Nordrheiner
Sehr aktives Mitglied
Hallo, Tsunami,
zu Deinem Beitrag 609 folgendes:
Was deine Fragen anbelangt:
1) Wenn Ihr im Gespräch mit Euch Unehrlichkeit feststellt, Worte passen nicht zur Tat, würdet ihr darauf aufmerksam machen?
Kommt ganz drauf an. Wenn ich es als richtig/sinnvoll erachte, dann würde ich es tun, ansonsten nicht. Es kommt auch ganz auf die Person und das Thema an.
2) Ist das Schweigen zur Unehrlichkeit Schwäche oder Zustimmung, sogar Mittäterschaft?
Auch hier kommt es wieder ganz drauf an. Ich äußere mich oder ich äußere mich nicht. Es ist nur bedingt meine Aufgabe, Einfluss darauf zu nehmen, wie ein anderer Mensch mit seinem Leben verfährt.
----------------------------
Soweit meine vorausgehende Fragen und Deine bisherigen Antworten.
Es geht bei meinen Fragen nicht um Personen und Situationen, mit denen wir keine Berührungspunkte haben. Ich schrieb daher: „im Gespräch mit Euch“.
Es geht mir um Situationen, in die wir involviert sind und uns entscheiden müssen, ob wir in der Zuschauerrolle bleiben oder tätig werden bzw. (Mit-) Verantwortung übernehmen.
Du machst den Eindruck, dass Dir die Zuschauerrolle am meisten zusagt. Auf mich wirkt das so, als ob es Dir schwerfällt, Verantwortung zu übernehmen. Du siehst in der Übernahme von (Mit-) Verantwortung nicht Deine Aufgabe. Ist das so richtig?
zu Deinem Beitrag 609 folgendes:
Was deine Fragen anbelangt:
1) Wenn Ihr im Gespräch mit Euch Unehrlichkeit feststellt, Worte passen nicht zur Tat, würdet ihr darauf aufmerksam machen?
Kommt ganz drauf an. Wenn ich es als richtig/sinnvoll erachte, dann würde ich es tun, ansonsten nicht. Es kommt auch ganz auf die Person und das Thema an.
2) Ist das Schweigen zur Unehrlichkeit Schwäche oder Zustimmung, sogar Mittäterschaft?
Auch hier kommt es wieder ganz drauf an. Ich äußere mich oder ich äußere mich nicht. Es ist nur bedingt meine Aufgabe, Einfluss darauf zu nehmen, wie ein anderer Mensch mit seinem Leben verfährt.
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Soweit meine vorausgehende Fragen und Deine bisherigen Antworten.
Es geht bei meinen Fragen nicht um Personen und Situationen, mit denen wir keine Berührungspunkte haben. Ich schrieb daher: „im Gespräch mit Euch“.
Es geht mir um Situationen, in die wir involviert sind und uns entscheiden müssen, ob wir in der Zuschauerrolle bleiben oder tätig werden bzw. (Mit-) Verantwortung übernehmen.
Du machst den Eindruck, dass Dir die Zuschauerrolle am meisten zusagt. Auf mich wirkt das so, als ob es Dir schwerfällt, Verantwortung zu übernehmen. Du siehst in der Übernahme von (Mit-) Verantwortung nicht Deine Aufgabe. Ist das so richtig?