend ist,DARF er in das SOFA/Matratze schlagen/Hauen.Da tut sich niemand Weh,zeige es IHM.Auch Mama und andere Menschen sind mal Sauer^^.

Er wird dadurch diese Beispiele auch Empathie lernen.
Das ganze geht mit Tieren/Pflanzen/Kindern oder Dinge die ein Wichtig sind.

GEFÜHLE verstehen und Mitteilen;trösten und viel LOBEN,wenn er Verstanden hat.

Er braucht viel Aufmerksamkeit.
Jemand der Ihn beschützt,Halt gibt, durch frühe Ansagen und Struktur, dadurch,..das er ca weiß was bald kommt.
Egal ob Artig oder unartig.Er braucht eine Bezugsperson/Liebe/Verständnis.
Eure Beziehung kann so sehr eng Aufbauen,das du auch wieder Liebe empfindest und Ihn nicht mehr missen möchtest.
Ich hoffe,das es so in den Vater übergeht,zeige es Ihm und redet..damit ihr alle damit zur etwas zur Ruhe kommt.Inkl,alle man Kuscheln auf den Sofa Abends.
GERADE weil es nur alle 2 Wochen sind,kann das sehr Wirkungsvoll und Hilfreich sein,..weil ER endlich jemand hat der mit Ihn fühlt-Ihn führt und Ihn schützt.Das wird er sich Merken,nach und nach.

Gerade die ersten 5 Jahre sind so Wichtig,schüttel*Kopf..da bekommen Kinder eigentlich Ur-Vertrauen mit.Was er nicht zu haben scheint.
Ich hoffe,das du/ihr damit noch sehr vieles Abfangen könntest.

 
Zuletzt bearbeitet:
Ich distanziere mich von diesem Vorwurf. Denn ich habe drei Fragen gestellt, aufgrund derer bzw der Beantwortung ich erst hätte evtl weitere Angaben machen können.

pencil, es wurde dir mehrmals von verschiedenen Menschen hier geraten den Thread durch zu lesen, da die Antworten zu deinen Fragen bereits deutlich drin stehen. Weiß jetzt nicht was daran so schwer zu verstehen ist und warum man sofort garstig werden muss. Und selbst wenn die TE die Fragen offen gelassen hätte, ja mein Gott, dann lässt mans gut sein, denkt sich, „ok, sie will wohl meine Hilfe nicht, lass ich’s halt“ und man verschwindet ohne gleich grantig zu werden.
Außerdem hab ich das allgemein gehalten, mehrere gemeint.

Ich frag mich auch warum jahrelange Mitgliedschaft und viele Beiträge einen dazu berechtigen sollten in jemandes Thread weiter zu schreiben wenn es offenbar nicht erwünscht ist.
 
pencil, es wurde dir mehrmals von verschiedenen Menschen hier geraten den Thread durch zu lesen, da die Antworten zu deinen Fragen bereits deutlich drin stehen. Weiß jetzt nicht was daran so schwer zu verstehen ist und warum man sofort garstig werden muss. Und selbst wenn die TE die Fragen offen gelassen hätte, ja mein Gott, dann lässt mans gut sein, denkt sich, „ok, sie will wohl meine Hilfe nicht, lass ich’s halt“ und man verschwindet ohne gleich grantig zu werden.
Außerdem hab ich das allgemein gehalten, mehrere gemeint.

Ich frag mich auch warum jahrelange Mitgliedschaft und viele Beiträge einen dazu berechtigen sollten in jemandes Thread weiter zu schreiben wenn es offenbar nicht erwünscht ist.

Du scheinst ein Meister im missverstehen zu sein🙄
Die langjährige Mitgliedschaft wurde nur erwähn, weil der Verdacht des trollens in den Raum gestellt wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:
pencil, es wurde dir mehrmals von verschiedenen Menschen hier geraten den Thread durch zu lesen, da die Antworten zu deinen Fragen bereits deutlich drin stehen. Weiß jetzt nicht was daran so schwer zu verstehen ist und warum man sofort garstig werden muss. Und selbst wenn die TE die Fragen offen gelassen hätte, ja mein Gott, dann lässt mans gut sein, denkt sich, „ok, sie will wohl meine Hilfe nicht, lass ich’s halt“ und man verschwindet ohne gleich grantig zu werden.
Außerdem hab ich das allgemein gehalten, mehrere gemeint.

Ich frag mich auch warum jahrelange Mitgliedschaft und viele Beiträge einen dazu berechtigen sollten in jemandes Thread weiter zu schreiben wenn es offenbar nicht erwünscht ist.

Und was berechtigt dich, hier nur die User anzugehen?
 

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