Wow, wow, wow... war ne Weile nicht mehr hier und habe mir mal die letzten Seiten in einem Zug durchgelesen.
Ich weiß nicht, ob ich Lachen oder weinen soll🙄 Ich kann jetzt schwer auf jeden einzelnen Post antworten, also schreibe ich einfach mal allgemein.
Die meisten Mädels verstehen das Problem nicht. Ist okay, lebt euer Leben, ich freue mich, dass ihr euren Wohlfühlplatz gefunden habt. Auch der Vorwurf, dass ich anderen ihr Glück nicht gönnen würde kann ich mir nicht annehmen. Nur wenn man über allgemeine gesellschaftliche Probleme diskutiert, sind Einzelbeispiele eben nicht so fruchtbringend (meineserachtens).
Ich gehe übrigens auch Motorradfahren und mein Freund hat gerade angefangen zu häkeln. Darum gehts auch gar nicht, aber danke für eure aufmunternten Worte. Ich hoffe ich kann da irgendwann auch so drüber stehen.
Aber zu reinerjg muss ich einfach nochmal konkret was sagen:daumen: Du kommst nicht damit klar, dass jemand beruflich erfolgreich sein kann und dennoch Zweifel und Probleme hat oder? Da musst nochmal reintreten und ihr überzogenes Anspruchsdenken unterstellen. Ich würde mich nicht scheuen "sexistische Worte zu nennen" (wobei du noch immer nicht kapiert hast, dass ich dort einen Freund von mir wörtlich zitiert habe), warum sollte ich mich scheuen? Weil es nicht in ein schwarz-weißes Weltbild passt, dass auch Frauen mal zotig und überspitzt reden? Was hackst du auf meinen Einsen rum, als hätte ich mich selbst dafür geadelt. Ja ich stehe hier ohne Kleider und ich bin ehrlich, denke das erfordert eher Respekt, als Verachtung. Hättest vielleicht mehr Probleme damit "dich nackich" zu machen, mh?
Btw., wir sind hier in einem Forum das heißt "Hilferuf". Da dürfen Menschen schreiben, die unsicher sind. Zum Glück, komme ich soweit mit mir selbst klar, dass ich mir hier nicht alles annehmen muss.
Eine selbstreflektierte, relativierte Aussage einer Frau, die selbst eher auf der Suche ist und niemals irgendwem direkt die Schuld gab an ihren Zweifeln gab, als Wohlstandsprobleme usw. abzutun ist genau so am Thema vorbei.
Hier schreibt eine Person die weiß, dass sie kein gesundes Selbstwertgefühl hat und auch weiß, dass dies nicht alleine wegen einer "bösen Unterdrückung" durch einen Patriarchen hervorgerufen wurde.
Es gibt doch auch Zwischentöne, viele Ursachen für Selbstwertprobleme. Und Druck von außen, überzogene Ansprüche an mich selbst, was auch immer können doch alles Gründe sein. Gerade habe ich eben mal darüber nachgedacht, ob es noch immer in der gesellschaftlichen Frauenrolle Ursachen gibt. Das bedeutet nicht, dass Männer nicht genau die selben Probleme haben können oder es (zum Glück) einen überwiegenden Anteil von Frauen gibt, denen es nicht so geht oder es teilweise auch nicht so reflektieren (können und wollen).
Dennoch merke ich gerade wieder, wie schwer es ist zu eigenen Unzulänglichkeiten zu stehen, Schwächen zuzugeben und das man dafür wirklich viel abhalten können muss. Aber so ist das Leben und das macht es spannend.
Danke dennoch an jeden einzelnen von euch, dass ihr euch mit dem Thema auseinandersetzt. Ich lerne für meinen Teil viel. Go On😀
Ich weiß nicht, ob ich Lachen oder weinen soll🙄 Ich kann jetzt schwer auf jeden einzelnen Post antworten, also schreibe ich einfach mal allgemein.
Die meisten Mädels verstehen das Problem nicht. Ist okay, lebt euer Leben, ich freue mich, dass ihr euren Wohlfühlplatz gefunden habt. Auch der Vorwurf, dass ich anderen ihr Glück nicht gönnen würde kann ich mir nicht annehmen. Nur wenn man über allgemeine gesellschaftliche Probleme diskutiert, sind Einzelbeispiele eben nicht so fruchtbringend (meineserachtens).
Ich gehe übrigens auch Motorradfahren und mein Freund hat gerade angefangen zu häkeln. Darum gehts auch gar nicht, aber danke für eure aufmunternten Worte. Ich hoffe ich kann da irgendwann auch so drüber stehen.
Aber zu reinerjg muss ich einfach nochmal konkret was sagen:daumen: Du kommst nicht damit klar, dass jemand beruflich erfolgreich sein kann und dennoch Zweifel und Probleme hat oder? Da musst nochmal reintreten und ihr überzogenes Anspruchsdenken unterstellen. Ich würde mich nicht scheuen "sexistische Worte zu nennen" (wobei du noch immer nicht kapiert hast, dass ich dort einen Freund von mir wörtlich zitiert habe), warum sollte ich mich scheuen? Weil es nicht in ein schwarz-weißes Weltbild passt, dass auch Frauen mal zotig und überspitzt reden? Was hackst du auf meinen Einsen rum, als hätte ich mich selbst dafür geadelt. Ja ich stehe hier ohne Kleider und ich bin ehrlich, denke das erfordert eher Respekt, als Verachtung. Hättest vielleicht mehr Probleme damit "dich nackich" zu machen, mh?
Btw., wir sind hier in einem Forum das heißt "Hilferuf". Da dürfen Menschen schreiben, die unsicher sind. Zum Glück, komme ich soweit mit mir selbst klar, dass ich mir hier nicht alles annehmen muss.
Eine selbstreflektierte, relativierte Aussage einer Frau, die selbst eher auf der Suche ist und niemals irgendwem direkt die Schuld gab an ihren Zweifeln gab, als Wohlstandsprobleme usw. abzutun ist genau so am Thema vorbei.
Hier schreibt eine Person die weiß, dass sie kein gesundes Selbstwertgefühl hat und auch weiß, dass dies nicht alleine wegen einer "bösen Unterdrückung" durch einen Patriarchen hervorgerufen wurde.
Es gibt doch auch Zwischentöne, viele Ursachen für Selbstwertprobleme. Und Druck von außen, überzogene Ansprüche an mich selbst, was auch immer können doch alles Gründe sein. Gerade habe ich eben mal darüber nachgedacht, ob es noch immer in der gesellschaftlichen Frauenrolle Ursachen gibt. Das bedeutet nicht, dass Männer nicht genau die selben Probleme haben können oder es (zum Glück) einen überwiegenden Anteil von Frauen gibt, denen es nicht so geht oder es teilweise auch nicht so reflektieren (können und wollen).
Dennoch merke ich gerade wieder, wie schwer es ist zu eigenen Unzulänglichkeiten zu stehen, Schwächen zuzugeben und das man dafür wirklich viel abhalten können muss. Aber so ist das Leben und das macht es spannend.
Danke dennoch an jeden einzelnen von euch, dass ihr euch mit dem Thema auseinandersetzt. Ich lerne für meinen Teil viel. Go On😀