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Eigene Schuld - fremde Schuld

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Hallo, Biddi,
ich bin nicht so negativ eingestellt.
Fang doch konstruktiv an und mach es besser... schreib, was Du zu dem Fall 1 im Sinn dieses Fadens denkst...
Sollte niemand eine Meinung zu Fall 1 haben, keiner einen anderen besprechungswerten Fall haben, schließe ich... gerne den Faden.
 
Also, was soll das?
Richter und Anwalt spielen.
Er weiß sogar warum eine meiner Beziehung mit einer Christen zu Ende gegangen ist. Er weiß nur das ich mal eine hatte, sonst nix.
Warum also sollte ich persönliche Beispiele bringen? Sowas spricht doch ganz Bände.

Das was ich zum Thema beigetragen hab, wurde von ihm ignoriert. Weil ein Atheist bin?

Sorry, aber das im mir eine Spur zu dreist. Und das als TE der um konstruktive Beiträge bittet.😕
Man könnte meinen das es ihm nuir noch um Schuldverschiebung geht, nur um von sich abzulenken. lol

Witzig. Dito
Auf die verschiedenen Schuldformen die ich dargestellt habe bist Du nicht eingegang.

Lol..... Anmasender geht es wirklich nicht, aber bitte, das ist Dein Credo.


Kein Mensch wird je diese gefühlsmäßige Gleichgewicht erlangen, dass Jesus hatte, auch wenn das unser ursprüngliche Bestimmung war.
Aber wenn er unsere Mitte wird, können wir uns dem annähren, ob es um die Bewältigung unserer Schuldgefühle geht ode um andere Lebenskonflikte.

Wenn ich mein Umfeld/meine Welt ersteinmal von jeder Schuld freispreche, dann habe ich ein gesundes Gleichgewicht, nicht nur für mich und mein Gegenüber. Es bedarf selbstversändlich meiner Aufmerksamkeit ob das so bleiben kann. Ich weiß doch ersteinemal so gut wie nichts, wenn ich jemanden neu kennen lerne. Wenn DIR das zu viel ist um zu verstehn, dann ist das wahrlich alleine DEIN Problem.

Wenn Du glaubst das Du hier jeden be und abwerten kannst wie DU das möchtest, dann führst Du Deinenn eigenen Glauben ad absurdum.

So dreist wie Du, dass ist mir noch nicht untergekommen.
Das Problem ist, dass diese Deine Zeilen genau dem widersprechen was Du an anderer Stelle sagst.
Scheinbar ist es für Dich sehr wichtig andere persönlich zu be-werten.

Sorry, aber wenn das der Weg ist den Du für besser/klüger hälst anpreisen zu müssen, bitte. Mir egal. Jeder hat so seins und gut.

*schlaumeirer off*

---

Ursache von Schuldgefühlen können sein:

  • echte, eigene Schuld
  • andere wurden an mir/uns schuldig
  • wir fühlen uns für das Unglück andere verantwortlich
  • fehlende Selbstannahmen und Annahmen anderer
  • Leid aus zu enger moralischer Erziehung

Aber bitte. Du kannst alles mit einem Streich abwerten. Fragt sich nur wozu. Schuldverschiebung?

Man kann nun mal nicht all das :
  • Echte Schuld
  • Falsche Schuld
  • unbewußte, verborgene schuld
  • Krankhafte neurotische Schuldgefühle

In einen Topf werfen.
Wir sind nun mal alle keine Engel. Das ist die Ausgangsbasis! Allwissend ist ganz sicher auch keiner. Behaupten kann man selbstverständlich alles. Logisch. Fragt sich nur was es dazu für eine Motivation gibt.

Keiner muß seinen Lebensentwurf so angleichen, das ich zufrieden bin - nur um sagen zu können: Hättest Du es so wie ich gemacht, wäre es gut gegangen. <- Dies ist eine Schuldverschiebung = Indoktrination?

Nee, Tsunami, Deine Vermutung geht in die falsche Richtung. 🙄
Auch bin ich nicht aggressiv... und knarzig eigentlich nur dann, wenn sich jemand im Ton vergreift. Aber das bekomme ich auch ganz ruhig wieder hin. Vielleicht kümmerst Du Dich mal um abendtau, der Deine Meinung schon wiederholt unterstützte und wenn ich ihn richtig verstehe, etwas mehr Aufmerksamkeit haben möchte. 🙂

Nee danke. Und ich brauche kein Fürsprecher oder sonstetwas, @Nordreihner! Wer sich hier im Ton vergreift, ist auch klar. Oder muß man sich von dir alles bietenlassen nur weil Du der TE bist? Wohl kaum. Was erwartest du, wenn Du das was Du erwartest nicht mal selber kannst?

Dir ist etwas ganz anderes wichtig. Das was ich hier aufgezählt habe ist offensichtlich nicht. Kein einziges Wort kam dazu! Offensichtlich fehlen Dir die Argumente und nur Du weist was richtig ist und was falsch. Oder ich habe Deine allgemeine Zustimmung durch schweigen erhalten. Dankeschön. 🙂

Nach dem Schema kann kein normaler Dialog zustande kommen. Man dreht sich im Kreis, das ist alles.

Eine sachlichen Abstand durch persönliche Beispiele? Wie soll das gehen? Vor allem weil Du gleich erklärst was wer angeblich falsch gemacht hat usw. + DEINE Ansichte und Thesen über User über die Welt und Gott + persönlichwerdende Unterstellungen. Das klappt niemals. Das zeigt doch der Thread schon lange und sehr deutlich!

Aber wahrscheinlich wirst Du wieder sagen das ich das alles falsch sehe. Dem blöden Atheisten kann man sowieso nicht über den Weg trauen, gell? DAS ist Dein Feindbild mit dem du Dir Dein leben schöner machst. Schuldige gefunden. Genau so kommt das bei mir an! Das das nur an mir liegen kann, ist schlicht unmöglich.
 
Mein Blutdruck steigt gerade, wofür es aber keine medizinischen Gründe gibt. Und ich spreche dich, Tsunami, direkt an.
Du schreibst:

"Nordrheiner,

ich lebe nicht in deiner Welt, sondern du in meiner. In deiner Welt gibt es Schuld, in meiner nicht. Zumindest das sollte dir klar sein.
Und jetzt bin ich gespannt auf deine Schuldvorwürfe..."

Das ist ein wunderbarer Zustand, über den, sollte er denn bestehen, Du dich einfach kindlich freuen solltest, wärst Du doch dem Paradies viel näher als wohl die meisten von uns.
Es sieht aber, Tsunami, ganz und gar nicht so aus, denn sonst würdest Du dich nicht so verbissen dem guten Nordrheiner an die Fersen heften und ihn auf diese Weise und in dieser aggressiven Art attackieren.
Da scheint in dir doch was zu gären, mit dem Du offensichtlich und schriftlich jetzt auf etlichen Seiten belegt, nicht klarkommst. Und das heftest Du Nordrheiner an den Kragen.
Hättest Du von Anfang an gesagt, Du seist ohne Schuld und deshalb interessiere dich dieser Themenbaum nicht, dann wärst Du ausgestiegen.
Bist Du aber nicht, sondern Du hast im Grunde Nordrheiners Baum gekapert, hast dich verbissen an seine Fersen geheftet, ohne zumindest einmal deutlich zu sagen, was dich von jeder Schuld befreit und dich damit in einen Zustand sui generis erhebt, der den meisten von uns sicher unbekannt ist.
Für mich sieht das so aus, entschuldige, als wolle da jemand mit einem Menschen eine Rechnung begleichen, die uns allen freilich nicht bekannt ist.
So jedoch wirkt auch dein letztes Posting nur trotzig und schon gar nicht reflektiert.

Burbacher
 
Mein Blutdruck steigt gerade, wofür es aber keine medizinischen Gründe gibt. Und ich spreche dich, Tsunami, direkt an.
Du schreibst:

"Nordrheiner,

ich lebe nicht in deiner Welt, sondern du in meiner. In deiner Welt gibt es Schuld, in meiner nicht. Zumindest das sollte dir klar sein.
Und jetzt bin ich gespannt auf deine Schuldvorwürfe..."

Das ist ein wunderbarer Zustand, über den, sollte er denn bestehen, Du dich einfach kindlich freuen solltest, wärst Du doch dem Paradies viel näher als wohl die meisten von uns.
Es sieht aber, Tsunami, ganz und gar nicht so aus, denn sonst würdest Du dich nicht so verbissen dem guten Nordrheiner an die Fersen heften und ihn auf diese Weise und in dieser aggressiven Art attackieren.
Da scheint in dir doch was zu gären, mit dem Du offensichtlich und schriftlich jetzt auf etlichen Seiten belegt, nicht klarkommst. Und das heftest Du Nordrheiner an den Kragen.
Hättest Du von Anfang an gesagt, Du seist ohne Schuld und deshalb interessiere dich dieser Themenbaum nicht, dann wärst Du ausgestiegen.
Bist Du aber nicht, sondern Du hast im Grunde Nordrheiners Baum gekapert, hast dich verbissen an seine Fersen geheftet, ohne zumindest einmal deutlich zu sagen, was dich von jeder Schuld befreit und dich damit in einen Zustand sui generis erhebt, der den meisten von uns sicher unbekannt ist.
Für mich sieht das so aus, entschuldige, als wolle da jemand mit einem Menschen eine Rechnung begleichen, die uns allen freilich nicht bekannt ist.
....

Hallo Burbacher,

und ich raetsle gerade, warum hartnaeckig am veralteten "Schuld"-Modell festgehalten wird. Ist "Schuld" der einzige (bestaendige) Halt im Leben?!
"Schuld" zuzuweisen, dient meiner Meinung nach dazu, sich selbst zu erhoehen, indem versucht wird, (damit) andere zu erniedrigen.

Scheinbar "christlich", diese "Schuld"-Zuweiserei, im Alltag zeigt sich jedoch, dass es sich dabei oft nur um Wiedergekaeutes handelt, bei dem sich nicht die Muehe gemacht wurde,
(es) zu hinterfragen.
 
Hallo Pierre-Adrian,
was ist ein veraltetes Schuld-Modell? Habe ich noch nie gehört.

Verletzungen eines anderen Menschen sind i.d.R. schuldhaftes Handeln. Dazu die Beispiele: Untreue, Mißhandlungen, Beleidigungen

Und Schuld muß Schuld genannt werden. Die Verletzten haben ein moralisches Recht, dass den Schuldigen klar gesagt wird, was als ihre Schuld verstanden wird. Berechtigte Schuldvorwürfe sind kein Halt im Leben – aber gehören zur Geltendmachung von Gerechtigkeit.

Richtig ist, man kann auch Schuld zuweisen, im Sinne: Wer die letzte Karte zieht, hat Pech gehabt, ist Schuld. Aber das ist eher eine Abwälzung eigener Schuld auf andere.

Deinen letzten Absatz habe ich nicht verstanden.

Das mit dem Hinterfragen ist sehr wichtig. Da stimme ich Dir zu. Deshalb diskutieren wir ja auch. Siehe ersten Fall. Wie beurteilst Du den ersten Fall?

LG, Nordrheiner
 
Hallo Burbacher,

und ich raetsle gerade, warum hartnaeckig am veralteten "Schuld"-Modell festgehalten wird. Ist "Schuld" der einzige (bestaendige) Halt im Leben?!
"Schuld" zuzuweisen, dient meiner Meinung nach dazu, sich selbst zu erhoehen, indem versucht wird, (damit) andere zu erniedrigen.

Scheinbar "christlich", diese "Schuld"-Zuweiserei, im Alltag zeigt sich jedoch, dass es sich dabei oft nur um Wiedergekaeutes handelt, bei dem sich nicht die Muehe gemacht wurde,
(es) zu hinterfragen.

Hallo Adrian,

nein, das -wie Du es nennst "veraltete Schulmodell" ist erstens nicht das einzige Modell, um die Schuldfrage zu bearbeiten. Und ein Halt ist es schon gar nicht.
Ich verstehe schon den Gedanken von Macht, den Du da offenbar im Auge hast, und ich weiß, dass gerade etwa in der Seelsorge die Gefahr gegeben sein kann, dass ein Seelsorger seinen persönlichen Schuldbegriff einem Menschen überstülpt, den dieser gar nicht nachvollziehen kann.
Aber auch unter nicht religiösem Aspekt gibt es das persönliche Versagen, das von Menschen selbst als Schuld begriffen wird. Da sprechen wir dann nicht vom Vergeben, sondern eher vom Verzeihen.
Und da bleibe ich dabei: Menschen empfinden Schuld, werden schuldig. Dann aber ist es doch wohl nicht nur hilfreich, sondern in vielen Fällen geradezu zwingend, dass ein Mensch von seiner Schuld entlastet, befreit wird.
Das ist im Kleinen nicht anders wie im Großen.
Das Kind, das Papa in die Geldbörse gegriffen hat, weiß sehr wohl um sein Handeln und wenn der Vater dann vergeben kann, wirkt das befreiend. Das ist bei Erwachsenen nicht anders.
Werde ich an einem Mitmenschen schuldig, und mein Gegenüber kann mir meine Schuld verzeihen, befreit mich das und unser Verhältnis hat eine neue Chance.
Um das zu verstehen, braucht es keiner großen Erörterungen. Das zeigt der ganz normale Alltag.

Burbacher
 
Also wenn mein Kind mir heimlich Geld aus der Tasche zieht, weiß ich alleine duch die Heimlichkeit, dass es ein Unrechtsbewußtsein hat. Was dazu geführt hat das es mir das Geld klaut und wozu, das sollte ich doch auch ergründen können. Die ursächlich Schuld ist kann durchaus bei mir liegen. Der Klau ist hier eine (Aus-)Wirkung.
Schuldvorwürfe werden generel viel zu leicht gemacht. So meine Erfahrung
 
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