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Noch Jungfrau? Das könnten die Gründe sein...

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Ich hätte nämlich nicht den Nerv gehabt, Mobbing- und Missbrauchserfahrungen meiner Kinder einfach abzutun und von mir zu schieben, wie das gemeinhin gehandhabt wird.
Man muss sich ja kein Beispiel an anderen nehmen. Statt abtun und das Kind in seiner Wahrnehmung und seinem Leiden nicht ernst nehmen, kann man es auch unterstützen, wertschätzen, ermutigen und bestärken. Mal so als Tipp in die Möglichkeiten der Familienführung allgemein.

Und mir auch immer aufgefallen, dass unter den partnerlos lebenden Leuten sehr viele intelligente und tiefsinnige Menschen sind. Das wird seine Gründe haben.
Ich denke, wenn man unfreiwillig partnerlos ist, ist das ein Indiz, dass da was grundverkehrt läuft. Find ich traurig sowas.
 
Gestern Abend konnte ich im Supermarkt eine Angebermutter beobachten, die einer anderen Mutter lauthals und wichtigtuerisch irgendeine Banalität von ihrer Tochter (wohl im Schulalter) erzählte. Da dachte ich bei mir, dass ich froh bin, aufgrund meiner Kinderlosigkeit mit diesem Frauentyp nichts zu tun haben zu müssen. Solche nur um sich und ihre verzogenen Blagen kreisenden Weiber gehen mir dermaßen auf den Geist! Genau der Typus, der mit Einzelkind, 20.000 €-Küche, Haushaltshilfe und bestenfalls Teilzeit so oft wie möglich eine Mutter-Kind-Kur machen mus...

das traurige ist das es kein Musterbeispiel ist...

Also, wenn ich mir so die Erfahrungen mit der Realität ansehe, das ganze Mobbing heutzutage, die menschliche Gleichgültigkeit, die vielen, vielen Enttäuschungen, die das Leben bereitet, dann bin ich froh darüber, dass ich keine Kinder in diese Welt gesetzt habe. Ich hätte nämlich nicht den Nerv gehabt, Mobbing- und Missbrauchserfahrungen meiner Kinder einfach abzutun und von mir zu schieben, wie das gemeinhin gehandhabt wird.

Die bloße Vorstellung, dass meine Kinder draußen in der Welt solche Erfahrungen machen müssten und ich nichts tun könnte, zerreißt mich. Das ist alles viel stärker als jeder Trieb zur Fortpflanzung. Diese Realität hat den Trieb zur Fortpflanzung niedergerungen.

ich würde das schon fast als unverantwortlich betiteln in der heutigen Zeit Kinder in diese kaputte Welt zu setzen. Die Gründe dafür hast du ja schon recht trefflich beschrieben. Ich selbst möchte eher keine Kinder. Nicht nur aus dem Grund, auch aus anderen. Vielleicht ändert es sich irgendwann, wer weiß.

Ich denke, wenn man unfreiwillig partnerlos ist, ist das ein Indiz, dass da was grundverkehrt läuft. Find ich traurig sowas.

Z.b Einsamkeit. Wenn man weder Freunde noch bekannte hat die einen aufbauen können fehlt Motivation, Lebensfreude und Selbstbewusstsein in den meisten fällen. Gibt natürlich auch Ausnahmen. Leute denen es reicht die nur 2-3 bekannte zu haben werden so gesehen glücklicher sein.

Man verpaßt etwas genz Wesentliches, wenn man Vorurteile hegt: Die eigene persönliche Entwicklung und die Reifeprozesse. Man geht an dem vorbei, worauf es im Leben wirklich ankommt.

Richtig. Vorurteile stehen der reife und der persönlichen Entwicklung im weg. Klar gibt es immer wen den man "komisch" findet. So werde ich auch meistens abgestempelt. Das juckt mich aber herzlich wenig. Auch wenn ich keinen tollen Abschluss habe und vielleicht nicht so viel weiß wie andere, weiß ich trotzdem hier und da mal was was der gegenüber manchmal nicht weiß. Und noch eine frage @käferin: worauf kommt es deiner Meinung nach im leben an?
 
das traurige ist das es kein Musterbeispiel ist...



ich würde das schon fast als unverantwortlich betiteln in der heutigen Zeit Kinder in diese kaputte Welt zu setzen. Die Gründe dafür hast du ja schon recht trefflich beschrieben. Ich selbst möchte eher keine Kinder. Nicht nur aus dem Grund, auch aus anderen. Vielleicht ändert es sich irgendwann, wer weiß.



Z.b Einsamkeit. Wenn man weder Freunde noch bekannte hat die einen aufbauen können fehlt Motivation, Lebensfreude und Selbstbewusstsein in den meisten fällen. Gibt natürlich auch Ausnahmen. Leute denen es reicht die nur 2-3 bekannte zu haben werden so gesehen glücklicher sein.



Richtig. Vorurteile stehen der reife und der persönlichen Entwicklung im weg. Klar gibt es immer wen den man "komisch" findet. So werde ich auch meistens abgestempelt. Das juckt mich aber herzlich wenig. Auch wenn ich keinen tollen Abschluss habe und vielleicht nicht so viel weiß wie andere, weiß ich trotzdem hier und da mal was was der gegenüber manchmal nicht weiß. Und noch eine frage @käferin: worauf kommt es deiner Meinung nach im leben an?


Worauf kommt es im Leben an?

Sich selber nicht als das Maß aller Dinge zu sehen, seinen eigenen Vorstellungen, Urteilen und Ideen zu misstrauen.

Andere zu respektieren und anders sein zu lassen und sich nicht als etwas Besseres zu fühlen.

Sich nicht selbst zu belügen und sich nicht selber etwas vorzumachen.

Das zu schätzen, was man hat, das ist oft gar nicht einmal wenig, man muß aber erst einmal lernen, das überhaupt zu begreifen.

Die eigenen Fehler und die eigene Schuld anzuerkennen und daraus zu lernen.

Sich nicht als überlegen vorzukommen, weil man im Leben Glück hatte, welches andere nicht hatten.

Andere Menschen nicht zu benutzen und sich auch selber nicht manipulieren zu lassen.

Nicht vor der Realität davonzulaufen und Mißstände und Unrecht nicht zu verleugnen oder zu tabuisieren.

Das Unabänderliche anzunehmen.

Und nicht zuletzt kommt es darauf an, diese Liste hier fortzusetzen.
 
Worauf kommt es im Leben an?

Sich selber nicht als das Maß aller Dinge zu sehen, seinen eigenen Vorstellungen, Urteilen und Ideen zu misstrauen.

Andere zu respektieren und anders sein zu lassen und sich nicht als etwas Besseres zu fühlen.

Sich nicht selbst zu belügen und sich nicht selber etwas vorzumachen.

Das zu schätzen, was man hat, das ist oft gar nicht einmal wenig, man muß aber erst einmal lernen, das überhaupt zu begreifen.

Die eigenen Fehler und die eigene Schuld anzuerkennen und daraus zu lernen.

Sich nicht als überlegen vorzukommen, weil man im Leben Glück hatte, welches andere nicht hatten.

Andere Menschen nicht zu benutzen und sich auch selber nicht manipulieren zu lassen.

Nicht vor der Realität davonzulaufen und Mißstände und Unrecht nicht zu verleugnen oder zu tabuisieren.

Das Unabänderliche anzunehmen.

Und nicht zuletzt kommt es darauf an, diese Liste hier fortzusetzen.

Das sollten größtenteils selbstverständlichkeiten sein. Das würde aber auch in die Kategorie potentielle Partner/in fallen zwecks "gemeinsame Wertvorstellungen" passen. Worauf der/diejenige wenn man auf Partnersuche ist oder man "aufeinmal verliebt" ist auch achten sollte
 
Ich denke, wenn man unfreiwillig partnerlos ist, ist das ein Indiz, dass da was grundverkehrt läuft. Find ich traurig sowas.
Genau. Dann gibt es etwas Grundlegendes, dass einen vom "Normalo" unterscheidet. Zwei mögliche Gründe habe ich ja beschrieben.
Aber das muss man auch erstmal erkennen und dann dafür sorgen, dass man aus einer besseren Grundposition heraus agiert. Bei mir gab es z.B. während der Schulzeit 2 Mädchen, die nicht gerade unattraktiv und waren ganz offensichtlich auf mich standen (obwohl ich eigentlich gar nichts dafür gemacht habe).

Ich bin letztlich auf keine der beiden eingegangen, hauptsächlich weil ich Angst hatte, mein Leben vor ihnen offenlegen zu müssen. Das war nämlich während der Zeit, in der ich mich immer mehr von meinen damaligen Freunden entfernt hatte (weil sich deren Interessen zu stark in Richtung "Alkohol und Party" verschoben hatten).

Und plötzlich stand ich alleine da...
Und das sollte niemand wissen (besonders keine potentielle Freundin), weil es mir peinlich war. Seitdem habe ich diese "Maske" auf, hinter die ich niemanden gucken lasse.
In diesem Zustand ist es eigentlich unmöglich, eine Freundin kennenzulernen (selbst, wenn sich eine zu mir ins Bett legen würde) und deswegen ist das auch nicht mein vorrangiges Ziel (auch wenn ich mir manchmal eine wünsche).

Stattdessen möchte ich versuchen, mir zunächst eine Basis aus ein 1-2 Freundschaften zu schaffen, nur habe ich bisher (noch) keinen großen Erfolg dabei. (Über das Thema habe ich auch mal einen Thread erstellt...)

Ich glaube, ich müsste nur diesen einen Schritt schaffen...
(das zieht sich allerdings schon seit Jahren hin und ist bisher noch eine unüberwindbare Hürde)
Das Thema "Freundin" könnte sich dann fast von alleine regeln, wenn man erstmal in einem sozialen Gefüge steckt.
Ich meine: die beiden Mädchen sind damals von sich aus auf mich zugekommen und das war nur durch das soziale Umfeld "Schule" möglich...

Worauf kommt es im Leben an?
Mit dieser Frage könnte man einen einen eigenen Thread starten...
Herunterbrechen kann man das wohl auf zwei Worte: glücklich sein.
Du hast mögliche Voraussetzungen zum Erreichen dieses Ziels genannt.
 
Das sollten größtenteils selbstverständlichkeiten sein. Das würde aber auch in die Kategorie potentielle Partner/in fallen zwecks "gemeinsame Wertvorstellungen" passen. Worauf der/diejenige wenn man auf Partnersuche ist oder man "aufeinmal verliebt" ist auch achten sollte
Das, was Käferin aufgezählt hat, habe ich auch immer für Selbstverständlichkeiten gehalten. Leider musste ich dann feststellen, dass dem nicht so wahr.

Nach meiner Erfahrung sind die meisten Menschen, die Glück im Leben hatten, nicht etwa dankbar dafür, sondern halten alles ausschließlich für ihr persönliches Verdienst und fühlen sich anderen Menschen, die weniger Glück hatten, überlegen. Mit introvertierten Menschen, die zurückhaltend und Dauersingles sind, kann nach Einschätzung der breiten Masse etwas nicht stimmen. Mehr Gedanken macht man sich einfach nicht und hält sich lieber von ihnen fern, statt sich ihrer behutsam anzunehmen.
Erfolgreiche, extravertierte, eitle Menschen mit großem Hang zur Selbstdarstellung und zur Intriganz haben darüber hinaus oft die Einstellung, dass bescheidener auftretende, rechtschaffene Mitmenschen eben nicht in ihrer "Liga", sondern bestenfalls zwei oder mehr Klassen darunter spielen.

DAS ist die traurige Realität.
 
Das Thema "Freundin" könnte sich dann fast von alleine regeln, wenn man erstmal in einem sozialen Gefüge steckt.
Ich meine: die beiden Mädchen sind damals von sich aus auf mich zugekommen (...)
Ja. Aber es darf niemand da sein, der einen ständig immer wieder in den Dreck drückt, seine Macht an einem ausspielt und man selber noch nicht fähig ist, sich davon zu lösen. Denn dann hilft es auch nichts, wenn ein Mädchen auf einen zukommt. Man kann sich nicht drauf einlassen. Es kommt auch viel auf das Wesen an. Jemand der sensibel und feinfühlig ist, wird sowas schwerer zu schaffen machen als jemandem, der naturgemäß eine robustere Natur hat. Einen Knacks wird man wohl so oder so davontragen. Allgemein, denke ich, ist es auch so, dass Sensibilität und Feinfühligkeit als weibliche Eigenschaften gesehen werden und ein Mann wenn so ist, wird als Flasche und Weichei gesehen. Das macht es zusätzlich schwierig, wenn man so ist.

Eine Gruppe zu haben ist denke ich wirklich das A&O . Es muss einfach eine Möglichkeit den Kontaktens geben. Dann denke ich könnte es auch klappen, wenn man keine Freunde hat. Solange Mrs. Right sieht, dass man mit den anderen kann und die einem nicht feindlich abgeneigt sind, besteht Chance.

Aber wenn man einmal sozial isoliert und beeinträchtigt ist (seelisch und überhaupt), kann es schwierig sein, so schwierig, ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Allgemein, denke ich, ist es auch so, dass Sensibilität und Feinfühligkeit als weibliche Eigenschaften gesehen werden und ein Mann wenn so ist, wird als Flasche und Weichei gesehen. Das macht es zusätzlich schwierig, wenn man so ist.
Es gibt aber auch Frauen, die einen sensiblen und feinfühligen Mann zu schätzen wissen. Ebenso, wie es vielleicht auch (wenigstens vereinzelt?) Männer gibt, denen Charakter, Bildung und Grips bei einer Frau wichtiger sind als die körperliche Attraktivität.

Diese lauten, empathie- und rücksichtslosen Selbstdarsteller (Typen wie Helmut Kohl und sonstige Großschnauzen) finde ich einfach nur abstoßend.
 
Aber dass die Leute partnerlos sind bzw. bleiben, setzt sich schon ziemlich durch, wie ich es beobachte. Ich meine, ich gehöre auf Langzeitbasis auch zu den Partnerlosen.
Ich hatte zwar das Eine oder Andere, aber das liegt teilweise bei mir schon ein halbes Jahrzehnt oder sogar ein Jahrzehnt zurück.
Und ich bin kurioserweise erst 31.

Mit Anfang, Mitte 20 habe ich mich noch mehr in die Sachen reingestürzt - nur um zu erkennen, dass vieles schal ist und dass man auch viel verarscht wird, gerade wenn man irgendwo anders ist.
Ich habe z.B. im Teenageralter auch keinerlei Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gemacht. Dass ich überhaupt mal mit jemandem in einem Bett lag, war das erste Mal mit 26. Ist ja noch nicht lange her.

Vieles ist bei mir bei Versuchen geblieben...
und ich gehöre nicht zur introvertierten, verschüchterten Mauerblümchensorte, so wie sich das viele bei jemandem, der solche Prinzipien hat und so wenig Erfahrung mitbringt, denkt.
Wer mich im RL sehen würde, hätte ein anderes Bild: ich bin redegewandt, meistens gut drauf, ein wenig überdreht, kommunikativ, kann auf andere zugehen/eingehen - hätte auch keine Probleme, auf Männer zuzugehen, wenn ich denn wirklich jemanden fände, wo ich irgendwie eine Basis sähe.

Vielleicht bin ich auch nicht jemand, der sich hier zu Wort melden müsste; aber ich wollte einfach mal niederschreiben, dass auch dieses Introvertierte oder dass man andere Interessen hat, nicht das einzige Hindernis irgendwo sein muss.
Man kann durchschnittlich, gut aussehen und auch viele der Mainstream-Eigenschaften, wie z.B. Witz, Extraversion usw. mitbringen und dennoch hat man vielleicht Blockaden, will auch nicht mehr so richtig oder hat eben seine Scheißerfahrungen gemacht, die einen irgendwo in eine Art Lethargie, Starre haben verfallen lassen.

Ich weiß bei mir durchaus, dass mich der Eine oder Andere vielleicht nicht so schlecht findet, aber irgendwie bin ich gegenüber Anfang/Mitte 20 heute auf andere Dinge fokussiert. Irgendwie will ich das mit den Langzeitbeziehungen nicht, genauso wenig will ich aber eine Affäre oder ONS.
Möglicherweise hätte ich einen anderen Zugang dazu, wenn nicht fast alles, was ich bisher gehabt habe, so gescheitert wäre.
Eventuell würde ich es auch wieder anders sehen, wenn mich jemand tief im Herzen berührt; aber das hatte ich schon länger nicht mehr bzw. der Letzte, dem ich das mal direkter habe zukommen lassen, hat mir das nicht geglaubt quasi, dass ich Interesse gehabt haben könnte. Ja, von so was träumt man dann.
Ich habe so viele Dinge mittlerweile erlebt, die mir die Lust auf das Ganze genommen haben - selbst wenn ich ansonsten keine nennenswerten psychischen, physischen Probleme habe und mein Leben wieder mehr in geordneten Bahnen verläuft.
Die meiste Zeit über bin ich mit meiner Selbstständigkeit zugange, der Organisation der Arbeit, meinen Hobbies, Freunden und Bekannten.
Ich sehe das deshalb ähnlich wie Primavera: irgendwann juckt einen das Ganze nicht mehr so. Wenngleich die Enttäuschungen vielleicht immer noch in einem wabern. Vielleicht wabern sie bei mir noch ein bisschen mehr als bei Primavera; aber das kann auch an unserem Altersunterschied liegen.

Im Übrigen hatte und habe ich keinen Kinderwunsch. Das können sich auch viele nicht vorstellen. Ich bin v.a. noch jemand, der offen dazu steht. Habe das sogar schon bei Arbeitgebern gesagt, dass sie sich bei mir keine Gedanken machen müssen, da ich partnerlos bin und sowieso keine Kinder möchte. Ich habe dadurch keine nennenswerten Probleme, so an Arbeit zu kommen, mehr.
 
Ich habe meine Männer alle nicht in Gruppen kennengelernt.
(...)
Daran ändert sich auch nichts, wenn man in einer Horde loszieht.
Doch nicht an der Supermarktkasse beim Anstehen, oder?

Doch nicht in einer Horde losziehen. Zu Hause wird bekanntermaßen niemand an die Türe klopfen. Man muss halt irgendwas haben, wo man hingehen kann wo Leute sind (und was für einen passt). Das meinte ich mit Gruppe.

Es gibt aber auch Frauen, die einen sensiblen und feinfühligen Mann zu schätzen wissen. Ebenso, wie es vielleicht auch (wenigstens vereinzelt?) Männer gibt, denen Charakter, Bildung und Grips bei einer Frau wichtiger sind als die körperliche Attraktivität.
Ja, das denke ich auch.

irgendwann juckt einen das Ganze nicht mehr so
(...)
Im Übrigen hatte und habe ich keinen Kinderwunsch.
Hat halt jeder einen anderen Foukus.
Aber ich denke, dass man beachten sollte, dass man weder das eine noch das andere Lebensziel besser oder schlechter reden sollte. Sich da umzukrempeln, dass man jetzt seine Lebensaufgabe in der Arbeit findet oder so, könnte sich als schwierig umsetzbar erweisen.
 
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