Hallo Khany,
@ lalelu123
Mein Lebensgefährte versucht sein möglichstes ihn in einen anderen kiga zu bekommen. Es scheitert aber an der Mutter die alles boykottiert.
Er war beim Jugendamt, mit seiner ex zusammen bei der Erziehungsberatung, was überhaupt nichts bringt, da die Werte Dame dort keine Hilfestellung gibt und sich mit schwammigen Antworten aus der Affäre zieht.
Das Kind war im November letzten Jahres beim spz. Seit dem ist nichts passiert außer einmal pro Woche logo, was bei den sprachlichen Defiziten viel zu wenig ist.
Ich weiß auch nicht ob es sinnvoll ist den Sohn deines Partners in einen anderen Kindergarten zu stecken. Wenn das JA schon seine Finger drin hat, wird sicher schon ein Hilfeplan mit dem Kindergarten zusammengestellt worden sein.
Was ich nicht verstehe:Wer ist die Werte Dame? meinst du damit die Ex-Partnerin, warum schreibst du das so. Ich finde deine Bezugnahme und Beschreibungen so anstrengend.
Also die Werte Dame ist nicht die Erziehungsberatungsdame, sondern die Ex, oder doch nicht? Es ist aber auch unlogisch, das die Ex dort Hilfestellung geben soll, also war doch die Erziehungsberatung gemeint. Und was sind das für schwammige Antworten?
Man kann auch zu einem anderen Mitarbeiter wechseln.
spz. soll das Spezialisten bedeuten, deine Sätze werfen nur Fragen auf bei mir. Also im November bei einem Spezialisten für welches Fachgebiet? Und was kam dabei heraus, was wurde gesagt/diagnostiziert?
Einmal die Woche Logotherapie, ist schon einiges, Ärzte gehen sparsam damit um, ist unser Gesundheitssystem dran schuld, leider.
Du kannst ja mit deinem Partner darüber sprechen, das er sich an den Kinderarzt wendet und der Sohn 2x die Woche bekommt. Da wird dann die Ex wieder nicht mitspielen, weil sie 2xmal die Woche los muß, und das wegen dem Baby nicht geht.
Naja, einmal die Woche Logotherapie ist besser als kein mal.
@lalelu123
Die Mutter boykottiert leider alles was mein Lebensgefährte vorschlägt. Er war beim Jugendamt, hat Gespräche bei der Erziehungsberatung mit ihr zusammen - welche absolut sinnlos sind, da die Werte Dame dort keine Hilfestellung gibt und sich mit schwammigen Antworten aus der Affäre zieht-.
Der Junge war im November letzten Jahres beim spz. Dort wurden all jene Sachen diagnostiziert, die mein Lebensgefährte schon seit einem Jahr anspricht.
Passiert ist jedoch nichts, außer das er einmal die Woche logo bekommt. Was aber bei seinen sprachlichen Defiziten viel zu wenig ist.
Wurde eben schon angesprochen von mir.
@pecky-sue
Ich habe ewig probiert einen Draht zu ihm aufzubauen. Habe mir Zeit genommen, Verständnis gezeigt usw.
Das muss ich wohl nicht extra anführen. Sicher, das Kind kann einem nur leid tun. Aber ohne Einsicht der Mutter kann an 2 Tagen innerhalb von zwei Wochen nichts geändert werden.
Das Jahr hat 52 Samstage und Sonntage=26 Samstage und Sonntage für deinen Partner mit seinem Sohn. Na da kann man aber einiges mit machen und auch verändern, wenn der Sohn deines Partners nicht den halben Tag mit Zimmerarrest verbringen muß.
Es ist auch nicht so, dass diese Situation von heute auf morgen entstanden ist. Als ich ihn kennengelernt habe war er ein relativ normaler fast 4 jähriger mit etwas mehr "Hummeln im Hintern" und etwas wenig Erziehung .
Das Verhalten von ihm verschlimmerte sich gravierend als seine Mutter ein zweites Kind bekam (sie ist auch in einer neuen Beziehung). Ab da blieb er quasi stehen. Wie oben schon beschrieben ignoriert und boykottiert die Mutter alles was von Seiten des Vaters kommt.
Also schlussfolgere ich, das du den Sohn deines Partners ca ein Jahr kennst. Ist ja auch nicht so lange um ein Kind zu kennen, besonders wenn man es nur 26 mal im Jahr sieht und davon auch nur ein paar Stunden, wenn er, ich zitiere:"In jedem Fall endet es damit, dass er in sein Zimmer muss. Dort ist er, aufgrund seines Verhaltens, an den Wochenenden ziemlich oft." soviel Zeit im Zimmer verbringen muß.
Natürlich wird ein Kind schwieriger wenn ein Geschwisterchen dazu kommt. Es läuft scheints auch da nicht alles rund, ist fast überall so in Familien, doch das er quasi nach deiner Beschreibung "stehen blieb", deutet es darauf hin das er sich in diesem Gefühl sicher fühlt.
Arme kleine Seele, was er bräuchte wäre ein Papa, bei dem er sich sicher und geborgen und verstanden und angenommen fühlt und nicht abgeschoben ins Kinderzimmer wenn er nicht lieb war.
Sorry, schlechtes Verhalten ist immer ein Zeichen, das ein Kind dringend Zuwendung braucht, sozusagen der letzte Hilferuf. Und spielerisches Umlenken der Verhaltensweisen geht immer bei einem 5 jährigen, wenn man es denn tut.
Schön wäre es, wenn der Kleine seine Besuche bei seinem Papa als ein aufseufzendes "Endlich hab ich meinen Papa für mich und kann mich dort geliebt fühlen", empfinden könnte.
Da kannst du viel unterstützend dazu beitragen.
Deinen Vorschlag mit Spielpark oä haben wir schon ausprobiert. Das einzige was es gebracht hat war ein riesen Theater mit der Mutter, dass er es doch unterlassen soll ein großes
Vergnügungs Wochenende draus zu machen. Er solle bei uns am Alltag teilnehmen und mit ihm was malen oder Fernsehen würde vollkommen ausreichen.
Es ist ja immer noch dem Papa, also deinem Patner, seine Sache wie er die Wochenenden mit seinem Sohn gestaltet. Da hat sich die Ex rauszuhalten, zumal es sich um kindgerechte Unternehmungen mit dem Papa handelt. Er soll seinen Sohn auch nicht im Spielepark absetzen und zuschauen, sondern mit seinem Sohn zusammen spielen und Spaß haben.
Sicher braucht er seinen Vater, aber auf sein Verhalten eingehen in dem man sich dann besonders um ihn kümmert verbessert nicht die Situation und das eigentliche Problem.
Ach so, früher nach Hause bringen geht auch nicht, da die Mutter ihn nicht vor der vereinbarten Zeit zurück nimmt.
Naja auf negatives Verhalten eingehen, streicht dieses ja noch heraus, aber man kann mit Ablenkung und Konzentration auf etwas anderes arbeiten. Vorlesen ist auch schön. Zusammen mit Papa, mit den Star Wars Figuren spielen, ist cool.
Verstecken spielen macht Kindern in dem Alter auch sehr viel Spaß, Strassenkreide malen, Rollerskaten, Fahrradfahren usw.
Ist mir schon klar das dies für deinen Partner anstrengend ist, aber was tut man nicht alles als Papa mit seinem Sohn am Besuchswochenende.
🙂
Dann geht es halt nicht mit früher heimbringen, da muß dein Partner halt das Beste, aus der Situation mit seinem Sohn und der noch zu verbleibenden Zeit machen
😉 Obwohl es da schon die Möglichkeit gibt, der Mutter(Ex) zu sagen, länger als 16-17.00 Uhr geht nicht Sonntags. Oder wer schreibt das vor?
Nun zum Vater meines Sohnes:
Mein Sohn hat zu seinem Vater keinen Kontakt mehr. Mal eine sporadische WhatsApp, das war es.
Das liegt daran, daß sein Vater ein Alkoholproblem hat und er während der Zeit wo ich noch mit seinem Vater zusammen war, leider zuviel mitbekommen hat was sein Vater mir angetan hat.
Ich denke das sollte als Erklärung genügen oder? 🙂
Ja, danke für deine Beschreibung.
In dieser Situation, sehe ich es ein wenig anders. Naja solange er noch Alkohol trinkt, ist er in der Tat kein Umgang für deinen Sohn, aber das was er dir angetan hat, wovon ich ja keine Details kenne, sollte möglichst aus dem Vater und Sohn Verhältnis rausgehalten werden, wenn das möglich ist.
Alles in allem ist es eine schwierige Situation die noch schwieriger wird, wenn zuviele mit reinmischen.
Liebe Grüße Pecky