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Der Sohn meines Lebensgefährten

Wäre es denn eine Option, dass ihr gemeinsam mit dem Jugendamt anleiert, dass dein Lebensgefährte das Sorgerecht bekommt und der Junge bei euch lebt? Wenn die Mutter so uneinsichtig ist, sehe ich da durchaus Chancen, dass ein Familiengericht entscheidet, dass es dem Kleinen bei euch besser ginge.

Die Mutter klingt für mich psychisch gestört. Der Junge zeigt doch genau ihr Verhalten. Er meint es gar nicht böse, für ihn ist dieses Verhalten vollkommen normal (er kennt es ja nicht anders). Kinder kopieren in den meisten Fällen das Verhalten ihrer Eltern. Sind die Hauptbezugspersonen wohlerzogen, ahmen sie das nach. Sind sie gestört, sind es auch die Kinder (jedenfalls in den meisten Fällen). Er benimmt sich daheim bestimmt auch so, die Mutter will nur nicht zugeben, dass sie erziehungsunfähig ist. Die wird ihn wohl toben lassen und das Problem einfach aussitzen.

Dann könntet aber ihr die Regeln aufstellen, dafür sorgen, dass er in Sprachheilschulen kommt, in den anderen Kindergarten. Das erste Jahr wird er sicher Terror machen. Aber irgendwann wird er sich sicher an sein neues Umfeld gewöhnen und eure Verhaltensweise adaptieren.
 
Einfach mal drei Fragen an die TE:


1. Magst du den Sohn deines Freundes?

2. Habt ihr Kontakt aufgenommen mit der Mutter?

3. Würdet ihr ggf den Jungen bei euch aufnehmen unter Mithilfe eines Erziehungspädagogen?

Lies bitte einfach meine weiteren Antworten. Dort bekommst du die Antworten auf deine Fragen.


Ja, es ist total normal. "Du Kaka" ist eher noch das nette. Kindergartenkinder bringen ganz andere Worte mit nach Hause, was denkst du denn. Ich finde wirklich, dass du übertreibst.

Ich verdrehe im übrigen nicht die Worte, ich beschreibe was ich zwischen den Zeilen rauslese. Und da getroffene Hunde bellen scheine ich da einen wunden Punkt getroffen zu haben.

Du schreibst keine sachlichen, konstruktiven Antworten zu meinem Beitrag. Im Gegenteil, du liest vermeintlich irgendwas zwischen den Zeilen und beginnst mit Unterstellungen.
Ich sehe keinen Sinn darin dir etwas noch genauer zu auszuführen, da du weiter an deinem "zwischen den Zeilen" festhalten wirst. Von daher, liebe Kerstin, du hast recht und ich meine Ruhe.


Hallo Khany,

Ich weiß auch nicht ob es sinnvoll ist den Sohn deines Partners in einen anderen Kindergarten zu stecken. Wenn das JA schon seine Finger drin hat, wird sicher schon ein Hilfeplan mit dem Kindergarten zusammengestellt worden sein.
Was ich nicht verstehe:Wer ist die Werte Dame? meinst du damit die Ex-Partnerin, warum schreibst du das so. Ich finde deine Bezugnahme und Beschreibungen so anstrengend.
(...)
Man kann auch zu einem anderen Mitarbeiter wechseln.
spz. soll das Spezialisten bedeuten (...)

So, kurz für dich zusammengefasst und erklärt:
Das Jugendamt ist komplett inkompetent und sieht keinen weiteren Handlungsbedarf aus folgendem Grund:
SPZ bedeutet Sozialpädiatrisches Zentrum. Das ist eine Spezialeinrichtung in der Entwicklungsgestörte und-verzögerte Kinder diagnostiziert und behandelt werden. Dies geschah im Nov. letzten Jahres, wo als Therapie Empfehlung wurde ein Integrationskindergarten bzw Sprachheilkindergarten angeraten und Logopädie.

Die werte Dame ist die Frau der Erziehungsberatung. Die keinerlei Hilfestellung zum Umgang mit dem Jungen gibt.


Das Jahr hat 52 Samstage und Sonntage=26 Samstage und Sonntage für deinen Partner mit seinem Sohn. Na da kann man aber einiges mit machen und auch verändern
(...)

Arme kleine Seele, was er bräuchte wäre ein Papa, bei dem er sich sicher und geborgen und verstanden und angenommen fühlt und nicht abgeschoben ins Kinderzimmer wenn er nicht lieb war.
Sorry, schlechtes Verhalten ist immer ein Zeichen, das ein Kind dringend Zuwendung braucht, sozusagen der letzte Hilferuf. Und spielerisches Umlenken der Verhaltensweisen geht immer bei einem 5 jährigen, wenn man es denn tut.

Zum ersten Absatz:
was soll man in nicht mal 48 Stunden am Verhalten eines Kindes ändern können? Gib mir dazu mal ein Beispiel.
Jegliche versuche etwas am Verhalten des Kindes zu ändern sind, wenn es denn geklappt hat, nach 12 Tagen bei der Mutter wieder vergessen. Wir fangen also wieder bei Null an.

Zweiter Absatz:
Du wirst gerade richtig unsachlich und ziehst dich an etwas hoch, welches du sehr dramatisierst.
Folgende Situation: Wir haben etliche Runden Uno gespielt, nun ist erstmal Pause was ihm überhaupt nicht passt. Er sitzt im Wohnzimmer und Spielt gelangweilt mit Autos, als die Katze an ihm vorbeilaufen will. Er holt aus und haut ihr das Auto voll ins Gesicht.
Was würdest du machen?


Dann geht es halt nicht mit früher heimbringen, da muß dein Partner halt das Beste, aus der Situation mit seinem Sohn und der noch zu verbleibenden Zeit machen😉 Obwohl es da schon die Möglichkeit gibt, der Mutter(Ex) zu sagen, länger als 16-17.00 Uhr geht nicht Sonntags. Oder wer schreibt das vor?
Die Mutter! In dem ist Ausreden erfindet und irgendwelche Sachen vorschiebt warum es nicht ehr ginge.


Ja, danke für deine Beschreibung.
In dieser Situation, sehe ich es ein wenig anders. Naja solange er noch Alkohol trinkt, ist er in der Tat kein Umgang für deinen Sohn, aber das was er dir angetan hat, wovon ich ja keine Details kenne, sollte möglichst aus dem Vater und Sohn Verhältnis rausgehalten werden, wenn das möglich ist.
Diese Sachen können leider nicht rausgehalten werden, da mein Sohn live miterleben musste wie mein Ex mich psychisch und physisch misshandelt hat.



Es wäre schon angebracht, daß ihr zwei zur Erziehungsberatungsstelle geht und Euch dort Anregungen etc.
holt, wie ihr dem Kleinen helfen könnt. Er braucht ganz dringend Eure Hilfe.
Er braucht ganz dringend einen Vater, der ihn einfach so liebt, wie er ist und der bereit ist, sich mit
seiner eigenen Überforderung auseinanderzusetzen.

Lies auch du bitte meine anderen Antworten. Dort kannst du lesen, dass Kontakt zur Erziehungsberatung besteht!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde das man nicht einfach mal irgendetwas prognostizieren sollte, nur weil die TE mittlerweile diese Situation als unerträglich empfindet. Ich glaube nicht, das er von Anfang nicht willkommen gewesen ist.

Im Gegenteil: Ihre Schilderungen lassen vermuten, dass es in dem Elternhaus der TE angenehmer, ruhiger und freundlicher zugeht als bei dem Jungen zu Hause.
Danke Portion Control das du meine Beiträge aufmerksam und Sachlich gelesen hast!🙂


Aber dennoch gibt es Schuhe die sollte man sich nicht anziehen. Und es gibt Bereiche, für die sollte man einfach keine Verantwortung übernehmen wenn man merkt das einem die Hände gebunden sind. Und ich finde nicht, dass sie die Erziehungsfehler anderer auf ihre Kappe nehmen sollte nur weil sie selbst auch einen Sohn hat und diesen integriert wissen möchte. Ist ein bißchen zu viel des Guten.

Genau das ist es! Hier verlange einige das man in nicht mal 48 Stunden alle zwei Wochen die Erziehungsfehler ausbügelt die an den anderen 12 Tagen gemacht werden.
Das ist nicht möglich!
Man kann nicht alle Regeln und Grenzen die es bei uns gibt komplett vergessen, weil ja Papa Wochenende ist und er in den knapp zwei Tagen das volle "Verwöhnprogramm" bekommen soll. Das in Verbindung mit seinem Verhalten ist ein Spagat den man nicht bewerkstelligen kann.



Unmöglich wie die TE hier angegriffen wird, anstatt hier konstruktive Tipps zu geben. Und dann merkt man bei manchen Antworten, der Betrag von der TE wurde gar nicht richtig gelesen.

Danke!!!!
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Ich schließe mich der Ansicht an, dass ihr euch von der Exfrau jedoch nicht vorschreiben lassen solltet, am Wochenende schöne Ausflüge zu unternehmen.
Du schreibst, ihr habt das bereits mit den Ausflügen schon versucht? Waren da alle gemeinsam dabei? Wenn ja, vielleicht wäre es wirklich sinnvoll wenn Vater und Sohn einige Zeit alleine solche Sachen mal machen.
(...)
Gäbe es die Möglichkeit vielleicht für euch am Wochenende mit ihm einen kinderpsychologen zu besuchen? Die Mutter selber scheint damit ja da etwas überfordert zu sein und kein Interesse zu haben. Dann müsst ihr selber aktiv werden und wohl Initiative zeigen.
Die Ausflüge waren zusammen und alleine.

Wir haben ihn von Freitag Abend bis Sonntag Abend. Welcher Kinderpsychologe arbeitet nach 18 Uhr am Freitag?

Dass du da solche Hassgefühle entwickelst kann ich verstehen, vermutlich würde es mir da auch nicht anders ergehen. Aber denk immer daran, der Kleine ist nicht Schuld daran, wie du weißt. Und ich befürchte, wenn du ihn immer in sein Zimmer schickst, wenn er solche Ausbrüche hat, lässt du ihn mit seinen negativen Gefühlen eher alleine und sie werden dadurch eher noch verstärkt. Sicher, dass er deinen eigenen Sohn würgt und tritt ist wirklich nicht normal. Aber irgendwie musst du, denke ich, einen anderen Weg finden anstatt ihn zu Bestrafung.
Was meinst du wie ich mich fühle? Ich hätte niemals gedacht, dass ich zu sowas überhaupt in der Lage bin. Ich komme mir vor wie das Klischeebild der bösen Stiefmutter aus Schneewittchen oder Aschenputtel, Sinnbildlich gesprochen. Ich habe angst vor mir selbst.

Wäre es denn eine Option, dass ihr gemeinsam mit dem Jugendamt anleiert, dass dein Lebensgefährte das Sorgerecht bekommt und der Junge bei euch lebt? Wenn die Mutter so uneinsichtig ist, sehe ich da durchaus Chancen, dass ein Familiengericht entscheidet, dass es dem Kleinen bei euch besser ginge.Die Mutter klingt für mich psychisch gestört. Der Junge zeigt doch genau ihr Verhalten. Er meint es gar nicht böse, für ihn ist dieses Verhalten vollkommen normal (er kennt es ja nicht anders). Kinder kopieren in den meisten Fällen das Verhalten ihrer Eltern. Sind die Hauptbezugspersonen wohlerzogen, ahmen sie das nach. Sind sie gestört, sind es auch die Kinder (jedenfalls in den meisten Fällen). Er benimmt sich daheim bestimmt auch so, die Mutter will nur nicht zugeben, dass sie erziehungsunfähig ist. Die wird ihn wohl toben lassen und das Problem einfach aussitzen.
Es ist wohl so wie du es beschreibst. Sie sitzt es aus. Viel sieht sie ihn auch nicht, da er von 7.30 bis 16.30 im Kiga ist.
Er war im November letzten Jahres im Sozialpädiatrischen Zentum zur Diagnostik deine Verhaltensstörung. Im Diagnosebericht wurde sie auch zitiert und beschrieben wie es denn bei ihnen zuhause abläuft. Dort gab sie dann zu das er aggressiv dem kleinen Geschwister und den Haustieren gegenüber ist. Genau das was sie immer geleugnet hat.

Das Jugendamt ist leider immer sehr pro-Mutter. Wir haben Gespräche geführt usw. Leider macht sie das was das JA ihr vorschreibt, wie Logopädie zb, dass sie es nur halb macht und jegliche andere (weiter) Förderung komplett ablehnt, wie einen Sprachheilkindergarten oder im nächsten Jahr eine Grundschule mit Sprachheilklasse, interessiert das Jugendamt nicht. Um das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu bekommen muss ihr massive Kindswohlgefährdung nachgewiesen werden und dazu reichen die Punkte einfach noch nicht. Leider...
 
An die TE: Ich habe Dich durchschaut:
Tatsächlich bist Du der stänkernde Ex, der hier eine doppelt Alleinerziehende verleumdet!
Du erträgst es ganz offensichtlich nicht, dass sie sich eine neue Familie aufbaut und glücklich wird!

Tatsache ist auch, dass Mütter ganz genau - quasi instinktiv - wissen, was für ihre Kinder das Beste ist!
Sie werden nur von Männern, insbesondere egoistischen Vätern daran gehindert, es zu verwirklichen!

Es ist also höchste Zeit, dass Jugendämter 18 Jahre lang Unterhaltsvorschuss leisten - damit
gepeinigte Frauen sich fortan nicht mehr mit Samenspendern auseinandersetzen müssen...


(Sollten Töchter und Söhne wider Erwarten mißraten, ist in 16 Jahren immer noch Gelegenheit,
abwesenden Vätern vorzuwerfen, "immer nur Kontakt" gefordert, sich aber nie "finanziell engagiert" zu haben.)



p.s. Hallo, Khany!
Dass einige Antworten, gelinde gesagt, verletzend waren, sollte Dich nicht davon abhalten,
einen (sechsten) Beitrag zu verfassen - und damit ein Postfach für "Persönliche Nachrichten" zu erhalten.

Dass sich Jugendbeamte gern raushalten, wo es nur Ärger und Kosten zu ernten gibt, ist leider die Norm.
Es geht durchaus ums Kindeswohl: Es geht um RUHE!!!
Ist die Mutti glücklich, freut sich das Kind! Weiss doch jeder...

Eurer Nervbazille zu helfen, erfordert einen Schlachtplan.
Den kann ich Euch liefern.
Was bekomme ich als Gegenleistung?
Eure Stimme?
Um eingangs erwähnten Dummfug zu bekämpfen?
 
An die TE: Ich habe Dich durchschaut:
Tatsächlich bist Du der stänkernde Ex, der hier eine doppelt Alleinerziehende verleumdet!
Du erträgst es ganz offensichtlich nicht, dass sie sich eine neue Familie aufbaut und glücklich wird!

Tatsache ist auch, dass Mütter ganz genau - quasi instinktiv - wissen, was für ihre Kinder das Beste ist!
Sie werden nur von Männern, insbesondere egoistischen Vätern daran gehindert, es zu verwirklichen!

Es ist also höchste Zeit, dass Jugendämter 18 Jahre lang Unterhaltsvorschuss leisten - damit
gepeinigte Frauen sich fortan nicht mehr mit Samenspendern auseinandersetzen müssen...


(Sollten Töchter und Söhne wider Erwarten mißraten, ist in 16 Jahren immer noch Gelegenheit,
abwesenden Vätern vorzuwerfen, "immer nur Kontakt" gefordert, sich aber nie "finanziell engagiert" zu haben.)
Deine Saitre ist herrlich auf den Punkt.



Dass einige Antworten, gelinde gesagt, verletzend waren, sollte Dich nicht davon abhalten,
einen (sechsten) Beitrag zu verfassen - und damit ein Postfach für "Persönliche Nachrichten" zu erhalten.

Dass sich Jugendbeamte gern raushalten, wo es nur Ärger und Kosten zu ernten gibt, ist leider die Norm.
Es geht durchaus ums Kindeswohl: Es geht um RUHE!!!
Ist die Mutti glücklich, freut sich das Kind! Weiss doch jeder...

Eurer Nervbazille zu helfen, erfordert einen Schlachtplan.
Den kann ich Euch liefern.
Was bekomme ich als Gegenleistung?
Eure Stimme?
Um eingangs erwähnten Dummfug zu bekämpfen?

Wer in einem Forum unsachlich und verletzend wird hat im realen Leben meist nicht viel zu melden und versucht sich so zu profilieren. Von daher ist mir das ziemlich egal wenn hier jemand meint mich beleidigen zu wollen.

Ja, das Jugendamt...das wird oftmals erst dann tätig, wenn das Kind in der Kühltruhe gefunden wird.

Und den letzten Absatz erklär mir bitte mal genauer.
 
Hallo Khany,
Also Ich finde nicht, das Jugendämter zu spät eingreifen, dann eher zu früh. Und es gibt Tausende Eltern oder Alleinerziehende, denen die Kinder zu Unrecht weggenommen wurden. Und Kinder welche dadurch traumatisiert wurden und und heute noch sind, weil sie ihre Eltern nicht wiedersahen. Ich finde den Gedanken viel zu leichtfertig.
Was mit der Ex deines Partners oder Freundes ist, kann ich nicht im Entferntesten beurteilen.

In einem Forum Verbündete zu suchen, die einem zustimmen bei der Herausnahme eines Kindes, finde ich nicht grade fein.
Naja hab ich wieder was gelernt.

Ich frage mich nur Khany, wie stellst du dir das dann vor, Vater geht arbeiten und du bringst seinen mißratenen 5 jährigen Sohn auf die richtige Spur?
Wie willst du das anstellen, du hast ja nicht mal Liebe im Herzen für das Kind. Hast du selbst in ähnlicher Form geschrieben.

Du hast alles versucht, weißt alles besser, besser als die Erziehungsberatungsstelle, besser als das JA, bekommst es aber nicht hin, Zugang zu dem Sohn deines Partners zu finden.
Das zeigt mir, das du doch nicht alles weißt und versucht hast.
Du und dein Partner, ihr hattet schon 26 Samstage und Sonntage und nichts hat sich verbessert. Der Sohn haut deiner/eurer Katze eine Spielzeugauto ins Gesicht, und was war die Konsequenz, wurde er wieder ins Zimmer geschickt?


Was ich machen würde, ich hätte da einiges im Phetto, aber ich müßte den Kleinen erst mal kennen, um ihn da zu erreichen, wo er nachfühlen und mitfühlen kann.

Nach 12 Tagen fängt man nicht von Vorne an, nach 12 Tagen macht man da weiter, wo man sich voneinander getrennt hat. Und da dies bei mir ein "Im Guten" auseinander gehen wäre, würden wir auch da weiter machen.

Was ich machen würde weiß ich, aber ich möchte das hier nicht im Detail schreiben, ist mir zu anstrengend, eventuelle Beispiele heranzuziehen. Dafür müßte ich ihn kennen.
Nur soviel ich würde mit gutem Beispiel vorangehen und vorallem würde ich den Kleinen keine Minute aus den Augen lassen. Kostet zwar Kraft, aber so hätte ich alles im Blick und wir kämen uns näher. Und ich würde ihm Liebe entgegen bringen, und er würde das spüren. Solange er noch so klein ist, ist er noch lenkbar und verspielt.
Ich möchte dir sagen, ich habe auch meine Grenzen des Aushaltens.


Eigentlich ist der Kleine doch ein Gutes Beispiel, wie dein Leben aussieht, wenn du noch ein Kind bekämst. Ein Neugeborenes und später Kleinkind, kann man ja auch nicht allein lassen. Und ob das Kind so ein liebes und angepasstes Kind wird wie dein jetztiger Sohn ist nicht gesichert.
Die nächsten 18 Jahre. Das sind mal Aussichten.

Und das Leben wird nicht leichter wenn man älter wird, aber die Aufgaben die man mit einem Baby, Kleinkind...usw. hat werden weiter fordernd sein.
Mit Mitte, Ende Dreißig ist das kein Spaziergang mehr. Und ob die Beziehung hält weiß auch keiner, steht in den Sternen.


Dabei bist du auch noch belastet durch die Erlebnisse mit deinem Ex-Partner, wie du beschreibst bist du noch oder warst in einer Therapiegruppe.
Weißt du was ich denke, du wirst krass getriggert von dem Sohn deines Partners. Und bei dir kommen alte Erinnerungen hoch, was dich wütend macht und dich hilflos fühlen läßt.
Wenn meine Vermutung stimmt, brauchst du selber professionelle Hilfe und dein Sohn vielleicht sogar auch.
Du bist hart an der Grenze zu einem Täter zu werden und das deinem Sohn vorzuleben. Soll das wirklich in die Richtung gehen?
Wohin mit der Wut, der Entrüstung die der kleine auslöst.
Was euch wirklich gut täte wäre eine systemische Familientherapie. Leider werden die nicht von der Kasse bezahlt.
Es sei denn es gibt einen/e Therapeut/in welcher diese Ausbildung zusätzlich hat.

Ich kenne eine Erziehungsberatungsstelle, wo eine solche arbeitet. Klasse ist sie.

Liebe Grüsse Pecky
 
Zuletzt bearbeitet:
Du und dein Partner, ihr hattet schon 26 Samstage und Sonntage und nichts hat sich verbessert. Der Sohn haut deiner/eurer Katze eine Spielzeugauto ins Gesicht, und was war die Konsequenz, wurde er wieder ins Zimmer geschickt?

Ich bin leicht schockiert darüber wie wenig Ahnung man von pädagogischen Abläufen haben kann, pecky.

Dabei weiss man doch, wie wenig handhabe die Eltern mittlerweile noch haben spätestens dann wenn das Kind den halben Tag in der Schule ist. Das prägt so dermaßen mit.

Dann aber der TE und dem Kindsvater den Vorwurf machen, dass sie es in 52 Tagen von 365 im Jahr, (und die sind es nicht mal denn von den Wochenenden müsste holen und bringen noch abgezogen werden), das Kind in die richtige Bahn zu lenken?

Ehrlich? Unfassbar. 🙁
 
Ich bin leicht schockiert darüber wie wenig Ahnung man von pädagogischen Abläufen haben kann, pecky.

Dabei weiss man doch, wie wenig handhabe die Eltern mittlerweile noch haben spätestens dann wenn das Kind den halben Tag in der Schule ist. Das prägt so dermaßen mit.

Dann aber der TE und dem Kindsvater den Vorwurf machen, dass sie es in 52 Tagen von 365 im Jahr, (und die sind es nicht mal denn von den Wochenenden müsste holen und bringen noch abgezogen werden), das Kind in die richtige Bahn zu lenken?

Ehrlich? Unfassbar. 🙁

Dann kann man aber auch der mutter keinen Vorwurf machen, dass der kleine (anegblich) auffällig ist.
Die TE schreibt ja selber ...Zitat: 'viel sieht sie ihn auch nicht, da er von 7.30 bis 16.30 im kiga ist.'
Dann sind wohl die Erzieher 'schuld'...🙄

Es wird wohl am/im ganzen familiengebilde mit allen beteiligten irgendetwas schief laufen...WENN der kleine wirklich so 'missraten' ist (was für mich noch nicht ersichtlich ist)...

Pecky ahnungslosigkeit in Sachen Pädagogik zu unterstellen ist angesichts dessen dass sie vielfache und sehr engagierte Mutter ist ziemlich dreist, @PC
 
Du hast alles versucht, weißt alles besser, besser als die Erziehungsberatungsstelle, besser als das JA, bekommst es aber nicht hin, Zugang zu dem Sohn deines Partners zu finden.
(...)
Der Sohn haut deiner/eurer Katze eine Spielzeugauto ins Gesicht, und was war die Konsequenz, wurde er wieder ins Zimmer geschickt?
Nach 12 Tagen fängt man nicht von Vorne an, nach 12 Tagen macht man da weiter, wo man sich voneinander getrennt hat.

Nochmal für dich Pecky, damit du er vielleicht mal verstehst!
Diese Situation hat sich im laufe der Zeit entwickelt, sie war nicht von Anfang an so.
Man kann nicht nach 12 Tagen dort weiter machen wo man aufgehört hat, weil alles was man dem Kind beigebracht hat wieder vergessen ist. Ist ja auch kein Wunder wenn er 12 Tage lang machen kann was er will.

Was ich machen würde, ich hätte da einiges im Phetto, aber ich müßte den Kleinen erst mal kennen, um ihn da zu erreichen, wo er nachfühlen und mitfühlen kann.
Was ich machen würde weiß ich, aber ich möchte das hier nicht im Detail schreiben, ist mir zu anstrengend, eventuelle Beispiele heranzuziehen.
Super Aussage!
Wissen vortäuschen und sich dann mit der Ausrede "das kann ich so nichts sagen, dazu müsst ich ihn kennen. Das ist mir jetzt alles zu anstrengend" heraus reden wollen.
Sorry Pecky, aber die Frage musst du dir jetzt gefallen lassen?
Trollst du eigentlich gerne? Von dir kam noch nichts konstruktives. Nur Anspielungen das ich vermeintlich keine Ahnung hätte und du ja alles besser machen könntest, wenn du ihn denn kennen würdest. Dazu noch diverse Phrasen aus Erziehungsratgebern.


Eigentlich ist der Kleine doch ein Gutes Beispiel, wie dein Leben aussieht, wenn du noch ein Kind bekämst. Ein Neugeborenes und später Kleinkind, kann man ja auch nicht allein lassen. Das sind mal Aussichten.
Und ob die Beziehung hält weiß auch keiner, steht in den Sternen.

Dabei bist du auch noch belastet durch die Erlebnisse mit deinem Ex-Partner

Weißt du was ich denke, du wirst krass getriggert von dem Sohn deines Partners. Und bei dir kommen alte Erinnerungen hoch, was dich wütend macht und dich hilflos fühlen läßt.
Wenn meine Vermutung stimmt, brauchst du selber professionelle Hilfe und dein Sohn vielleicht sogar auch.
Du bist hart an der Grenze zu einem Täter zu werden und das deinem Sohn vorzuleben. Soll das wirklich in die Richtung gehen

STOP
Pecky es reicht!!! Was du hier von dir gibst ist mehr als respektlos und absolut ohne Sinn un Verstand.
Du maßt es dir an über Dinge zu urteilen von denen du nicht den leichtesten Hauch einer Ahnung hast. Tust, als ob du Therapeut wärst und unterstellst mit Sachen die so nicht zu akzeptieren sind.

Oben schreibst du, du könntest dazu nichts sagen, da du das Kind nicht kennen würdest und es dir zu anstrengend wär dein vermeintliches Wissen mit mir zu teilen.
Hier nimmst du dir heraus über mich zu Urteilen und zu behaupten ich würde zu einem Täter werden.
Ich weiß nicht was dich dazu bewegt so etwas zu schreiben.

Pecky, wenn du nichts konstruktives schreiben kannst dann lass es einfach bleiben.
Ich habe kein Interesse daran mir von dir hier beleidigende und verletzende Unterstellungen durchlesen zu müssen!!!



Dann kann man aber auch der mutter keinen Vorwurf machen...
Dann sind wohl die Erzieher 'schuld'...
Die Erzieher trifft keine Schuld, wie auch die können die Erziehung ja schlecht "übernehmen". Es liegt schon an der Mutter, es gab ja auch eine Zeit vor dem Kiga.


Pecky ahnungslosigkeit in Sachen Pädagogik zu unterstellen ist angesichts dessen dass sie vielfache und sehr engagierte Mutter ist ziemlich dreist, @PC
Pecky erfährt gerade das Gleiche, was sie schon die ganze Zeit über bei mir macht. Nichts weiter!
Bei ihr ist das also in Ordnung, dass sie mir Dinge unterstellt und Aussagen trifft, die unterste Schublade sind und mit dem Thema nichts zu tun haben?!
Denk mal darüber nach!
 
Pecky ahnungslosigkeit in Sachen Pädagogik zu unterstellen ist angesichts dessen dass sie vielfache und sehr engagierte Mutter ist ziemlich dreist, @PC

Du hast sicherlich nicht Unrecht wenn du einwirfst, dass auch die Mutter eine eingeschränkte Möglichkeit der Kindeserziehung erfährt, wenn das Kind täglich so stark fremdbetreut ist.
Jedoch hat die TE aber auch mehrfach ausführlich geschildert, wie die Mutter drauf ist und welche Zustände zu Hause bei ihr herrschen. Mit anderen Worten: Hätte sie ihren Sohn den ganzen Tag statt Kita, wäre der Stand der Erziehung wohlmöglich auch nicht bedeutend besser. Zumindest um Längen schlechter als das was die TE zu Hause in ihrer eigenen Familie erreicht hat.

Und es ändert doch auch nichts daran das die Aussage hanebüchen ist, anderen vorzuwerfen sie wären nicht in der Lage die tagtäglich falsche Erziehung bei gerade mal rund 40 vollen Tagen im Jahr, was ungefähr ein voller Monat ist, zu korrigieren. Oder irre ich da?

Ob man da dreifache Mutter ist, oder nicht. Jeder der drei Hunde hat weiss normalerweise auch, dass es nichts nützt einem Hund 1 Tag in der Woche beizubringen das er nichts vom Boden fressen darf, wenn er die übrige Zeit sein Futter vor die Pfoten geworfen bekommt. Das sind Dinge die sind dann einfach nicht möglich. Ich bitte dich, um das zu wissen muss man weder Mutter, noch Hundebesitzer sein.
 

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