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Meine Rolle als Frau

Ich sehe das Problem nicht, ehrlich gesagt.
Was spricht dagegen einfach das zu tun, was du für richtig hälst, TE?
Was kümmert dich die Meinung anderer Leute?
Du sprichst von gesellschaftlichen Strukturen und so weiter...dann brich sie eben auf. Irgendwer muss den Anfang machen, und wenn es dich so stört, dann sei doch doch einfach dieser jemand.
Ich bin weiblich, Anfang 20 und ich habe mich noch nie unterdrückt gefühlt. Im Gegenteil, gerade an der Uni wird den Frauen meiner Meinung nach viel Wertschätzung zuteil.
 
A

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Re: Meine Rolle als Frau
Genau das frage ich mich eben auch😉 Und natürlich ist das alles ein Gefühl, das werfen uns die Männer ja auch gern vor.
Ach ihr Sensibelchen, nun übertreibt mal nicht so😉

Ist es nicht unsere Sozialisation, die uns zu diesen zweifelnden Weibchen macht, die sich nix zutrauen, auch wenn sie noch so erfolgreich sind?

Keine Ahnung was dich zu einem zweifelnden Weibchen macht. Meine Freundin zweifelt nicht.
Ich finde deine Schreibe merkwürdig. Kompliziert und Problembehaftet. Ich würde mich mit interessanteren Dingen beschäftigen. Ein Hobby als Ausgleich neben der Arbeit suchen, etc.
 
AW: Ein typisches Wohlstands-Problem

[/INDENT]

Vorne raus freundlich lächeln und quatschen von "liebevollem Umgang miteinander".

Hintenrum: "seelisch verarmt" ist ein erniedrigender Ausdruck. Empfinde ich so. Beurteilend. Verurteilend.

Ich sehe eine Frau, die sich und ihre Rolle reflektiert. Sich positioniert. Ich finde sie eine clevere Frau.

Eine beruflich erfolgreiche Frau, selbstsicher im Leben stehend, kann durchaus seelisch verarmen. Das gilt auch für Männer. Ob das so ist, erlebst Du z.B. bei alten Menschen, die alles im Leben erreicht und getan haben, was sie wollten, aber trotzdem unglücklich sind und von sich den Eindruck haben, auf etwas Wichtiges nicht geachtet zu haben. Sie wissen nur nicht, was es gewesen sein könnte. Inwieweit das hier zutreffend ist, wissen wir nicht. Insofern ist Reiners Beitrag evt. etwas übereilt. Aber neben den Pflegemitteln für den Körper, neben den Weiterbildungsmöglichkeiten für den Verstand, sollte man auch überlegen, was die Seele fördert und pflegt. Ich glaube, dass der "Ort", an dem sich die Seele wohlfühlt, auch der Verstand und der Körper wohlfühlen werden. Aber nicht überall, wo sich Körper und Verstand bewegen, kann auch die Seele glücklich sein. Manchmal kann sie sogar dort "verhungern" oder wie Reiner es sagt "verarmen".
 
Komische Diskussion ist das hier.

Wenn ich als Frau auf Geschlechterthemen hinweise, mache ich klar, dass es für mich selbst ein Thema ist. Also habe ich selbst einen Anteil daran, wenn darüber in der Gesellschaft diskutiert wird.

Würde ich selbst gar nicht machen, ehrlich gesagt.

Ich fahre mit meinem Partner Motorrad und spiele Schnetzelspiele auf der PS4 (eher ein Männerding per Gesellschaftsdefinition). Er dagegen hat mit mir den Reitsport angefangen (eher ein Frauending per Gesellschaftsdefinition).

Ich muss sagen, ich bin deswegen auch noch nie angequatscht worden wegen Frau oder Mann und mein Partner ebenfalls nicht. Genauso wie auf der Arbeit. Ich bin als einzige Frau in unserem Geschäftsbereich in der Führungsebene tätig, aber nicht, weil ich Frau oder Mann bin, sondern weil ich kann, was ich tue.

Mein Fazit: Willst du normal behandelt werden, benimm dich selbst normal, dann funktioniert das auch.

Just my two Cents.
 
Wären alle Männer (oder meinetwegen auch Frauen) dermaßen selbstgerecht und irre einfach denkend wie # 40 und # 45, würde es sich nicht lohnen, über dein Thema, TE, zu diskutieren. Ich habe mal ähnlich empfunden wie du, TE. Bis ich erkannte, dass ich nur mit einer einzigen Meinung zurechtkommen muss: Mit meiner eigenen. Seitdem gehe ich nur einen Weg: Meinen.
Schaut man hinter die Fassade von Dummschwaflern, Selbstgerechten und Leuten, die andere möglichst klein reden wollen, sieht man, warum sie das gerne hätten.
 
Wären alle Männer (oder meinetwegen auch Frauen) dermaßen selbstgerecht und irre einfach denkend wie # 40 und # 45, würde es sich nicht lohnen, über dein Thema, TE, zu diskutieren. Ich habe mal ähnlich empfunden wie du, TE. Bis ich erkannte, dass ich nur mit einer einzigen Meinung zurechtkommen muss: Mit meiner eigenen. Seitdem gehe ich nur einen Weg: Meinen.
Schaut man hinter die Fassade von Dummschwaflern, Selbstgerechten und Leuten, die andere möglichst klein reden wollen, sieht man, warum sie das gerne hätten.

Und wie sieht Dein Weg aus - und warum hast Du gewählt was Du gewählt hast?
 
Genau das frage ich mich eben auch😉 Und natürlich ist das alles ein Gefühl, das werfen uns die Männer ja auch gern vor.

Natürlich "werfe" ich dir vor das es lediglich ein Gefühl sei. Genauer gesagt, hinterfrage ich dies. "Wir Männer" benötigen Gründe damit eine Aussage erfolgreich untermauert werden kann. Kein Gefühl. Fühlen kann ich beim Doktor.

Und Gründe hast du jetzt auch leider keine genannt - es bleibt also bei einem Gefühl. Wundert dich nun, dass die Männer dies also erstmal genauer wissen möchten und eher verharmlosen wenn auf der anderen Seite lediglich ein Gefühl steht? 😕

Sei einfach du selbst und belaste dich nicht mit Dingen die du kaum beeinflussen kannst. Denn du weisst, man kann es ohnehin nicht allen Recht machen. Wichtig und Richtig ist das, was du als solches empfindest. 🙂
 

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