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Eigene Schuld - fremde Schuld

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Hallo, Pierre-Adrian,
Dein Beitrag "Achse des Bösen" klingt nach einer politischen Aussage.
Hinsichtlich der behaupteten Mitschuld des Bürgers verstehe ich die Schuldzuweisung nicht.
Könntest Du das näher erläutern? Und was schlägst Du ggf. als Lösung vor?
 
Ich weiß es nicht, wirklich nicht, deshalb frage ich ja. Man möge es Selbstmoderation nennen, mir allerdings kommt es mehr wie Selbstzerfleischung (Selbstkreuzigung?) vor.

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Wenn Nordrheiner die Liebe Gottes und des Christentums verkünden will, dann sollte er tatsächlich etwas moderner werden und nicht den Papst oder Luther als Endpunkt der Geschichte sehen.
Tu ich das denn? (Wäre mir neu)

Vielfalt, Entwicklungen und das Internet gibt es, weil Gott das so gewollt hat.

Amen.

Modern ... ist nicht gleichbedeutend mit gut.
 
Der Mensch macht sich schuldig, wenn er das Gute, was er tun soll, erkennt - aber nicht tut.

Wer bestimmt denn welches Gute man tun soll bzw. was überhaupt gut ist? Und woher willst du wissen wer was erkennt oder auch nicht?

Der Mensch wird ggf. schuldig, wenn er Ethik und Moral von anderen übernimmt, ohne beides zu hinterfragen bzw. auf Richtigkeit zu überprüfen.

Das bedeutet also man macht sich schuldig durch blinden Glauben? Eigentor würd ich mal sagen.
 
Nordrheiner meinte:
Hallo, Pierre-Adrian,
Dein Beitrag "Achse des Bösen" klingt nach einer politischen Aussage.
Hinsichtlich der behaupteten Mitschuld des Bürgers verstehe ich die Schuldzuweisung nicht.
Könntest Du das näher erläutern? Und was schlägst Du ggf. als Lösung vor?
Hallo Nordrheiner,

ich verstehe nicht, warum bzw. wo Du "Schuldzuweisung" siehst.

Mir ging es darum, dass "Gut" und "Boese" bei weitem nicht so eindeutig zuzuordnen ist, wie es allzuoft dargestellt wird.
Oft genuegt schon ausdauernde Propaganda, um Taeter / Opfer auszutauschen
bzw. "öffentliche Meinung" zu erzeugen (in die politisch gewuenschte Richtung).

Es ist auch Aufgabe des Informationsberieselten,
sich im Unterscheidungsvermoegen zu ueben, vor allem, wenn ihm Gewalt und kriegerische Handlungen als "Friedensmissionen" und dergleichen zu verkaufen angedacht ist.
 
Wer sagt den Menschen, was sie tun sollen? Und woran erkennen sie, dass es "gut" ist?

Es ist zum einen das eigene Bewusstsein, innere Stimme, Gewissen, die Dir sagt, was Du tun oder lassen sollst. Wenn Du sensibel für Deine innere Stimme bist, wie ein Musiker für gute und für schiefe Töne, dann erkennst Du, was an Deinem Denken oder Handeln gut oder schlecht ist bzw. was Du tun oder lieber lassen solltest.

Je mehr ein Musiker bereit ist, schiefe Töne zu akzeptieren, je unsensibler wird er für „gute Musik“. Und umgekehrt. So ähnlich wirkt sich auch die Akzeptanz des Schlechten auf das Gewissen, die innere Stimme aus.

Zum anderen ist es Gottes Wort, die Bibel, die hinweist auf das, was gut oder schlecht ist. Je mehr ein Mensch ernsthaft der Frage nachgeht, was gut ist und was schlecht, wird er erkennen, dass die Bibel dazu Hilfestellungen gibt.

Und woran erkennen sie, dass es "gut" ist? An den Früchten….
 
Pierre meinte:
Hallo Nordrheiner,

ich verstehe nicht, warum bzw. wo Du "Schuldzuweisung" siehst.

Mir ging es darum, dass "Gut" und "Boese" bei weitem nicht so eindeutig zuzuordnen ist, wie es allzuoft dargestellt wird.
Oft genuegt schon ausdauernde Propaganda, um Taeter / Opfer auszutauschen
bzw. "öffentliche Meinung" zu erzeugen (in die politisch gewuenschte Richtung).

Es ist auch Aufgabe des Informationsberieselten,
sich im Unterscheidungsvermoegen zu ueben, vor allem, wenn ihm Gewalt und kriegerische Handlungen als "Friedensmissionen" und dergleichen zu verkaufen angedacht ist.

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Jetzt verstehe ich Dich besser und stimme Dir zu.
Es ist schon sehr schwer, politische Aktionen, die man als Aussenstehender nicht durchblickt, zu beurteilen.
 
Je mehr ein Musiker bereit ist, schiefe Töne zu akzeptieren, je unsensibler wird er für „gute Musik“. Und umgekehrt. So ähnlich wirkt sich auch die Akzeptanz des Schlechten auf das Gewissen, die innere Stimme aus.

Zum anderen ist es Gottes Wort, die Bibel, die hinweist auf das, was gut oder schlecht ist. Je mehr ein Mensch ernsthaft der Frage nachgeht, was gut ist und was schlecht, wird er erkennen, dass die Bibel dazu Hilfestellungen gibt.

Alles klar,

ich bin kein Musiker, pfeife nur manchmal auf dem letzten Loch😉

Und die Bibel kann ich- nach Deiner Aussage in einem anderen Thread- nicht verstehen, weil das nur was für Christen ist.

Dann werde ich mich mal weiter durchs Leben würschteln🙂
 
Es ist zum einen das eigene Bewusstsein, innere Stimme, Gewissen, die Dir sagt, was Du tun oder lassen sollst. Wenn Du sensibel für Deine innere Stimme bist, wie ein Musiker für gute und für schiefe Töne, dann erkennst Du, was an Deinem Denken oder Handeln gut oder schlecht ist bzw. was Du tun oder lieber lassen solltest.

Je mehr ein Musiker bereit ist, schiefe Töne zu akzeptieren, je unsensibler wird er für „gute Musik“. Und umgekehrt. So ähnlich wirkt sich auch die Akzeptanz des Schlechten auf das Gewissen, die innere Stimme aus.

Das setzt aber wiedermal voraus, dass es nur eine gültige Definition von gut gibt. Es gibt aber viele Musikrichtungen und was in der einen richtig und gut ist ist in der Anderen komplett daneben und umgekehrt. Erklärt also nicht wirklich etwas.

Das mit der Bibel trifft wohl eher den Kern der bzw. deiner Sache. Wie immer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles klar,

ich bin kein Musiker, pfeife nur manchmal auf dem letzten Loch😉

Und die Bibel kann ich- nach Deiner Aussage in einem anderen Thread- nicht verstehen, weil das nur was für Christen ist.

Dann werde ich mich mal weiter durchs Leben würschteln🙂

Ich weiß nicht, ob ich das mit dem Verstehen so negativ ausgedrückt habe, wie Du es verstehst. Wenn ich mich so ausgedrückt haben sollte, dann möchte ich das etwas relativieren:
Bei dem Verstehen kommt es auch auf Dein Herz an. Damit meine ich: Wenn Dir nichts wichtiger ist, als zu erkennen, ob es Gott gibt und was das für Dich bedeutet, dann kann das Lesen der Bibel tatsächlich auf der Suche nach "Verstehen" eine Hilfe sein. Also lies sie weiter...
 
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